Wir müssen selber kämpfen
26.01.2021 Themen Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Zivilgesellschaft und Demokratie

Wir müssen selber kämpfen

Menschen mit Behinderungen müssen selbst für ihre Rechte kämpfen – da ist sich Oswald Utz sicher. Wie die Corona-Pandemie, rechte Kräfte und alte Vorurteile die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft erschweren und bedrohen, darüber haben wir mit dem Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München gesprochen.

Herr Utz, als Mutter einer körperbehinderten Tochter erlebe ich selbst die ganze Bandbreite an ambivalenten Reaktionen auf Behinderungen: vom schamvollen Wegschauen bis zum ungenierten Anstarren, vom staunenden Bewundern bis hin zu ungefragt ausgesprochenem Mitleid. Warum hält sich das Bild vom „bemitleidenswerten Behinderten“ solange in unserer Gesellschaft?

Weil wir nach wie vor nicht gemeinsam aufwachsen. Immer noch werden Kinder mit Behinderungen schnell „gelabelt“ und kommen dann in die verschiedenen Systeme der Behindertenhilfe. Das halte ich für ein riesiges Problem. Das fängt mit speziellen Kindergärten und Schulen an und geht mit Werkstätten und Berufsbildungswerken für Menschen mit Behinderungen weiter. Wer glaubt, dass die Menschen dann mit Mitte 20 gut vorbereitet sind auf unsere Gesellschaft, dass man sie dann in die Welt entlassen kann und sie dort herzlich willkommen sind – der irrt. Wenn wir nicht zusammen aufwachsen, wird unsere Gesellschaft immer mit einer Mischung aus Mitleid und Bewunderung, wie „toll“ jemand etwas macht, auf Menschen mit Behinderungen schauen.

Ein Chef einer großen Firma hat mal zu mir gesagt: „Herr Utz, ich verstehe Ihre Argumente. Aber ich kenne keine Menschen mit Behinderungen. Es gibt sie nicht in meinem Umfeld, in meinem Freundeskreis oder in der Kirchengemeinde. Wie soll ich mir da vorstellen können, eine Kollegin oder einen Kollegen mit Behinderung zu haben?“ Da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Er hat einfach nie gelernt, mit jemandem wie mir umzugehen.

Das heißt, die Mehrheitsgesellschaft hat keine Chance, Menschen mit Behinderungen kennenzulernen. Aber Menschen mit Behinderungen haben auch keine Chance, die Mehrheitsgesellschaft kennenzulernen?

Ja. Und wenn ich es persönlich machen darf: Es war bei mir selbst ganz knapp und schwierig, dass ich es noch geschafft habe, in Ihre „Welt“ zu kommen. Weil auch ich ein Kind der Institutionen der Behindertenhilfe bin.

Bei mir hat mal eine Mutter angerufen, deren Tochter auch eine Behinderung hat: Ihre Tochter würde so gerne singen. Ob ich ein Angebot wüsste, wo behinderte Menschen zusammen singen können. Ich habe dann gefragt, ob sie schon mal in ihrem Wohnumfeld geguckt hat, was es da für Angebote gibt. Ein paar Wochen später hat sie sich wieder gemeldet und erzählt, dass ihre Tochter jetzt im Chor der Kirchengemeinde singt. Sie war so dankbar, weil auch sie selbst so getrichtert war: Mein Kind ist behindert und egal was es macht, es muss ein Angebot für Menschen mit Behinderungen sein.

Jetzt könnte man aber auch sagen: Aus diesen Angeboten für Menschen mit Behinderungen spricht eine gewisse Fürsorge und Rücksicht auf besondere Bedarfe. Was ist daran schlecht?

Natürlich kann man zum Beispiel sagen, dass es gut ist, Menschen, die auf unserem neoliberalen Arbeitsmarkt keine Chance haben, andere Angebote zu machen, die ihren Tag strukturieren und ihnen eine Beschäftigung geben. Aber warum macht man das an einer Behinderung fest? Da zeigt sich für mich, welches Bild unsere Gesellschaft von Menschen mit Behinderungen hat: Um diese Menschen muss man sich kümmern. Für die muss man sorgen. Und so werden Menschen mit Behinderungen dann eben auch leider sozialisiert: Dass es immer andere Menschen gibt, die wissen, was für sie richtig und gut ist und was sie zu tun haben.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die Menschen mit Behinderungen teilhaben lässt. Die ihnen Raum lässt, selber Ideen zu entwickeln, wie sie ihren Tag, ihr Leben gestalten wollen. Ich mache gar keinen Hehl daraus, dass es für viele Menschen mit Behinderungen niemals eine Chance auf unserem Arbeitsmarkt geben wird. Aber ich finde es schwierig, diese Menschen abzusondern, weil es das Bild von Behinderung in unserer Gesellschaft weiter prägt. Ziel sollte es sein, einen Arbeitsmarkt für alle zu haben.

