www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif https://www.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 04 May 2026 09:00:00 +0200 Save The Date: 4.-5. Mai 2026, Berlin: Deutsches Kita-Symposium 2026 | Gerechte Zugänge zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31399&cHash=5bfac408dcd1a11a58dc3dc165c8f335

]]> Ziel der Veranstaltung ist es, 

  • die Bedeutung des Zugangs zum System der Frühen Bildung, Betreuung und Erziehung für Teilhabe und Armutsprävention hervorzuheben, 
  • den fachlichen Austausch zwischen Entscheidungsträger*innen aller Ebenen des Kita-Systems zu fördern, 
  • Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren und aufzuzeigen. 

Wer ist eingeladen? 
Das Kita-Symposium schafft einen Raum für den Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur*innen. Eingeladen sind alle relevanten Akteursgruppen, die für die Gestaltung von Zugängen zur Kindertagesbetreuung verantwortlich sind:  

  • Mitglieder des Bundestags und der Landtage sowie Mitarbeitende der zuständigen Ministerien
  • Vertreter*innen aus Kommunen und von Kommunalen Spitzenverbänden 
  • Kita-Träger, Verbände und Gewerkschaften
  • Fachpraxis und Fachberatungen
  • Wissenschaft und Forschung  

Die Veranstaltung findet in Berlin im Hotel Aquino statt. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von 92 € erhoben. Bitte merken Sie sich den Termin vor. Eine Anmeldung ist in wenigen Wochen möglich. 

Veranstalter*innen: 
Das Kita-Symposium ist eine Veranstaltung des Paritätischen Gesamtverbands, von ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit e.V. und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert von der Auridis Stiftung in Kooperation mit weiteren Partner*innen.

Vorläufiger Programmüberblick:

4. Mai 2026

12:00 Uhr        Ankommen und Imbiss

13:00 Uhr        Eröffnung durch Bundesministerin Karin Prien

13:15 Uhr         Praxisberichte: Welche Herausforderungen werden in der Praxis erlebt?

13:30 Uhr        Wissenschaftlicher Impuls: Verbesserung der Zugänge zum System der Kindertagesbetreuung. 

14:00 Uhr        Podiumsgespräch: Welchen Stellenwert hat die Frühe Bildung, Betreuung und Erziehung für die Politik?

16:00 Uhr        Parallele Arbeitsforen

18:30 Uhr        Dinner Buffett mit Open End

5. Mai 2026

9:00 Uhr         Standortbestimmung nach dem ersten Tag

9:15 Uhr          Keynote: Ungerechtigkeit als gesellschaftliche Herausforderung von Prof. Sebastian Kurtenbach, FH Münster

10:00 Uhr        Streitgespräch: Pflicht oder Angebot? Braucht es eine Kitapflicht, um alle zu erreichen?

11:00 Uhr         Podiumsdiskussion: Politische Perspektiven für einen gerechten Zugang für alle Kinder

12:40 Uhr        Ausblick und Abschluss der Veranstaltung

13:00 Uhr        Ende und Imbiss

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Der Paritätische Mon, 04 May 2026 09:00:00 +0200
Fachtagung „So muss Schule“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31508&cHash=24d1fb4c77edc22c7da8a428ad196c29

]]> Das Bündnis will weiter mit ALLEN, die es betrifft – Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Politiker*innen usw. – über die längst fällige Transformation von Schule nachdenken und nach Wegen suchen, die Gemeinschaftsschule als Meilenstein auf diesem Weg in Bayern als zusätzliche Schulart zu etablieren.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Inklusion Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Fri, 24 Apr 2026 14:30:00 +0200
Verbändeübergreifende Fachtagung: "Und wer fragt mich? Unterstützung für Kinder psychisch kranker Eltern gestalten" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31430&cHash=662fb935446bf0525fc66ea935726890

]]> Die meist komplexe Bedarfslage von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern braucht koordinierte familienorientierte Unterstützungsangebote, die Leistungen aus den unterschiedlichen Sozialgesetzbüchern zusammenführen. Die interdisziplinäre Fachtagung diskutiert die damit verbundenen Herausforderungen und Lösungswege aus der Perspektive von Forschung, Fachpraxis, Politik und betroffenen Familien. Sie umfasst drei Keynotes, acht Workshops und abschließend zwei Podiumsdiskussionen, in denen Kostenträger und Politik sowie Betroffenenvertreter*innen zu Wort kommen.

Das Programm mit Anmeldemöglichkeiten können Sie untenstehend als PDF Datei herunterladen.

Die 2-tägige Fachtagung wird unterstützt vom Bündnis für Kinder aus psychisch und suchtbelasteten Familien (KipsFam) und gemeinsam durchgeführt vom AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V., der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF), dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), der Marcé Gesellschaft für peripartale psychische Erkrankungen e.V. – Initiative peripartale psychische Erkrankungen sowie dem Verein Schatten & Licht e.V.

Die Fachtagung richtet sich an Akteur*innen aus dem Gesundheitswesen, der Erwachsenen- sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, an Kostenträger, Kinder- und Jugendhilfe, Politik, Kommunal Verantwortliche und an betroffene Familien sowie Selbstvertretung

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Bildung Familie Kinder und Jugend Menschen mit psychischen Erkrankungen Mitgliedsorganisationen Thu, 16 Apr 2026 10:00:00 +0200
Münchner Symposion Frühförderung 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31635&cHash=ea41bc9283ea6f1682cacb64fa64fd55

]]> Die Ressourcen sind knapp, die finanziellen Mittel beschränkt bis kritisch und es mangelt an Fachkräften. Wie können Ideen eines neuen Rahmenvertrages in Richtung Teilhabe für Menschen mit Behinderung sowie Verbesserung der Selbstbestimmung umgesetzt werden? Wie kann Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit als Leitidee und haltungsprägendes Element auch in diesen Zeiten tragen, wenn Geldfragen im Vordergrund stehen, wo teilweise Ausgrenzung proklamiert und KI idealisiert wird?

Beim Münchner Symposion Frühförderung 2026 wollen wir uns bewusst diesen Themen stellen. Wir wollen unser Augenmerk darauf richten, wie wir ihnen mit der Vergewisserung von Werten wie Wissen und Fakten, Begegnung, Herzensbildung und Menschlichkeit entgegen treten und begegnen können.

Termin

26.03.2026  //  08:30 bis 18:00 Uhr

27.03.2026  //  09:00 bis 17:00 Uhr

Unser Münchner Symposion Frühförderung kreist um die Themenschwerpunkte:

  • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
  • Autismus
  • Digitalisierung und Medien
  • Neue Wege in der Frühförderung durch Umsetzung eines neuen Rahmenvertrages
  • Wie kann interdisziplinäre Frühförderung auch künftig fachlich und ökonomisch gelingen?

Angeregt durch fachwissenschaftliche Impulse und Erkenntnisse aus den spannenden Vorträgen und Workshops können wir unsere Gedanken austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln.

Wir wollen uns ganz bewusst in Präsenz treffen, um Gemeinsamkeiten wahrzunehmen, Unterschiede fruchtbar zu machen und Beziehungen zu festigen. Einer Tendenz zur Entmenschlichung begegnen wir mit der Überzeugung von der Sinnhaftigkeit der Interdisziplinären Frühförderung und durch die Bekräftigung der Werte, wie sie die Frühförderstellen seit über 50 Jahren in Bayern praktizieren.

Ohne Sie fehlt jemand! Mit Ihnen wird es gut!

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung (Frühbucherrabatt bis zum 30.01.2026) finden Sie auf der untenstehenden Webseite. 

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Inklusion Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Thu, 26 Mar 2026 08:30:00 +0100
Online-Kurzschulung "Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31671&cHash=efe36dad941d719b29f6b908b9f4b826

]]> Wer mit Kindern, Eltern und Familien arbeitet, gibt täglich viel Zeit, Aufmerksamkeit, Mitgefühl.

In dieser Kurzschulung geht es darum, wie Selbstfürsorge im Alltag gelingen kann: realistisch, ohne zusätzlichen Druck und passend zum Arbeitsfeld sozialer Berufe.

Zielgruppe: Für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Familien

Kosten: 30 €

 Darum geht es:

  • Was bedeutet Selbstfürsorge wirklich und was nicht?
  • Eigene Grenzen wahrnehmen und respektieren
  • Umgang mit Belastung, Stress und innerem Druck
  • Kleine, alltagstaugliche Wege, gut für sich zu sorgen
  • Austausch mit anderen Fachkräften

Was die Teilnehmenden mitnehmen (Mehrwert!):

  • Entlastung & neue Perspektiven
  • Konkrete Impulse für den Arbeitsalltag
  • Stärkung der eigenen Haltung
  • Austausch & Bestärkung
  • Keine „Selbstoptimierung“, sondern machbare Schritte

Methoden:

  • Kurze Inputs,
  • Selbstreflexion,
  • Austausch in Kleingruppen,
  • praktische Übungen

 „Ich darf für andere da sein und auch für mich.“

Referentinnen:
Alexandra Schreiner-Hirsch (Dipl. Sozialpädagogin (FH)/ staatlich anerkannte Erzieherin)
Pädagogische Leitung DKSB LV Bayern e.V.

Alina Wegler (BA Soziale Arbeit, MA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Dipl. Erlebnispädagogin)
Projektleitung “Interkulturelle Elternbildung” DKSB LV Bayern e.V.

 Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf dem unten verlinkten PDF.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Fri, 20 Mar 2026 09:00:00 +0100
WELT GESTALTEN - Grundlagenseminar zur Konstruktiven Konfliktbearbeitung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31721&cHash=093d035a965abd7ce3b4e9815f055e75

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Region Mittelfranken Mitgliedsorganisationen Termine Thu, 12 Mar 2026 09:02:46 +0100
Die „Kluge Stunde“ geht in die zweite Runde! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31615&cHash=0664944b7b42c0762845d7fdb291d230

]]> In Kooperation mit der Familienkasse Bayern bietet der Teilbereich Familie der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, zu den Themen „Kindergeld zwischen- und überstaatlichem Recht“ (Auslandsbezug), „Kinderzuschlag“, „Kindergeld“ und „Was finde ich wo?“ vier kurze, aber knackige Online-Veranstaltungen mit vielfältigen, hilfreichen Informationen für die Beratungspraxis an.

Familienleistungen wie der Kinderzuschlag sind vielen anspruchsberechtigten Familien nicht hinreichend bekannt. Die Berechnungen sind kompliziert und die Hürden zur Antragstellung hoch. Deshalb bietet der Teilbereich Familie mit der „Klugen Stunde“ ein Format, in dem sich Fachkräfte zu diesen wichtigen Themen direkt bei Mitarbeiter*innen der Familienkasse informieren können.

Dafür können folgende Termine miteinander oder unabhängig voneinander gebucht werden:

  • 26.02.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kindergeld zwischen- und überstaatliches Recht (Auslandsbezug) - Anmeldeschluss am 13.02.2026
  • 11.03.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kinderzuschlag – Anmeldeschluss am 27.02.2026
  • 15.04.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kindergeld – Anmeldeschluss am 01.04.2026
  • 28.04.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: eServices (u.a. Wo finde ich was?) – Anmeldeschluss am 17.04.2026

Mitarbeiter*innen der Familienkasse Bayern geben einen fachlichen Input. Im Anschluss können Rückfragen und fachliche Anliegen im direkten Kontakt angesprochen und geklärt werden.
Das Angebot richtet sich an Fachkräfte aus der Beratungspraxis verschiedener Beratungsstellen, Mitarbeiter*innen der freien und öffentlichen Jugendhilfe sowie weitere interessierte Fachkräfte. Auch ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zu der Veranstalung sowie zu den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte der untenstehenden PDF-Einladung.

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Termine Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Der Paritätische Thu, 26 Feb 2026 10:00:00 +0100
Haltung zeigen und Beziehung wahren - Gespräche führen, wo Radikalisierung beginnt https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31455&cHash=dd9d6c0df3999c09e4856c4f9976e347

]]> „Hier ist jetzt Schluss! – Aber ich möchte verstehen, was dir daran wichtig ist.“ – Dieser Satz bringt auf den Punkt, worum es in der Fortbildung geht: Haltung zeigen, ohne die Beziehung abzubrechen.

Klare Grenzen sind nötig, wo diskriminierende oder demokratiefeindliche Aussagen fallen. Doch nachhaltige Veränderung entsteht erst durch Impulse, die zur Reflexion und Entwicklung anregen.

Dies ist mit Distanzierungsarbeit möglich und bedeutet, Grenzen zu setzen, ohne den Menschen abzulehnen. Sie baut auf eine tragfähige pädagogische Beziehung und eine menschenfreundliche Haltung, die Orientierung und zugleich Offenheit vermittelt.

Im Seminar lernen Sie,

  • mit pädagogischen Ansätzen Radikalisierung entgegenzuwirken,
  • gezielte Gesprächstechniken anzuwenden, die Distanzierungsprozesse anregen,
  • die Grenzen von Gesprächsführung zu erkennen und alternative Interventionsmöglichkeiten zu nutzen.

Das Seminar stärkt Sie darin, auch in kontroversen Situationen klar, dialogfähig und handlungssicher zu bleiben.

Termine

25.02.2026  //  09:30 - 18:00 Uhr

26.02.2026  //  09:30 - 18:00 Uhr

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 25 Feb 2026 09:30:00 +0100
KI & Jugendschutz: Gemeinsam gestalten – Kinderrechte und Teilhabe im Kontext Künstlicher Intelligenz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31511&cHash=245102457dc519cbeeb2259f9bfe65b8

]]> Damit stellen sich neue Fragen für den Jugendmedienschutz: Wie lassen sich Chancen nutzen und Risiken begrenzen? Welche Verantwortung tragen Politik, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, (medien)pädagogische Praxis und Eltern?

In drei Terminen beleuchtet FSM Fokus den Themenkomplex KI & Jugendmedienschutz anhand der zentralen Dimension des kinderrechtlichen Dreiklangs von Schutz, Befähigung und Teilhabe. Die Dimension der Teilhabe diskutiert Moderatorin Teresa Sickert in diesem Termin mit:

  • Julia Kehr-Ritz, Bildungsreferentin | ServiceBureau Jugendinformation
  • Prof. Dr. Katrin Schlör, Professorin für Informationspädagogik | Hochschule der Medien Stuttgart

Wie nutzen junge Menschen KI? Inwiefern bieten ihnen KI-Technologien das Potenzial für Teilhabe? Und wie kann diese wirkungsvoll begleitet werden? Wann und warum wird Teilhabe jedoch im Kontext von KI verhindert? Wie könnten oder sollten Anbieter Kinder und Jugendliche in die Entwicklung von KI-Anwendungen miteinbeziehen?

Im Anschluss können die Teilnehmenden eigene Fragen einbringen.

Ziel der Fachveranstaltung ist es, die wichtigsten Aspekte rund um Chancen und Risiken von KI für Kinder und Jugendliche fundiert und praxisnah zu beleuchten.

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Digitalisierung Weitere Anbieter Tue, 24 Feb 2026 14:00:00 +0100
Abschlussveranstaltung der Aktionstage der Freien Wohlfahrtspflege Bayern „Gemeinsam wachsen – Inklusiver Ganztag für ALLE Kinder“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31650&cHash=11df10174bb0eabde7b321a36e60e654

]]> Es soll aufgezeigt werden, wie Ganztagesangebote gestaltet sein müssen, damit sie einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten und den individuellen Bedarfen aller Kinder in den Gruppen gerecht werden.

In der Abschlussveranstaltung der Aktionstage werden die Ergebnisse der Besuche und der Status Quo von Inklusion in Bayerischen Ganztagsangeboten vorgestellt und weiterführende Schritte zur Umsetzung von mehr Inklusion für einen gelingenden Ganztag für alle diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an Leitungen und Mitarbeitende in Ganztagsangeboten, Trägervertreter*innen und Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung und alle interessierten Eltern.

Nähere Informationen zum Programm der Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dem untenstehenden Anmeldelink. Die Zugangsdaten zur Veranstaltung werden nach Anmeldeschluss versandt.

Weitere Informationen zu den Aktionstagen und unsere Forderungen sind unter untenstehendem Link zu finden. Gerne können Sie sich als Einrichtung auch weiterhin an den Aktionstagen beteiligen. Vorlagen  für einen Beitrag über Ihre Social Media Kanäle sind hier ebenfalls enthalten.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Der Paritätische Tue, 24 Feb 2026 10:00:00 +0100
Streiten verbindet https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31722&cHash=1954809d78f91537735dc44c77718b58

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Region Mittelfranken Mitgliedsorganisationen Termine Sat, 21 Feb 2026 09:06:06 +0100
2026 Neue WEN DO Trainerinnen* Ausbildung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30935&cHash=0fa65faeab7194b1db4aac350aede0dc

]]> Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frauennotruf München, Cordula Weidner und Mirjam Spies, bieten 2026 wieder eine berufsbegleitende Ausbildung zur Wen Do Trainerin* an.

Diese richtet sich an Fachfrauen* mit pädagogischer oder therapeutischer Grundausbildung – aber auch Interessierte aus anderen Berufsgruppen sind nach Rücksprache willkommen. Die Räumlichkeiten sind eingeschränkt barrierefrei zugänglich.

Sie unterstützt Ihre persönliche Entwicklung, erweitert Ihre fachlichen Kompetenzen in der Unterstützung und dem Empowerment von Mädchen und Frauen* und ermöglicht eine haupt- oder nebenberufliche Selbstständigkeit

Wen Do ist eine speziell für Frauen* und Mädchen* entwickelte Form der geistigen und körperlichen Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Es stärkt das Selbstvertrauen und die innere Entschlossenheit. Weitere Informationen zu Wen Do finden Sie unter dem Reiter Gruppen und Kurse.

Die Ausbildung vermittelt Kompetenzen zur Planung und Durchführung von Wen Do Kursen für unterschiedliche Zielgruppen, Wissensvermittlung zu Gewalt/ Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen* und Mädchen*, dem gesellschaftspolitischen Hintergrund und den Auswirkungen auf ihre Wehrhaftigkeit.

Die zweijährige Ausbildung beginnt mit einem Entscheidungswochenende im Februar 2026 und endet im Dezember 2027

Eine ausführliche Beschreibung der Ausbildungsinhalte finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Bildung Frauen und Mädchen Mitgliedsorganisationen Fri, 20 Feb 2026 16:00:00 +0100
Jahresauftakttagung des JFF: „Sexualität, Identität, Medien – Zwischen Orientierung, Vielfalt und Herausforderungen im digitalen Raum" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31637&cHash=9611a25ddf60276e44854b9163986250

]]> Die elfte Jahresauftakttagung Medienpädagogik zum Thema „Sexualität, Identität, Medien – Zwischen Orientierung, Vielfalt und Herausforderungen im digitalen Raum“ findet am 19. Februar 2026 als Präsenzveranstaltung im Institut für Jugendarbeit in Gauting statt.

Digitale Medien spielen für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich eine Rolle, wenn sie sich mit der eigenen Sexualität und Geschlechtsidentität beschäftigen. So werden KI-Tools beispielsweise als wichtige Werkzeuge zur Sexualaufklärung genutzt. In diesem Zusammenhang findet auch immer eine Auseinandersetzung mit Sexualitäten, Geschlechtsidentitäten und Rollenbildern von anderen statt. Social-Media-Angebote wie TikTok oder Instagram bieten hier vielfältige Inhalte und Räume für Aufklärung, Empowerment und Identitätsfindung. Gleichzeitig werden junge Menschen regelmäßig mit überfordernden Inhalten und Grenzverletzungen konfrontiert. So gehören sexualisierte und grenzüberschreitende Inhalte zu einem jugendlichen Medienhandeln dazu.

Die Tagung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus ganz Bayern. Sie beleuchtet aus medienpädagogischer Perspektive das Spannungsfeld „Sexualität, Identität, Medien“. Neben wissenschaftlich fundierten Impulsen bietet sie vielfältige praxisorientierte Anregungen für die eigene Arbeit.

Dieses Jahr von der Aktion Jugendschutz Bayern e.V. mit dabei:

  • bei den Mitmachstationen: ELTERNTALK mit dem Thema „Sexuelle Bildung von Anfang an“
  • bei dem Gespräch der Veranstaltenden: Beatrix Benz, Geschäftsführerin
  • bei den Workshops: Anna Böker und Micheal Kröger mit
    wwvv i o l e n c e – Sexualisierte Gewalt im Netz:
    Cybergrooming, ungewolltes Sexting, DicPics, Sextortion, Deep Fakes: In diesem Workshop schauen wir uns an, wie sexualisierte Gewalt im Netz ausgeübt wird und welche Kanäle dazu genutzt werden. Wir beleuchten Strategien der Täter*innen sowie präventive Maßnahmen, die zum Schutz der Kinder und Jugendlichen beitragen. Um gut in die praktische Arbeit einsteigen zu können, bitten wir die Teilnehmenden darum, ein internetfähiges Endgerät (z.B. Tablet oder Smartphone) mitzubringen.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Weitere Anbieter Thu, 19 Feb 2026 09:30:00 +0100
Angeleitete Gruppen für Frauen* mit Essstörungen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31602&cHash=82d399d9f01390bbd39c7b819c5ef4b4

]]> ]]> Die Anmeldung zu den Infoabenden für die Kurse im März und April läuft! 

Die Ausschreibung finden Sie hier.

Gerne können auch interessierte Männer* zu uns Kontakt aufnehmen. Bei ausreichender Teilnehmeranzahl organisieren wir ein männerspezifisches Gruppenangebot.
 

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Termine Region Mittelfranken Frauen und Mädchen Gesundheit Selbsthilfe Mitgliedsorganisationen Tue, 17 Feb 2026 09:26:00 +0100
Diskussionsveranstaltung „Sozial. Demokratisch. Kommunal.“ zur Kommunalwahl 2026 in Weiden https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31645&cHash=231c43ee482e8d663686388b92216f5b

]]> Der Paritätische Bezirksverband Niederbayern/ Oberpfalz will mit Vertreter*innen aus Politik, sozialen Organisationen und interessierter Öffentlichkeit ins Gespräch kommen:

  • Wie steht es um die soziale Infrastruktur in unserer Kommune?
  • Welche Herausforderungen bestehen aktuell?
  • Was braucht es, damit soziale Teilhabe für alle Menschen gesichert bleibt?

An der Diskussionsveranstaltung nehmen paritätische Mitgliedsorganisationen aus unterschiedlichen sozialen Tätigkeitsfeldern sowie Vertreter*innen aus der Politik teil.

Wir laden Sie herzlich ein, zeigen Sie durch Ihre Präsenz, dass auch Ihnen das Thema Soziale Kommune am Herzen liegt.
Wir freuen uns auf Sie und eine spannende Diskussion.

Anmeldung bis 30.01.2026 unter https://eveeno.com/243688333, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

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Termine Region Niederbayern Region Oberpfalz Termine Menschen mit psychischen Erkrankungen Demokratie stärken Der Paritätische Thu, 12 Feb 2026 18:00:00 +0100
Diskussionsveranstaltung „Sozial. Demokratisch. Kommunal.“ zur Kommunalwahl 2026 in Landshut https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31646&cHash=c35e1105a70f276a308f8e9299645f67

]]> Der Paritätische Bezirksverband Niederbayern/ Oberpfalz will mit Vertreter*innen aus Politik, sozialen Organisationen und interessierter Öffentlichkeit ins Gespräch kommen:

  • Wie steht es um die soziale Infrastruktur in unserer Kommune?
  • Welche Herausforderungen bestehen aktuell?
  • Was braucht es, damit soziale Teilhabe für alle Menschen gesichert bleibt?

An der Diskussionsveranstaltung nehmen paritätische Mitgliedsorganisationen aus unterschiedlichen sozialen Tätigkeitsfeldern sowie Vertreter*innen aus der Politik teil.

Wir laden Sie herzlich ein, zeigen Sie durch Ihre Präsenz, dass auch Ihnen das Thema Soziale Kommune am Herzen liegt.
Wir freuen uns auf Sie und eine spannende Diskussion.

