www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif https://www.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 18 Jan 2027 10:15:00 +0100 Radiks – Präventionstheater in Bayern - Winter 2027 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2027/01?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32576&cHash=819b58477eeb28d7fa8130a45e90e3e4

]]> Das Theater-Ensemble Radiks spielt in Schulen und Jugendeinrichtungen für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren, prinzipiell auch außerhalb der genannten Tourdaten ganzjährig auf Anfrage.

Mit seinen gewalt- und suchtpräventiven Theaterstücken ist das Ensemble im Winter 2027 in Bayern unterwegs.

Tournee vom 18. bis 22. Januar 2027:

  • „Herznetz-Gefühl" Themen: Cyber-Kriminalität, Cyber-Mobbing und Medienkompetenz
  • „5 vor 12 oder Schon Geisterstunde?”, Themen: Klimawandel, Nachhaltigkeit, Armut & Reichtum und Respekt

Tournee vom 25. Januar bis 5. Februar 2027:

  • „Fake oder War doch nur Spaß“, Themen: Cyber-Mobbing und Medienkompetenz
  • „Morgen oder Madagaskar“, Themen: Abhängigkeiten, Drogen, Suchtprävention und Medienkompetenz
  • „Wir waren mal Freunde“, Themen: Rassismus, Gewaltprävention und Freundschaft

Tournee vom 1. bis 5. Februar 2027:

  • „Und dann kam Alex!”, Themen: zielgerichtete Gewalt, Mobbing und Ursachen

Alle Stücke wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Lehrkräften und Sozialpädagogen entwickelt und folgen dem No-Blame-Ansatz. Nach jeder Aufführung wird ein moderiertes Nachgespräch für alle Teilnehmenden angeboten.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Stücken finden Sie im untenstehenden PDF-Dokument und auf der Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Mon, 18 Jan 2027 10:15:00 +0100
LBE - Der optimale Versicherungsschutz für Vereine und das Ehrenamt – eine Einführung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32425&cHash=061a0767f41bb3c0109472157687895b

]]> Inhalte:

  • Zweck und Wesensmerkmale der Haftpflichtversicherung (Vereins-, Betriebs-, Veranstalterhaftpflicht) sowie Abgrenzung zu weiteren Sachversicherungen (Inventar, Musikinstrumente, Kunstgegenstände, Zelte, Elektronik, etc.)
  • Exkurs: Gesetzliche Grundlagen zu den Haftpflichtrisiken sowie Schadenbeispiele
  • Vermögensschadenhaftpflicht – Haftungsrisiken für den Verein und für die Organe (z.B. ehrenamtlicher Vorstand)

Ziel und Nutzen: Die Teilnehmer*innen gewinnen ein Verständnis dafür, dass dem Thema Versicherungsschutz eine hohe Priorität einzuräumen ist.  
Wird dem Versicherungsschutz im Verein wenig Beachtung geschenkt, kann im Schadenfall der finanzielle Schaden für den Verein sehr hoch sein und bis zur Insolvenz führen. 

Referent: Tino Braunschweig

Teilnahmebeitrag: kostenfrei

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite. 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Bildung Bürgerschaftliches Engagement Tue, 08 Dec 2026 18:00:00 +0100
Vorstellung des Infozentrum UmweltWirtschaft https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32676&cHash=a61ad75e424e4cda6e56022c763a9e22

]]> Bei dieser Informationsveranstaltung stellt das Infozentrum UmweltWirtschaft mit dem Bereich „Servicestelle klimabewusstes Unternehmen“ seinen Leistungskatalog den Unternehmen der Sozialwirtschaft vor.

Insbesondere die Angebote zu den Themen Klimaanpassung, CO₂-Bilanzierung und Fördermöglichkeiten bieten wertvolle Impulse sowie praxisnahe Unterstützung für Organisationen bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels.

Die Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, die sich für das Thema Klimaanpassung interessieren und eine Umsetzung in Ihrer Organisation anstoßen wollen.

Die Anmeldung erfolgt über den untenstehenden Link. 

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Region Bayernweit Klimaschutz Weitere Anbieter Tue, 08 Dec 2026 11:00:00 +0100
Den Weg zur Mitte finden – kreative Tanztherapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31885&cHash=7f0b3a2dc43463cd2cfe0c112ec60a95

]]> ]]> Die kreative Therapie nutzt neben dem Wort auch die Ausdrucks- und Veränderungspotentiale von Tanz, Bewegung, Poesie, Musik und Gestaltung. Ziel ist stets, einen anderen, alternativen Zugang zu Emotionen zu ermöglichen und Ausdrucksweisen zu fördern. Kreative Therapie weicht festgefahrene Muster im Erleben auf und verändert sie. Ein Bild zu malen, macht Probleme sichtbar und beschreibbar. Die Klänge eines Instruments machen Gefühle hörbar, Bewegungen können Stärken spürbar machen. All das ermöglicht Veränderungsprozesse, die in den Alltag integriert werden können.

