Landesverband Bayern

Kontakt

Referat Psychiatrie, Sucht-
und Gefährdetenhilfe

undefinedDavor Stubican

Tel.: 089 | 30611 - 230
Fax: 089 | 30611 - 111

Leitfaden

Der Leitfaden "Ältere Drogenabhängige in Versorgungssystemen" soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienste aus Suchthilfe, Altenhilfe sowie weiteren Sozial- und Gesundheitsbereichen für das Thema sensibilisieren und sie in der Arbeit mit diesem Personenkreis unterstützen.

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Fachtagung 22. März

Gibt es für ältere Drogenabhängige einen „Königsweg“, d.h. einen perfekten Mix aus alters-, gesundheits- und suchthilfespezifischen und teilhabeorientierten Unterstützungsleistungen? Die Tagung thematisiert Wege und Möglichkeiten sowie Hindernisse in der Versorgung.

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Gefördert durch

Modellprojekt 40+

Erkenntnisse über die Problemlagen „älter werdender Drogenabhängiger“ sind noch recht „jung“, da es erst durch (lebenserhaltende) Angebote der Drogenhilfe und Verbesserungen in der medizinischen Behandlung in den vergangenen zwei Jahrzehnten möglich wurde, dass langjährige Konsument(inn)en illegaler Substanzen heute älter werden.

Komplexe Problemlagen brauchen Kooperation

Die Lebenssituation vieler „Älterer“ ist durch komplexe Problemlagen geprägt. Kein Versorgungssystem kann dieser Komplexität allein begegnen. Der Schlüssel für die Bewältigung dieser herausforderung im Einzelfall liegt in der bereichsübergreifenden Kooperation. Dabei geht es um ein Verständnis für die jeweils andere Perspektive auf die Zielgruppe, um den Austausch von Wissen und um die Gestaltung von Übergängen zwischen den Versorgungsbereichen.

Modellprojekt Netzwerk 40+

Das Modellprojekt Netzwerk 40+ hat sich in Nürnberg, München und Augsburg mit den Bedarfen der Zielgruppe wie auch den Bedarfen der Fachkräfte auseinandergesetzt. Darüber hinaus hat man Erfahrungen aus der konkreten Vernetzung in Einzelfällen gesammelt.