Außerdem entstehen so Strukturen, Einrichtungen und Institutionen, die damit Geld verdienen, sich selber erhalten wollen und Plätze besetzen müssen. Und für andere entstehen einfache Lösungen. Zum Beispiel für die Arbeitsagenturen oder die Politik, die den Einrichtungen Geld gibt und das Problem los ist. Viele Menschen und Institutionen müssen sich dann keine Gedanken mehr machen, wie man Menschen mit Behinderungen an der Gesellschaft teilhaben lassen kann. Weil man ja für sie eine Parallelwelt aufgebaut hat.

Warum sorgen wir lieber für Menschen mit Behinderungen anstatt sie teilhaben zu lassen? Welche grundsätzliche Einstellung steckt da dahinter?

Unsere Gesellschaft hat immer noch einen defizitären Blick auf Menschen mit Behinderungen. Bei uns geht es immer noch darum, irgendwelche Defizite wegzubekommen. Und zwar das ganze Leben lang. Ein Kind, das nicht behindert ist, fragt man: Was kannst Du denn besonders gut? Und fördert das. Bei einem Menschen mit Behinderung schaut man, was er schlecht oder nicht kann. Und an dem doktert man dann rum. Weil er sonst der Gesellschaft nicht zuzumuten ist. Weil er andere ausbremst oder unnötig beschäftigt.

Ich denke, dass hat immer noch mit unserer jüngeren Vergangenheit zu tun. Das steckt tief in uns, dass Behinderung etwas ist, was nicht gut ist, was man vermeiden und eigentlich „ausmerzen“ muss.

Mit diesem defizitären Blick auf Menschen zündeln ja auch immer wieder rechte Kräfte in unserer Gesellschaft. Zum Beispiel die AfD, als sie sich 2018 im Bundestag in einer Anfrage nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland erkundigt, und dabei einen Zusammenhang zwischen Inzucht, Behinderung und Migration herstellt. Behinderung wird so als vermeidbares Übel definiert. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie als Mensch so in Frage gestellt werden?

Sprachlos. Aber daran sieht man eben auch, dass wir unsere Vergangenheit bezüglich Menschen mit Behinderungen noch nicht wirklich aufgearbeitet haben. Ich selbst bin nach wie vor hin und her gerissen, ob ich mich mit diesen Menschen auseinandersetzen soll oder ob ich sie ignorieren muss. Weil: Wo fängt man da an und wo hört man da auf? Das ist ein Menschenbild, dass grundsätzlich verachtend und demütigend ist. Ich hätte nie geglaubt, dass wir diesen Kampf in der Behindertenbewegung nochmal kämpfen müssen.

Man sieht aber auch an anderen Diskussionen, dass unsere Gesellschaft immer wieder dazu neigt, Menschen mit Behinderungen als weniger schützenswert, als weniger wichtig und bereichernd für unsere Gesellschaft zu definieren. Wie geht man zum Beispiel mit der Pränataldiagnostik um? Wie lange darf ich abtreiben, wenn das Kind vielleicht behindert ist? Das sind Fragen, die man meiner Meinung nach nur individuell beantworten kann. Dass immer wieder versucht wird, hier Pauschalantworten zu finden, finde ich erschreckend. Ich glaube nämlich, dass eine Gesellschaft Menschen braucht, die krank, behindert und anders sind, um sich überhaupt weiterentwickeln zu können.

Momentan in der Corona-Krise erleben wir an vielen Stellen eher einen Rückfall in alte Denkweisen und Rollenbilder. Zum Beispiel bei Frauen, die in der Pandemie vermehrt zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern. Wie wird mit Menschen mit Behinderungen in der Krise umgegangen?

Das macht mir große Sorgen: Ich glaube, dass wir wahnsinnige Rückschritte machen werden.

Im ersten Lockdown haben wir gesehen, wie Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen weggesperrt wurden. Während öffentlich über den Schutz von Risikogruppen diskutiert wurde, waren die Menschen in den Einrichtungen, ihren Zimmern doch schon längst isoliert, durften nicht mehr in die Werkstatt oder die Schule gehen. Und in die Familien sind keine unterstützenden Angebote mehr gekommen. Das war den Menschen gegenüber nicht böse gemeint. Aber erschreckend war, dass man anscheinend nicht in der Lage war, andere Konzepte zu entwickeln.

