Fachinformation
13.03.2020 Aus dem Landesverband, Fachbereich Ältere Menschen, Fachbereich Frauen / Familie, Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung, Fachbereich Menschen mit Behinderung, Fachbereich Psychiatrie, Sucht- und Gefährdetenhilfe, Ältere Menschen, Familie, Frauen und Mädchen, Gesundheit

Coronavirus - Aktuelle Empfehlungen

Diese Empfehlungen werden regelmäßig aktualisiert (letzte Aktualisierung: 12. März 2020, 12:20 Uhr). Änderungen gegenüber der Version vom 5. März 2020, 17:50 Uhr: der Absatz "Rechtliche Fragen und Hinweise zu COVID-19" wurde ersetzt.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Erkrankungsfälle mit Covid-19 / Corona-Virus in Deutschland hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dazu eine Task Force eingerichtet und sich ad hoc mit Vertreter*innen der Länder sowie der Ärzteschaft, der Apotheker*innen, der Krankenhäuser, des GKV-SV, des Deutschen Pflegerats sowie der Pflegeeinrichtungen getroffen. Ziel des Treffens war es, Vorkehrungen für einen möglichen Ernstfall zu treffen sowie die Einrichtungen des Gesundheitswesens möglichst breit und einheitlich über Gefahren sowie Schutzmaßnahmen zu informieren. Als besonders betroffen wurden stationäre Pflegeeinrichtungen auf Grund ihrer i. d. R. multimorbiden Klientel eingeschätzt. Aber auch andere Einrichtungen, in denen besonders gefährdete Personengruppen versorgt werden, sollten über wirksame Schutzmaßnahmen Bescheid wissen. Daher sind die nachfolgenden Informationen grundsätzlich auch für alle stationären und ambulanten Bereiche in der Pflege, der Behindertenhilfe, der Psychiatrie, der Jugendhilfe, des Rettungswesen und der Suchthilfe relevant.

Allgemeine Schutzmaßnahmen gelten sowohl für Privatpersonen und Öffentlichkeit, wie auch in Betrieben, Einrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften etc. Informationen in Form von Postervorlagen zu Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen zum Aushang liegen diesem Schreiben bei, wie auch zu allgemeinen Fragen zu Covid-19 und Hinweise an Reisende aus China und Italien. Weitere Informationsmaterialien sind in Arbeit.

Informationen sind auch auf den Internetseiten des BMG, des Robert Koch Instituts sowie der BzGA verfügbar. Da die Internetseiten jedoch temporär überlastet sind, sind dem Schreiben auch einige Seiteninhalte als Dateien beigefügt. Weitere Informationen sollen perspektivisch zur Verfügung gestellt. Wir werden aktuell informieren.

Testung auf Covid-19:

Personen, die den Verdacht haben, an Covid-19 erkrankt zu sein, sei es Zuhause oder in Einrichtungen (z.B. der Altenhilfe) werden gebeten, zunächst telefonisch zu einem Arzt oder einer Ärztin Kontakt aufzunehmen (und nicht die Praxen, die Ambulanzen oder Notaufnahmen von Kliniken aufzusuchen) um den Verdacht abzuklären und dann gemeinsam mit dem/der Arzt/Ärztin die nächsten Schritte abzuklären. Es geht darum Infektionsketten zu unterbrechen und infizierte Patienten zu isolieren.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wird über die Telefonnummer 116 117 (Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes) dazu eine Hotline schalten, in der sowohl allgemeine Informationen als auch eine persönliche Beratung möglich sein werden. Die KBV wird die Informationen bundesweit und tagesaktuell zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werden das BMG als auch der GKV-SV telefonische Hotlines schalten, die Informieren und beraten (Informationen hierzu folgen). Zwischen BMG, GKV-SV und KBV wird geregelt, dass die Testung durch die Krankenkassen auch bei Zweifelsfällen bezahlt wird, damit ein großzügigeres Testen möglich ist.

Umgang mit dem Thema „Covid-19“ (Stand 04.03.2020):

Im Normalfall reichen einfache hygienische Schutzmaßnahmen, wie in den Postern im Anhang dargestellt, aus. Im Ernstfall, d. h. wenn Verdachtsfälle vor Ort bekannt werden, ist auf die Anweisungen der Gesundheitsämter vor Ort sowie der örtlichen Behörden zu achten. Wir gehen davon aus, dass Sie in den kommenden Tagen auch von diesen Stellen weitere Informationen und ggf. Anweisungen erhalten werden. In jedem Fall ist den Ämtern Folge zu leisten. Sie können z.B. einen Besucherstopp in Einrichtungen anordnen.