Anmeldung bis 30.01.2026 unter https://eveeno.com/164992748, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

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Termine Region Niederbayern Region Oberpfalz Termine Menschen mit psychischen Erkrankungen Demokratie stärken Der Paritätische Wed, 11 Feb 2026 18:00:00 +0100
"Mit und durch Worte wachsen – Wie Kinder sprechen lernen und wie wir sie dabei in der Kita unterstützen können. Erkenntnisse, Austausch und Impulse" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31633&cHash=5866ff2e4a4db8e70693a441a60e246f

]]> Die Expertise gibt Handlungsempfehlungen, wie in Kindertageseinrichtungen eine bedarfsgerechte sprachliche Bildung umgesetzt werden kann, die eine gezielte individuelle Unterstützung von Kindern in Alltagssituationen bietet. Grundlage dafür sind die regelmäßig erfassten Entwicklungsstände der Kinder und tragfähige pädagogische Beziehungen mit qualifizierten Fachkräften. Denn die wirksamsten Bedingungen für Sprachentwicklung entstehen nachweislich in interessengeleiteten Interaktionen innerhalb authentischer Kommunikationssituationen. Die Broschüre können Sie untenstehend als PDF-Datei heunterladen.

Am 11. Februar 2026 findet die Veranstaltung „Mit und durch Worte wachsen – Wie Kinder sprechen lernen und wie wir sie dabei in der Kita unterstützen können. Erkenntnisse, Austausch und Impulse“ u. a. mit zwei Autorinnen der Expertise im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kita-Dialoge 2026: Wie werden Kitas dem Heute und Morgen von Kindern gerecht?“ statt.

Die Veranstaltung findet am 11.02.2026 online und kostenfrei in der Zeit zwischen 15.00 und 16.30 Uhr statt. Sie können sich über den untenstehenden Link zur  Webseite des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe) anmelden.

Die Veranstaltungsreihe Kita-Dialoge ist eine gemeinsame Initiative von Bundesarbeitsgemeinschaft für Bildung und Erziehung in der Kindheit e. V. (BAG BEK)

  • Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
  • Institut für den Situationsansatz (ista)
  • Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Universität Hildesheim
  • Netzwerk Gemeinsamer Diskriminierungsabbau in der frühkindlichen Bildung (GeDAB)
  • Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e. V. (nifbe)
  • Studiengangstag Pädagogik der Kindheit
  • ver.di Bundesfachgruppe Erziehung, Bildung und Soziale Arbeit

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Der Paritätische Familie Kinder und Jugend Der Paritätische Wed, 11 Feb 2026 15:00:00 +0100
"SOZIALE ARBEIT ÜBER GRENZEN HINWEG: Zusammenarbeit in grenzüberschreitenden Einzelfällen und bei Jugendhilfe im Ausland" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31538&cHash=19aa2327135cf43212b24cee69c2793b

]]> Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gab es zum 1. August 2022 eine wesentliche Änderung: Die sogenannte Brüssel IIb-Verordnung trat in Kraft, die die Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung sowie über internationale Kindesentführungen regelt.

Damit verbunden sind wesentliche Neuerungen für die Zusammenarbeit mit dem Ausland, die sich auch auf die Praxis der Sozialen Arbeit auswirken. Dies betrifft insbesondere das Einholen von Sozialberichten, Gefährdungsmeldungen im Kinderschutz und die Zusammenarbeit bei der Unterbringung von Minderjährigen im Ausland. Diese Veränderungen und insbesondere die aktuellen Wege der Zusammenarbeit mit dem Ausland sollen in der Veranstaltung erläutert werden.

Die Online-Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe.

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm finden Sie untenstehend.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 11 Feb 2026 10:00:00 +0100
Online-Veranstaltung: Medienblitz – Emotionen & Bindung: Smartphone Nutzung im Kleinkindalter https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31418&cHash=2328755a9480de7af06fbac53c3d8e3c

]]> Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, dann können sie viel schwerer lernen, wie man Gefühle wie Ärger oder Frustration bewältigt. Im Rahmen dieses Vortrages/Inputs wird der Blick auf das gewendet, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeitet, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können.

Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe Bayern, Erzieher*innen aus Bayern

Sie können sich über die untenstehende Webseite anmelden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 11 Feb 2026 10:00:00 +0100
Online-Vortrag „Schutzkonzepte erfolgreich umsetzen!“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31590&cHash=6b0013a277480d0c2cb98c34d10d173e

]]> Dieser Vortrag vermittelt grundlegendes Wissen zum Thema sexualisierte Gewalt in stat. Einrichtungen, sowohl durch Mitarbeitende als auch durch Peers. Ein besonderer Fokus liegt auf den Strategien von Täter*innen in diesem Kontext. Darüber hinaus werden zentrale Bausteine von Schutzkonzepten zur Prävention sexualisierter Gewalt vorgestellt, die auf unserem Verständnis von umfassenden Schutzmaßnahmen basieren. Der Vortrag bietet zudem praktische Anregungen und erste Schritte zur Entwicklung solcher Schutzkonzepte für Einrichtungen.

Folgende Themen werden u.a. bearbeitet:

  • Grundlegende Begriffe und Häufigkeiten zum Thema sexueller Missbrauch
  • Strategien von Täter*innen
  • Schutzkonzepte in der stationären Jugendhilfe
  • Tipps zum Start des Prozesses

Zielgruppe: Leitungen und Fachkräfte aus der stationären Jugendhilfe sowie aus dem Bereich der Behindertenhilfe in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Referent*innen: Yvonne Oeffling, Mitarbeiterin AMYNA e.V.

Kosten: € 25,–

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Wed, 11 Feb 2026 09:00:00 +0100
Fortbildungen für Kita und Grundschule: MINT-Bildung im Deutschen Museum https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31668&cHash=247a3368aaf7bbd68367aceb4974fbc4

]]> Früh MINT-Bildung stärken

Die Stiftung Kinder forschen engagiert sich bundesweit für qualitätsvolle frühe Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ziel ist es, Kinder im Kita- und Grundschulalter beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten und sie für nachhaltiges Handeln zu stärken.

Alle Fortbildungen basieren auf dem Ansatz des entdeckenden und forschenden Lernens und orientieren sich an aktuellen Bildungs- und Lehrplänen. Pädagogische Fach- und Lehrkräfte werden darin unterstützt, Kinder mit alltagsnahen Materialien zum Fragen, Experimentieren und Begreifen zu motivieren. Zudem erhalten Einrichtungen begleitende, kostenfreie Materialien passend zu den jeweiligen Themenbereichen.

Weitere Informationen zum Kurzprogramm und zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

Vielfältige Fortbildungsformate im Deutschen Museum

Das Deutsche Museum bietet gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern ein breites Spektrum an Weiterbildungsformaten: Präsenzveranstaltungen vor Ort, digitale Fortbildungen sowie Online-Kurse und Webinare über die Lernplattform der Stiftung. Ergänzt wird das Angebot durch regionale Fachtage und Programme zu Themen wie MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung, pädagogische Grundlagen oder „Sprache und Forschen“.
In allen Formaten haben Teilnehmende die Möglichkeit, selbst aktiv zu experimentieren, eigene Fragen zu verfolgen, Methoden kennenzulernen und sich fachlich auszutauschen. So entsteht ein praxisorientierter Rahmen, der die Rolle der Lernbegleitung in den Mittelpunkt stellt. 

Das Projekt Kinder forschen in München | Deutsches Museum wird unterstützt von der PNB Paribas Stiftung, der TARGOBANK Stiftung sowie der Stiftung Nachhaltigkeit der Stadtsparkasse München.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Tue, 10 Feb 2026 09:00:00 +0100
Internationaler Tag gegen FGM/C - weibliche Genitalbeschneidung: Nur gemeinsam sind wir stark https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31601&cHash=5fdce151f4d58ffa722d2866ea80f7dd

]]> Das bayerische Beratungs- und Präventionsnetzwerk gegen weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C) engagiert sich im Rahmen verschiedener Projekte des bayerischen Sozialministeriums gefährdete Mädchen in Bayern zu schützen und für betroffene Frauen fachkundig und bedarfsgerecht Hilfe zu leisten. Die Durchführung von Veranstaltungen für Fachkräfte und Interessierte soll dabei helfen, das Thema adäquat anzusprechen und das Feld für weitere Projekte und Veranstaltungen in diesem Kontext zu öffnen.

Der Fachtag am 06.02.2026 in Nürnberg anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalbeschneidung ist eine Informations- und Austauschveranstaltung zur FGM/C Problemlage und Ressourcen in der Region. Fachkräfte und Interessierte, die in Kontakt mit FGM/C in ihrer Arbeit kommen oder kommen könnten, sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der untenstehenden PDF-Einladung.

Eine Veranstaltung von profamilia Nürnberg e.V. und IN VIA Bayern e.V. in Kooperation mit der Stadt Nürnberg, Stabstelle Menschenrechtsbüro und Gleichstellungsstelle und dem Bayerischen Beratungs- und Präventionsnetzwerk gegen FGM/C

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Frauen und Mädchen Mitgliedsorganisationen Fri, 06 Feb 2026 09:30:00 +0100
Online-Vortrag: Kinder und Jugendliche im Haifischbecken der Sozialen Medien https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31672&cHash=3a849ef3ef01b38551f69f52b8239ade

]]> ChatGPT, KI, Social Media und Co? Nicht nur unsere Kinder, sondern auch wir Erwachsene stehen unter dem Einfluss von Veränderungen, Chancen, aber auch unfassbar großen Gefahren. Was bedeutet die KI-Revolution für Erziehung und Bildung und wie können Erwachsene Kinder und Jugendliche schützen und kompetent begleiten?

Ein Vortrag, der möglicherweise (und notwendigerweise) emotional aufwühlt, in dem er auf Gefahren hinweist – immer aktuell und bezogen auf die aktuellen Trends im Netz –, gleichzeitig aber auch Chancen aufzeigt und Mut macht, konkret zu handeln – um unsere Kinder zu schützen, die kreative und gewinnbringende Seite von sozialen Netzwerken und künstlicher Intelligenz in den Vordergrund zu stellen und die (Netz-)Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Silke Müller, ehemalige Schulleiterin und Bestsellerautorin, zeigt praxisnah, welchen Einfluss aktuelle Entwicklungen im Netz auf Jugendliche haben, wie KI Kommunikation und Bildung verändert und welche Gefahren durch soziale Netzwerke, Desinformation oder algorithmische Mechanismen entstehen. Neben diesen wertvollen Einblicken erhalten die Teilnehmenden konkrete Handlungstipps, wie sie Kinder und Jugendliche stärken, schützen und kompetent begleiten können.
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern sowie Lehrkräfte und wird von der LEW-Bildungsinitiative 3malE organisiert. Kostenfreie Anmeldung unter dem untenstehenden Link.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 04 Feb 2026 17:00:00 +0100
Fortbildungsreihe "Antisemitismus und Rassismus gegen Sinti und Roma erkennen und kompetent begegnen" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31674&cHash=add3e5f9081540e500dd01cf833d53de

]]> Inhalte:

Diskriminierung im Arbeitskontext äußert sich häufig subtil: Sie zeigt sich in abwertenden Bemerkungen, stereotypen Zuschreibungen, ungleichen Aufstiegschancen oder strukturellen Benachteiligungen, die sowohl das Arbeitsklima als auch die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten von Beschäftigten beeinflussen. Um dem wirksam zu begegnen, ist es notwendig, Diskriminierungsrisiken systematisch zu erkennen, intersektionale Perspektiven einzubeziehen und Maßnahmen zu entwickeln, die ein respektvolles, gerechtes und inklusives Arbeitsumfeld fördern.

Der Workshop richtet den Fokus auf Organisationsentwicklung als strategisches Instrument, um Diskriminierung präventiv zu adressieren und Vielfalt nachhaltig in Arbeitsalltag, Strukturen und Kultur zu integrieren. Dabei gehen wir über ein Diversity-Management hinaus, das primär auf Effizienz, Zielerreichung und Personalgewinnung ausgerichtet ist, und stellen eine wertegeleitete Diversity-Orientierung in den Mittelpunkt. Diese orientiert sich an gelebter Praxis, Anerkennung der Verschiedenheit von Beschäftigten und Differenzsensibilität, sodass individuelle Erfahrungen, Lebenslagen und strukturelle Ungleichheiten systematisch berücksichtigt werden.

Referent*innen: 

Radoslav Ganev ist Politikwissenschaftler, Gründer von Romanity e.V. und Doktorand an der Katholischen Stiftungshochschule in München.

Julia Cholewa ist Sozialarbeiterin, Soziologin und Trainerin für Social Justice & Diversity. Sie ist freiberufliche Referentin und Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule München.


Datum: 26. Februar 2026, 9 bis 17 Uhr

 

Zielgruppe: Leitungskräfte 

 

Ort: München (Adresse wird nach Anmeldung versendet)

 

Anmeldung unter: https://forms.office.com/e/PVUcfvf25P (Modul 8) 

 

Veranstalter: Stiftung VFS, VFS Campus

 

Kontakt: demokratie.verbindet@stiftung-vfs.de

 

Kosten: keine

 

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Region Oberbayern Zivilgesellschaft und Demokratie Der Paritätische Mitgliedsorganisationen Wed, 28 Jan 2026 16:31:02 +0100
Landestreffen der Gehörlosen in Würzburg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31670&cHash=a1d64298e8ecbe0788f79672a7d7dae1

]]> ]]> Gemeinsam feiern, informieren, gebärden und die Gemeinschaft stärken - dafür steht das Wochenende vom 10. bis 11. April 2026.

Vorläufiger Programmablauf, Übersicht der Ticketpreise und die Infos zur Anmeldung entnehmen Sie bitte den angefügten Links:

https://www.lvby.de/89-landesverband/4267-vorankuendigung-des-10-bayerischen-landestreffens

https://www.lvby.de/89-landesverband/4456-landestreffen-2026-in-wuerzburg-wir-starten

https://www.landestreffen.de/130-2026-wuerzburg

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Region Unterfranken Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Veranstalter/Anbieter/Träger Tue, 27 Jan 2026 12:45:16 +0100
Paritätischer in Bayern zur Kommunalwahl: Sparen am Sozialen ist Sparen an der Zukunft – auch Kommunen in der Verantwortung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31665&cHash=99a2f4704e97805824630e6214e767fa

]]> München, 26.01.2026 – Von der Kita bis zur Pflege, von der Jugendhilfe bis zur Integration: Soziale Dienste und Einrichtungen sind das Rückgrat der Kommunen. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband Bayern von der Kommunalpolitik ein klares Bekenntnis zur sozialen Infrastruktur vor Ort. In seinem heute veröffentlichten Positionspapier macht der Verband deutlich: Soziale Angebote sind kein Luxus, sondern eine Investition in Lebensqualität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. „Ob Kinderbetreuung, Inklusion, Altenhilfe oder Schutz vor Gewalt – soziale Infrastruktur entscheidet darüber, ob Menschen sich sicher fühlen, teilhaben können und Vertrauen in Politik und Demokratie behalten“, erklärt Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern. „Wer hier kürzt, spart nicht – er verschiebt die Kosten und gefährdet den sozialen Frieden in unseren Städten und Gemeinden.“

Der Paritätische warnt davor, soziale Leistungen im kommunalen Spardruck zur Disposition zu stellen. Gerade in Zeiten multipler Krisen brauche es stabile, verlässliche Strukturen, die präventiv wirken und Folgekosten vermeiden. Gemeinnützige soziale Träger leisteten dabei tagtäglich unverzichtbare Arbeit – von frühkindlicher Bildung über Jugendsozialarbeit bis hin zu Pflege, Selbsthilfe und Demokratieförderung.

Im Positionspapier formuliert der Verband klare Erwartungen an die künftigen kommunalen Entscheidungsträger*innen. Dazu gehören unter anderem:

  • der konsequente Ausbau inklusiver Sozialräume,
  • qualitativ hochwertige Kitas und Ganztagsangebote,
  • eine auskömmlich finanzierte Kinder- und Jugendhilfe,
  • eine verbindliche kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung,
  • menschenwürdige und integrationsfördernde Unterbringung Geflüchteter,
  • flächendeckender Schutz und Beratung für gewaltbetroffene Frauen,
  • die Stärkung von Vielfalt, Gleichstellung und Selbsthilfe,
  • sozial gerechter Klimaschutz sowie
  • ein klares kommunales Engagement gegen Rechtsextremismus.

„Die Kommunalwahl entscheidet mit darüber, ob Soziales als Kostenfaktor oder als Zukunftsinvestition verstanden wird“, so Berndl weiter. „Wir erwarten von der Politik vor Ort den Mut, soziale Wertarbeit zu sichern und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln – für Kinder, Familien, ältere Menschen und alle, die Unterstützung brauchen. Eine funktionierende Infrastruktur ist auch Basis für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Soziales ist lokal unverzichtbar.“

Der Paritätische appelliert zugleich an Bund und Land, die Kommunen finanziell so auszustatten, dass sie ihre gesetzlichen und gesellschaftlichen Aufgaben erfüllen können. Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen lasse sich eine starke soziale Infrastruktur dauerhaft sichern.

Mit einer Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag #SozialLokalUnverzichtbar will der Verband ebenfalls den kommunalpolitischen Diskurs im Wahlkampf prägen und die Bedeutung sozialer Daseinsvorsorge sichtbar machen.

Weiterführende Informationen:

Das Positionspapier des Paritätischen in Bayern zur Kommunalwahl ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.paritaet-bayern.de/themen/kommunalwahl-2026

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://www.paritaet-bayern.de/

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Presse Soziale Entwicklung und Innovation Zivilgesellschaft und Demokratie Fri, 23 Jan 2026 18:20:34 +0100
Stefan Schörghuber Preis für Bildungsprojekte zur Gestaltung von Übergängen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31648&cHash=4a548d93c4c71f8e1b5ca7b7203908ef

]]> Der Stefan Schörghuber Preis zeichnet in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen aus, die Menschen in herausfordernden Lebenssituationen bei einem beruflichen Neuanfang begleiten – sei er durch Alter, Krankheit, Flucht oder körperliche und seelische Krisen bedingt.

Ausgezeichnet werden Initiativen, die mit der Vermittlung von Bildung, Wissen und Erfahrung dazu beitragen, dass dieser Neuanfang gelingt. Sie nehmen Menschen an die Hand, stärken sie in ihrer Selbstwirksamkeit und eröffnen neue Perspektiven, um Brüche im Leben in Chancen zu verwandeln.

Der Preis ist mit 150.000 Euro dotiert und wird an bis zu drei Preisträger*innen verliehen.

Bewerben kann sich, wer gemäß dem Jahresmotto 2026 Menschen in herausfordernden Lebenssituationen bei einem beruflichen Neuanfang begleitet. Dies können unter anderem sein: Organisationen, Stiftungen, Vereine, Unternehmen oder sonstige Einrichtungen und Gruppen – entweder in ihrer Gesamtheit oder auch mit einzelnen Projekten oder Initiativen.

Bewerbungsschluss ist der 20.04.2026.

Weitere Informationen unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Stefan Schörghuber Stiftung

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Fri, 23 Jan 2026 11:11:48 +0100
Pressemitteilung: Steuererklärung leicht gemacht – Neuer Ratgeber hilft Eltern behinderter Kinder https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31644&cHash=a1fedccffbb3f2f26e40fa6df724b8c3

]]> Alle Jahre wieder steht in vielen Familien die Steuererklärung an. Die Neuauflage des bvkm-Ratgebers berücksichtigt steuerrechtliche Änderungen, die zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten sind, darunter die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 6.828 Euro sowie die Erhöhung der Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem ersten Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte. 

Gestiegen auf 12.348 Euro ist im Jahr 2026 zudem der Grundfreibetrag. Dieser Betrag ist für den Kindergeldanspruch von Eltern maßgeblich, die ein erwachsenes Kind mit Behinderung haben. Abgerundet wird der Ratgeber wie immer mit Hinweisen auf wichtige Urteile des Bundesfinanzhofs.

Das Steuermerkblatt 2025/2026 steht auf der untenstehenden Webseite als barrierefreie Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie als PDF-Download auf der untenstehenden Webseite.

Quelle: Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 16:46:06 +0100
Einladung zur Studienteilnahme "Aggression gegenüber Sozialarbeitenden" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31643&cHash=5ebb84e4c66a0d9f8c2ad58f41ee41b3

]]> Diese Studie wird von Mitarbeitenden der Hochschule Mittweida (Fakultät für Soziale Arbeit - Professur für psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit) durchgeführt. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Alexander Zill. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Untersuchungsgegenstand:

Im aktuellen Forschungsabschnitt sind wir an der Sichtweise und den Erfahrungen des Managements sozialer Organisationen (Geschäftsführer*innen, Vorstände, (Fach-)Bereichsleiter*innen etc.) interessiert.

Sollte eine dieser Positionen auf Sie zutreffen, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Ihre Erfahrungen sind für unsere Studie von hoher Bedeutung, da sie dazu beitragen verschiedene Sichtweisen auf die Thematik zu gewährleisten. 

Zeitrahmen:

Die Untersuchung erfolgt mittels eines Online-Interviews, vorzugsweise über Microsoft Teams, in einem Zeitrahmen von 30 bis 45 Minuten.

Teilnahme: 

Sie finden untenstehend ein ausfüllbares Word-Dokument mit der Teilnahmeerklärung, bitte senden Sie dieses an mich zurück, wenn Sie mit der Teilnahme einverstanden sind und senden Sie mir einen bis zwei Terminvorschläge für ein Interview. Senden Sie es bitte an: leis@hs-mittweida.de (Sophia Lorenz).

Zudem ist die Datenschutzerklärung als weiterer Anhang untenstehend verfügbar.

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 16:11:33 +0100
Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA) zur Kommunalwahl 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31642&cHash=fbe3bc8b68e32681473ff4b3b04fbb30

]]> Bayern 2024: Zahlen, die Verantwortung einfordern

In Bayern leben rund 1,3 Millionen junge Menschen zwischen 15 und unter 25 Jahren. Dies sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Gute Startchancen für sie sind jedoch alles andere als selbstverständlich:

Armut und soziale Exklusion

2024 bezogen 68.322 junge Menschen Leistungen nach dem SGB II. Im Jahr 2023 lag diese Zahl mit 57.196 noch deutlich niedriger. Damit zeigt sich ein deutlicher Anstieg, der über die demografische Entwicklung hinaus auf eine reale Verschärfung ökonomischer Problemlagen verweist. Auch die Armutsgefährdungsquote bleibt hoch: 2024 waren 197.766 junge Menschen (20,6 %) armutsgefährdet. Dieser Anteil entspricht exakt der Quote des Jahres 2023 (20,6 %), was die strukturelle Verfestigung relativer Armut in Bayern unterstreicht.

Bildungsbenachteiligung

Die Bildungsindikatoren zeigen ebenfalls Kontinuitäten: 2024 verblieben 18 % der 25- bis 35-Jährigen ohne beruflichen Abschluss. Zudem haben 2024 insgesamt 6.474 Schüler*innen die Schule ohne Abschluss verlassen. 2023 lag der Anteil der Jugendlichen ohne deutschen Pass ohne Abschluss bei 13,5 % (Deutsche: 4,1 %). 

NEET-Quote

Die NEET-Quote (Not in Education, Employment or Training – Nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung) betrug 2024 5,0 %. 2023 lag sie bei 5,4 %. Damit zeigt sich eine leichte, aber noch nicht strukturell stabile Entspannung. Vor dem Hintergrund langfristiger Schwankungen bleibt also der Anteil junger Menschen, die sich weder in Bildung noch Ausbildung oder Erwerbstätigkeit befinden, weiterhin ein zentraler Indikator sozialer Vulnerabilität.

Ausbildungssuche und Arbeitsmarkt

Die Situation am Übergang Schule – Beruf bleibt angespannt: 2024 gab es 5.899 unvermittelte Bewerber*innen um Ausbildungsstellen. Im Vergleich dazu lag der Wert 2023 bei 4.997 und damit deutlich niedriger. Zudem wurden 2024 5.908 Bewerber*innen als „unbekannt verblieben“ registriert. 2023 lag diese Gruppe bei 5.499 Personen. Beide Entwicklungen verdeutlichen eine zunehmende Zahl junger Menschen, die im Vermittlungsprozess aus dem Sichtfeld der Arbeitsverwaltung geraten – ein deutliches Risiko für langfristige Exklusionsprozesse.

