SymPat: Begleiter in die Zukunft
SymPat: Begleiter in die Zukunft
SymPat: Begleiter in die Zukunft
Der Paritätische in Unterfranken

SymPat: Begleiter in die Zukunft

30 Euro
für ein Fachbuch für den Nachhilfeunterricht
50 Euro
für einen gemeinsamen Ausflug
26 Euro
pro Monat für die Unterstützung einer Patenschaft

Als Sara aus Ascherbaidschan nach Aschaffenburg kommt, kann sie kein Wort Deutsch. Doch sie hat ein ehrgeiziges Ziel: sie will aufs Gymnasium. Ihre freiwillige Helferin Melissa vom Patenprojekt SymPat unterstützt sie dabei. Erst beim Deutsch und Englisch lernen, später hilft sie ihr bei den Bewerbungen. Und Sara hat Erfolg: sie schafft das Abitur und bekommt einen Ausbildungsplatz als Bankkauffrau.

Im SymPat, dem Patenprojekt des Jugendmigrationsdienstes des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, treffen sich in Aschaffenburg aktuell  22 Freiwillige und ihre Paten-“Kinder“. Die Teilnehmer kommen aus Afghanistan, Syrien, dem Kosovo, Kroatien, Polen, Togo, Marrokko und der Türkei. Ihre Lebensgeschichten sind vielfältig, ebenso wie die Gründe, warum sie nach Aschaffenburg gekommen sind. Doch eines verbindet sie alle: sie wollen wirklich ankommen, hier eine neue Heimat finden.

Bildung und Begegnung – so gelingt Integration
„Unser Ziel ist, dass junge Zuwanderer ihr Potential und ihre Fähigkeiten ausschöpfen und hier in der Region Fuß fassen können“, sagt Antje Baumgart. Die Diplom-Sozialpädagogin und ihre Mitarbeiterin Anna Chramzov koordinieren das Patenprojekt zwischen Ehrenamtlichen und jungen Migrantinnen und Migranten. Beraten die Ehrenamtlichen, erstellen Materialien für die Nachhilfe und organisieren Informations- und Austauschtreffen.

 

Jedes Jahr schaffen mehrere Schülerinnen und Schüler einen Übertritt in eine höhere Schulform.

 

Die Motivation der Jugendlichen ist hoch: Etwa zwei Drittel von ihnen streben mindestens die mittlere Reife oder einen höheren Bildungsabschluss an. Mit SymPat haben viele ihr Ziel wirklich erreicht: denn in diesem Patenprogramm lernen sie in einer engen und effektiven Eins-zu-Eins-Betreuung. Und damit sie sich wirklich zuhause fühlen, helfen ihnen ihre Paten auch bei der Freizeitgestaltung, führen sie ein in Sportvereine oder Musikgruppen.

Ausgezeichnet
Das Engagement der Paten wurde bereits ausgezeichnet: 2014 mit „HelferHerzen“, dem dm-Preis für Engagement. Und 2013 mit dem Integrationspreis der Stadt Aschaffenburg. Das Projekt kommt überall sehr gut an: denn immer mehr Ehrenamtliche melden sich und die Nachfrage nach Unterstützung ist ebenfalls groß!

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Kontakt

Der Paritätische in Unterfranken

Antje Baumgart

Jugendmigrationsdienst in Aschaffenburg

Burchardtstr. 15

63741 Aschaffenburg

06021 45 00 25
jmd-aschaffenburg(at)paritaet-bayern.de
www.unterfranken.paritaet-bayern.de/einrichtungen-dienste/migrationsberatungprojekte/aschaffenburg/
IBAN:
DE61700205000007817807
BIC:
BFSWDE33MUE
Aktion/Kennwort:
"SymPat"
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