Für Bildungseinrichtungen hat die BZgA nun eine Basisinformation zum neuartigen Coronavirus erstellt, die zu Übertragungswegen und Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Ansteckung informiert. Das Merkblatt kann von Bildungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen zur Veröffentlichung genutzt werden.

Hier die Dateien zum Herunterladen:

Vorbereitung auf den Ernstfall:

Für den Ernstfall sind der Nationale Pandemieplan (s. Anhang) und die Pandemiepläne der Länder zu berücksichtigen. Darüber hinaus sind bestimmte Einrichtungsarten wie Krankhäuser und Pflegeheime verpflichtet, eigene (betriebliche) Pandemiepläne vorzuhalten und im Ernstfall umzusetzen.

Ein betrieblicher Pandemieplan beinhaltet z.B. folgende Punkte:

  • Festlegung der Zusammensetzung eines verantwortlichen Gremiums
  • Festlegung des Personalmanagements im Pandemiefall
  • Organisation des Expositionsschutzes für die Mitarbeiter/Innen
  • Fortbildung und Schulung des Personals bezüglich des Managements bei einer Pandemie
  • Organisation der medizinischen/ pflegerischen Versorgung
  • Organisation des Umgangs mit erkrankten Heimbewohner
  • Sicherung der jährlichen (regulären) Influenza-Schutzimpfung, ggf. Impfung mit Pandemie-Impfstoff.

Der Nationale Pandemieplan enthält dazu einerseits eine Planungshilfe für die medizinischen Bereiche (Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie den Rettungsdienst im Anhang 1 zu Kapitel 5 S. 51 ff.). Andererseits werden im Anhang 1 zu Kapitel 8, S. 67 ff. Aussagen zur Pandemieplanung in Unternehmen, Verwaltung und anderen nicht medizinischen Bereichen gemacht. Diese betrieblichen Maßnahmen sind Aufgabe aller Einrichtungen und Dienste.

Uns liegt zwischenzeitlich eine Handreichung des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes vor, die zusätzliche Maßnahmen z.B. auch für ambulante Pflegedienste empfiehlt und die das pflegende/betreuende Personal betrifft. Dabei geht es um die Empfehlung, in den Einrichtungen eine Kriseninterventionsgruppe zu organisieren, die aus Personen mit hygienischem Sachverstand (z.B. Hygienebeauftragte) und Entscheidungsträgern (PDL, Heimleitung etc.) zusammengesetzt ist, die die jeweilige Sachlage vor Ort einschätzen und eine Gefährdungsbeurteilung und eine sachgerechte Ableitung von Interventionsmaßnahmen vornehmen kann. Eine Unterweisung des Personals explizit zu diesem Thema wird ebenfalls empfohlen. Bitte beachten Sie dazu die amtlichen Informationen vor Ort.

Gleiches kann für Einrichtungen der Behindertenhilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe und Suchthilfe vorgesehen werden. Bitte achten Sie ebenfalls auf die amtlichen Informationen vor Ort. Für eine allgemeine betriebliche Pandemieplanung gibt es eine Handreichung mit 10 Tipps der Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) u.a., die jede Einrichtung befähigt, dies umzusetzen.

Wir freuen uns, wenn wir über Umsetzungen des Pandemieplans in den Einrichtungen Rückmeldungen sowie entsprechende Pandemiepläne als Muster erhalten, die wir ggf. den Verbänden und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege beispielhaft austauschen und zur Verfügung stellen dürfen.

Hier die Dateien zum Herunterladen:

Schutzmaßnahmen:

Schutzausrüstungen sowie Desinfektionsmaterialien sind derzeit bundesweit ausreichend vorhanden. Erhebliche Engpässe, die sich auch kurzfristig nicht beseitigen lassen, gibt es bei einfachen Mundschutzmasken. Das BMG ist dabei diese Fragestellungen, Probleme sowie mögliche Engpässe zu lösen und ist mit Herstellern, der EU u. a. in Kontakt. Siehe Datei Broschüre Infektion vorbeugen

Hygienemaßnahmen bei Influenza - COVID-19/Coronavirus (Stand 03.03.2020):

Stationäre Einrichtungen sollten ein Verfahren vorhalten, wie in akuten Fällen des Auftretens einer infektiösen Erkrankung von Bewohner*innen zu verfahren ist. Das untenstehende Muster kann hier für die Erarbeitung einer einrichtungsindivuellen Verfahrenweise eine gute Hilfestellung sein. 