Arbeitslosigkeit

Die Zahl arbeitsloser junger Menschen unter 25 Jahren steigt deutlich: von 23.002 im Mai 2024 auf 27.434 im Mai 2025, das ist ein Plus von 19 %. Bereits 2023 war die Zahl der langfristig arbeitslosen Jugendlichen nach mehreren Rückgängen wieder auf 4.362 gestiegen. Die erneute Steigerung bestätigt, dass sich strukturelle Integrationshemmnisse für bestimmte Gruppen junger Menschen verfestigen.

Diese Zahlen zeigen: Bayern ist zwar wirtschaftlich und gesellschaftlich erfolgreich, aber viele junge Menschen haben keinen Anteil an diesem Erfolg. Die Kommunen müssen jetzt handeln.

Junge Menschen haben Anspruch auf Förderung und gesellschaftliche Teilhabe. Dieses Recht verpflichtet die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe dazu, eine tragfähige Infrastruktur vorzuhalten. Dazu gehören neben Angeboten der Jugendarbeit auch Maßnahmen der Jugendsozialarbeit. Zentraler Steuerungsmechanismus hierfür ist die kommunale Jugendhilfeplanung. Sie dient dazu, die Lebenslagen und Bedarfe junger Menschen systematisch zu erfassen, ihre Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit Vertreter*innen junger Menschen abgestimmte Angebotsstrukturen zu entwickeln. Damit diese Aufgaben wirksam umgesetzt werden können, braucht es eine verlässliche Ausstattung mit kommunalen und staatlichen Ressourcen – personell, räumlich und fachlich. Ebenso entscheidend ist, dass Jugendhilfeplanung im Dialog mit jungen Menschen erfolgt und die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern als verbindliche Partnerschaft gestaltet wird.

Die vollständige Stellungsnahen der LAG JSA Bayern kann untenstehend als PDF Datei heruntergeladen werden.

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA)

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Thu, 22 Jan 2026 16:03:14 +0100
Ausschreibung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zur Gründung eines Jugendbeirats https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31640&cHash=49c9333c47b66549b748ec5094abde66

]]> Das BIÖG möchte möglichst vielen unterschiedlichen jungen Menschen die Chance ermöglichen sich zu bewerben. Der Aufruf zur Bewerbung soll weite Kreise ziehen. Bitte leiten Sie die Informationen an Ihre Kontakte weiter oder teilen Sie diese direkt in Ihren Netzwerken. Zur direkten Ansprache junger Menschen können auch die untenstehenden Videos geteilt werden! 

Hier gibt es bereits Postings, die Sie weiterleiten können:

Sie finden die vollständige Ausschreibung als PDF-Datei, auch in leichter Sprache, auf der untenstehende Webseite, sowie drei Videoaufrufe zur Bewerbung:

Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, melden Sie sich unter jugendbeirat@bioeg.de.

Vielen Dank für ihre Unterstützung und ihren Einsatz für die Jugendbeteiligung – gemeinsam erreichen wir mehr!

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA)

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Thu, 22 Jan 2026 15:45:26 +0100
Termine für 2026 der Verbändekooperation des Paritätischen mit der BGW zum Gesundheits- und Arbeitsschutz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31641&cHash=b2eeaecc2f148a3f2391f2ee84b3da98

]]> Das neue Jahr ist noch jung und wir haben bereits ein Potpourri an Veranstaltungen für Sie zusammengestellt für den Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrer Organisation. Innerhalb der Verbändekooperation mit der BGW, der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege unterstützen wir Sie als Vorstände, Leitungen und Führungskräfte mit Workshops und Schulungen dabei, Know-how und Rechtssicherheit zu verbessern, damit Sie gezielt Gesundheitsmaßnahmen umsetzen können.

Unsere Angebote 2026

Online-Workshop zum Thema „Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz“
Montag, 09.03.2026 von 9.30 – 10.30 Uhr
Für Führungskräfte und Pflegedienstleitungen (PDL) in der Pflege / Versorgung zur sekundären Individualprävention
Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/349150751

Berufsbedingte Hauterkrankungen, Rückenschmerzen und Atemwegsprobleme müssen nicht sein. Lernen Sie das umfassende Angebot der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) kennen. Betroffene können in den Schulungs- und Beratungszentren praxisnahe Unterstützung erhalten. Eine Expertin der BGW informiert über diese Leistungen und Angebote.

Ziel ist es, mit individuellen geeigneten Maßnahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig den Beruf zu ermöglichen. Deshalb steht hier die Gesundheit am Arbeitsplatz im Mittelpunkt und sie präventiv
mit geeigneten Maßnahmen und Hilfsmitteln zu unterstützen. Zielgruppe für die Veranstaltung sind Führungskräfte in der Pflege und Pflegedienstleitungen als Multiplikatoren.

Referentin: Theresa Meisinger, Theresa Meisinger, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Arbeitsbereichsleitung

Hinweise zu Schulungs- und Beratungszentren der BGW. https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/schulung-beratung/schulungs-und-beratungszentren

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ONLINE zum Thema Gefährdungsbeurteilung „Verantwortung im Arbeitsschutz für alle Branchen“
Grundlagen-Workshop: Rechtliche Grundlagen, Praktische Beispiele, Zeit für Diskussionen zu den Themen und Ihre Fragen

Donnerstag, 12.03.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/132600608

Oder

Mittwoch, 06.05.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/375406006

Inhalte der Workshops:

  • Was ist ein Arbeitsunfall / eine Berufskrankheit? Wie erfolgt die Meldung an die BGW?
  • Welche Verantwortung haben Führungskräfte? (Umgang mit Verantwortung im Arbeitsschutz)
  • Wer kann mich als Führungskraft unterstützen? (Grundlagen der Arbeitsschutzorganisation)
  • Instrumente des Arbeitsschutzes (Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungen)

Referentin: Frau Dr. Wiebke Schmitz, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Präventionsdienste
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ONLINE-Aufbau-Workshops zur Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsplatzanalyse

Online - Aufbau-Workshop für den Arbeitsbereich Beratung und Betreuungseinrichtungen.
Im Fokus: Psychische Belastungen, Gewalt und Aggression

Dienstag, 29.09.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/897960987

Online - Aufbau-Workshop für den Arbeitsbereich KITA „Gefährdungsschwerpunkte in Kitas“
Donnerstag, 08.10.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/176846905

Inhalte dieser beiden Workshops:

Vertiefung von Arbeitsschutzaspekten, Beispiele und  Fragen. Für die Teilnahme an den Aufbauworkshops sind Kenntnisse zu Grundlagen im Arbeitsschutz notwendig. D.h. zur Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, Organisation desArbeitsschutzes, bspw. die Teilnahme an den vorherigen Workshop der BGW.

Referentin: Frau Dr. Wiebke Schmitz,Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Präventionsdienste

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Weitere Informationsveranstaltung und Schulungen zum Betreuungsmodell der alternativen bedarfsorientierten
betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung

Vorstände, Geschäftsführungen, Leitungsverantwortliche in Mitgliedsorganisationen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente; VZÄ) 
Ausgenommen sind Kliniken, berufliche Reha-Einrichtungen und Werkstätten für Behinderte,
für die das Betreuungsmodell nicht angewendet werden darf!

Als Führungskraft Ihrer Organisation tragen Sie die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten. Bereits ab der Beschäftigung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters sind Sie gesetzlich verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung für Ihre Organisation sicherzustellen. Diese Verpflichtung gilt unabhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses und umfasst auch geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte sowie Aushilfen. Daher bieten die Paritätischen Landesverbände im Süden im Rahmen ihrer BUS-Kooperationen mit der Berufsgenossenschaft BGW auch in 2026 vier Unternehmerschulungen an.

Diese werden über die Paritätische Akademie Süd organisiert und finden ausschließlich online statt:

Februar Schulung:  Teil 1: 02.02.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr, Teil 2 09.02.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr

April Schulung:       Teil 1: 14.04.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr, Teil 2 21.04.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr

Juni Schulung:        Teil 1: 01.06.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr, Teil 2 22.06.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr

Oktober Schulung:  Teil 1: 21.10.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr, Teil 2 04.11.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr

Über diesen Link können Sie sich zu einer der Unternehmerschulungen anmelden (bitte ans untere Ende der Webseite scrollen) :
https://akademiesued.org/angebot/mi-ma-unternehmerschulung-fuer-bereiche-im-sozialwesen#7216.

Brauchen Sie vorab mehr Informationen, wie Sie den Arbeitsschutz in Ihrer Organisation effektiv gestalten können?
Dann
schauen Sie gerne auf der Webseite der BGW nach:  https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/arbeitsschutzbetreuung oder besuchen eine unserer kostenfreien Infoveranstaltungen, die wie folgt geplant sind:

20.05.2026, 13:30 bis 15:00 Uhr

25.09.2026, 13:30 bis 15:00 Uhr

Anmeldung:
https://akademiesued.org/angebot/online-informationsveranstaltung-zur-alternativen-bedarfsorientierten-betriebsaerztlichen-und-sicherheitstechnischen-betreuung-ab-b#6604

(bitte ans untere Ende der Webseite scrollen)

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Zusammenstellung: G. Wimmer, Paritätischer Landesverband Bayern
g.wimmer@paritaet-bayern.de

 

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Interne Struktur Aus dem Landesverband Mitgliederangelegenheiten BGW Region Bayernweit Gesundheit Der Paritätische Thu, 22 Jan 2026 15:36:22 +0100
Umfrage zur sozialen Teilhabe von Kindern im AsylbLG-Bezug https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31639&cHash=7a76bb897097c892069b181c936e5c7d

]]> Worum geht es?

Wir möchten ein umfassendes Bild aus der Praxis gewinnen, um die Lebenssituation von Kindern im AsylbLG-Bezug besser zu verstehen. Die Ergebnisse werden anonymisiert ausgewertet und für politische Lobbyarbeit und Öffentlichkeitsarbeit genutzt, um Verbesserungen für Kinder und ihre Familien zu erreichen.

Warum ist das wichtig?

Es gibt bisher wenig Informationen und Aufmerksamkeit zur Situation von Kindern im AsylbLG-Bezug. Je mehr Fachkräfte teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse – und umso stärker können wir gemeinsam für die Rechte und Chancen dieser Kinder eintreten.

Informationen zur Umfrage

Die Umfrage richtet sich an alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Familien im AsylbLG-Grundleistungsbezug arbeiten. Sie deckt zentrale Themen ab wie:  

  • Auswirkungen des AsylbLG auf soziale Teilhabe
  • Auswirkungen neuer Regelungen wie Leistungsausschlüsse oder Bezahlkarten
  • Gesundheit und Ernährung
  • Wohnsituation und Mobilität
  • Verhalten der Behörden

Die Teilnahme dauert etwa 20 Minuten und erfolgt anonym. Die Antworten werden im Anschluss zusammengefasst und ebenfalls anonymisiert veröffentlicht.

 Den Link zur Umfrage finden Sie untenstend. Eine Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 15.02.2026 möglich.  

 Bei Fragen steht Ihnen Thorben Knobloch, Referent Asylpolitik/Flüchtlingshilfe im Gesamtverband, gern zur Verfügung (Telefon: 030 24636-315, E-Mail: asylpolitik(at)paritaet.org).

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Der Paritätische Familie Kinder und Jugend Migration und Flucht Soziale Teilhabe und Armut Thu, 22 Jan 2026 15:33:31 +0100
Paritätische Eckpunkte für eine solidarische Krisenvorsorge im Sozial- und Gesundheitswesen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31636&cHash=039cb2e56485515015d4ab7e969234d5

]]> Nur wer Zivilgesellschaft nachhaltig im Alltag fördert, sichert auch eine verlässliche Versorgung im Krisen- und Katastrophenfall. Bereits in den 1980er-Jahren gab es unter dem Eindruck des Kalten Krieges Überlegungen für ein Gesundheitssicherstellungsgesetz, die jedoch nach 1990 nicht weiter verfolgt wurden. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht unter dem Eindruck der veränderten geopolitischen Lage die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingen für den Gesundheitssektor und den Rettungsdienst im Zivilschutzfall sowie Verteidigungs- und Bündnisfall mit abgestimmter Koordinierung und eindeutigen Zuständigkeiten vor. Ein entsprechender Referentenentwurf ist für 2026 zu erwarten.

Der Paritätische Gesamtverband betont nun in seinen Eckpunkten als Antwort darauf die Bedeutung einer solidarischen zivilgesellschaftlichen Vorsorgekultur.

Im Licht der proklamierten Zeitenwende ist das politische Handeln von Gesetzgeber und Entscheidungsträgern zunehmend geprägt von einseitig auf den Verteidigungsfall gerichteten Maßnahmen, um Institutionen und Strukturen krisenfest zu machen. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit und der sich verschärfenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Krisen sind dabei Konflikte um die gesellschaftlichen Ressourcen absehbar: Investitionen in eine nachhaltige, sichere und gerechte Zukunft für alle Bürger*innen drohen durch einen Fokus auf Verteidigung und kritische Infrastruktur sowie einen Rückbau der Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise verdrängt zu werden. Der Verbandsrat hat deshalb in seiner Dezember-Sitzung die vorliegenden Eckpunkte für eine solidarische Krisenvorsorge im Sozial- und Gesundheitswesen beschlossen. Sie dienen als Orientierung bei der Entwicklung einer gemeinsamen Haltung des Gesamtverbandes in Bezug auf die zunehmende Militarisierung vieler Bereiche der Gesellschaft und benennt konkrete Grundsätze für eine solidarische Vorsorge, die als Antwort auf die vielfältigen Krisen alle Bürger*innen in den Blick nimmt und insbesondere auch vulnerable Gruppen einschließt.

Die Eckpunkte finden Sie unter dem nachfolgenden Link zum Download.

Information von Benjamin Wagner-Andrae, Referent für Gesundheitspolitik und Bevölkerungsschutz
Paritätischer Gesamtverband, Berlin

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Mitgliederangelegenheiten Region Bayernweit Gesundheit Zivilgesellschaft und Demokratie Thu, 22 Jan 2026 15:03:25 +0100
Arbeitshilfe "Das erweiterte Führungszeugnis - Hinweise und Musterformulare für Einrichtungen und soziale Dienste" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31634&cHash=6241f3a5c925e0b6eeea8057b08c4c94

]]> Die Broschüre verbindet die gesetzlichen Anforderungen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen. Sie dient als praktische Orientierungshilfe insbesondere für Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Es wird erläutert, in welchen Situationen die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich ist und es sind Musterformulare enthalten, die die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben erleichtern. Ziel ist es dabei, den Schutz von besonders schutzbedürftigen Menschen sicherzustellen und dabei sowohl die rechtlichen Anforderungen als auch den Datenschutz zu beachten. Die Broschüre gibt zudem Auskunft darüber, wo und in welcher Form ein entsprechender Antrag für ein erweitertes Führungszeugnisses zu stellen ist. Auch wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Ausstellung eines erweiterten Führungszeugnis kostenfrei möglich ist. 

Die Broschüre richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortliche, die für die Überprüfung der vorzulegenden Führungszeugnisse zuständig sind und unterstützt diese bei der Umsetzung der bestehenden Prüfpflichten.

Unter dem folgenden Link können Sie die Arbeitshilfe als PDF herunterladen.

Information von Stefan Voigt, Referent für Sozialrecht
Paritätischer Gesamtverband, Berlin

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Mitgliederangelegenheiten Recht Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 14:40:36 +0100
Frühjahrs-Ausschreibung 2026 - Digitale Gemeinschaften https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31632&cHash=628667aa84418cd8d2f3e258bc353d44

]]> Kooperationsprojekte-Förderprogramm Frühjahrsausschreibung 2026
  • 4000€ für Medienprojekte (Eigenmittel nicht notwendig)
  • Zielgruppe: Kinder & Jugendliche aus München
  • Bewerbung mit Antragsformular per E-Mail an interaktiv@jff.de
  • Online-Beratungstermin: 28.01.2026 14:00 Uhr in MS-Teams
  • Bewerbungsfrist: 20.02.2026 
  • Schwerpunktthema: Digitale Gemeinschaften 

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://interaktiv-muc.de/fruehjahrs-ausschreibung-2026/r

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Region Oberbayern Kinder und Jugend Digitalisierung Weitere Anbieter Thu, 22 Jan 2026 14:25:05 +0100
DFL Stiftung fördert Sportprojekte, die Begegnungen ermöglichen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31630&cHash=f1e5973c932ecd7cb0dfa221948624fd

]]> Der Fokus liegt auf Begegnungen im und durch Sport, die Räume für Zugehörigkeit, Vertrauen und Anerkennung eröffnen und einen niedrigschwelligen Austausch zwischen unterschiedlichen Gruppen und Personen ermöglichen.

Insbesondere sollen (junge) Menschen zusammengebracht werden, die auf den ersten Blick nicht viele Gemeinsamkeiten haben. Dies können unterschiedlichste Begegnungen sein, z.B. zwischen Alt und Jung, Menschen mit und ohne Behinderungen, aber auch Menschen mit unterschiedlichen Bildungsbezügen oder aus verschiedenen Stadtteilen.

Der Fördertopf bietet Förderungen von bis zu 7.500,00 € pro Projekt.

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2026.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: DFL Stiftung

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Thu, 22 Jan 2026 13:49:18 +0100
Deutscher Kita-Preis 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31629&cHash=0077333261f52eba6ce2f752bf878277

]]> Tagtäglich wird in den Einrichtungen der Kitas Großartiges geleistet – dieses besondere Engagement möchte der Deutsche Kita-Preis auch 2026 wieder würdigen. Kitas und lokale Bündnisse können sich bis zum 20. März 2026 um den Deutschen Kita-Preis bewerben.

Der Preis geht an Kita-Teams und lokale Bündnisse, die gute Qualität kontinuierlich weiterentwickeln – im Zusammenspiel mit ihren Trägern, mit Eltern sowie mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Umfeld der Kita. 

Die Auswahl der Preisträger erfolgt anhand von Kriterien, die vier Qualitätsdimensionen zugeordnet werden: Kind­orientierung, Parti­zipation, Sozialraum­orientierung und Lernende Organisation

Die Erstplatzierten in beiden Kategorien erhalten jeweils 25.000 Euro, die Zweitplatzierten 15.000 Euro und die Drittplatzierten 10.000 Euro. Ein Anerkennungspreis in Höhe von 1.000 Euro geht jeweils an alle anderen Finalisten. Insgesamt ist die Auszeichnung mit 110.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen und Bewerbung unter dem folgenden Link.

Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 22 Jan 2026 13:27:20 +0100
ÖkoKids-Auszeichnung für bayerische Kindertageseinrichtungen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31627&cHash=e39b1a194f730ac00b759e9fc92e0221

]]> Im Rahmen von ÖkoKids zeichnet der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz nun schon zum 16. mal bayernweit Kindertageseinrichtungen aus. 

Ab sofort können sich Einrichtungen für die Auszeichnung für das Kindergartenjahr 2025/26 anmelden. Sie müssen dafür ein Bildungsprojekt zum Thema Umwelt/Nachhaltigkeit durchführen, dokumentieren und einer Jury vorlegen.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist bis zum 11. Februar 2026 möglich. 

Alle weiteren Informationen entnehmen finden sich unter dem untenstehenden Link.

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Region Bayernweit Klimaschutz Wed, 21 Jan 2026 16:23:00 +0100
Ausstellung “Da sein! – Spontanhilfe in München seit 2015′′ im KVR https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31628&cHash=d1a91e6e5e41cf1083a570e9d50e3471

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Mon, 19 Jan 2026 17:05:35 +0100
Förderung für kindgerechte digitale Angebote 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31617&cHash=2f5b2b7832f2577e7c532ac3ea60e540

]]> Digitale Angebote sind fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen – und prägen ihr Sozialverhalten, ihre Meinungsbildung und ihre Demokratiekompetenz. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Viele bestehende Angebote sind nicht altersgerecht gestaltet und greifen zentrale Bedürfnisse nach Teilhabe, Austausch und Interaktion nur unzureichend auf. Gerade diese Lücken führen dazu, dass Kinder auf nicht geeignete Alternativen ausweichen – häufig ohne ausreichende Begleitung und Schutzmechanismen.

Hier setzt das Förderprogramm der BzKJ an. Gefördert werden digitale Angebote, die Kindern sichere, altersgerechte und beteiligungsorientierte Medienerfahrungen ermöglichen und sie darin stärken, digitale Räume selbstbestimmt zu nutzen. Ein besonderer Fokus liegt auf Projekten, die Demokratiefähigkeit fördern und sich kreativ mit Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen.

Die geförderten Angebote sollen möglichst mobil nutzbar sein und über den Förderzeitraum hinaus Wirkung entfalten. Insgesamt können bis zu sechs Projekte eine Förderung erhalten.

Detaillierte Informationen zum Förderprogramm sowie zur Antragstellung stellt die BzKJ auf ihrer Website bereit, die unten verlinkt ist.

Quelle: Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Mon, 19 Jan 2026 16:01:23 +0100
Der „Förderpenny“ unterstützt lokale Projekte für Kinder und Jugendliche https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31599&cHash=27a27436bade994724b6af13eec1cb2f

]]> Mit dem Förderpenny unterstützt der Lebensmittel-Discounter PENNY Organisationen, die sich im Bereich Kinder- und Jugendförderung engagieren.

Deutschlandweit werden bis zu 700 Nachbarschafts-Regionen definiert. Pro Region werden aus allen eingegangenen Bewerbungen jeweils zwei Favoriten ausgewählt. Alle Favoriten ziehen dann in ein Kunden-Voting ein.

  • Pro Nachbarschafts-Region erhält die Organisation mit den meisten abgegebenen Stimmen ein Preisgeld über 1.500 Euro
  • Zusätzlich profitiert die Gewinner-Organisation ein Jahr lang von den Kundenspenden aus Aufrundungen an der Kasse

Teilnahmeberechtigt sind Organisationen, die

  • ihren Sitz in Deutschland haben,
  • die die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt nachweisen können und
  • ein Projekt oder Angebot für Kinder und Jugendliche in ihrem lokalen Umfeld umsetzen.

Eine Bewerbung ist bis 10. Februar 2026 online unter dem folgenden Link möglich.  

Quelle: PENNY-Markt GmbH

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 15 Jan 2026 16:53:31 +0100
Zukunftsstiftung Ehrenamt fördert Projekte, die das Ehrenamt in der Kommune stärken https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31597&cHash=ccdd70358c2925ece13deaddf5b82251

]]> Das diesjährige Motto lautet: „Ehrenamt in der Kommune – ein starkes Netz“. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung des Ehrenamtes in der Kommune und die Vernetzung verschiedener lokaler Akteure wie z.B. politische Bildung und Bürgerbeteiligung, gesellschaftliche Vielfalt und Teilhabe, sozialer Zusammenhalt und vieles mehr. Die Fördersumme beträgt bis zu 15.000 Euro pro Projekt und der Förderzeitraum kann bis zu 12 Monate gehen.

Mehr Informationen zu Ausschreibungsinhalten und -modalitäten sind unter dem folgenden Link zu finden.

Quelle: Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 15 Jan 2026 12:31:21 +0100
Preise für mehr Geschlechtergerechtigkeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31596&cHash=6f0ba59ce885df98ba3c12165b7a2661

]]> 1. Ausschreibung Preis Aufmüpfige Frau 2026

Alle zwei Jahre zeichnet die Stiftung Frauen* aus, die mit Haltung, Zivilcourage und klarem Blick für Gerechtigkeit Gesellschaft bewegen. Aufmüpfigkeit hat dabei viele Gesichter: Entscheidend ist, dass sie Veränderungen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit anstößt.

2. Ausschreibung Preis NEXT VOICES 2026

Der Preis zeichnet Projekte von jungen Frauen* zwischen 14 und 21 Jahren aus, die Missstände nicht hinnehmen, sondern konkrete Veränderungen anstoßen.

Die Preise sind jeweils mit 3.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss für beide Preise ist der 3. März 2026.

Weitere Informationen und die Bewerbungsformulare unter dem folgenden Link.

Quelle: Stiftung Aufmüpfige Frauen

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Thu, 15 Jan 2026 12:08:42 +0100
MIETENDEMO // Endspurt! Nur noch ein Monat! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31594&cHash=d3be8c6892b7e33e72c65dd0e1dea0b9

]]> Hier finden Sie den Aufruf der Kampagne MIETENSTOPP zur Mietendemo am 07.02.2026, an der sich der Paritätische Bezirksverband Oberbayern ebenfalls beteiligt:

In exakt einem Monat ist es soweit, dann steigt unsere Demo. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese MIETENDEMO zu einem eindrucksvollen, hörbaren Signal der Mietenbewegung wird!!! 