 

Samstag 05. Dezember 2026, 14:00 – 17:00 Uhr

Den Weg zur Mitte finden – kreative Tanztherapie

In diesem Tanzworkshop soll das therapeutische Potential eines Kreistanzes genutzt werden. In Kreistänzen werden Hemmungen, die bei der Aufforderung zu freier Bewegung vielleicht da sind, verringert. Man kann ins Nachdenken darüber kommen, wie man damit umgeht aus dem Tritt zu kommen oder damit wenn man sich durch andere ausgebremst fühlt. Das Bezugnehmen auf die sichtbar gestaltete Mitte, kann dabei helfen zur eigenen Mitte zu finden. Wichtig ist dabei, dass es keine falschen Schritte gibt, sondern nur Schrittvariationen. Es kommt nur darauf an, im Erleben zu bleiben und nicht so sehr bei der Schrittabfolge.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 05 Dec 2026 11:24:00 +0100
Online-Schulung "Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32426&cHash=a5787b3e588db161cbaff21dbd828588

]]> Wer mit Kindern, Eltern und Familien arbeitet, gibt täglich viel Zeit, Aufmerksamkeit, Mitgefühl.

In dieser Kurzschulung geht es darum, wie Selbstfürsorge im Alltag gelingen kann: realistisch, ohne zusätzlichen Druck und passend zum Arbeitsfeld sozialer Berufe.

Themen:

  • Was bedeutet Selbstfürsorge wirklich und was nicht?
  • Eigene Grenzen wahrnehmen und respektieren
  • Umgang mit Belastung, Stress und innerem Druck
  • Kleine, alltagstaugliche Wege, gut für sich zu sorgen
  • Stärkung der eigenen Haltung
  • Austausch mit anderen Fachkräften

Zielgruppe: Für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Familien

Teilnahmegebühr: 30 €

Weitere Informationen zur Schulung und zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Gesundheit Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Fri, 04 Dec 2026 09:00:00 +0100
Fachtag der LAG JSA Bayern: Zwischen Freiwilligkeit und Auftrag - § 13 SGB VIII in Entwicklung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32572&cHash=15d6a9cf630a860d369131a09f2c581f

]]> Der Fachtag der LAG Jugendsozialarbeit Bayern nimmt diesen Wandel zum Anlass, aktuelle fachpolitische Entwicklungen gemeinsam mit Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Praxis zu diskutieren und ihre Auswirkungen auf die unterschiedlichen Handlungsfelder der Jugendsozialarbeit zu beleuchten. Gemeinsam wollen wir den Blick nach vorne richten und Impulse für die Weiterentwicklung einer starken Jugendsozialarbeit entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen zunächst der gesetzliche Auftrag, seine Reichweite und Verbindlichkeit sowie die aktuellen Entwicklungen der Kinder- und Jugendhilfestrukturreform. Am Nachmittag geht es dann um die konkrete Umsetzung des § 13 in unterschiedlichen Handlungsfeldern: am Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf, in der schulbezogenen Jugendsozialarbeit und im Jugendwohnen.

Teilnehmerbeitrag: 70,00 €

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der untentstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Thu, 03 Dec 2026 10:00:00 +0100
Chef*innen-Salat https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32517&cHash=226965a3405d4343483a4ec7ed7cad45

]]> Klassisches Lobbying ist oft zäh und von Bürokratie geprägt. In diesem Workshop zeigt Anna di Bari, wie zivilgesellschaftliche Organisation mit kreativen, mutigen und leicht umsetzbaren Methoden politische Aufmerksamkeit generieren und ihre Anliegen wirksam platzieren.
Referentin: Anna di Bari (Geschäftsführende Vorständin, Sea Eye e.V.)

Wann: Dienstag, 1. Dezember 2026
Uhrzeit: 13:00 - 16:00 Uhr
Ort: Workshop-Format in Präsenz im HAUS DER PARITÄT (Landshuter Str. 19, 93047 Regensburg)

Für alle, die den Chef*innen-Salat noch nicht kennen -  Ziele des Formats:

  • Fokus auf Themen für Personen mit Führungsverantwortung
  • Stärkung der Leitungsebene in unseren Mitgliedsorganisationen
  • Förderung des kollegialen Austauschs und der strategischen Kooperation

Die Teilnahme ist für Mitarbeitende unserer Mitgliedsorganisationen kostenlos.

Eine offizielle Einladung mit dem detaillierten Programm und der Möglichkeit zur Anmeldung folgt in Kürze.

