Landesverband Bayern

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Referat Frauen | Familie

undefinedAntje Krüger

Tel.: 089 | 30611 - 191
Fax: 089 | 30611 - 111

Familien und Kinder in Armutslagen

Zurzeit wird viel über die Größenordnung von Armut in unserer Gesellschaft diskutiert. Leider kaum über die Folgen für die betroffenen Menschen. Zur Frage, wer ab wann als „arm“ gilt, hat sich europaweit das – aus Sicht des Paritätischen einzig angemessene – Konzept der relativen (Einkommens)Armut durchgesetzt, das die Schwelle für eine Gefährdung bei 60 Prozent und die der Armut bei 50 Prozent des mittleren Durchschnittseinkommens setzt. undefinedmehr erfahren

Binationale Familien

Unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger und bunter. Eine Entwicklung, die Renate Wild-Obeng sehr genau kennt und verfolgt: 30 Jahre lang hat sie Beratung für binationale Familien gemacht. Ein Interview darüber, was sich gewandelt hat und wo heute die Hürden sind. undefinedmehr erfahren

Paritätische Positionen zur Familienpolitik

Familie hat sich seit einiger Zeit zu einem relevanten gesellschaftlichen Thema entwickelt. Es besteht gesellschaftspolitischer Konsens, dass es einer wirksameren Förderung von Familien bedarf. Über die "richtigen" Konzepte und Strategien bestehen allerdings sehr unterschiedliche Vorstellungen, die im Einzelnen jeweils auf ihre Wirkungen auf die unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien hin zu betrachten sind.

 Gliederung des Positionspapiers:

  • Familie ist vielfältig: Vielfalt der Lebenssituationen von Familien Rechnung tragen!
  • Alle Kinder müssen dem Staat gleich viel wert sein!
  • Handlungsstrategien zur Armutsbekämpfung
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern
  • Entlastung für Familien durch familienunterstützende und haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Kinderarmut bekämpfen - Teilhabe sicherstellen durch einen bedarfsgerechten Kinderregelsatz
  • Perspektiven ermöglichen - Teilhabe an Förderung und Bildung sichern
  • Eltern stärken durch Eltern- und Familienbildung

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