Ihr seid natürlich gefragt!

Hier vier wirklich einfache Schritte, wie ihr unkompliziert uns dabei helfen könnt:

#1 Folgt uns! 
… auf Instagram. Wir folgen euch im Gegenzug ebenfalls und so wachsen wir gemeinsam und haben hoffentlich dadurch eine größere Verbreitung.

#2 Ruft auf! 
… geht auf unsere Homepage und ruft hier mit eurer Mietergemeinschaft, eurer Initiative, eurer Gruppe, eurer Organisation oder eurem Verband zur MIETENDEMO auf. Sobald ihr eine Mail an vernetzung@mietendemo-muenchen.de verschickt habt, setzen wir euch auf die Homepage.

Schon dabei: #ausspekuliert | Abbrechen Abbrechen | Arbeitskreis kritische Sozialarbeit | Architects for Future München | Bündnis90/Die Grünen München Stadt | Candidplatz für alle | Common Ground | Deutscher Mieterbund | DGB Region München | DMB Landesverband Bayern | DMB Lansdesverband Sachsen | GEW München | Kampagne Mietenstopp | Kobel13 | Kooperative Großstadt eG | Die Linke Deutschland | Die Linke Bayern | Die Linke München | Ligsalz8 | Mehr Lärm für München | Mietendeckel jetzt! | Mieterbeirat München | Mietergemeinschaft Burmester-Bauernfeindstraße | Mietergemeinschaft HEK (Hiltensperger Ecke Krumbacher) | Mietergemeinschaft Herzogstraße 86 | Mietergemeinschaft Mieter am Park | Mietergemeinschaft Oberländer 5 | Mietergemeinschaft Palais Südfriedhof | Mieterverein Bochum | Mieterverein Düsseldorf e.V | Mieterverein Köln | Mieterverein Nürnberg | Mieterverein München e.V. | Münchner Flüchtlingsrat | Münchner Forum | Offen! für eine solidarische Gesellschaft | Paradieschen Augsburg | Der Paritätische in Bayern Bezirksverband Oberbayern | Recht auf Stadt Köln | Stattpark Olga | #StopHeimstaden Berlin | ver.di München | Wörth8 e.V.

#3 Mobilisiert vor Ort! 
Hier könnt ihr Sticker, Flyer & Plakate bestellen.

#4 Kommt!
München ist immer eine Reisewert!  Wir freuen uns auf rege Teilnahme aus der ganzen Republik, von Aachen bis Zittau.

Wir sehen uns am 7. Februar 2026 in München!


liebe Grüße
Matthias Weinzierl
MIETENSTOPP

mietendemo.org

 

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Region Oberbayern Zivilgesellschaft und Demokratie Veranstalter/Anbieter/Träger Mitgliedsorganisationen Wed, 14 Jan 2026 11:22:54 +0100
Johannes Bischof ist neuer Geschäftsführer des Paritätischen Bezirksverbands Mittelfranken https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31589&cHash=28177e0d0a136c79e12754c5f89d51e0

]]> ]]> Nürnberg, 13.01.2026 — Mit Johannes Bischof bekommt der Paritätische in Mittelfranken ab sofort eine neue Geschäftsführung. Er folgt auf Andrea Carl, die diese Position zuvor seit 2023 innehatte. Geboren in Schorndorf bei Stuttgart, startete Bischof seinen beruflichen Werdegang als Krankenpfleger, eher er an der EFH Nürnberg sein Diplom als Pflegewirt (FH) erlangte. 2010 kam Bischof zum Paritätischen Landesverband, zunächst als Referent für Altenhilfe, und war anschließend Bereichsleiter Weiterbildung Pflege bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD), einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen. Ab 2021 verantwortete er schließlich die Geschäftsführung des Paritätischen Bezirksverbands Niederbayern/Oberpfalz.

Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern, unterstreicht, wie sehr der Verband durch den internen Wechsel profitiert: „Johannes Bischof ist eine verlässliche Konstante innerhalb des Paritätischen in Bayern. Er hat die Geschäfte im Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz erfolgreich geführt, ist hervorragend auch im Nürnberger Raum vernetzt, erfahren in der Gremienarbeit und darüber hinaus durchsetzungsstark bei der Vertretung sozialpolitischer Positionen. Damit ist er die ideale Besetzung für den Bezirksverband Mittelfranken.“

Johannes Bischof startet mit großem Engagement in seine neue Rolle: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Der Paritätische steht für Toleranz, Offenheit und Vielfalt und eine starke Zivilgesellschaft. Diese Werte möchte ich gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen und Partnern weiter stärken. Gerade in Zeiten großer sozialer Herausforderungen braucht es einen verlässlichen, gut vernetzten Verband, der soziale Belange auch regional klar vertritt – denn Gerechtigkeit und Chancengleichheit beginnen vor Ort“.

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Bezirksgeschäftsführung Mittelfranken:

Johannes Bischof | 0911 205650 | mittelfranken@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Mittelfranken

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Bezirksverband Mittelfranken haben sich rund 150 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialerEr ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.

Mehr Infos:

https://mittelfranken.paritaet-bayern.de/

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Presse Aus dem Landesverband Tue, 13 Jan 2026 17:30:00 +0100
Die Kulturstiftung des Bundes fördert neue Partnerschaften für die Kultur https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31569&cHash=141e8d38a56d4287b1aff1ed5f404c03

]]> Engagierte Kulturakteure suchen sich neue Partner: Sportvereine, Schulen und Kitas, die freiwillige Feuerwehr oder ortsansässige Firmen. In künstlerischen Projekten sollen diese dauerhaft zusammenarbeiten, sodass neue lokale Verantwortungsgemeinschaften entstehen. Die beteiligten Künstler*innen entwickeln gemeinsam mit den Menschen im Ort künstlerische Projekte, debattieren gesellschaftliche Themen und organisieren ein soziales Miteinander.

Anträge können bis zum 31. März 2026 eingereicht werden. Hierzu bietet die Kulturstiftung digitale Beratungstermine sowie Antragswerkstätten an vier Orten in Deutschland im Januar und Februar 2026 an.

Weitere Informationen und Link zur Antragsberatung unter:

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/transformation_und_zukunft/detail/lokal_programm_fuer_kultur_und_engagement.html

Termine für die Antragsberatung:

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/transformation_und_zukunft/detail/lokal_programm_fuer_kultur_und_engagement.html#c211182

Quelle: Kulturstiftung des Bundes

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fri, 09 Jan 2026 11:14:35 +0100
Kristina-Hahn-Preis für Projekte, die die Lebenswelt von Frauen im Blick haben https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31568&cHash=9e399ef15fa0e694c069176b48100e1a

]]> Ausgezeichnet werden Projekte, Organisationen, Initiativen, die mithilfe systemischer Ansätze zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe, Sichtbarkeit, sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit, Selbstbestimmung oder ökonomischer Rahmenbedingungen von Frauen beitragen.

Prämiert werden Projekte, die

1. Bezug zu den Lebensrealitäten von Frauen haben

2. Systemische Grundhaltungen und Methoden sichtbar machen

3. Wirksamkeit oder besondere Innovationskraft aufweisen

4. Eine Übertragbarkeit ermöglichen

Der Kristina-Hahn-Preis ist mit 9.000 Euro dotiert. Er versteht sich als eine Auszeichnung und Anerkennung der in den Projekten aktiven Menschen. Bei Vorliegen mehrerer gleichwertiger Projekte kann das Preisgeld geteilt werden.

Einsendeschluss ist der 23.02.2026.

Weitere Informationen finden Sie in der unten verlinkten Ausschreibung.

Quelle: Systemische Gesellschaft, Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fri, 09 Jan 2026 11:04:01 +0100
24guteTaten – Adventskalender für Projekte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31566&cHash=01034e238afa2f454634c58fead64c6f

]]> Der 24guteTaten e.V. unterstützt das Fundraising gemeinnütziger Organisationen mit einem Spendenadventskalender. Das Prinzip: Hinter jedem der 24 Kalendertürchen befinden sich konkrete soziale und ökologische Projekte, die man alle mit einer einmaligen Spende ab 24 Euro unterstützt. Hinter jedem Türchen beschreiben die teilnehmenden Organisationen ihre „gute Tat.“

Der Verein 24guteTaten e. V. wählt für den Adventskalender 2026 wieder 24 Hilfsprojekte aus, die im Kalender präsentiert und über Spenden unterstützt werden.
Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, die ein soziales, ökologisches oder entwicklungspolitisches Vorhaben aus folgenden Bereichen planen:

  • Bildung
  • Gesundheit und Ernährung
  • Versorgung
  • Umwelt- und Naturschutz

Auswahlkriterien:

  • Projekte, die einem klar identifizierbaren Missstand abhelfen.
  • Projekte mit einer klarer Zielsetzung.
  • Projekte, bei denen ein Beitrag in der Höhe von 68 Cent pro Türchen einem konkreten Zweck zugeordnet werden kann.

Es werden keine abgeschlossenen Projekte und keine allgemeinen Verwaltungsaufgaben gefördert. 

Mehr Infos zur Bewerbung finden Sie unter dem folgenden Link.

Quelle: 24guteTaten e.V.
 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Bildung Gesundheit Fri, 09 Jan 2026 09:59:15 +0100
Förderausschreibung der Deutsche Bahn Stiftung für Demokratiestärkung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31565&cHash=b5b4f92c387ad93bcaa8ae89b0408fe0

]]> Die Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, die konkreten Herausforderungen vor Ort begegnen und Menschen mit unterschiedlichen politischen Einstellungen, Erfahrungen und Zielen (wieder näher) zusammenbringen. Ziel ist nicht das gegenseitige Überzeugen, sondern gemeinsam in einen Dialog zu gehen.

Besonders erwünscht sind Projekte, die den Dialog ausgehend von den Zielgruppen gestalten (nachfrageorientiert), in ländlichen Regionen wirken bzw. Menschen aus ländlichen Regionen einbeziehen und ehrenamtliches Engagement einbinden.

Gefördert werden nur Projekte, die

  • sich an Personen mit unterschiedlichen politischen Einstellungen, Erfahrungen und Zielen richten (Zielgruppe),
  • eine Interaktion zwischen den Zielgruppen ermöglichen
  • persönliche Begegnung ermöglichen

Die Ausschreibung startet am 19. Januar 2026. Sie endet, sobald 300 Anträge eingereicht wurden. Das Antragsportal wird ab 19. Januar 2026 freigeschalten. Es empfiehlt sich eine umgehende Einreichung des Förderantrages.

Förderung: insgesamt 280.000 € für circa 15 bis 20 Projekte

Weitere Informationen und den Link zum Bewerbungsportal finden Sie untenstehend.

Quelle: Deutsche Bahn Stiftung gGmbH

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Zivilgesellschaft und Demokratie Thu, 08 Jan 2026 18:29:49 +0100
Sprachliche Bildung vor der Einschulung: Wissenschaftliche Empfehlungen und bayerische Praxis im Vergleich https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31562&cHash=b9d47438a351144735a048678f6ed33a

]]> Die von Expert*innen aus Pädagogik, Logopädie und Sprachwissenschaft verfasste Stellungnahme reagiert auf aktuelle bildungspolitische Forderungen nach verpflichtenden Sprachstandserhebungen und stellt diesen wissenschaftlich fundierte Alternativen gegenüber.

Diagnostik durch Beobachtung statt Testung: Im Zentrum der Empfehlungen steht die systematische Nutzung von Beobachtungsverfahren als Grundlage der Sprachstandserfassung. Diese erfassen das Kommunikations- und Sprachverhalten von Kindern in Alltagssituationen über längere Zeiträume und ermöglichen eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Bildungsprozesse. Demgegenüber werden Sprachscreenings kritisch bewertet: Sie liefern lediglich eine kurze Momentaufnahme, sind anfällig für falsch-positive Ergebnisse und erlauben kaum Ableitungen für gezielte Fördermaßnahmen. Besonders problematisch ist ihr Einsatz bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern, da viele Verfahren auf einsprachigen Altersnormen basieren und typische Merkmale des Zweitspracherwerbs fälschlich als Störung oder Entwicklungsverzögerung interpretieren.

Mehrsprachigkeit als Ressource: Die Expertise fordert nachdrücklich, dass Sprachstandserhebungen und Beobachtungsverfahren die "(Super)Diversität kindlicher Sprachwelten" berücksichtigen und individuelle Erwerbsverläufe differenziert erfassen müssen, um stigmatisierende Zuschreibungen zu vermeiden. Mehrsprachigkeit muss in Kindertageseinrichtungen als Ressource anerkannt und genutzt werden, um Kommunikationsfähigkeit und Identität zu stärken, Diskriminierung abzubauen und Bildungschancen zu sichern.

Alltagsintegrierte statt additive Förderung: Studien belegen, dass alltagsintegrierte Sprachbildung insbesondere in der frühen Kindheit die wirksamste Strategie zur Unterstützung kindlicher Sprachentwicklung ist. Als zusätzliche Maßnahme für einzelne Kinder wird in der Kindertagesbetreuung oft additive Sprachförderung angeboten, meist in vorstrukturierten Programmen mit festen Abläufen. Diese sind häufig wenig flexibel, orientieren sich kaum an individuellen Bedürfnissen und finden teilweise in exkludierenden Settings statt. Nach dem PISA-Schock eingeführte Programme dieser Art konnten in Studien überwiegend keine nachhaltigen Effekte auf Sprach- oder Schriftsprachkompetenzen nachweisen.

Freiwilligkeit und Kooperation: Ein zentraler Grundsatz der Expertise lautet: "Freiwilligkeit als Grundprinzip der frühkindlichen Bildung muss handlungsleitend sein, um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Familien zu gestalten". Die Zusammenarbeit mit Eltern ist gezielt zu stärken, um sprachliche Bildungsprozesse auch im familiären Alltag zu unterstützen, da das sprachliche Interaktionsverhalten zu Hause einen entscheidenden Einfluss auf den Spracherwerb der Kinder hat.

Strukturelle Voraussetzungen: Durchgängig betont die Expertise, dass Kindertageseinrichtungen personell und finanziell so ausgestattet werden müssen, dass entwicklungsbezogene Beobachtungen regelmäßig anforderungsgerecht durchgeführt werden können. Die Einrichtung von Funktionsstellen für einschlägig qualifizierte Fachkräfte wird als zentraler Hebel zur nachhaltigen Qualitätsentwicklung der sprachlichen Bildung identifiziert. Zudem sind qualifizierte Anwendung der Verfahren, kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sowie flächendeckende Fachberatung unverzichtbar.

Das bayerische System im Vergleich

Das am 17. Dezember 2024 in Kraft getretene bayerische Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstandserhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung weicht in wesentlichen Punkten von den wissenschaftlichen Empfehlungen ab.

Screening-basierter Ansatz: Bayern setzt auf ein zweistufiges Verfahren. In staatlich geförderten Kindertageseinrichtungen erfolgt zunächst eine Sprachstandserhebung mit Kurzversionen von SISMIK (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern) bzw. SELDAK (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern). Kinder, die keine Kita besuchen oder dort Förderbedarf attestiert bekommen, müssen 1,5 Jahre vor Einschulung an einem verpflichtenden Sprachscreening an der Sprengelgrundschule teilnehmen. Dabei kommt das neu entwickelte Instrument BASIS (Bayerisches Sprachscreening des individuellen Sprachförderbedarfs) zum Einsatz.

Dieses Vorgehen steht im direkten Widerspruch zur Expertise-Empfehlung, Beobachtungsverfahren als Grundlage zu nutzen. Während SISMIK und SELDAK ursprünglich als umfassende Beobachtungsbögen konzipiert wurden, kommen in Bayern zunächst nur Kurzversionen zum Einsatz. Das BASIS-Screening an der Grundschule ist eine punktuelle Testung in einer für das Kind fremden Umgebung – genau jene "kurze Momentaufnahme", deren begrenzte Aussagekraft die Expertise kritisiert.

Problematischer Umgang mit Mehrsprachigkeit: Besonders kritisch ist, dass SISMIK und SELDAK auf einsprachigen deutschen Altersnormen basieren. Die Expertise warnt explizit, dass solche Verfahren typische Merkmale des Zweitspracherwerbs – etwa Code-Switching, längere Sprechpausen oder grammatikalische Übergeneralisierungen – fälschlich als Störung oder erhöhten Förderbedarf interpretieren. Bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern, die einen erheblichen Anteil der bayerischen Kinder ausmachen, droht somit systematische Fehldiagnostik. Statt Mehrsprachigkeit als Ressource wertzuschätzen, wie die Expertise fordert, wird sie implizit als Defizit behandelt.

Verpflichtung statt Freiwilligkeit: Bayern führt eine umfassende Testpflicht für alle Kinder ein. Zeigt das Sprachscreening einen erhöhten Förderbedarf, wird das Kind verpflichtet, eine staatlich geförderte Kindertageseinrichtung mit einem integrierten Vorkurs Deutsch 240 zu besuchen. Bei Verweigerung drohen Bußgelder bis zu 1.000 Euro. Träger müssen Verstöße gegen die Besuchspflicht an Schulen melden.

Dieser Zwangsansatz konterkariert das von der Expertise geforderte Grundprinzip der Freiwilligkeit. Die Gefahr besteht, dass gerade bildungsbenachteiligte Familien – die eigentliche Zielgruppe – durch Sanktionsdrohungen und verpflichtende Maßnahmen noch weiter von Bildungseinrichtungen entfremdet werden. Eine "partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Familien", die auf Vertrauen basiert, wird so systematisch erschwert.

Additive statt integrierte Förderung: Die verpflichtenden Vorkurse Deutsch 240 sind vorstrukturierte, additive Programme – exakt jene Form der Sprachförderung, deren fehlende nachhaltige Wirkung die Expertise dokumentiert. Studien zeigen, dass nach dem PISA-Schock eingeführte Programme dieser Art überwiegend keine messbaren Effekte auf Sprach- oder Schriftsprachkompetenzen hatten. Demgegenüber empfiehlt die Expertise bedarfsgerechte Sprachbildung, die alltagsintegrierte Strategien mit gezielter individueller Unterstützung kombiniert – flexibel, beziehungsorientiert und kontextsensibel.

Ungesicherte Ressourcen: Das Gesetz trat im Dezember 2024 in Kraft, die ersten Screenings fanden bereits ab März 2025 statt – eine Umsetzung unter erheblichem Zeitdruck ohne die von der Expertise geforderte personelle und finanzielle Ausstattung. Die Forderung nach Funktionsstellen für einschlägig qualifizierte Fachkräfte und flächendeckender Fachberatung bleibt unerfüllt.

Fehlende Systemkoordination: Bayern führt mit BASIS einen weiteren Test an Grundschulen ein und schafft damit zusätzliche Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen. Die Expertise warnt vor genau dieser Fragmentierung: Bereits jetzt existieren zu viele verschiedene Verfahren, die "ohne systematisch aufeinander Bezug zu nehmen" parallel eingesetzt werden. Gefordert wird stattdessen "Informationsbündelung statt redundanter Testung" sowie abgestimmte, mehrstufige Verfahren, die Pädagogik, Medizin und Therapie systematisch verzahnen.

Einordnung

Das bayerische Gesetz ignoriert zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse zur Erfassung und Förderung sprachlicher Entwicklung. Während die Expertise evidenzbasiert für Beobachtung statt Testung, Ressourcenorientierung statt Defizitzuschreibung, Kooperation statt Zwang und alltagsintegrierte statt additive Förderung plädiert, setzt Bayern auf ein System, das in all diesen Punkten konträr verläuft. Besonders gravierend ist, dass mehrsprachig aufwachsende Kinder – ohnehin häufig von Bildungsbenachteiligung betroffen – durch das bayerische System zusätzlich stigmatisiert werden könnten.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Der Paritätische Kinder und Jugend Migration und Flucht Thu, 08 Jan 2026 14:46:37 +0100
Bayerischer Integrationspreis für Teilhabe durch Sprache https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31561&cHash=eedf4e98749917601e5cafec8735400c

]]> Ausgezeichnet werden Projekte und Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Förderung des Erwerbs und der Anwendung der deutschen Sprache bei zugewanderten Menschen verdient gemacht haben.

Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Ehrenamtliche, zivilgesellschaftlich engagierte Vereine, Institutionen oder Initiativen, die in innovativer und nicht kommerzieller Weise das Erlernen und den Gebrauch der deutschen Sprache zugewanderter und geflüchteter Menschen fördern und hierdurch das Ankommen in unserem gesellschaftlichen Alltag erleichtern.

Der Bayerische Integrationspreis 2026 ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird in der Regel in Teilsummen auf mehrere Preisträger aufgeteilt. Es ist zweckgebunden für Projekte und Initiativen im Bereich der Integration von Migrantinnen und Migranten einzusetzen.

Bewerbungsschluss ist der 05.02.2026.

Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des Integrationsbeauftragten zur Verfügung unter Tel. 089/2192-4307 oder E-Mail an integrationspreis@stmi.bayern.de.

Weitere Informationen und Bewerbung unter dem folgenden Link.

Quelle: Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Migration Thu, 08 Jan 2026 13:40:27 +0100
Preise der Bayerischen Landesstiftung 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31560&cHash=861ac0811727816e5b7c6d313e972ce5

]]> Es sollen insbesondere praxisbezogene Leistungen und Initiativen ausgezeichnet werden, die ein besonderes Engagement erkennen lassen, wie zum Beispiel soziale Dienste, Pflegehilfen sowie Initiativen im Bereich der Jugend-, Alten- oder Behindertenhilfe.

Erforderlich ist ein enger Bezug zu Bayern, der durch die inhaltlichen oder räumlichen Beziehungen der erbrachten Leistung zu Bayern hergestellt werden kann.

In der Regel werden mit dem Preis Organisationen oder Gruppen ausgezeichnet; Einzelpersonen kommen nur ausnahmsweise und nur in ganz besonders herausragenden Fällen – die über ein örtliches/regionales Engagement hinausgehen – für eine Preisverleihung in Frage.

Vorschläge für den sozialen Bereich sind schriftlich mit ausführlicher Begründung bis spätestens 31. März 2026 direkt an die

Geschäftsstelle der Bayerischen Landesstiftung,

Alter Hof 2, 80331 München,

zu richten.

Fragen zum Verfahren und zur Preiswürdigkeit von Leistungen sind unmittelbar mit der Landesstiftung zu klären.

E-Mail: landesstiftung@bls.bayern.de.

Weitere Informationen unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 08 Jan 2026 11:52:10 +0100
Selbsthilfe zeigt Gesicht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31554&cHash=d17d2dddac13cde1843e8b4306171dd6

]]> ]]> Die Selbsthilfegruppen der Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen haben wiederholt den Wunsch geäußert, die Sichtbarkeit der Selbsthilfe in der Region zu verbessern.

Mit Unterstützung der Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen in Unterfranken ist es nun gelungen, die eindrucksvolle Wanderausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ in die Region zu holen. 

Die Ausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ besteht aus insgesamt 36 Rollups, davon 24 Portraits von Selbsthilfeaktiven und 12 Infotafeln zur Selbsthilfe. Entstanden im Jahr 2014 als Gemeinschaftsprojekt der „Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen Mittelfranken“ mit Studentinnen der Evangelischen Hochschule Nürnberg wurde die Selbsthilfe-Ausstellung zuletzt 2018 und 2025 von Kiss in Eigenregie um weitere Portraits ergänzt. Die Studentinnen, Kiss, die Hochschule, Fotograf*innen und Grafiker*innen sowie die Menschen aus den Selbsthilfegruppen haben viele Stunden in die Entstehung dieser besonderen Ausstellung mit ihren einfühlsamen Porträts investiert. Die abgebildeten Personen stehen beispielhaft für viele tausend andere Engagierte und doch ist es ein mutiger Schritt, sich mit seinen persönlichen, nicht selten intimen Themen der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellung wird durch weitere Informationsmaterialien örtlicher Selbsthilfegruppen ergänzt.

