Landesverband Bayern

Kontakt

Elisabeth Kumi
Fundraising und gesellschaftlicher Dialog
Tel. 089-30611-206
undefinedelisabeth.kumi(at)paritaet-bayern.de

Unterstützen Sie unsere Arbeit für mehr Chancengleichheit und Miteinander

Sie können sich mit uns gemeinsam engagieren - ob Sie als Privatperson, Freundeskreis, Organisation oder Unternehmen helfen wollen. Unsere Spendenprojekte zeigen Ihnen, wo Sie unsere Arbeit mit Spenden oder Ihrem Know-how unterstützen können.

Paritätische Netzwerke für Geflüchtete - damit Integration gelingt!

Logo des Projekts: Rotes Herz mit Flügeln und Schriftzug Open

Der Paritätische Bezirksverband Oberbayern hat 2016 ein Projekt gestartet, das ein Hilfe-Netzwerk für Flüchtlinge in München spannt. Es soll dabei helfen, geflüchteten Menschen alle wichtigen Lebensbereichen zu erschließen und ihre Integration fördern. undefinedmehr

Handwerk, Handel, Dienstleister in Nürnberg machen sich „Fit für Inklusion“

Ältere Frau beim Einkaufen im Elektromobil

Menschen mit Behinderungen treffen im Alltag auf unterschiedliche Hürden: beim Bäcker, in der U-Bahn, wenn sie eine neue Küche bestellen, im Supermarkt einkaufen oder am Abend zu einer Lesung oder ins Restaurant gehen möchten. Ein Projekt des Paritätischen in Nürnberg macht jetzt Handwerk, Handel und Dienstleister vor Ort „Fit für Inklusion“ undefinedmehr

Bayerns erste Flüchtlingsunterkunft für Frauen und Kinder

In München kommen monatlich bis zu 90 geflüchtete Frauen allein oder mit ihren Kindern an, manche hochschwanger. Diese Frauen haben alles riskiert, um ihre Kinder und sich selbst in Sicherheit zu bringen. In Bayerns erster Flüchtlingsunterkunft für Frauen und Kinder finden viele dieser Frauen ein Zuhause auf Zeit und Sicherheit. undefinedmehr

Barrierefreies Webportal "Wege aus der Gewalt"

Logo des barrierefreien Webportals Wege aus der Gewalt

Frauen mit Behinderung sind in Deutschland dreimal häufiger von sexueller und doppelt so oft von psychischer und körperlicher Gewalt betroffen wie Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt. Jede zweite Frau mit Behinderung wird im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Trotzdem gibt es kaum spezialisierte Beratung. Das Webportal "Wege aus der Gewalt" reagiert auf den dringenden Bedarf. undefinedmehr

YOUNGAGEMENT: Regensburger Schüler engagieren sich.

„Ich bin mir sicher, dass mir diese Erfahrung in meiner Zukunft viel bringen wird.“ © Kim K., 9d

Valerie hilft Kindern aus der Türkei, aus Ghana und dem Kosovo bei den Hausaufgaben. Aber von allein wäre sie nicht darauf gekommen. Oder ihr hätte der Mut gefehlt, einfach ihre Hilfe anzubieten. Mit YOUNGAGEMENT hat Valerie ihr Ehrenamt gefunden.

SymPat: Begleiter in die Zukunft

„Ich fand es toll, beim Abiball dabei sein zu dürfen und Saras großen Moment mitzuerleben. “

Als Sara aus Aserbaidschan nach Aschaffenburg kommt, kann sie kein Wort Deutsch. Doch sie hat ein ehrgeiziges Ziel: sie will aufs Gymnasium. Ihre freiwillige Helferin Melissa vom Patenprojekt SymPat unterstützt sie dabei. Erst beim Deutsch und Englisch lernen, später hilft sie ihr bei den Bewerbungen. Und Sara hat Erfolg: sie schafft das Abitur und bekommt einen Ausbildungsplatz als Bankkauffrau.

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Willkommen in Würzburg

Rahma, die junge Frau aus Somalia mit dem strahlenden Lachen, hat Mut. Aus Bürgerkrieg und Angst ist sie geflohen und 2010 in Würzburg gelandet. Wirklich angekommen ist sie, seit sie mit Esther befreundet ist. Die beiden haben sich im Patenprojekt EmPaTe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes kennengelernt.

Besuchs- und Begleitdienst für ältere Menschen

Mit ihren künstlichen Hüftgelenken kann Hilde B. den Alltag nur noch schwer bewältigen: in ihrer Wohnung behilft sie sich mit einem Rollator, aber an Spaziergänge oder einen Café-Besuch alleine ist nicht zu denken. Deshalb freut sie sich jede Woche auf den Tag, an dem Stefanie K. sie besuchen kommt.

Sozialpolitik mitgestalten! Der Paritätische fordert Schutz und Hilfe für psychisch kranke Menschen

Die Zwangseinweisungen in die Psychiatrie sind in Bayern mehr als doppelt so hoch wie in Baden-Württemberg. Diese Tatsache ist nicht auf eine in Bayern besonders hohe Zahl von Menschen mit psychischen Erkrankungen zurückzuführen. Vielmehr zeigt sie, wie mit Menschen in psychischen Ausnahmesituationen verfahren wird. Schutz und Hilfe für psychisch kranke Menschen ist eines von vielen Themen, bei denen der Paritätische in Bayern politisch aktiv wird.

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