Dazu kommt, dass Werkstatträte, Heimbeiräte etc. bei den Entscheidungen nicht beteiligt wurden. Da habe ich große Ängste, ob die Einrichtungen von diesem Verhalten nicht einiges für die Zukunft übernehmen. Und so sehr ich mir die Digitalisierung wünsche, habe ich auch Sorge, ob nicht mancher Arbeitgeber auf die Idee kommt, zu sagen: Warum müssen Menschen mit Behinderungen überhaupt noch in Betriebe? Warum arbeiten sie nicht einfach von zu Hause? Bekomme ich eine Stelle auf dem Arbeitsmarkt nur noch, wenn ich mich bereit erkläre, sie im Homeoffice auszuüben? Damit der Arbeitgeber sich keine Gedanken zu machen braucht, wie der Arbeitsplatz vor Ort gestaltet werden muss? Und in den Werkstätten? Kommt man da vielleicht auf die Idee, dass man dort, wo man schläft, auch gleich die Kisten für die Schrauben packen kann? Müssen Menschen mit Behinderungen zum Arbeiten wirklich noch woanders hingefahren werden? Zumal wir ja riesige finanzielle Probleme bekommen werden in den nächsten Jahren. Da wird viel Geld in der Behindertenhilfe fehlen.

Sie haben das liebe Geld angesprochen. Wenn wir als Gesellschaft aushandeln, wie wir zusammenleben wollen, geht es ja immer auch um die Verteilung von Ressourcen. Ganz konkret zeigt sich das gerade bei den Themen Impfen und Triage. Wer bekommt den knappen Impfstoff? Wer das Intensivbett und den Sauerstoff?

Als Behindertenbeauftragter der Stadt München habe ich zusammen mit dem Behindertenbeirat schon im ersten Lockdown an das Ministerium, die Stadt und den Freistaat geschrieben, dass uns das Thema Triage umtreibt. Es wird bis heute beschwichtigt. Aber natürlich treibt mich die Frage um, was passiert, wenn es zu wenig Intensivbetten gibt. Und natürlich beschäftigt es mich, wenn ich die offiziellen Zahlen des RKI lese, nach denen ein großer Anteil der an Covid-19 erkrankten Menschen nicht mehr im Krankenhaus stirbt.

„Wir“ und die „Anderen“: Seit dem Beginn der Corona-Pandemie denken, reden und definieren wir uns zunehmend in dieser Art. Auf der einen Seite die Risikogruppen, auf der anderen Seite die Menschen, deren Risiko schwer zu erkranken, eher gering ist. Auf der einen Seite die Unternehmer, auf der anderen Seite die Schulkinder. Auf der einen Seite die Kulturschaffenden, auf der anderen Seite die Bundesliga. Was denken Sie: Wird unsere Gesellschaft nach der Pandemie solidarischer oder mehr gespalten sein?

Ich bin kein Prophet. Aber am Anfang der Pandemie habe ich durchaus zu denen gehört, die gesagt haben: Die Krisen stärken uns. Während der Krise habe ich dann aber feststellen müssen: Diejenigen, die solidarisch und unterstützend sind, das sind diejenigen, die es vorher auch schon waren. Diese Menschen haben meine vollste Wertschätzung und Anerkennung! Am Anfang der Pandemie hatten auch viele Angst um ihr eigenes Leben. Je mehr diese Angst abgenommen hat, desto mehr merke ich eine Entsolidarisierung. Ich kann gut verstehen, dass einem die Maßnahmen auf den Geist gehen. Aber die Entsolidarisierung sorgt mich.

Ich hoffe sehr, dass wir ein paar Erkenntnisse aus der Krise mitnehmen. Und Sachen verändern. Von vielen Problemen, die sich in der Krise verschärft zeigen, haben wir ja schon vorher gewusst. Zum Beispiel von den Rahmenbedingungen in den Gesundheits- und sozialen Berufen – der Bezahlung, der Überforderung, den Überstunden, der schlechten Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Ich wünsche mir, dass wir uns das System und die Verteilung von Ressourcen grundlegend anschauen.

Aber Sie befürchten, dass unsere Gesellschaft froh sein wird, einfach zum Status Quo vor der Pandemie zurückkehren zu können?

Ja. Ob unsere Gesellschaft dazu bereit ist, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um es für alle angenehmer zu machen, wage ich im Moment noch zu bezweifeln. Denn dazu müssten wir die Menschen, um die es geht, auch in unserem eigenen Umfeld, der eigenen Nachbarschaft erleben. Anstatt sie in die großen Komplexeinrichtungen hinter hohe Mauern wegzuschieben. Nur wenn ich alten, behinderten und kranken Menschen jeden Tag begegne, sie im Geschäft, im Park oder der Wirtschaft treffe, kann ich Empathie entwickeln. Und bin dann vielleicht auch eher bereit, mehr vom gesellschaftlichen Vermögen für diese Menschen abzugeben.