Aktuell wird von einem ersten Fall in Baden-Württemberg berichtet, wo ein Pfleger nach der Rückkehr aus dem Italienurlaub während der Inkubationszeit einen Pflegeheimbewohner und eine Kollegin angesteckt hat. Die Gesundheitsbehörde stellte daraufhin die Wohngruppe des Heims unter Quarantäne. Die beiden Mitarbeiter wurden daheim isoliert.

Wie nun im Heim selbst mit isolierten Bewohner*innen umzugehen ist und welche Schutzmaßnahmen zu treffen sind, beschreibt exemplarisch nachstehende Unterlage, die auf die Bedarfe einer jeden Einrichtung u U dann anzupassen ist. Siehe Datei: Hygienemaßnahmen bei Influenza.

Informationen zum Versicherungsschutz bei Betriebsschließung (Stand 04.03.2020):

Einrichtungen und Dienste stellen sich derzeit Fragen hinsichtlich ihrer Absicherung bei Betriebsschließung (auch einzelner Abteilungen) bei Auftreten von Erkrankungen in ihrem Umfeld. Dazu gehören auch Fragen zum Aufnahmestopp, Ermittlungs- und Beobachtungsmaßnahmen sowie bei Tätigkeitsverboten von Mitarbeitenden. Ebenso werden Fragen nach Erstattung der Kosten für den erhöhten Aufwand an Desinfektions- und Reinigungsmitteln etc. gestellt, wenn die Gesundheitsbehörden im Sinne der RKI-Richtlinien agieren und Anordnungen treffen. Sollte es einen Fall in Ihrer Einrichtung geben, aufgrund derer die Behörden eine (Teil)-Schließung, Tätigkeitsverboten oder Ermittlungs- und Beobachtungsmaßnahmen empfehlen, können Sie Vorsorge treffen.

Der UNION Versicherungsdienst als Partner des Paritätischen Gesamtverbandes hilft Mitgliedsorganisationen hier bei der Vermittlung des notwendiges Schutzes gern weiter. Die angehängte exemplarische Produktbeschreibung verdeutlich Art und Umfang eines möglichen Versicherungsschutzes bei Betriebsunterbrechung.

Im nächsten Informationsdienst des UNION Versicherungsdienstes erscheinen allgemeine Informationen zum Thema Versicherungsschutz. Vorab hat der UNION Versicherungsdienst den untenstehenden Artikel (siehe "20200227_Infodienst_01_2020_EC_corona") dem Paritätischen Gesamtverband zur Verfügung gestellt. Der Artikel gibt einen allgemeinen Überblick über Risiken und den versicherbaren Schutz insbesondere für Heimträger und Kliniken.

Fragen und Informationen steht Ihnen gern Herrn Ulrich Pietsch beim U N I O N Versicherungsdienst GmbH, Telefon: 05231 603-172 bzw. E-Mail: ulrich.pietsch(at)union-paritaet.de zur Verfügung.

Empfehlungen der ECDC für Krankenhäuser (Stand 03.03.2020):

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat eine Checkliste zur Vorbereitung der Krankenhäuser auf die Versorgung von Patienten mit COVID-19 sowie eine Anleitung zum Tragen und Entfernen persönlicher Schutzausrüstung im Gesundheitswesen zur Versorgung von Patienten mit Verdacht auf oder Bestätigung von COVID-19 auf ihrer Homepage veröffentlicht. Es handelt sich um Empfehlungen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (European Centre for Disease Prevention and Control – ECDC).

In dem Rundschreiben wird erläutert:

"Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass es in den Krankenhäusern in ganz Europa zu einer deutlichen Zunahme von schwer erkrankten Patienten kommen kann. Gleichzeitig muss der Normalbetrieb aufrechterhalten werden.Die Checkliste soll den Krankenhäusern eine Grundlage bieten, um sich auf das aktuelle Krankheitsgeschehen vorzubereiten und angemessen darauf zu reagieren. In Kurzform wird dem leitenden Krankenhauspersonal eine Hilfestellung gegeben, um komplexe Abläufe des internen und externen (Hygiene-)Managements zu überprüfen und ggf. anzupassen, da die in der Liste beschriebenen Elemente möglicherweise nicht für alle Krankenhäuser gelten.So wird z. B. der Aufbau eines Kernteams, bestehend aus einem Vertreter der Krankenhausleitung, einem Infektiologen sowie Vertretern der Intensivmedizin und der Notaufnahme, empfohlen."

