Im Fokus steht die Frage, wie Widerstand entsteht, welche Funktionen er erfüllt und was er über eine Organisation sichtbar macht. Widerstand wird dabei nicht als Störung verstanden, sondern als organisationsbezogenes Signal für Unsicherheit, Überforderung, Zielkonflikte oder fehlende Beteiligung.
Die Teilnehmenden reflektieren typische Widerstandsformen und lernen konkrete Handlungsansätze kennen, zum Beispiel Beteiligung, klare Kommunikation, ein starkes Warum und ein realistisches Vorgehen.
Ziel ist es, Veränderungsprozesse tragfähiger zu gestalten und Widerstände nicht „wegzumoderieren“, sondern als wichtigen Hinweis für die Gestaltung des Prozesses zu nutzen.
Die Zielgruppe der Veranstaltung sind Mitarbeitende, Führungskräfte und Verantwortliche aus sozialen und gemeinwohlorientierten Organisationen, die Veränderungsprozesse gestalten, begleiten oder davon betroffen sind.
Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über den untenstehenden Link.