Nach den offiziellen Eröffnungen - 16. Januar 2026/ 11 Uhr im Landratsamt Bad Kissingen und 22. Januar 2026/ 14 Uhr im Landratsamt Bad Neustadt a. d. S. - ist jeweils ein Teil der Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich. Ende der Ausstellung ist der 28. Februar 2026.

Ergänzend zur Ausstellung gibt es am Mittwoch, 05. Februar 2026, um 17 Uhr den Vortrag „Gestalten statt erleiden – Krankheit und Krisen als Fenster zu neuen Sichtweisen“.

Der Vortrag ist ein gemeinsames Angebot der GutenPflege Landkreis mit dem Amt für Senioren und Menschen mit Behinderung am Landratsamt Rhön-Grabfeld.

Veranstaltungsort ist das Bürgerzentrum Günter-Burger-Halle, Karlsbergstraße 2a in Strahlungen.

Der Vortrag lädt dazu ein, neue Perspektiven im Umgang mit belastenden Lebensphasen zu entdecken und eigene Handlungsspielräume zu erkennen.

Sowohl die Ausstellung als auch der Vortrag sind kostenfrei.

 

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Termine Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Unterfranken Selbsthilfe Veranstalter/Anbieter/Träger Mon, 22 Dec 2025 14:54:58 +0100
Fördermittel für Werteprojekte und Kurs-/Projektreihen für Neuzugewanderte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31567&cHash=9dbe806f9c8587654d1e970072dc917e

]]> Das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration hat eine Förderrichtlinie zur Finanzierung von Werteprojekten veröffentlicht. Gefördert werden Angebote zur Wertevermittlung für dauerhaft bleibeberechtigte Erwachsene. Wertevermittlung im Sinne des Staatsministeriums umfasst die Vermittlung von Wissen über Demokratieverständnis, Gleichberechtigung, Toleranz und Kultur. Neuzugewanderten soll gleichzeitig das Ankommen in der Gesellschaft erleichtert und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Partizipation aufgezeigt werden.

Die Angebote können in Form von Kursen, Workshops, Austauschtreffen oder Fortbildungen umgesetzt werden. Gefördert werden Personalausgaben, Sachausgaben, Ausgaben für Kinderbetreuung und Gemeinausgaben. Der Zuschuss beträgt maximal 90 %.

Die Antragstellung erfolgt in zwei Stufen: Im ersten Schritt ist dem Staatsministerium eine Projektbeschreibung und ein Ausgaben- und Finanzierungsplan zuzusenden (an sachgebiet-g2@stmi.bayern.de ). Nach Freigabe des Projektes durch das Ministerium kann die Antragstellung bei der Regierung von Mittelfranken erfolgen (mindestens zwei Monate vor dem Projektbeginn).

Neben den allgemeinen Angeboten können auch bestimmte spezielle Kurs-/Projektreihen gefördert werden:

  1. Kursreihe „Leben in Bayern“

Der Inhalt der Kursreihe richtet sich nach den von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit erarbeiteten Unterrichtsmaterialien. Sie besteht aus drei Modulen, die jeweils 16 bis 18 Unterrichtseinheiten umfassen.

  1. Projektreihe für Frauen „Lebenswirklichkeit in Bayern“

Gefördert werden Angebote, die niederschwellig ausgestaltet sind und praktische Aktivitäten zum „Empowerment“ von Frauen umfassen. Frauen sollen in ihrem Integrationsprozess bestmöglich unterstützt werden. Gewünscht ist, dass Frauen ohne Migrationshintergrund als Gäste teilnehmen und so das Erlernen der deutschen Sprache unterstützen und interkulturelle Kontakte ermöglichen. Die Höhe der Zuwendung ist hier auf höchstens 50.000 Euro begrenzt.

Weitere Informationen sind zu finden in der Förderrichtlinie unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2025/556/baymbl-2025-556.pdf

Informationen zu den Kurs-/Projektreihen:

https://www.stmi.bayern.de/a-z/anzeigen/wertevermittlung-in-bayern/

Quelle: Bayerisches Ministerialblatt

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Migration Mon, 22 Dec 2025 11:44:50 +0100
DSEE-Förderprogramm fördert Ehrenamt in strukturschwachen und ländlichen Räumen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31548&cHash=3861fc698eb8e67ba43b7a3735be5f5e

]]> Das Programm "Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken." der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) fördert kleine, ehrenamtlich getragene Organisationen in strukturschwachen und ländlichen Regionen mit bis zu 1.500 Euro für Projekte zur Stärkung ihrer Strukturen, Nachwuchsgewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen.

Die Förderung kann für Sach- und Honorarausgaben genutzt werden. Personalkosten werden nicht gefördert. Die Möglichkeiten, Engagement mit einem Projekt voranzubringen, sind dabei vielfältig.

1. Fit für die Zukunft: Strukturen stärken!

Z.B. den Verein fit machen für eine digitale Verwaltung, die Kommunikation verbessern, in Vernetzung oder in Know-how investieren.

2. Ehrenamtliche gewinnen und binden: Mitmachmöglichkeiten für alle

Menschen motivieren, sich (weiter) zu engagieren. Interessierte für ein Engagement gewinnen, die sich bisher wenig einbringen können.

3. Ehrenamtliche ins Rampenlicht: Den Wert des Engagements zeigen

Z.B. Zeigen, was ehrenamtliches Engagement im Verein bewirken kann, oder Danke sagen an all jene, die sich dafür einsetzen.

Eine Antragstellung ist ab Anfang 2026 möglich. Anträge können fortlaufend, aber mindestens 12 Wochen vor Projektstart gestellt werden. Die geförderten Projekte müssen bis zum 31.12.2026 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fri, 19 Dec 2025 12:39:08 +0100
Der LupoLeo-Award 2026 für Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31547&cHash=42ddcda2e78b05d86aec6a6c07288e18

]]> Der Fokus liegt in der neu­en Bewer­bungs­run­de auf Pro­jek­ten, die gezielt und evidenzbasiert Aktivitäten nutzen, um die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sämtlichen Lebenswelten zu fördern.

Die Ausschreibung läuft bis 16. Februar 2026.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: United Kids Foundation

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 18 Dec 2025 15:17:05 +0100
Publikation: Inklusive Berufsorientierung - Expertise im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31525&cHash=bf01bb19495b90edac45f7667051ffbd

]]> Die vorliegende, im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes erarbeitete Expertise basiert auf einer menschenrechtlichen Perspektive zur Berufsorientierung. Sie trägt zudem relevante empirische Forschungsergebnisse zusammen, stellt Problemlagen derzeitiger beruflicher Orientierungsprozesse dar und leitet auf dieser Grundlage Handlungsempfehlungen für eine inklusive Ausgestaltung der Fachpraxis ab. Als Ausgangspunkt dienen hierfür neuere Berufswahltheorien, welche in Abgrenzung zu klassischen Theorien die berufliche Orientierung stärker als komplexen, unvorhersehbaren Prozess beschreiben denn als standardisierten und planbaren Verlauf. Bei diesen konstruktivistischen Ansätzen rücken die Rahmenbedingungen und das soziale Umfeld systematisch in den Fokus, und es werden auch ungeplante Situationen oder unerwartete Umstände berücksichtigt.

In der Expertise wird auf einen erweiterten Begriff von Inklusion rekurriert, welcher sich bei der Verwirklichung gleichberechtigter gesellschaftlicher Teilhabe nicht nur auf Behinderung bezieht, sondern auch andere diskriminierende sowie benachteiligende Differenzkategorien in den Blick nimmt – insbesondere im Kontext von Migration sowie einer benachteiligenden Lebenslage. Vor allem die auftretenden Intersektionalitäten kombinierter Merkmale – wie bspw. Migration und Geschlecht – gilt es dabei auch hinsichtlich der Benachteiligung in beruflichen Orientierungsprozessen zu reflektieren. Die stratifizierte Ausgestaltung des gegliederten allgemeinbildenden Schulsystems in Deutschland ist zwar ausdrücklich nicht Gegenstand unserer Betrachtung und kritischen Auseinandersetzung mit uneingelösten Rechten junger Menschen auf Inklusion; gleichwohl wird in der Expertise auch ein Augenmerk auf Schulen als wichtige Instanzen der beruflichen Orientierung gelegt.

Die Broschüre kann untenstehend als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Inklusion Kinder und Jugend Tue, 16 Dec 2025 16:53:16 +0100
Zukunftspakt Pflege: Eckpunkte für eine nachhaltige Struktur- und Finanzierungsreform der Pflegeversicherung bieten keinen Systemwechsel und bilden kein echtes Gesamtkonzept. https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31520&cHash=a429b0330e1c1bebf803eaf91004bf22

]]> Um die pflegerische Versorgung in diesem Land nachhaltig und demographiefest aufzustellen, braucht es mehr als ein halbes Jahr Arbeitsgruppensitzungen des Bundes mit den Ländern. Dennoch hätte man in dieser Zeit mehr auf die Beine stellen können. Dringend wäre es gewesen, ein auf allen Ebenen abgestimmtes Konzept für eine sofort umsetzbare nachhaltige Finanzierung vorzulegen, welches die Eigenanteilsproblematik in der ambulanten und stationären Pflege löst. Ein konkreter Reformvorschlag des Paritätischen ist die solidarische Pflegevollversicherung, unter Einbeziehung der Privatversicherten in die Sozialversicherung, der Einbezug weiterer Einkommensarten und die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze.

Wie es geht, hat der paritätische Gesamtverband vorgelegt: Der Gutachten zu den Beitragssatzeffekten einer solchen „Pflege-Bürgervollversicherung" zeigt, wie sich die Beitragssatzentwicklung und die Finanzen der Pflegeversicherung bei steigenden Ausgaben stabil halten lassen. Wie unsere Berechnungen zeigen, sind die durch die Bürgerversicherung generierten Mehreinnahmen auch langfristig ausreichend, um die Vollversicherung (vollständige Übernahme der pflegebedingten Kosten in der stationären Pflege und eine bedarfsgerechte Leistungserhöhung im ambulanten Bereich) zu finanzieren. Für die Pflegeversicherung führen die Bürgerversicherungselemente zu einer Beendigung der strukturellen Einnahmeschwäche und stabilisieren die Finanzierung dieses Systems daher auch nachhaltig. Hier wurde die Chance vertan, diesen seriösen Vorschlag, der von einem breiten Bündnis aus Verbänden und Gewerkschaften gefordert wird, in die Beratungen einzubeziehen.

Eckpunkte ohne Gesamtkonzept und klare Prioritäten

Die vorgelegten Eckpunkte und Optionen sind keine gesetzliche Grundlage. Sie sind überwiegend nicht konkret genug und sie bilden auch kein Gesamtkonzept mit klaren zeitlich gestaffelten Prioritäten, die wir aber in der Pflege brauchen, um nicht weiter im Kleinklein und im Stückwerk zu bleiben.

In zentralen Versorgungsfragen sind eine Vielzahl an richtigen Aspekten, wie mehr Prävention, mehr fachliche Begleitung und Unterstützung Pflegebedürftiger und An- und Zugehöriger, mehr (abgestimmte) Pflegebedarfsplanung der Kommunen und zur Sicherstellung der Infrastruktur, etwas Bürokratieabbau sowie schnellere Verfahren bei Bearbeitungszeiten der Hilfe zur Pflege und Vertragsverhandlungen enthalten. Aber dies sind alles Selbstverständlichkeiten, die seit Jahren gefordert werden, für die es keinerlei Erkenntnismangel gibt und die schon oft niedergeschrieben wurden. Vieles davon soll aber lt. Eckpunkten lediglich weiter „geprüft" werden – bis Ende 2026, Ende 2027 oder bis ins Jahr 2028 hinein. Dies ist jetzt schon zu wenig und unklar ist auch, wie sich dies mit der in den Ergebnissen festgehaltenen Roadmap verhält, die zum Ziel hat, bis Ende 2026 eine Pflegereform auf den Weg zu bringen.

Die Ergebnisse sprechen von Mut zur Innovation, Digitalisierung und KI-Nutzung, aber abermals stellt sich die Frage, ob erkannt wurde, dass neben der Technik auch hochqualifiziertes Personal zur Umsetzung benötigt wird, das refinanziert werden muss.

Eigenanteile sind weiterhin problematisch

Die Finanzierungsfragen unterwerfen sich einer allgemein anzunehmenden Kostenbremse für alles, was nicht demographiebedingt ist. Aussichtsreich ist, dass endlich Bürgerversicherungselemente wie ein Finanzausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung sowie die Verbreiterung der Einnahmebasis diskutiert werden. Aber darüber hinaus ist die Senkung der Eigenanteile Pflegebedürftiger weiterhin vollkommen offen! Ein in Frage stehender Deckel von 1000 oder 1200 € in Pflegeheimen wird viele, die heute mit dieser Höhe für Pflegekosten bereits belastet sind, frustrieren und keinerlei Abhilfe schaffen. Dieser Wert ist heute schon zu hoch und aus unserer Sicht nicht mit den sozialpolitischen Zielen der Pflegeversicherung in Einklang zu bringen.

Richtig ist, dass man an anderer Stelle Kostensenkungen bei der Behandlungspflege in vollstationären Pflegeeinrichtungen, bei den Ausbildungskosten oder Investitionskosten (im Sinne eines Wohngeldes im Pflegeheim) angehen will, aber wir können nicht akzeptieren, dass diese Themen überwiegend am ambulanten und häuslichen Bereich vorbeigehen.

Ambulante Pflege bleibt benachteiligt

Wer zu Hause lebt und pflegebedürftig ist, wird bei den pflegebedingten Kosten wieder mit dem Mantra vertröstet, dass die Leistungen regelhaft dynamisiert werden sollen. Das Mantra hält sich seit vielen Jahren und wurde bisher nur unzureichend umgesetzt. Der ambulante Bereich ist abgehängt und soll weiter abgehängt bleiben – ein Ausgleich der entstandenen Lücke ist in den Entwürfen nicht zu finden.

So kann entgegen den Ankündigungen nicht erkannt werden, dass die häusliche oder ambulante Pflege in den Mittelpunkt gestellt wird. Aus unserer Sicht stehen derzeit eher die Unwägbarkeiten im Mittelpunkt. Die Ergebnisse und Eckpunkte stellen mehr Flexibilität und Vereinfachung durch Bündelung ambulanter Sachleistungen zu einem einzigen Budget in Aussicht, bei dem sich aber mehr Fragen stellen, als Antworten finden lassen. Grundsätzlich kann ein Budget viele positive Optionen eröffnen. Aber Aufgabe der B-L-AG-Empfehlung muss es aus unserer Sicht sein, eine faktische „rechte Tasche, linke Tasche"-Maßnahme zu vermeiden. Schließlich stellt sich die Frage, wie unter der Prämisse der Ausgabenneutralität für alle zu Hause versorgten Pflegebedürftigen ein besseres Budget zur Verfügung gestellt werden soll, wenn die heute oft nicht in Anspruch genommenen Leistungen in Milliardenhöhe bei der Kalkulation gekappt werden? Bedeutet dies, dass ein Pflegebedürftiger, der heute im häuslichen und ambulanten Bereich alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, nach der Reform weniger Leistungen aus der Pflegeversicherung erhält?

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Fachbereich Ältere Menschen Ältere Menschen Pflege Mon, 15 Dec 2025 10:15:25 +0100
KI-Pilot-Werkstatt für Mitgliedsorganisationen des Paritätischen - Aufruf zur Einreichung von Projektkonzepten für 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31519&cHash=c5c0b4725b789123dcf4a81f57f5c24b

]]> Mit der KI-Pilot-Werkstatt hat der Paritätische Gesamtverband ein Projekt gestartet, das Mitgliedsorganisationen des Paritätischen dabei unterstützt, eigene KI-Projekte erfolgreich umzusetzen. Jährlich werden 1–2 ausgewählte Pilotprojekte intensiv begleitet und monatliche Austauschformate für alle Interessierten angeboten. Teilnehmende profitieren von praxisnaher Projektbegleitung, Expertenwissen zu KI-Produktentwicklung, Datenschutz, Compliance und KI-Ethik sowie von der Erfahrung anderer Organisationen.

Zielgruppe 

  • Mitglieder des Paritätischen Gesamtverbandes oder seiner Landesverbände 

  • Organisationen mit einem KI-Projekt in der Konzeptphase (noch nicht umgesetzt) 

  • Projektverantwortliche, die Ownership übernehmen wollen, aber keine IT-Projektmanagement-Expertise haben 

So können Sie teilnehmen

Das Projekt startet im Januar 2026. Um daran teilnehmen zu können, müssen Sie sich mit ihrer Organisation bewerben. Dazu ist das  Einsenden eines ausgefüllten Projektkonzepts ausreichend.

Ausführliche Informationen zum Aufbau und Ablauf des Projektes sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter dem nachfolgenden Link auf der Seite des Paritätischen Gesamtverbandes.

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Mitgliederangelegenheiten Region Bayernweit Region Mittelfranken Region Niederbayern Region Oberbayern Region Oberfranken Region Oberpfalz Region Schwaben Region Unterfranken Der Paritätische Fri, 12 Dec 2025 17:19:44 +0100
"Klima Marktplatz" von Türen Öffnen für gemeinnützige Einrichtungen am 5. Februar 2026 im Südpunkt in Nürnberg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31514&cHash=97439b6e957bfa767db33190fe73fb10

]]> ]]> Wie wäre es mit einem ökologischen Vorsatz fürs neue Jahr? Das klingt doch nicht schlecht, oder ?

Hier finden Sie eine herzliche Einladung zum Klima-Marktplatz

am 05.02.2026 im südpunkt in Nürnberg. Der Marktplatz für gute Geschäfte für die Umwelt, bei dem Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen zusammenkommen.

Bringen Sie sich ein und tun Sie Gutes für die Umwelt - wir freuen uns sehr, wenn Sie mit dabei sind!

Weitere Information zum Ablauf und zur Anmeldung unter.

Kontakt:

TÜREN ÖFFNEN

tueren-oeffnen@iska-nuernberg.de

0911 / 92 97 17-25

Leonhardstraße 20a  .  90443 Nürnberg

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Region Mittelfranken Weitere Anbieter Fri, 12 Dec 2025 10:45:41 +0100
Fördermöglichkeit "KlimaLab" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31512&cHash=c999f22eedb78ce0959344b927a44822

]]> Die Klimakrise betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Zum Klimaschutz können auch gemeinnützige Organisationen einen wichtigen Beitrag leisten, selbst wenn ihr Hauptfokus nicht darauf liegt. Das Förderprogramm "KlimaLab" bietet eine spannende Möglichkeit zur Unterstützung. Nachfolgend finden sich die wichtigsten Informationen dazu.

Worum geht es?

Das KlimaLab ist ein Förderprogramm, das gemeinnützige Organisationen dabei unterstützt, Klimaschutz in ihre Arbeit zu integrieren. Das Programm bietet Prozessbegleitung, Beratung, Netzwerkaufbau und eine finanzielle Förderung von bis zu 20.000 Euro. Der Förderzeitraum beginnt ab Juni 2026 und erstreckt sich über 12 Monate.

Zielgruppe

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen (z. B. Vereine, Verbände, Initiativen) mit eingetragener Rechtsform (e.V., gGmbH o. ä.), die nicht vorrangig im Klima- und Umweltschutz tätig sind, sich aber bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben und beabsichtigen, Klimaschutz künftig dauerhaft mit ihren Kernaktivitäten und -themen zu verschränken. 

Bewerbung

Interessierte Organisationen können sich online über ein Antragsformular bewerben. Zusätzlich zum Formular muss ein aktueller Auszug aus dem Vereins- oder Handelsregister eingereicht werden.

Frist

Die Ausschreibung für die Bewerbungsphase endet am 27. Februar 2026.

Weiterführende Informationen finden sich unter dem untenstehenden Link.

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Region Bayernweit Klimaschutz Weitere Anbieter Thu, 11 Dec 2025 10:42:00 +0100
Weihnachtsgrüße https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23178&cHash=c2136f9cefe8b94c2c5907a5be9dc869

]]> Der Paritätische in Unterfranken wünscht Ihnen und Ihren Familien friedvolle, besinnliche Weihnachtstage und Zeit, innezuhalten und einen gesunden, glücklichen Start in das neue Jahr.

Für Ihre Unterstützung in unserem Einsatz für eine vielfältige, offene und tolerante Gesellschaft bedanken wir uns ganz herzlich.

Die Geschäftsstelle ist vom 24. bis einschließlich 28. Dezember 2025 geschlossen.

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Region Unterfranken Thu, 11 Dec 2025 08:51:00 +0100
Neues Projekt vom Paritätischen in Bayern: Demokratie mitgestalten – für eine gerechte Teilhabe aller! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31498&cHash=a1b2e09bedd1b0b5a0f11524c7da90ed

]]> Veränderung des Diskurses

Als Paritätischer in Bayern nehmen wir in den letzten Jahren verstärkt wahr, dass sich die politische und öffentliche Diskussion verändert hat, wenn es um die Themen soziale und demokratische Teilhabe, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt geht. Auf der einen Seite äußern Menschen mit antidemokratischen, rechtsextremen Weltbildern vielerorts unverhohlen im öffentlichen Raum ihre Meinung und ihre Anschauungen gelten plötzlich nicht mehr als ewig-gestrig. Auf der anderen Seite deuten rechtsextreme Akteure demokratische Werte um und nutzen diese für ihre eigene demokratie- und menschenfeindliche Positionierung.

Auswirkungen auf die Praxis

Die Diskussion führt dazu, dass demokratie- und menschenfeindliche Inhalte auch in die Praxis getragen werden. Mitgliedsorganisationen des Paritätischen, die Betreuung und Unterstützung anbieten z.B. für queere Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderung werden angegriffen und ihre Arbeit infrage gestellt.

Für eine gerechte Teilhabe aller!

Um eine klare Haltung in dieser Diskussion einzunehmen und seine Mitgliedsorganisationen zu unterstützen, wird der Paritätische sich sozialpolitisch positionieren und sich an Bündnissen und Netzwerken beteiligen.

Mit dem Projekt möchte der Paritätische in Bayern:

  • sich als Verband mit seinen Mitgliedsorganisationen gegen rechtsextreme, menschen- und demokratiefeindliche Strömungen positionieren sowie für eine vielfältige und offene Gesellschaft und damit die Stärkung des demokratischen und sozialen Zusammenhalts fördern;
  • seine Mitgliedsorganisationen dabei unterstützen, sich an Bündnissen und Netzwerken zu beteiligen und
  • sich gemeinsam mit den Mitgliedsorganisationen oder stellvertretend gegen die Diskriminierung ihrer Adressat*innen einsetzen und deren Diskriminierung sichtbar zu machen.

Demokratie mitgestalten

Um das Vertrauen in politische Institutionen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und Menschen die Möglichkeit zu geben, Demokratie mitzugestalten, wirkt das Projekt aber auch ganz konkret: Der Bezirksverband Oberfranken initiiert vor Ort ein partizipativ ausgerichtetes Demokratieförderungsprojekt mit dem Schwerpunkt auf Umwelt- und Klimaschutz.

Junge Menschen, die in der Gestaltung von Politik bisher wenig adressiert und beteiligt wurden, sollen in ihrem Umweltbewusstsein gestärkt und befähigt werden, sich aktiv und reflektiert in umwelt- und klimapolitische Diskurse einzubringen. Die Jugendlichen entwickeln Kompetenzen zur politischen Urteilsbildung sowie zur Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Einflussnahmen im Umweltbereich.

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Aus dem Landesverband Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Zivilgesellschaft und Demokratie Wed, 10 Dec 2025 09:23:30 +0100
KITA für Verpflegungs-Projekt gesucht! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31497&cHash=b2b4841512dc5c2a3566f7662433fff3

]]> Mit dem Projekt "Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit" unterstützen der Paritätische soziale Einrichtungen dabei, ihre Gemeinschaftsverpflegung klimagesund, saisonal, regional und ressourceneffizient weiterzuentwickeln. Bundesweit werden 30 Kindertageseinrichtungen und Schulen (Primar- und Sekundarstufe) von Januar 2026 bis September 2028 engmaschig auf diesem Weg begleitet.

Wir suchen für unsere Bayerische Beteiligung noch eine Kita, die frisch vor Ort in der eigenen Küche kocht und sich gerade auf den Weg macht oder machen will, dies nachhaltiger und ressourcenorientierter zu gestalten.