Die Checkliste steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Diese finden Sie in den untenstehenden Anlagen (siehe Dateien "200203_Teil1", "200303_Teil2" und "200304_Neuartiges_Coronavirus_dt._UEbersetzung_der_ECDC-Empfehlungen").

"Rechtliche Fragen und Hinweise zu COVID-19" (Stand 12.03.2020):

Dese Fachinformation "Rechtliche Fragen und Hinweise zu COVID-19" ersetzt die Fachinfo vom 05.03.2020 zu "Arbeitsrechtlichen Fragen "und geht auf zusätzliche Aspekte ein. Hier die Dateien zum Herunterladen: 

Empfehlungen_zu_COVID-19_Pflegeeinrichtungen_niedersachsen

Merkblatt_Coronavirus_Pflegeeinrichtungen_Muenchen

bmas_kug-faq-kurzarbeit-und-qualifizierung

COVID_19_Hinweise_fuer Einrichtungen_11_03_2020_final

Coronavirus Arbeitsrechtliche Auswirkungen Kommunaler Arbeitgeberverband Bayern (PDF)

Wie geht es weiter:

Mit dem BMG ist verabredet, dass wir regelmäßig weitere Informationen zur Entwicklungen zu Covid-19 und weitere Informationsmaterialien erhalten sowie im Ernstfall tagesaktuell über den Sachstand informiert werden, um ggf. entsprechend schnell handeln zu können. Bei Bedarf finden weitere Treffen oder ggf. Telefonkonferenzen statt.

Gleichfalls würden wir uns freuen, wenn wir aktuelle Informationen zur Sachlage und möglichen Problemen vor Ort erhalten, die wir dem BMG weiterleiten können.

Weitere Informationsquellen finden Sie untenstehend.

Dateien:
FAQ_-Merkblatt-Infektionsschutz-Coronavirus_Stand-25-02-2020_02.pdf - (196 Kbyte)
Merkblatt-Bildungseinrichtungen-Coronavirus_01.pdf - (97 Kbyte)
Poster_Information_Reisende_china_02.pdf - (189 Kbyte)
Poster_Information_Reisende_italien_02.pdf - (150 Kbyte)
Plakat-10-Hygienetipps_02.pdf - (138 Kbyte)
Nationaler_Pandemieplan_1_02.pdf - (4,37 Mbyte)
Tipps_zur_betrieblichen_Pandemieplanung_02.pdf - (868 Kbyte)
Checkliste_betriebliche_Pandemieplanung.rtf - (278 Kbyte)
Hygienemaßnahmen_bei_Influenza_01.pdf - (94 Kbyte)
BZGA-18-03829_Broschüre_Infektionen_vorbeugen_Hygiene_schützt_low_02.pdf - (306 Kbyte)
Schäden_Infektionsgefahr_EC_UN_VMD_Staun_Haftpflic_3b_01.pdf - (120 Kbyte)
20200227_Infodienst_01_2020_EC_corona_01.pdf - (1,85 Mbyte)
200303_Teil_1_Neuartiges_Coronavirus_Empfehlungen_ECDC_01.pdf - (320 Kbyte)
200303_Teil_2_Neuartiges_Coronavirus_Empfehlungen_ECDC_01.pdf - (1,64 Mbyte)
200304_Neuartiges_Coronavirus_dt._UEbersetzung_der_ECDC-Empfehlu..._01.pdf - (176 Kbyte)
Empfehlungen_zu_COVID-19_Pflegeeinrichtungen_niedersachsen_01.pdf - (179 Kbyte)
Merkblatt_Coronavirus_Pflegeeinrichtungen_Muenchen_01.pdf - (200 Kbyte)
bmas_kug-faq-kurzarbeit-und-qualifizierung_01.pdf - (170 Kbyte)
COVID_19_Hinweise_fuer_Einrichtungen_11_03_2020_final_01.docx - (58 Kbyte)
Corona_Arbeitsrechtliche_Auswirkungen_Kommunaler_Arbeitgeberverband_Bayern.pdf - (2,37 Mbyte)
Aus dem Landesverband, Fachbereich Ältere Menschen, Fachbereich Frauen / Familie, Fachbereich Kinder und Jugend / Bildung, Fachbereich Menschen mit Behinderung, Fachbereich Psychiatrie, Sucht- und Gefährdetenhilfe, Ältere Menschen, Familie, Frauen und Mädchen, Gesundheit
Quelle: Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V.

Verantwortlich:
Antje Muhl, Referentin Altenhilfe
Klaus Lerch, Referent Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

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