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Bürgerschaftliches Engagement und Unternehmenskooperationen

undefinedMonika Nitsche

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Positionen zum Bürgerschaftlichen Engagement

Bürgerschaftliches Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen und ist deshalb ein wichtiges Zukunftsthema. Der Paritätische in Bayern diskutiert und gestaltet die politischen Rahmenbedingungen für Bürgerschaftliches Engagement und die Rolle des Ehrenamts aktiv mit.

Der Paritätische in Bayern fördert Bürgerschaftliches Engagement

  • Der Paritätische in Bayern fördert Bürgerschaftliches Engagement und die Initiative von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Unternehmen, die gesellschaftlich mitgestalten und ihr soziales Umfeld verändern wollen.
  • Eine besondere Form des Einstiegs in Bürgerschaftliches Engagement bieten Freiwilligendienste, in die der Paritätische in Bayern vermittelt.
  • Der Paritätische in Bayern ist ein starker Partner für die Selbsthilfe. Er berät und koordiniert Gruppen und gestaltet politische Rahmenbedingungen für die Selbsthilfe mit.
  • Der Paritätische in Bayern tritt ein für ein Engagement, das eine ganz eigene, innovative gesellschaftliche Stärke entwickelt und Menschen Raum zur Verwirklichung ihrer vielfältigen sozialen und demokratisch legitimierten Anliegen gibt.
  • Der Paritätische in Bayern positioniert sich inhaltlich und mit seinen Einrichtungen, durch Bürgerschaftliches Engagement keinen Arbeitsplatz zu gefährden. Vielmehr setzt er sich dafür ein, auch für Engagierte professionelle Strukturen zu entwickeln.
  • Der Paritätische in Bayern entwickelt selbst Instrumente der Anerkennungskultur und gestaltet Instrumente mit, z.B. den Ehrenamtsnachweis Bayern.

Der Paritätische in Bayern fordert die Bayerische Politik auf

  • Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern zu fördern, die ihr gesellschaftliches Umfeld mitgestalten wollen und Solidarität stiften.
  • Kindern und Jugendlichen Bürgerschaftliches Engagement zu ermöglichen und ihnen so mehr Spielräume für soziales Lernen zu eröffnen, beispielsweise durch eine stärkere Berücksichtigung in den Lehrplänen – damit aus „kleinen“ „große“ Bürgerinnen und Bürger werden!
  • Selbsthilfeeinrichtungen und Selbsthilfekontaktstellen zu unterstützen, die sich auf den Weg in Richtung Inklusion machen. Für alle Bürgerinnen und Bürger sollten Angebote offen und zugänglich sein.
  • Die Rahmenbedingungen für Engagementwünsche aller Menschen zu verbessern und insbesondere das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Beeinträchtigungen zu fördern. Freiwilliges Engagement ist eine Möglichkeit sozialer Teilhabe und sollte allen Menschen offen stehen.