Folgende Vorteile haben Sie / habt ihr durch eine Teilnahme:

  • Kostenfreie CO₂-Bilanzierung der Verpflegung
  • Begleitung durch Expert*innen und Reflexionsgespräche
  • Onlineworkshops rund um klimagesunde Ernährung
  • Kochkurs für Küchenmitarbeitende
  • Leitfaden und Videotutorials zur Umsetzung vor Ort
  • Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung
  • Abschlussveranstaltung in der eigenen Einrichtung

Weitere Infos finden Sie auf der untenstehenden Projektwebseite, im PDF-Flyer und den FAQs.

Melden Sie sich bei Interesse bitte zeitnah (am besten noch vor Weihnachten) bei den Kolleg*innen im Gesamtverband unter klimaschutz@paritaet.org oder bei unserer Landesreferentin lena.weihmayer@paritaet-bayern.de

Nutzen Sie die Chance – einerseits um Ihre Einrichtung nachhaltig weiterzuentwickeln und andererseits sich in diesem Prozess begleiten zu lassen und vom KnowHow der Expert*innen zu profitieren.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Tue, 09 Dec 2025 18:18:37 +0100
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Bundesweite Umfrage zu Diskriminierung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31496&cHash=59f1b15fd8ac4c00e78794f2ae7cc6d5

]]> Ziel ist es, im Jahr 2027 ein detailliertes Lagebild zu veröffentlichen, das aktuelle Daten dazu enthält, wie Menschen hierzulande Diskriminierung erleben und wie sie damit umgehen. Auf dieser Basis werden Forderungen ausgearbeitet, wie der Diskriminierungsschutz verbessert werden kann.

An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich: online, per Chatbot, auf Papier, in einfacher Sprache, in mehreren Fremdsprachen und auch in Deutscher Gebärdensprache.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ruft dazu auf, für die Befragung zu werben, und stellt dafür gedruckte Flyer, Postkarten und Plakate sowie digitale Materialien für den Einsatz etwa in Newslettern oder auf Social Media bereit.

Untenstehend finden Sie die Links zu weiteren Informationen und zur Umfrage.

Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Familie Frauen und Mädchen Tue, 09 Dec 2025 17:40:52 +0100
Factsheet zur Unterstützung für Aktivitäten zur Kommunalwahl: „Standortfaktor Jugendsozialarbeit – Chancen ermöglichen, in Zukunft investieren“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31495&cHash=e4c17dc1c604d2e932a7ecf66ba15bca

]]> Dieses Factsheet darf von Trägern für ihre Arbeit vor Ort und Gespräche mit Politik und kommunalen Entscheidungsträger*innen genutzt werden und bietet hoffentlich viele wertvolle Daten und Fakten um aufzuzeigen, wie wichtig die Arbeit mit den jungen Menschen ist.

Weiter haben wir ein einen Slogan und ein Logo entwickelt, unter dessen Flagge wir gemeinsam für die Jugendsozialarbeit eintreten wollen: „Standortfaktor Jugendsozialarbeit – Chancen ermöglichen, in Zukunft investieren“. Das beigefügte Logo darf gern verwendet werden, sowohl als Email Signatur als auch für Social Media.

Am 13.01.2025 findet zudem ein Talk hierzu statt:

Wir möchten gerne mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, wie die Jugendsozialarbeit vor Ort ihren Anliegen im Rahmen des Kommunalwahlkampfs Gehör verschaffen kann. Und wie wir die jungen Menschen in der Jugendsozialarbeit fit fürs Wählen machen können – und dafür, ihre kommunalen Anliegen zu identifizieren und zu formulieren. Dafür laden wir Sie herzlich zum Talk ein!

Eine Anmeldung ist bis 07.01.2026 möglich an denise.matthaeus@elkb.de;

Sie können aber auch gerne spontan teilnehmen: https://us06web.zoom.us/j/81681590306?pwd=19zz3xDTLdVQ8nvwWvlqNuboP31Q1d.1

Quelle: LAG JSA

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Region Bayernweit Kinder und Jugend Tue, 09 Dec 2025 17:31:34 +0100
Mietendemo in München https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31494&cHash=98bc116f569abf37c0c80263dc06de33

]]> Weitersagen: Kommt zur Mietendemo in München am 7. Februar 2026!]]> Hallo zusammen! 

am 7. Februar 2026 startet die hoffentlich größte, bundesweite Mietendemo im süddeutschen Raum. Wir hoffen auf ein starkes Signal!

 

Die Mobilisierungs-Materialien (Sticker, Flyer Plakate) sind im Druck und ab dem 1.1.2026 wollen wir mit der Mobilisierung so richtig loslegen

IHR SEID GEFRAGT!

Ihr habt an einer Hand fünf Finger - und mit fünf kleinen Schritten könnt ihr die Mietendemo unterstützen

SCHRITT EINS: Unterstützt den Aufruf zur Mietendemo hier.
SCHRITT ZWEI: Bestellt Sticker, Flyer und Plakate (ab 12.12.).
SCHRITT DREI: Werdet Mietendemo Supporter*in hier.
SCHRITT VIER: Teilt unsere Mietendemo-Beiträge auf Insta hier.
SCHRITT FÜNF: KOMMT AM 7.2.26 NACH MÜCNHEN

Wir hoffen Ihr seid dabei!!!
Euer Team Mietendemo

#mietendemomuc26

Kampagne MIETENSTOPP
c/o DMB Landesverband Bayern e.V.
Sonnenstraße 10
80331 München
info@mietenstopp.de
mietenstopp.de


 

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Region Oberbayern Soziale Sicherung Wohnungslosigkeit Demokratie stärken Veranstalter/Anbieter/Träger Weitere Anbieter Tue, 09 Dec 2025 14:09:30 +0100
„Mieten fressen Einkommen“: Studie belegt weiter hohes Armutsrisiko durch steigende Mietkosten https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31489&cHash=b5197ac140d40ace477f9a2f617d529a

]]> München, 9. Dezember 2025 — Armut nimmt durch hohe Mieten weiter zu – immer mehr arme Menschen werden noch ärmer durch ihre Wohnkosten. Das ergibt die aktuelle Expertise des Paritätischen Gesamtverbandes für das Jahr 2024. Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern, warnt: „Wohnen ist zum Luxus geworden, und das nicht nur im teuren München. In ganz Bayern beobachten wir seit Jahren, wie deutlich die soziale Schere in der Bevölkerung immer weiter auseinanderklafft. Die Studie zeigt eindringlich, wie sehr Wohnraumknappheit, ein unregulierter Mietmarkt, Luxussanierungen sowie auseinanderlaufende Bestands- und Angebotsmieten die gesamte Lage verschlimmern.“

Deutschlandweit waren im Jahr 2024 5,4 Millionen mehr Menschen armutsgefährdet als nach konventionellen Berechnungen, die keine Wohnkosten, also Warmmiete und Strom, berücksichtigen. Statt 13 Millionen gelten demnach 18,4 Millionen Menschen in Deutschland als arm. Das sind 22,3 Prozent der Bevölkerung. 2023 waren es noch 21,2 Prozent. Die Wohnarmutsquoten liegen dabei in allen Bundesländern deutlich über der konventionellen Armutsquote. „Wir beobachten eine Abwärtsspirale, an dessen Ende immer öfter die Wohnungslosigkeit steht. Dieser soziale Sprengstoff muss endlich entschärft werden”, kommentiert Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und Mitautor der Expertise unter dem Titel „Mieten fressen Einkommen“, die nach 2024 nun zum zweiten Mal aufgesetzt und veröffentlicht wurde.

In Bayern waren 2024 annähernd 1,6 Millionen Menschen, also rund 11,8 % der Bevölkerung von konventioneller Armut betroffen. Doch die tatsächliche wohnkostenbereinigte Armut liegt höher, bei 18,1 % und 2,39 Millionen Betroffenen. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich eine deutliche Steigerung erkennen: 2023 lag die wohnkostenbereinigte Armutsquote in Bayern bei 16,3 %, konventionell berechnet bei 11,4 %. „In der Gegenüberstellung beider Quotenveränderungen ist ablesbar, dass auch in Bayern der Anteil der Wohnkosten im Verhältnis stärker angestiegen ist, die Wohnkosten also nachweislich wachsender Treiber von Armut sind“, erklärt Berndl.

Überproportional von Wohnarmut betroffen sind dabei mit 31 Prozent die jungen Erwachsenen bis 25 Jahre und ältere Menschen ab 65 Jahren mit 29 Prozent. 31 Prozent aller Paare mit drei oder mehr Kindern sind von Wohnarmut betroffen, und bei Alleinerziehenden sind es vier von zehn Haushalten, also über 40 %. Margit Berndl betont: „Am Ende sind es in erster Linie Menschen mit wenig Ressourcen, die Gefahr laufen, noch ärmer zu werden. Im Mieterland Deutschland haben Menschen mit einem geringen Einkommen kaum Handlungsspielräume.“

Der Paritätische Wohlfahrtsverband spricht sich daher in seiner Studie für eine langfristig angelegte und sozial orientierte Wohnungspolitik aus. Dazu gehören verstärkte Investitionen in die Objektförderung, die Stärkung der neuen Wohngemeinnützigkeit sowie eine gezielte Förderung des genossenschaftlichen und sozialen Wohnungsbaus. Ebenso notwendig ist ein zielgerichtetes Mietrecht, das die Einhaltung bestehender Regelungen sicherstellt und Schutzlücken wirksam schließt. Hierzu zählen insbesondere eine Verschärfung der Regelungen gegen überhöhte Mieten und Mietwucher sowie die rechtliche Möglichkeit, in angespannten Wohnungsmärkten einen Mietendeckel einzuführen. Berndl: „Anders als die Bundesregierung fordern wir als Verband, die bestehenden Lücken nicht nur für Bürgergeld-Beziehende zu schließen, sondern rechtliche und strukturelle Lösungen für alle von Wohnarmut betroffene Menschen zu suchen.“

Die Expertise basiert auf einer Sonderauswertung im Auftrag des Paritätischen, die auf offiziellen Daten des Statistischen Bundesamtes (auf Grundlage von MZ-SILC) basiert. Bei der Berechnung der Armutsquoten werden alle Personen gezählt, die in Haushalten leben und deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalte beträgt. Anders als bei der konventionellen Armutsberechnung werden bei der Wohnarmutsberechnung bei der Ermittlung des Medians die Wohnkosten abgezogen.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie können Sie in dem unten verlinkten Paritätischen Bericht zur Wohnarmut nachlesen.

Weiterführende Informationen:

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://www.paritaet-bayern.de/

 

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Presse Aus dem Landesverband Soziale Teilhabe und Armut Tue, 09 Dec 2025 11:52:00 +0100
Miteinander mehr erreichen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31486&cHash=9fd1cc9003c09a000ccfc7390ecc24fa

]]> ]]> "Miteinander mehr erreichen: Unter diesem Motto wurde dieses Jahr zum fünften Mal der Integrationspreis Aschaffenburg verliehen.

Das ehrenamtliche Lernhilfeprojekt „Sympat“ war unter den Preisträgern und erreichte den vierten Platz. SymPat ist ein Patenprojekt, das Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und ehrenamtliche Paten zusammenbringt. Durchgeführt wird es von einem unserer Fachdienste, dem Jugendmigrationsdienst des Paritätischen in Unterfranken / Dienststelle Aschaffenburg.

Mit der engen und effektiven Eins-zu-Eins-Betreuung zwischen Paten und Patenschüler*innen leistet SymPat einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit. Der Beitrag geht dabei weit über die schulische Hilfe hinaus und währt meist über Jahre, in denen die Jugendlichen nicht nur in der Schule vorankommen, sondern in Aschaffenburg auch ein neues Zuhause finden.

Insgesamt 47 Pat*innen im Alter zwischen 19 und 87 Jahren betreuten im Lauf des Projekts 60 Kinder und Jugendliche. Die Zusammenarbeit in den Tandems zahlt sich für beide Seiten aus – das zeigt sich in häufigen Verlängerungswünschen. So haben einige Pat*innen ihre Schüler*innen schon über den Schulabschluss bis hin zur erfolgreichen Suche nach einem Ausbildungsplatz begleitet.

Gratulieren möchten wir auch unserer Mitgliedsorganisation „Miteinander im Zentrum e.V.“ zum ersten Preis. Sie betreibt in Aschaffenburg das Mehrgenerationenhaus, das zum Beispiel mit dem Café Kiew oder den Kleinen Sprachhelden viele Angebote für Menschen aller Altersstufen mit und ohne Migrationshintergrund vereint und dafür ausgezeichnet wurde.“

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Fachbereich Migration Region Unterfranken Fri, 05 Dec 2025 15:42:00 +0100
Vorstellungen mit Audiodeskription am Staatstheater Nürnberg Februar bis Juli 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31478&cHash=38a405566c767f2a4064257e5110c789

]]> ]]> Das Staatstheater Nürnberg bietet seit dieser Spielzeit für ausgewählte Vorstellungen in allen Sparten Audiodeskriptionen an. Die Texte werden speziell für einzelne Produktionen von einem Team aus sehenden und blinden Menschen erarbeitet. Die Audiodeskription wird während der Vorstellung live eingesprochen und kann über eine spezielle App auf dem eigenen Smartphone über einen Kopfhörer mitverfolgt werden. Zusätzlich besteht vor der Vorstellung die Möglichkeit, sich bei einer speziellen Einführung und anschließender Tastführung mit der Ausstattung der Produktion vertraut zu machen.

Vorstellungen mit Audiodeskription in dieser Spielzeit:

Schauspiel: Die Ärztin: Mi, 04.02. und Do, 19.03.2026

Ballett: New Ballets Russes: So, 15.03. und Do, 09.07.2026

Oper: Die Gärtnerin aus Liebe: So, 03.05. und Sa, 16.05.2026

Weitere Informationen: Audiodeskription | Staatstheater Nürnberg

Kontakt:

Stiftung Staatstheater Nürnberg

Richard-Wagner-Platz 2-10

90443 Nürnberg

www.staatstheater-nuernberg.de 

Telefon: +49 911 66069 6000

https://www.staatstheater-nuernberg.de/content/datenschutz-informationen

www.staatstheater-nuernberg.de

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Region Mittelfranken Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Fri, 05 Dec 2025 10:21:41 +0100
Deutscher Schulpreis prämiert Unterrichtsqualität https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31477&cHash=98e222adb2729d9db143c8f02f829b99

]]> Damit wollen Robert-Bosch-Stiftung und Heidehof-Stiftung die Schulentwicklung in Deutschland fördern. 

Bei der Ausschreibung steht der Bereich Unterrichtsqualität im Mittelpunkt. Bei der Bewerbung kommt es darauf an, deutlich zu machen, wie die Unterrichtsqualität mit den anderen Qualitätsbereichen in der Schule in Verbindung steht. Wie wird qualitätsvolles Lehren und Lernen gestaltet? Bewerber*innen sollen dazu auch selbst gewählte Beispiele nennen. 

Bewerben können sich allgemeinbildende und berufsbildende Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft sowie Auslandsschulen.

Anmeldung und weitere Informationen unter https://www.deutscher-schulpreis.de/bewerbung

Alle für den Deutschen Schulpreis nominierten Schulen bekommen ein Preisgeld von je 5000 Euro. Der Sieger des Wettbewerbs erhält 100.000 Euro und die Zweitplatzierten je 30.000 Euro. Darüber hinaus haben die teilnehmenden Schulen die Möglichkeit, sich mit der eigenen Entwicklung auseinanderzusetzen. Nach der schriftlichen Bewerbung um den Deutschen Schulpreis folgt ein mehrstufiges Auswahlverfahren. 

Bewerbungsschluss ist am 31.01.2026.

Quelle: Robert-Bosch-Stiftung

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 04 Dec 2025 15:22:42 +0100
Ausschreibung Ehrenamtspreis der Versicherungskammer Stiftung 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31475&cHash=037860e4364a10ab46b1d839e05fae42

]]> Ausgezeichnet werden Organisationen, Initiativen und Schulen in Bayern und der Pfalz, die Ehrenamt zeitgemäß gestalten: Sie gewinnen neue Freiwillige, entwickeln eine offene Willkommens- und Anerkennungskultur, eröffnen flexible Formen der Mitarbeit und beziehen unterschiedliche Generationen ein.

Es werden acht regionale Preise à 5.000 Euro (nach Bezirken) sowie vier Publikumspreise (insgesamt 5.000 Euro) vergeben. Im Mittelpunkt stehen Beispiele, die Strukturen mit Ehrenamtlichen weiterentwickeln und auf Herausforderungen reagieren.

Bewerbung bis 31.03.2026 ausschließlich online über den folgenden Link.

Quelle: Versicherungskammer Stiftung

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 04 Dec 2025 14:09:25 +0100
Online-Seminar: Ergebnisbericht TALIS Starting Strong 2024 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31429&cHash=1a6ef265d94fb8ce540f1f43ce4df681

]]> Im Anschluss folgt eine Diskussion mit Dr. Stefan Luther (Leiter Abteilung "Frühe und schulische Bildung, Bildungsforschung" im BMBFSFJ), Prof. Dr. Bernhard Kalicki (Leiter Abteilung "Kinder und Kinderbetreuung" am Deutschen Jugendinstitut) und Waltraud Weegmann (Vorsitzende Deutscher Kitaverband).

Die internationale Befragung TALIS Starting Strong gibt dem leitenden und pädagogischen Personal in Kindertageseinrichtungen im U3- und Ü3-Bereich die Möglichkeit, seine Perspektiven zu Themen des Kita-Alltags einzubringen. Neben Deutschland beteiligen sich 15 weitere Länder und geben Einblicke in die Arbeit in verschiedenen Systemen frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.

Der internationale OECD-Bericht präsentiert die Ergebnisse der Studie und beleuchtet dabei die Arbeitsbedingungen und Praktiken im Kita-Alltag, Themen wie Chancengleichheit, Inklusion, aber auch die Zusammenarbeit mit Familien sowie die Entwicklung von Fach- und Führungskompetenzen und die Bindung von Kita-Personal.

Sie können sich über untenstehenden Link für die Veranstaltung anmelden.

Aktuelle Informationen rund um die Studie finden Sie auf der untenstehende DJI-Projekt-Homepage.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Thu, 04 Dec 2025 14:00:00 +0100
Curriculum für die „KoGat-Qualifizierung“ veröffentlicht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31474&cHash=4902238ba629ae25fe94a9f581704fe7

]]> Es richtet sich an Qualifizierungsträger und bietet eine Grundlage um qualitativ hochwertige Qualifizierungen für die Zielgruppe Mitarbeitende im Ganztag ohne pädagogische Ausbildung anzubieten und somit die Qualität der Ganztagsangebote zu stärken.

Das Curriculum kann untenstehend als PDF-Datei herunterladen werden.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

Quelle: BMBFSFJ

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Thu, 04 Dec 2025 12:11:57 +0100
Digitales Queeres Jugendzentrum jetzt geöffnet https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31471&cHash=41d13dd29aa6756a1211776e764c16fe

]]> Mit lambda space sollen insbesondere die queeren jungen Menschen erreicht werden, die derzeit noch keinen Anschluss an Community-Strukturen und Angebote der (queeren) Jugendarbeit haben. Es stellt sich immer wieder heraus, dass besonders sehr junge queere Menschen und jene die abseits von queeren Treffpunkten leben, Probleme haben Anschluss in der jungen queeren Community zu finden.

Auch mit Blick auf die immer queerfeindlicher werdenden großen Sozialen Medien soll mit lambda space einen digitalen Alternativort geschaffen werden, der sich an den Bedürfnissen queerer junger Menschen orientiert.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der untenstehenden Webseite sowie auf dem PDF-Flyer, der ebenfalls untenstehend heruntergeladen werden kann.

Quelle: Jugendnetzwerk Lambda e.V.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Queer Wed, 03 Dec 2025 16:49:33 +0100
Kein Gehörlosengeld in Bayern – Der Paritätische in Bayern fordert Bayerische Staatsregierung zur Umsetzung ihrer Zusagen auf https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31468&cHash=56c8a74e189b710cef9e4ddac8b19674

]]> München, 02.12.2025 — Entgegen der Ankündigungen im Koalitionsvertrag wird es in Bayern vorerst kein Gehörlosengeld geben. Der Paritätische Wohlfahrtsverband in Bayern kritisiert diese Entscheidung deutlich und bezeichnet sie als Rückschlag für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe gehörloser Menschen. „Die Entscheidung, das Gehörlosengeld jetzt wieder nicht einzuführen, widerspricht den langjährigen politischen Zusagen und verkennt die Lebensrealität vieler Betroffener“, erklärt Margit Berndl, Vorständin Sozialpolitik. „Teilhabe darf nicht vom Wohnort abhängen. Bayern muss endlich nachziehen und Gehörlosen denselben Nachteilsausgleich gewähren, wie ihn andere Bundesländer längst eingeführt haben.“

Hintergrund

Ein Gehörlosengeld wäre ein pauschaler Nachteilsausgleich analog zum bestehenden Blindengeld. Es soll gehörlosen Menschen helfen, die mit ihrer Behinderung verbundenen Mehrkosten für Kommunikation, Hilfsmittel und Teilhabe abzufedern. Der Paritätische weist darauf hin, dass Menschen mit Hörbehinderung in Bayern derzeit auf ein lückenhaftes System aus Einzelfallregelungen und aufwendigen Antragsverfahren angewiesen sind.

Laut Zahlen des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) leben in Bayern rund 15.000 Menschen mit einem Hörverlust von mindestens 80 Prozent. Der aktuelle Mangel an Gebärdensprachdolmetscher*innen – derzeit etwa eine dolmetschende Person für 66 Betroffene – erschwert zusätzlich eine gleichberechtigte gesellschaftliche und berufliche Teilhabe.

Forderungen des Paritätischen in Bayern

Der Paritätische Bayern fordert die Staatsregierung auf, die im Koalitionsvertrag zugesagte Einführung eines Gehörlosengeldes umzusetzen und so ein klares Signal für Inklusion und Gerechtigkeit zu setzen. Dazu gehört:

  • die umgehende Einführung eines Gehörlosengeldes als dauerhafte Leistung,
  • der Abbau bürokratischer Hürden bei der Beantragung von Kommunikationshilfen und Dolmetschleistungen,
  • sowie eine Stärkung der Ausbildungs- und Förderstrukturen für Gebärdensprachdolmetscher*innen.

„Teilhabe ist mehr als räumliche Barrierefreiheit – sie bedeutet die Möglichkeit, in allen Lebensbereichen zu kommunizieren, mitzugestalten und teilzuhaben“, so Margit Berndl. „Ohne die Einführung eines Gehörlosengeldes bleibt Bayern hinter anderen Bundesländern und hinter den Verpflichtungen der UN-Behindertenrechtskonvention zurück.“

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Referent*innen im Bereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen:

Klaus Lerch | 089 30611-210 | klaus.lerch@paritaet-bayern.de

Bettina Wagner | 089 30611-163 | bettina.wagner@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://www.paritaet-bayern.de/

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Ausweisung in bestimmten Seitenbereichen Presse Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Menschen mit Behinderungen Tue, 02 Dec 2025 11:15:09 +0100
Theresa Sittl ist neue Geschäftsführerin des Paritätischen Bezirksverbands Niederbayern/Oberpfalz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31467&cHash=48592914fa7da9575b860b1a518accfb

]]> Regensburg, 01.12.2025 — Theresa Sittl übernimmt ab Dezember die Geschäftsführung des Paritätischen in Niederbayern/Oberpfalz. Sie folgt damit auf Johannes Bischof, der diese Position zuvor vier Jahre innehatte und ab 1. Januar 2026 die vakante Geschäftsführung des Bezirksverbands Mittelfranken übernehmen wird. Geboren wurde Sittl 1993 in Mallersdorf-Pfaffenberg, Landkreis Straubing-Bogen. Sie wuchs in Weiden in der Oberpfalz auf und ist auch beruflich eng mit der Region verbunden. So leitete die Sozialpädagogin und ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Masterabschluss in Zukunftsdesign das Green Office. Darüber hinaus war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Innovationslabor der OTH Regensburg sowie im Projekt ALIA der LUCE Stiftung in Weiherhammer, Landkreis Neustadt a.d. W.

Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern, betont, welchen Gewinn die Personalie für den Bezirksverband darstellt: „Theresa Sittl bringt genau das mit, was wir brauchen: fundierte Erfahrungen in den unterschiedlichen sozialen Arbeitsfeldern, sozialpädagogische Expertise, Tatkraft und Innovationsfreude. Sie kennt die Verhältnisse und Besonderheiten vor Ort. Unter ihrer Leitung wird der Paritätische Bezirksverband seine Arbeit zukunftsorientiert fortsetzen – Schulter an Schulter mit unseren Mitgliedsorganisationen.“

Der Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz begleitet ca. 60 Mitgliedsorganisationen. Er betreibt die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe KISS mit dem Runden Tisch, die FreiwilligenAgentur mit Youngagement/Inklusiv sowie die Regionalstelle für die Freiwilligendienste FSJ und BDF.

Theresa Sittl: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, den Paritätischen in Niederbayern und der Oberpfalz in eine starke Zukunft zu führen. Die Region hat mich persönlich und beruflich geprägt – umso mehr ist es mir ein Anliegen, gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen, Einrichtungen und Partnern verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und soziale Teilhabe für alle Menschen zu stärken. Ich blicke mit großem Respekt und ebenso großer Zuversicht auf die kommenden Aufgaben.“

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Bezirksgeschäftsführung Niederbayern/Oberpfalz:

Theresa Sittl | 0941 | 5993880 | niederbayern.oberpfalz@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Niederbayern/Oberpfalz:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz haben sich rund 60 Mitgliedsorganisationen angeschlossen,

die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.

Mehr Infos:

https://niederbayern-oberpfalz.paritaet-bayern.de/

https://www.kiss-regensburg.de/

https://www.freiwilligenagentur-regensburg.de/

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Presse Aus dem Landesverband Mon, 01 Dec 2025 16:34:38 +0100
Hertie-Stiftung fördert Selbsthilfeprojekte rund um die Erkrankung Multiple Sklerose https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31466&cHash=b8781bf03571ae879d24e94145d48cdd

]]> Gefördert werden Pilotprojekte zur Umsetzung neuer Ideen, Transferprojekte zur Erweiterung bestehender Angebote sowie Klein- und Regionalprojekte, beispielsweise lokale Aktionen oder Veranstaltungen. Bewerben können sich alle gemeinnützigen Verbände, Gruppierungen und Institutionen.

Bewerbungen sind bis zum 15. März 2026 an die Hertie-Stiftung zu richten.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Gemeinnützige Hertie-Stiftung

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Mon, 01 Dec 2025 15:38:27 +0100
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31465&cHash=e4ab9c4a5e4674b1bfc9f1a2f5bd8673

]]> An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich. In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je, so die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. 

Alle wichtigen Informationen und den Online-Fragebogen finden sich unter dem untenstehenden Link.

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Zivilgesellschaft und Demokratie Weitere Anbieter Mon, 01 Dec 2025 11:01:08 +0100
Deutscher Fundraising Preis 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31461&cHash=59786d85a6e358d976dc449db62bf68c

]]> Der Preis würdigt herausragende Leistungen im Fundraising. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Deutschen Fundraising Kongresses am 2. Juni 2026 statt. 

Bis zum 9. Februar 2026 können sich Organisationen, Agenturen und Einzelpersonen bewerben oder Vorschläge einreichen. Neben eigenen Projekten können auch andere Personen oder Organisationen nominiert werden. 

Es gibt verschiedene Kategorien, in denen Preise verliehen werden.

Mehr Info unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Deutscher Fundraising Verband

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fundraising Fri, 28 Nov 2025 12:24:51 +0100
Arbeitshilfe zum erweiterten Führungszeugnis in der Eingliederungs-, Kinder- und Jugendhilfe https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31460&cHash=87c7e307f7ccf5ee3de55cd85bb81084

]]> Die Broschüre verbindet die gesetzlichen Anforderungen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen. Sie dient als praktische Orientierungshilfe insbesondere für Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Es wird erläutert, in welchen Situationen die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich ist und es sind Musterformulare enthalten, die die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben erleichtern. Ziel ist es dabei, den Schutz von besonders schutzbedürftigen Menschen sicherzustellen und dabei sowohl die rechtlichen Anforderungen als auch den Datenschutz zu beachten. Die Broschüre gibt zudem Auskunft darüber, wo und in welcher Form ein entsprechender Antrag für ein erweitertes Führungszeugnisses zu stellen ist. Auch wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Ausstellung eines erweiterten Führungszeugnis kostenfrei möglich ist. 

Die Broschüre richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortliche, die für die Überprüfung der vorzulegenden Führungszeugnisse zuständig sind und unterstützt diese bei der Umsetzung der bestehenden Prüfpflichten.

Die Broschüre steht zum Download über dem untenstehenden Link zur Verfügung. 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 27 Nov 2025 16:38:06 +0100
Aktion Mensch fördert Aktionen zum Protest-Tag 5. Mai 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31457&cHash=cb5c616ebaf16c91fc1d4ec8c1ebc8f0

]]> Angesichts der Krisen im In- und Ausland scheint sich die Politik immer weiter von Inklusionszielen zu entfernen, aber Teilhabe ist kein Luxus, sondern Menschenrecht – und stärkt unseren Zusammenhalt und unsere Demokratie. 

Die Aktion Mensch unterstützt Aktionen und Veranstaltungen zum 5. Mai, die zwischen dem 02. und 10. Mai 2026 stattfinden, finanziell. Dafür hat sie insgesamt 2 Millionen Euro bereitgestellt. Förderanträge können ab dem 01. Dezember 2025 und bis zum 31.03.2026 gestellt werden, solange die Fördermittel reichen. 

Gezielte Aktionen und Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit rund um den 5. Mai (Aktionszeitraum vom 02. bis 10. Mai 2026) können im Rahmen des Förderprogramms maximal 5.000 Euro Zuschuss erhalten, eine Eigenbeteiligung ist nicht erforderlich. Die Aktionen sollen im öffentlichen Raum stattfinden, möglichst nicht in trägereigenen Einrichtungen und/oder auf trägereigenem Gelände. Gefördert werden Honorar- und Sachkosten, die direkt durch das Projekt entstehen. Gesamtkosten maximal 15.000 Euro.

Weitere Infos unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Aktion Mensch

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Wed, 26 Nov 2025 17:21:58 +0100
AMYNA verleiht den Präventionspreis 2025 - Schutzkonzepte digital gedacht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31456&cHash=75913ee0b1336dbfd62cddf005f9b20d

]]> Am 20.11.2025 wurden gleich zwei Einrichtungen mit dem AMYNA Präventionspreis ausgezeichnet - SüdSee e.V. Kinder- und Jugendhilfe aus Seeshaupt am Starnberger See und das Jugendamt Amberg mit der Jugendsozialarbeit an der Grund- und Mittelschule Amberg-Ammersricht. Der Präventionspreis war 2024 im Themenbereich Schutzkonzepte digital gedacht ausgeschrieben.  SüdSee e.V. ist ein kleiner Verein, der eine heilpädagogische stationäre Jugendhilfeeinrichtung mit 16 Wohnplätzen am Starnberger See betreibt. Die Jugendsozialarbeit der Stadt Amberg betreut im Stadtteil Ammersricht an der Grund- und Mittelschule insgesamt 279 Schüler*innen in 13 Klassen. Beide Einrichtungen konnten mit ihren eingereichten Bewerbungen gleichermaßen überzeugen. 

Kinder sind heute von Anfang an mit digitalen Medien konfrontiert. Laut der KIM -Studie zum Mediennutzungsverhalten von Kindern haben bereits 46% der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren ein eigenes Smartphone, es ist also davon auszugehen, dass viele Kinder bereits im Grundschulalter Zugang zu einem eigenen Smartphone bekommen, bei Ju-gendlichen sind es dann fast alle. Digitale Medien sind dabei ein wichtiges Mittel, um zu kommunizieren, sich darzustellen, sich zu informieren und Spaß zu haben und ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Auf der anderen Seite der Chancen und der Freude, die Kinder und Jugendliche mit digitalen Medien haben, steht die Tatsache, dass Menschen digitale Medien ausnutzen, um sexualisierte Gewalt anzubahnen, zu verüben oder fortzuführen. Die Täter*innen können hierbei Bekannte oder Fremde, Erwachsene oder Peers sein.

Den Gefahren der digitalen Welt muss auf zweierlei Wegen begegnet werden, wie Ma-nuela Soller, pädagogische Mitarbeiterin bei AMYNA e.V., in ihrem Impulsvortrag be-tont: „Aus meiner Sicht braucht es zwei Dinge: Zum einen eine präventive Haltung und Medienpädagogik, zum anderen müssen digitale Medien konsequent im Schutzkonzept mitgedacht werden. Ziel ist es immer, dass Kinder und Jugendliche sich selbstbestimmt und unbeschwert im digitalen Raum bewegen können“, betont sie weiter.

Diese Haltung hat SüdSee e.V.  beeindruckend verinnerlicht. Der digitale Raum ist in allen Konzepten der Einrichtung berücksichtigt. In der Bewerbung hat der Verein zusätz-lich ein medienpädagogisches Konzept eingereicht. Die Medienpädagogin Barbara Un-terholzner, die das Konzept mit der Einrichtung erarbeitet hat, hebt in ihrer Laudatio lobend die Partizipation der Bewohner*innen hervor: „Dem Südsee-Team war es wich-tig, dass auch die Kinder und Jugendlichen in einem Medien-Workshop alle Fragen und Anliegen besprechen durften. Ich war beeindruckt, wie viel die Kinder über die Chancen und Risiken wussten und wie gut sie begleitet werden.“ Auch in der Schutzkonzeptent-wicklung an der Grund- und Mittelschule in Amberg-Ammersricht wurden digitale Medien von Anfang an mitgedacht. Die Schüler*innen werden hier mit einbezogen, indem ältere Schüler*innen etwas für jüngere Schüler*innen aufbereiten. „Ob bei einer konkreten Schulhaus- und Schulgeländebegehung zur Risikoanalyse in Kleingruppen, bei verschie-denen pädagogischen Workshops oder bei der Erarbeitung von Klassenchat-Regeln und Nutzungsbedingungen für das Tablet – die Schülerinnen und Schüler konnten und kön-nen sich einbringen und so verschiedene Bausteine des Schutzkonzepts aktiv mitgestal-ten“, erklären die Laudatorinnen Alina Benedikt und Marianne Neugirg von der Bera-tungsstelle für sexuelle Gewalt des SKF in Amberg. Sie seien stolz, dass die Grund- und Mittelschule Ammersricht als erste Schule in Amberg umfassende Maßnahmen zum Schutzkonzept auf den Weg gebracht hat, berichten sie weiter.

Die 3000 € Preisgeld, das die Prämierten in Form einer Glastrophäe und eines großen Schmuckschecks symbolisch überreicht bekamen, wurden durch eine Crowdfunding-Aktion im Internet gesammelt.

Der AMYNA-Präventionspreis versteht sich als öffentliche Anerkennung für gelungene und nachhaltige Präventionsarbeit in Bezug auf sexuellen Missbrauch und wird seit 2005 durch den Verein AMYNA e.V. verliehen.

Quelle: AMYNA e.V.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Wed, 26 Nov 2025 17:09:56 +0100
Ehrentag 2026 – Mitmachen! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31453&cHash=c4c744186d33a21b2d870e472dcfcd08

]]> An diesem Tag sind überall in Deutschland Vereine, Verbände, Initiativen, Einrichtungen und Kommunen eingeladen, eigene Mitmach-Aktionen zu organisieren – von der Nachbarschaftsaktion über das Straßenfest bis hin zum Thementag in Ihrer Einrichtung. Ziel ist es, Engagement sichtbar zu machen, neue Engagierte zu gewinnen und das demokratische Miteinander vor Ort zu stärken.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung Ihrer Aktion finden Sie unter: www.ehrentag.de. Der Ehrentag kann in den Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Bayern dafür genutzt werden zu zeigen, wie vielfältig und wirksam das Engagement vor Ort ist.

Bei Fragen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an engagement@paritaet-bayern.de.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Bürgerschaftliches Engagement Wed, 26 Nov 2025 16:45:38 +0100
Paritätischer Gesundheitstag 19.11.2025 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31431&cHash=7d04e3f280297e633d264d0952e481e5

]]> ]]> Im Rahmen des diesjährigen Gesundheitstages wurde den Mitarbeitenden des Paritätischen in Unterfranken ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Mit einer gemeinsamen Walkingrunde entlang des Mains startete der Tag bei dem alle den Kreislauf aktivieren konnten.

Gestärkt durch ein vollwertiges Mittagessen nahmen die Mitarbeitenden im Anschluss an einer Stunde Gesichtsyoga teil.

Entspannt endete der Tag mit einem Workshop zum Thema Beckenboden.

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Region Unterfranken Thu, 20 Nov 2025 12:10:30 +0100
Ausstellung Comic/ Film-Wettbewerb 2025 zum Thema „Ehrenamt“ Schirmherrin: Karin Majewski (Der Paritätische in Bayern, Geschäftsführerin Oberbayern) https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31556&cHash=c20376443cf81c5295b0eb59db728883

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Thu, 20 Nov 2025 08:15:13 +0100
Erste Ausgabe der neuen Publikationsreihe von ZEOK e.V. https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31426&cHash=9c5be8f03d2e23c2ae7f687670168bf3

]]> ZEOK e.V. ist seit über 20 Jahren ein anerkannter Träger von transkulturellen, interreligiösen und diskriminierungskritischen Projekten im Bereich der Bildungs- und Kulturarbeit – mit einem besonderen Blick auf den Osten Deutschlands. In den letzten Jahren hat der Verein als Teil des bundesdeutschen Kompetenznetzwerks Islam- und Muslimfeindlichkeit seine Expertise im Bereich des antimuslimischen Rassismus weiter etabliert. Gemeinsam mit anderen Trägern wurden nicht nur Fortbildungsangebote entwickelt, sondern auch Materialien für Schulen und Bildungseinrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit erstellt.

Sie können die erste Ausgabe untenstehend als PDF Datei herunterladen.

Quelle: ZEOK e.V.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Familie Kinder und Jugend Migration und Flucht Wed, 19 Nov 2025 16:36:08 +0100
Fördermöglichkeit "KlimaLab" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31425&cHash=b6f335d9f0f01616e047991c800fdb8c

]]> Die Klimakrise betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Zum Klimaschutz können auch gemeinnützige Organisationen einen wichtigen Beitrag leisten, selbst wenn ihr Hauptfokus nicht darauf liegt. Das Förderprogramm "KlimaLab" bietet eine spannende Möglichkeit zur Unterstützung. Nachfolgend finden sich die wichtigsten Informationen dazu.

Worum geht es?

Das KlimaLab ist ein Förderprogramm, das gemeinnützige Organisationen dabei unterstützt, Klimaschutz in ihre Arbeit zu integrieren. Das Programm bietet Prozessbegleitung, Beratung, Netzwerkaufbau und eine finanzielle Förderung von bis zu 20.000 Euro. Der Förderzeitraum beginnt ab Juni 2026 und erstreckt sich über 12 Monate.

Zielgruppe

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen (z. B. Vereine, Verbände, Initiativen) mit eingetragener Rechtsform (e.V., gGmbH o. ä.), die nicht vorrangig im Klima- und Umweltschutz tätig sind, sich aber bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben und beabsichtigen, Klimaschutz künftig dauerhaft mit ihren Kernaktivitäten und -themen zu verschränken. 

Bewerbung

Interessierte Organisationen können sich online über ein Antragsformular bewerben. Zusätzlich zum Formular muss ein aktueller Auszug aus dem Vereins- oder Handelsregister eingereicht werden.

Frist

Die Ausschreibung für die Bewerbungsphase endet am 27. Februar 2026.

Weiterführende Informationen finden sich unter dem untenstehenden Link.

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Klimaschutz Weitere Anbieter Fri, 14 Nov 2025 10:42:57 +0100
Veröffentlichung BAGFW: Maßnahmen zur Entbürokratisierung in der Pflege und Schreiben an Ministerin Nina Warken zur Bund-Länder-AG Zukunftspakt Pflege https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31423&cHash=59fab50262cda1b920a081abd1bafdcc

]]> Die Veröffentlichung erfolgte am 13.11.2025 auf der Website der BAGFW und wurde bereits anlässlich der Bund-Länder-AG Zukunftspakt Pflege mit gesondertem Schreiben der Bundesministerin für Gesundheit Nina Warken überreicht. Das Schreiben können Sie untenstehnd als PDF-Datei herunterladen.

Der Katalog wird nicht als abschließend bewertet und soll mit Praxis und Verbänden weiterentwickelt werden bzw. sollen Strategien zur Umsetzung angeschoben werden. Dafür werden seitens der BAGFW noch geeignete Formate vorgeschlagen.

Den Katalog finden Sie auch auch auf der untenstehenden Webseite.:

Quelle: BAGFW

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Fachbereich Ältere Menschen Ältere Menschen Pflege Fri, 14 Nov 2025 08:34:08 +0100
Online-Fachveranstaltung: „Alles bleibt anders? Familie nach Trennung und Scheidung. Empfehlungen des Zehnten Familienberichts in der Diskussion“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31205&cHash=81f1ffe3bdb4617dee085fc29e7c3a92

]]> Lebenslagen und Bedarfe von allein und getrennterziehenden Familien sind vielfältig, sie eint die große Herausforderung, den Alltag mit Kindern und Jobs gelingend zu stemmen. Ständige Zeitnot und Stress prägen nicht selten das Leben. Ihre Unterstützung ist eine unerlässliche gesellschaftspolitische Aufgabe.

Der Deutsche Verein hat verschiedentlich die bessere Berücksichtigung der Bedarfe allein und getrennt erziehender Familien gefordert und sich hiermit bspw. im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Systems monetärer Leistungen oder auch im Rahmen von Reformen im Familien- und Familienverfahrensrecht intensiv befasst. Der Zehnte Familienbericht der Bundesregierung beschreibt die Lebenslagen dieser Familienformen erneut und aktuell und spricht Handlungsempfehlungen aus. Hierbei geht es u.a. um rechtliche Rahmenbedingungen, Fragen der Vereinbarkeit, Gesundheit und Unterstützung durch Beratung. Im Rahmen der Fachtagung werden wesentliche Handlungsempfehlungen des zehnten Familienberichtes vorgestellt und – mit Blick auf ihre Umsetzung sowie auf die Vorhabenplanung der neuen Bundesregierung – mit einer breiten Fachöffentlichkeit diskutiert.

Die Veranstaltung findet in drei Blöcken statt:

1. Block: 12. November 2025, 13:00 - 16:00 Uhr, 
2. Block: 14. November 2025, 9:30 - 12:30 Uhr, 
3. Block: 17. November 2025, 9:30 - 12:30 Uhr

Mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik, Justiz, Verwaltung und Verbänden diskutieren wir zentrale Empfehlungen des Zehnten Familienberichts und ihre Umsetzungsperspektiven für Praxis und Politik.

Anmeldeschluss ist spätestens am 13.10.2025.

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 12 Nov 2025 13:00:00 +0100
Paritätischer Landesverband Bayern begrüßt Beschluss zur Kitafinanzierung im Doppelhaushalt 2026/2027: Investition stärkt Vereinbarkeit von Familie und Beruf https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31412&cHash=14ca48af0b310a7650ce9a7bf52677d3

]]> München, 11.11.2025 — Der Paritätische Landesverband Bayern bewertet die heute vom Ministerrat beschlossenen Eckpunkte zur Kindertagesbetreuung im Doppelhaushalt 2026/2027 ausdrücklich positiv. Die Entscheidung der Staatsregierung, die Mittel vollständig in die Betriebskostenförderung der Kindergärten, Kitas und aller staatlich geförderten Betreuungseinrichtungen zu investieren, sichert die Betreuungsqualität und entlastet die Träger nachhaltig. „Mit diesem Beschluss setzt die Bayerische Staatsregierung ein wichtiges Signal für die Familien im Freistaat", erklärt Margit Berndl, Vorständin Verbands- und Sozialpolitik beim Paritätischen Landesverband Bayern.

Der Ministerrat hat beschlossen, auf das geplante Kinderstartgeld zu verzichten, das Krippengeld abzuschaffen und das Bayerische Familiengeld für ab dem 1. Januar 2025 geborene Kinder einzustellen. Die dadurch freiwerdenden Mittel fließen vollständig in die Betriebskostenförderung von Kindertagesstätten. Die Stärkung der Betreuungsstrukturen ermöglicht es den Trägern, ihre pädagogische Arbeit zu sichern und qualitativ hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote bereitzustellen.

Das Geld kommt dort an, wo es dringend gebraucht wird – in den Einrichtungen“, erläutert Berndl. Zwar entfielen Leistungen für Familien. Aber durch die deutliche Verbesserung der Finanzierung werde sichergestellt, dass das Kitasystem in der Fläche erhalten bleibe und Betreuungsangebote sichergestellt würden. „Familien profitieren von der Stabilisierung des Systems durch zuverlässige Betreuung ihrer Kinder.“

Wir freuen uns, dass die Staatsregierung hier entschlossen handelt – in Zeiten großer haushaltspolitischer Herausforderungen“, so Berndl. „Frühkindliche Bildung und Betreuung müssen in Bayern Priorität haben. Die Investition in die Betreuungsqualität ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und stärkt gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf."

Ansprechpartnerin für die Presse
Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern
Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts­pflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen und unterhält bayernweit diverse Pflegeeinrichtungen. Er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.

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Presse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Soziale Teilhabe und Armut Der Paritätische Tue, 11 Nov 2025 13:00:00 +0100
Online-Fachtag „Diversität – diversitätssensible Ansätze lernen“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31209&cHash=989a7bd0615764a62e873658addd728d

]]> Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte und alle am Thema Interessierten

Programm:

10:00 - 10:10 Uhr
Begrüßung und Tagesablauf

10:10 - 11:20 Uhr
Vortrag: Empowerment in der Erziehungsarbeit - Dr. Nkechi Madubuko (Buchautorin)

Worauf fußt die Erziehung zur Vielfalt und was ist ihr Credo?

Was ist unter dominanter Kultur zu verstehen?

Wie spielen die eigene Prägung /Vorannahmen mit hinein? Sowie eine kurze Vorstellung einiger der 10 Elemente einer diversitätssensiblen Erziehung.

11:30 - 12:45 Uhr
Workshop 1: Antidiskriminierung - Mag. (FH) Maurice Kumar MA MA (Sozial- und Kulturarbeiter)

Im pädagogischen Alltag trifft man immer wieder auf Menschen mit unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Diskriminierung, wie wir dagegen vorgehen können, aber auch wo unsere Grenzen des Handelns und der Verantwortung liegen.

13:15 - 14:15 Uhr
Kreatives Intermezzo - diversitätssensible Gestaltung auf Flipcharts - Dagmar Köhler (Dipl. Sozialpädagogin/Kritzel–Künstlerin)

14:30 - 15:45 Uhr
Workshop 2: Starke Kinder – Geschlechtersensibilität in der Erziehung - Alexandra Schreiner-Hirsch (Dipl. Sozialpädagogin (FH) und staatlich anerkannte Erzieherin) 

15:45 - 16:00 Uhr
Abschluss

Kosten: 40€

Anmeldung: Bitte melden Sie sich über unser Buchungsportal auf unserer Homepage an.

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer zum Fachtag.

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Termine Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Mitgliederangelegenheiten Familie Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Tue, 11 Nov 2025 10:00:00 +0100
Online-Veranstaltung:Photovoltaik – technische und rechtliche Aspekte für gemeinnützige Träger https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31386&cHash=65d8fb99f977b094f42f0162a2bb5546

]]> Zur Planung einer Photovoltaikanlage in sozialen Einrichtungen sind zahlreiche Aspekte zu Beachten.

Deshalb lädt der Paritätische Rheinland-Pfalz/Saarland herzlich zu einer Online-Veranstaltung zu diesem Thema am Montag, den 10. November 2025 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein.

Hierbei wird zunächst die die Energieberaterin Alisha Neroth zu technischen Aspekten von Photovoltaikanlagen beraten. Anschließend informiert Dr. Norman-Alexander Leu über die Anforderung der Gemeinnützigkeit in diesem Zusammenhang.