Die Bereitschaft der Gesellschaft, abzugeben und zu teilen, ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist, dass Menschen mit Behinderungen auch etwas von der Gesellschaft einfordern müssen. Wo steht die Selbstbestimmt Leben Bewegung von Menschen mit Behinderungen heute?

Was wir in der Selbstbestimmt Leben Bewegung in den letzten Jahren gelernt haben – zum Beispiel am Bundesteilhabegesetz oder dem Intensivpflegegesetz – ist: Wenn wir uns um unsere Belange nicht selber kümmern, dann wird es nicht funktionieren. Die Politik wird es nicht für uns richten. Das muss die Selbstbestimmt Leben Bewegung nochmal richtig inhalieren.

Das ist eine Erkenntnis, die einem weiterhilft. Die einen vielleicht aber auch ein bisschen verletzt. Weil man sich denkt: Ja, wie oft muss ich es denn noch sagen? Andererseits sage ich immer wieder: Schaut Euch die anderen Menschenrechtsbewegungen an. Bei den Frauen haben auch nicht die Männer für deren Anliegen gekämpft. Und bei der LGBTIQ-Bewegung nicht die Heteros. Diese Menschenrechtsbewegungen sind nur dort entscheidende Schritte vorwärtsgekommen, wo sie sich selber für ihre Anliegen eingesetzt haben.

Vorhin haben wir darüber gesprochen, wie Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft sozialisiert werden. Förderlich für das eigene Selbstwertgefühl ist das sicherlich nicht. Fällt es da vielleicht auch einfach schwer, selbstbewusst aufzutreten und Rechte einzufordern?

Ja, das stimmt. Ich denke, es gibt drei Gründe, warum die Selbstbestimmt Leben Bewegung noch nicht diesen „Zug“ wie andere Menschenrechtsbewegungen entwickelt hat.

Der eine Grund ist, dass einem irgendwann die Kraft ausgeht. Viele Menschen mit Behinderungen haben einfach schon damit genügend zu tun, ihren eigenen Alltag zu organisieren. Allein aufgrund ihrer Behinderung. Zum Beispiel beatmete Menschen, blinde Menschen oder Menschen mit kognitiven Einschränkungen.

Der zweite Grund ist, dass wir Menschen mit Behinderungen uns noch nicht ausreichend untereinander solidarisieren. Wir sind eine sehr, sehr heterogene Gruppe. Das ist ein Problem, um in einer Bewegung richtig Kraft zu entwickeln. Das müssen wir besser hinkriegen und wir dürfen uns auch nicht gegeneinander ausspielen lassen.

Der dritte und für mich entscheidende Grund ist: Es ist nicht lustig, behindert zu sein. Also, ich sage mal, wenn der liebe Gott die Behinderungen verteilt, wird keiner sagen: Ja, ich hebe den Finger und bin’s. Wenn Sie sich die Frauenrechtsbewegung anschauen: Da gibt es keine Frau, die sagt, sie wäre lieber ein Mann. Genauso bei der LGBTQI-Bewegung: Von denen, die sich geoutet haben, sagt keiner, er wäre lieber Hetero. Wenn Sie aber Menschen mit Behinderungen fragen, bin ich mir sicher, dass ganz, ganz viele sagen werden: Ich wäre lieber nicht behindert. Und das nimmt Kraft weg für die Bewegung. Wenn ich mich für etwas einsetzen soll, aber im Grunde meines Herzens denke: Es ist echt anstrengend auf diesem Planeten mit meinem Handicap.

Trotzdem: Wir müssen für unsere Belange selbst kämpfen.

Wie wichtig sind für diesen Kampf Rechtsinstrumente wie die UN-Behindertenrechtskonvention oder aktuelle Gesetzgebungsverfahren, zum Beispiel zum inklusiven SGB VIII?

Die UN-Behindertenrechtskonvention ist für mich ein Meilenstein. Auch wenn man sich natürlich alles viel schneller wünscht. Aber sie hat uns in die Lage versetzt, Dinge einklagen zu können. Da kommt man nicht so leicht dran vorbei. Sie erleichtert zwar nicht gleich den Alltag und ebnet nicht alles. Aber wir haben damit ein Werkzeug an der Hand, mit dem wir noch einiges bewegen können. Und auch schon bewegt haben.

Auch das SGB VIII geht in die richtige Richtung und ermöglicht Dinge. Ich selbst werde mich auch weiterhin für die inklusive Lösung im SGB VIII einsetzen. Und bin gespannt, was am Schluss von der Inklusion übrigbleibt.

Das Interview führte Alix Veh, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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