Untenstehend findet sich der Link zur Anmeldung.

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Termine Klimaschutz Der Paritätische Mon, 10 Nov 2025 15:00:00 +0100
Förderthema 2026 des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds: „Die Generation unseres Jahrhunderts“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31409&cHash=6569565ffa0c96cea389f3a4e156c5fb

]]> Im Mittelpunkt stehen junge Menschen in Deutschland und Tschechien – ihre Lebensrealitäten, Erfahrungen, Wünsche und Perspektiven in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher, technologischer und ökologischer Veränderungen. Ziel ist es, die Stimmen junger Menschen hörbar zu machen, sie in deutsch-tschechischen Projekten aktiv einzubeziehen und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

Gefördert werden Projekte, in denen Jugendliche und junge Erwachsene eine zentrale Rolle einnehmen. Besonders willkommen sind Formate, die junge Menschen nicht nur als Zielgruppe, sondern als Mitgestaltende einbeziehen. Dies kann in vielfältiger Weise geschehen – etwa durch journalistische, künstlerische oder digitale Ausdrucksformen wie Podcasts, Kurzfilme, Blogs, Theaterproduktionen oder Ausstellungen.

Die Förderung kann bis zu 70 Prozent der gesamten Projektkosten betragen.

Anträge für Projekte zum Thema des Jahres 2026 können bis zum 31. Dezember 2025 eingereicht werden. Weitere Einreichungen sind jeweils zum Quartalsende bis zum 31. Dezember 2026 möglich. Der Zukunftsfonds empfiehlt, geplante Vorhaben vor der Antragstellung mit den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern abzustimmen.

Das Jahresthema eröffnet insbesondere gemeinnützigen sozialen Organisationen neue Perspektiven für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Einrichtungen aus der Jugend-, Bildungs-, Kultur- und Sozialarbeit erhalten die Möglichkeit, deutsch-tschechische Begegnungen zu gestalten und jungen Menschen Räume für Austausch, Kreativität und gesellschaftliches Engagement zu bieten.

Weitere Informationen sowie die vollständigen Förderbedingungen sind auf der Website des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds abrufbar, die unten verlinkt ist.

Quelle: Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fri, 07 Nov 2025 11:33:17 +0100
reKIS (rechtsextreme Einflussnahmen auf den Kinderschutz) – explorative Befragung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31398&cHash=e9f80341ac53f029a0365e707dffe24b

]]> Im Rahmen der Studie reKIS (rechtsextreme Einflussnahmen auf den Kinderschutz) untersucht Prof.'in Dr. Birgit Jagusch, Beauftragte der Fakultät für Antidiskriminierung an der Technischen Hochschule Köln, inwieweit in der Kinder- und Jugendhilfe und speziell im Kinderschutz Praxen der Einflussnahme extrem rechter Akteur*innen, Narrative oder Diskurse erfolgen, welche Auswirkungen dies für die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) hat und welche Handlungsstrategien im Umgang mit diesen Entwicklungen entstehen. Da in diesem Bereich bisher nur wenige empirische Erkenntnisse vorliegen, möchte das Institut mithilfe der untenstehenden Befragung eine erste bundesweite explorative Bestandsaufnahme vornehmen.

Dafür ist die Beauftragte der Fakultät für Antidiskriminierung auf Ihre Hilfe und Einschätzung angewiesen und bittet um Unterstützung.

Der Fragebogen richtet sich an Menschen, die in der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendbildung und in den Kontexten Kinderschutz und Kinderrechte tätig sind, sei es bei öffentlichen Trägern (z. B. Jugendamt, Landesbehörden), freien Trägern (z. B. im Kontext Hilfen zur Erziehung oder Jugendarbeit), in Fachorganisationen/verbänden (z. B. Kinderschutzbund), Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Wir bitten Sie, den folgenden Fragebogen bis zum 14.12.2025 auszufüllen. Sie können den Link zum Fragebogen auch an Kolleg*innen weiterleiten. Da die Perspektiven oft unterschiedlich sind, können sehr gerne mehrere Menschen aus einer Einrichtung teilnehmen.

Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 12-15 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
Ihre Rückmeldungen sind wichtig, egal ob Sie bisher keine, wenig oder viel Erfahrungen mit dem Thema rechtsextremer Einflussnahmeversuche im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit haben.  Die Ergebnisse der Befragung werden wir im Anschluss veröffentlichen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit an Prof.'in Dr. Birgit Jagusch (rekis@f01.th-koeln.de) wenden!

Den Link zu der Befragung finden Sie untenstehend.

Quelle: Technische Hochschule Köln / Fakultät für Antidiskriminierung

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Demokratie stärken Thu, 06 Nov 2025 13:58:59 +0100
Bundesteilhabepreis 2026 für einen inklusiven Berufseinstieg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31397&cHash=139018dd229f3a42236a9da246e3f379

]]> Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales lobt auch in diesem Jahr den mit insgesamt 17.500 Euro dotierten Bundesteilhabepreis aus. Mit dem Preis werden die drei besten Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema ausgezeichnet.

Ziel des Preises ist es, erfolgreiche Projekte sichtbar zu machen, die Teilhabe und Selbstbestimmung im Alltag fördern – im Jahr 2026 mit dem Schwerpunkt "Übergang in Arbeit"

Folgende Fragen sollten dabei unter anderem berücksichtigt werden:

  • Welche innovativen Wege gibt es, um junge Menschen mit Behinderungen erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln?
  • Wie gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten?
  • Welche Rahmenbedingungen und Strategien müssen geschaffen werden, um eine erfolgreiche Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen?

Teilnahmeberechtigt für den Bundesteilhabepreis 2026 sind Akteur*innen, die in den Bereichen der beruflichen Bildung und des Arbeitsmarkts die Teilhabe von jungen Menschen mit Behinderungen fördern.

Bewerbungen sind bis zum 8. Februar 2026 möglich.

Weitere Informationen und Bewerbung finden Sie unter dem folgenden Link.

Quelle: Bundesfachstelle Barrierefreiheit

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Thu, 06 Nov 2025 13:34:50 +0100
Gründe gegen eine verpflichtende private Zusatzversicherung in der Pflege https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31393&cHash=f515e87be10a9df81cc774e2ba81ce57

]]> Dem Pflegewesen geht es nicht gut. Eine Priorisierung der Probleme ist schwierig, aber es dürfte unbenommen sein, dass es in dieser Legislatur endlich gelingen muss, die Finanzierungsprobleme nachhaltig zu lösen, um insgesamt Verbesserungen anzuschieben. Folgerichtig beschäftigt sich in der Bund-Länder-AG eine der zwei Facharbeitsgruppen, mit dem Thema „Finanzen“. Die AG hat sich laut den ursprünglichen Arbeitsaufträgen unter anderem mit Anreizen für eine eigenverantwortliche Vorsorge, der Einführung von Nachhaltigkeitsfaktoren wie einer Karenzzeit, der Verortung der im Koalitionsvertrag als versicherungsfremd bezeichneten Leistungen (wie den Rentenversicherungsbeiträgen für pflegende Angehörige), mit der Ausbildungsumlage sowie der Begrenzung der Eigenanteile befasst oder noch zu befassen.

Da eine Pflege-Vollversicherung (in Kombination mit einer Bürgerversicherung oder solidarischen Pflegeversicherung, in die alle einzahlen) nicht explizit geprüft und weiterhin im so genannten “Teilleistungsmodell” mit Hilfe zur Pflege als Restkostenversicherer gedacht werden soll, zeichnet sich weiterhin eine Fokussierung auf private Zusatzversicherungsmodelle ab.  

Der Zwischenbericht zeigt aber, dass auch Erörterungen zum Sockel-Spitze-Tausch (zunächst vollstationär) geführt wurden. Auch das Beschluss-Papier weist aus, dass u.a. der Sockel-Spitze-Tausch als eine Option weiter geprüft werden soll (mit Gegenfinanzierung über die Mittel des Zuschlages nach § 43c SGB XI). Allerdings wird im Bericht auf S. 4 hervorgehoben, dass eine weitere Befassung lediglich von „einem Teil der Mitglieder der Fach-AG“ angeregt wurde. Dies kommt einer vorweggenommenen Beendigung gleich. So erhärtet sich der Eindruck, dass hauptsächlich zusätzliche kapitaldeckende Elemente in Frage kommen, um steigenden Eigenanteilen etwas entgegenzusetzen. Natürlich kann dies auch kurzfristig gelingen, indem etwa die Finanzierung der Behandlungspflege in Pflegeheimen aus dem SGB V und die Finanzierung von Ausbildungskosten aus Steuermitteln erfolgt oder auch durch Förderung von Investitionskosten. Dies wären aber Einmaleffekte. Geprüft werden soll lt. ursprünglichem Auftrag, ob es sich um eine freiwillige Zusatzversicherung oder um ein verpflichtendes Element handeln soll – entweder eine private verpflichtend abzuschließende Versicherung oder staatlich organisiert in Form individueller Kapitalstöcke und ggf. mit optionaler paritätischer Finanzierungsbeteiligung. Lt. Zwischenbericht scheint es eine Vorfestlegung auf eine „obligatorische“ Zusatzversicherung zu geben. Letztlich – und dies ist der entscheidende Punkt – sind die „Vollversicherungsvarianten“ wie Sockel-Spitze-Tausch, echte Vollversicherung usw. in beiden Sektoren (ambulant und stationär) nur mit einem grundsätzlichen Systemwechsel realisierbar. Dafür muss die Einnahmebasis der sozialen Pflegeversicherung verbreitert werden, etwa durch die Verbeitragung aller Einkommensarten und die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze sowie der Zusammenlegung beider Versicherungszweige, mindestens aber einem Finanzausgleich zwischen der privaten und der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ist dies nicht der Fall, kommen auch diese Optionen aufgrund des Finanzbedarfs nicht in Betracht. 

Da all dies keine Rolle in der Bund-Länder-AG spielt, ist es angesichts der Möglichkeiten zu wenig. Auch die Meinung der Bevölkerung wird außer Acht gelassen. Als Paritätischer haben wir zusammen mit dem Bündnis für eine solidarische Pflege-Vollversicherung im Oktober 2025 eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Sie hat ergeben, dass eine deutliche Mehrheit von 65 Prozent der Bevölkerung für den Ausbau der gesetzlichen Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung ist, die alle Pflegekosten übernimmt. Dagegen spricht sich lediglich eine kleine Minderheit von 18 Prozent für eine verpflichtende private Zusatzversicherung aus.

Das Bündnis für eine solidarische Pflege-Vollversicherung hat vor einem Jahr ein Gutachten zu den Beitragssatzeffekten einer Pflege-Bürgervollversicherung erstellen lassen und gezeigt, wie sich die Beitragssatzentwicklung und die Finanzen der Pflegeversicherung bei steigenden Ausgaben stabil halten lassen – ohne Leistungskürzungen und ohne Abkehr vom bewährten Umlagesystem. Dies stellt den dringend benötigten Systemwechsel dar. Privatversicherte und weitere Einkommensarten würden in die Sozialversicherung einbezogen und die Beitragsbemessungsgrenze angehoben werden. Wie die Berechnungen von Prof. Dr. Heinz Rothgang in dem Gutachten zeigen, sind die durch die Bürgerversicherung generierten Mehreinnahmen auch langfristig (bis 2060) ausreichend, um die Vollversicherung (vollständige Übernahme der pflegebedingten Kosten in der stationären Pflege und eine bedarfsgerechte Leistungserhöhung im ambulanten Bereich) zu finanzieren. Für die Pflegeversicherung führen die Bürgerversicherungselemente zu einer Beendigung der strukturellen Einnahmeschwäche und stabilisieren die Finanzierung dieses Systems daher auch nachhaltig.

Die vom Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) vorgelegte Expertise zur geforderten Pflege-Zusatzversicherung, die auch als Stellungnahem an die Bund-Länder-AG adressiert wurde, enthält aus unserer Sicht dagegen keine tragfähige Lösung. Die bisher berechneten Modelle des PKV Experten-Rates „Pflegefinanzen“ zur „Pflege-Plus-Versicherung“ als Vorschlag für eine sog. generationengerechte, paritätische Pflegekostenversicherung zeigen, dass es sich dabei um ein im Vergleich zur Pflege-Bürgervollversicherung teureres Modell handelt, welches dabei lediglich bis zu 90 Prozent der pflegebedingten Eigenanteile abdeckt. D.h. die Personengruppe, die es heute am ehesten bräuchte, würde lediglich 40 Prozent erhalten. Gravierend ist auch, dass darin alle Pflegebedürftigen in der Häuslichkeit unberücksichtigt bleiben bzw. darüber hinaus eine „optionale, freiwillige Summenversicherung“ empfohlen wird.

Folgende Argumente machen deutlich, dass es im Rahmen einer großen Reform der Pflegefinanzierung nicht zur Etablierung einer verpflichtenden privaten Pflegezusatzversicherung kommen sollte:   

  1. Es gibt einen handfesten sozialpolitischen Handlungsbedarf, die gesetzliche Pflegeversicherung zu reformieren. Eine private (verpflichtende) Zusatzversicherung würde das ursprüngliche Sozialleistungsversprechen weiter ignorieren, dass die „pflegebedingten“ Kosten im Durchschnitt durch die soziale Pflegeversicherung gedeckt werden.
  2. Eine private verpflichtende Pflege-Zusatzversicherung, die das Lebensrisiko „Pflegebedürftigkeit“ absichert und die ggf. auch noch paritätisch durch den Arbeitgeber mitfinanziert wird, braucht es nicht. Dieses Prinzip ermöglicht bereits die soziale Pflegeversicherung.
  3. Das Konzept des PKV-Experten-Rat „Pflegefinanzen“ für eine verpflichtende Zusatzversicherung, die zur „Begrenzung“ der pflegebedingten Kosten alle einbezieht, führt: „[…] für die im Einführungsjahr 20-Jährigen bei einem (lebenslang prozentual konstanten) Anspruch auf Aufstockung der Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung auf 90 % des Eigenanteils im stationären Sektor zu Monatsprämien von 44 Euro, von denen bei Erwerbstätigen der Arbeitgeber die Hälfte trägt. Die Prämie für die Pflege+Versicherung bleibt bei Verwirklichung der getroffenen, konservativen Annahmen in realen Preisen bis zum Eintritt in die Rente konstant, erhöht sich also jährlich nur im Umfang der allgemeinen Inflationsrate. Im Rentenalter sinkt sie dann auf die Hälfte und ist vom Versicherten alleine zu tragen. […]“. Für „[…] Jüngere Erwerbstätige bis 45 Jahre […] und […] Versicherte, die im Einführungsjahr zwischen 45 und 66 Jahre steigt die im Einführungsjahr zu zahlende Prämie bis auf einen Wert von 64 Euro […]“. Versicherte, „[…] die im Einführungsjahr bereits das 67. Lebensjahr vollendet haben, beträgt die Monatsprämie die Hälfte des zuvor genannten Betrags, also 32 Euro. Die Prämie für die Pflege+ Versicherung bleibt in den Folgejahren bei Verwirklichung der Annahmen des Experten-Rats real konstant, erhöht sich also nur im Umfang der allgemeinen Inflationsrate. Der Leistungsanspruch beläuft sich bei dieser Personengruppe auf 40 % des Eigenanteils.“. Allein die Prämienhöhen zeigen, dass es sich dabei um keine Kleinigkeit handelt. Zur Herstellung von Generationengerechtigkeit werden hier Alterskohorten getrennt und für aktuelle Rentner*innen anderslautende Regelungen mit „höheren“ Selbstbehalten geschaffen. Daraus wird ersichtlich, dass der Teil der Bevölkerung, der jetzt oder zeitnah auf eine Lösung angewiesen ist, nicht die aus unserer Sicht erforderliche Absicherung erhält.  
  4. Die Idee einer Pflege-Vollversicherung wird häufig mit Verweis auf hohe Kosten zurückgewiesen. Dieses Argument hält aber der genauen Betrachtung gerade im Vergleich zu dem o.g. vorgeschlagenen privaten Zusatzversicherungsmodell nicht stand. Eine Vollversicherung führt zu Mehrausgaben der Pflegeversicherung, die aber bei gleichzeitiger Einführung der Bürgerversicherung praktisch ohne Beitragssatzsteigerung finanziert werden können. Wie die Berechnungen zeigen, sind die durch die Bürgerversicherung generierten Mehreinnahmen auch langfristig ausreichend, um eine Vollversicherungsvariante zu finanzieren. Für die Versicherten mit einem Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze, die bis Ende 2024 galt, führt die Einführung der Pflegebürgerversicherung nur zu einer marginalen Veränderung der monatlichen Beiträge von weniger als 5 Euro. Dem steht aber die vollständige Übernahme der pflegebedingten Kosten in der Heimpflege und eine Leistungserhöhung im ambulanten Bereich, die ausreichend ist, die derzeitigen durchschnittlichen Eigenanteile zu kompensieren, gegenüber.
  5. Wie die Gegenüberstellung der Beiträge zeigt, wären die Prämien in dem vorgeschlagenen verpflichtenden Zusatzversicherungsmodell gerade für untere Einkommensgruppen vergleichsweise hoch – auch mit einer im Update des Gutachtens des „Experten-Rat Pflegefinanzen“ der PKV (2025) vorgesehenen sozialen Komponente zur „Halbierung“ bspw. für Geringverdiener. Für Pflegebedürftige in der Häuslichkeit kommen die Autoren des „Expertenrat Pflegefinanzen“ zu der Empfehlung, lediglich eine „optionale, freiwillige Summenversicherung anzubieten. D.h. im Klartext, in der Häuslichen Pflege bleiben alle Betroffenen außen vor – die große Mehrheit also. Die oben aufgerufenen Prämien beziehen sich nur auf den vollstationären Bereich. Prämien für den ambulanten Bereich kämen noch obendrauf.
  6. Die soziale Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit muss sicher und verlässlich sein. Ist es das bei privaten Pflegezusatzversicherungen? Kapitalorientierte Modelle sind i.d.R. den Risiken der Kapitalmärkte (Inflation und Kursverlusten etc.) ausgesetzt. Die soziale Pflegeversicherung ist es nicht.
  7. Vehement wird die Erbenschutzdebatte vorgebracht. Eine Vollversicherung schütze eher die Erben wohlhabender Menschen, was bereits der heute bestehenden sozialen Pflegeversicherung vorgehalten wird. Der richtige Ort für diese Debatte ist allerdings nicht am Pflegebett, sondern liegt in Instrumenten wie Vermögens- und Erbschaftssteuer und hat mit der Pflegeversicherung wenig zu tun.
  8. Gerne wird argumentiert, dass das Kernproblem in der Pflege das Umlageverfahren der gesetzlichen Pflegeversicherung ist, weil demographiebedingt weniger Beitragszahler mehr Ältere und Pflegebedürftige finanzieren müssen. Die demographischen Effekte sind nicht von der Hand zu weisen, aber ist dann in erster Linie nicht die Lösung, dass alle in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen und insbesondere gut Verdienende einbezogenen werden?
  9. Einem umlagefinanzierten Modell, in das alle einzahlen, wird auch häufig entgegnet, dass Pflegebedürftige entlastet werden, die ihre Pflegekosten in vollstationären Pflegeeinrichtungen mehrere Jahre eigenverantwortlich tragen könnten. Aktuelle Berechnungen zeigen, dass dies auf 2/3 der Rentnerhaushalte zutrifft. Dies ist keine neue Erkenntnis und unterstreicht umso mehr den Handlungsbedarf, denn über 1/3 der Heimbewohner*innen sind wiederum auf Hilfe zur Pflege angewiesen – ein heute schon zu hoher Wert, der nicht mit den sozialpolitischen Zielen der Pflegeversicherung in Einklang zu bringen ist. Die Quote zur Hilfe zur Pflege in Pflegeheimen wird zeitnah bis 2027 weiter steigen auf knapp 36 %.

Dies sind nur einige Argumente und sie machen deutlich: Die Umsetzung einer solidarischen Pflegevollversicherung ist keine Utopie, sondern eine logische Möglichkeit, die fundiert berechnet ist und für die es eine Vielzahl an Argumenten und Instrumenten zur Umsetzung gibt. Nach Lektüre der einzelnen Argumente stellt sich dem Leser ggf. ebenfalls die Frage, wie es sein kann, dass es diese Option nicht expressis verbis in den Katalog der zu prüfenden Themen in der Bund-Länder-AG geschafft hat? Eine verpflichtende private Pflege-Zusatzversicherung ist aus den genannten Gründen keine Option und angesichts der Ziele, die sie verfolgt, obsolet, denn wir haben bereits eine soziale Säule, die das Lebensrisiko Pflegebedürftigkeit auffangen soll. Dies muss endlich erkannt werden. Für eine schnelle Lösung zur Verbreiterung der Einnahmebasis und für einen solidarischen Ausgleich bieten sich auch einzelne Instrumente an: Als erster Schritt kann ein umfassender Finanzausgleich auf der Einnahme- und der Ausgabenseite beider Versicherungszweige bis hin zu einem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich etabliert werden. Im Weiteren müsste die Verbeitragung sämtlicher Einkommensarten und eine weitere Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze umgesetzt werden. Es gibt also bessere Möglichkeiten. Wer keine verpflichtende private Zusatzversicherung in der Pflege will, muss jetzt laut werden.

Auf der untenstehenden Webseite des Paritätischen Gesamtverbands finden Sie nähere Erläuterungen sowie Verweise auf weitere Berichte und Fachmeldungen.

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Fachbereich Ältere Menschen Ältere Menschen Pflege Thu, 06 Nov 2025 11:36:24 +0100
Der Wettbewerb „Jugend hilft!“ fördert engagierte Kinder und Jugendliche https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31389&cHash=d1a00a4ce237678bfee172181e1ff27a

]]> Mit dem Wettbewerb „Jugend hilft!“ fördert CHILDREN fortlaufend soziale Projekte mit bis zu 2.500 Euro, bei denen sich Kinder und Jugendliche zum Ziel gesetzt haben, die Situation von anderen Menschen zu verbessern.

JUGEND HILFT fördert gesellschaftliche Projekte

  • bei denen sich Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren zum Ziel gesetzt haben, sich mit ihren eigenen politischen, ökologischen oder sozialen Projekten für andere Menschen einzusetzen.
  • die überwiegend eigeninitiiert, von Kindern und Jugendlichen organisiert werden.
  • die überwiegend ehrenamtlich getragen werden.

Eine Jury entscheidet mehrmals pro Jahr, welche Projekte Fördergelder erhalten.

Weitere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: CHILDREN for a better world

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Mon, 03 Nov 2025 17:02:11 +0100
Deutscher Kinder- und Jugendpreis: Engagement sichtbar machen! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2025/11?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31388&cHash=f2a709740433a3aaf0baa575eb8b4918

]]> Worum geht es?

Prämiert werden Projekte, in denen Kinder und Jugendliche sich aktiv für ihre Rechte und für die Rechte anderer engagieren. Der Preis würdigt Mitbestimmung und Mitgestaltung und stärkt das demokratische Engagement der jungen Generation. Im Fokus stehen Beteiligungsprojekte, die bereits begonnen oder im letzten halben Jahr vor Antragstellung abgeschlossen wurden.

Drei Kategorien stehen zur Auswahl:

  • Solidarisches Miteinander
  • Politisches Engagement
  • Kinder- und Jugendkultur

Zusätzlich wird ein Projekt mit dem „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ sowie weiteren lobenden Erwähnungen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet jedes Jahr im Europa-Park in Rust statt und bietet den jungen Nominierten ein unvergessliches Erlebnis.

Wer kann sich bewerben?

Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer erwachsenen Person), Vereine, Fördervereine und Bürgerinitiativen. Projekte müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits begonnen haben oder vor maximal sechs Monaten beendet worden sein.

Das gibt es zu gewinnen:

  • Max. 6.000 Euro pro Preisträgerprojekt
  • Je 3.000 Euro für lobende Erwähnungen
  • 3.000 Euro für den Europa-Park JUNIOR CLUB Award

Bewerbungen sind bis 15.12.2025 möglich. Weitere Informationen, Bewerbungsunterlagen und Tipps zur Antragstellung gibt es unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Mon, 03 Nov 2025 16:48:01 +0100