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Termine Mitgliederangelegenheiten Region Niederbayern Region Oberpfalz Zivilgesellschaft und Demokratie Der Paritätische Tue, 01 Dec 2026 13:00:00 +0100
Die Manosphere – Red Pill-Content und verunsicherte Männlichkeiten https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32623&cHash=d1846b747f552527d55ecac00e8065b1

]]> Die Manosphere verbreitet toxische Männlichkeitsbilder, die auf der Vorstellung einer naturgegebenen Überlegenheit von Männern über Frauen und andere Geschlechter basieren. Unterstützt wird sie von der Incel-Bewegung (unfreiwillig zölibatär lebende junge Männer), die wie die Manosphere enge Verbindungen zur rechten Szene aufweist. Der Einstieg erfolgt oft schleichend über Fitness-Portale in sozialen Medien. Diese füttern den Algorithmus und liefern nach und nach immer mehr sogenannten „Red Pill“-Content. Zu den bekannten Gesichtern der Manosphere zählen Andrew Tate, Hamza und Politiker wie Maximilian Krah. „Anstatt Männern zu helfen, zu heilen und zu wachsen, nährt es genau den Schmerz, dem sie zu entkommen versuchen“, kommentierte ein Nutzer unter einem YouTube-Video zum Thema. Die Folgen sind oft selbstzerstörerisches Verhalten und Gewalt, vor allem gegen Frauen, bis hin zu Femiziden. In dieser zweitägigen Fortbildung werden die Hintergründe der Manosphere beleuchtet und Ansätze für einen erzieherischen Jugendschutz erarbeitet

Dienstag, 01.12.2026, 11:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 02.12.2026, 09:00 – 16:30 Uhr

Zielgruppe: Fachkräfte der bayerischen Kinder- und Jugendhilfe.

Kosten:160 EUR incl. Mittagessen an beiden Tagen. Fahrtkosten und Übernachtung sind nicht inbegriffen.
Bitte buchen Sie ggf. selbstständig eine Unterkunft.

Die Fortbildung wird bezuschusst aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung findne Sie auf der untenstehenden Webseite.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Tue, 01 Dec 2026 11:00:00 +0100
Fachtag „Miteinandern macht Schule – wie Zusammenhalt und Demokratie Gesellschaft stärken“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32688&cHash=15ebf3c7403d7bf28c184206ba96953f

]]> Schulen sind zentrale Orte demokratischer Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sie vermitteln Werte wie Respekt, Teilhabe und Vielfalt und stehen zugleich vor der Herausforderung, auf gesellschaftliche Polarisierung, Diskriminierung und Angriffe auf demokratische Grundwerte zu reagieren.

Die Regionalkonferenz findet im Rahmen des Jahresschwerpunktthemas „#mehrmiteinandern – Gesellschaftlicher Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten“ des Bayerischen Bündnisses für Toleranz statt und wird gemeinsam mit Mitgliedern des Bündnisses durchgeführt.

Der Fachtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus dem schulischen und außerschulischen Bildungsbereich. Im Mittelpunkt stehen fachlicher Austausch, Vernetzung und praxisnahe Ansätze zur Stärkung von Demokratiebildung, Vielfalt und dem konstruktiven Umgang mit Konflikten und Diskriminierung. Fachliche Impulse und Workshops bieten konkrete Anregungen und Materialien für die Bildungsarbeit.

Den Link zur Anmeldung sowie das Programm als PDF zum Herunterladen finden Sie als Link unter diesem Beitrag.

 

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Bildung Weitere Anbieter Tue, 01 Dec 2026 10:00:00 +0100
Stark für andere, stark für sich - kreative Therapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31882&cHash=435da0da1817d8f3d08717aab2a30cbf

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Samstag 28. November 2026, 14:00 – 17:00 Uhr

Stark für andere, stark für sich – kreative Therapie

Kreativ-Workshop „Stark für andere, stark für sich – kreative Therapie“

Sie begleiten andere Menschen, weil Sie es gerne tun, weil Sie sich für andere Menschen engagieren und weil Sie ihnen helfen wollen?

Das ist bereichernd und sinnstiftend für sie, aber doch liegen in dieser Tätigkeit auch Gefahren für Ihre Gesundheit. Das Mitgefühl und das Spüren des Leids anderer und ihre Lebenssituationen können zu schweren Belastungen führen, die sich in Burn-out, in Depressionen oder körperlichen Erkrankungen äußern können. Deswegen ist es wichtig sich rechtzeitig um Ihre Selbstfürsorge zu kümmern. Dazu gehört auch Frühwarnsignale ernst zu nehmen.

In diesem Workshop können Sie u.a. herausfinden, was Sie gerade daran hindert, gut für sich selbst zu sorgen. Lernen Sie auf kreative Weise Ihre Stressmonster kenne und erleben Sie ihre inneren Kraftquellen.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 28 Nov 2026 11:24:00 +0100
Suchtblitz - Kinder aus suchtbelasteten Familien https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32541&cHash=4c7fa8883571afa706a71e158d78d19d

]]> In Deutschland wachsen ca. 3 Millionen Kinder in einer suchtbelasteten Familie auf, also in einer Familie, in der mindestens ein Elternteil an einer Suchterkrankung leidet. Das entspricht etwa jedem 4. bis 5. Kind.

Kinder aus suchtbelasteten Familien gelten als Risikogruppe, die Wahrscheinlichkeit selbst eine Abhängigkeit zu entwickeln ist deutlich erhöht. Darüber hinaus sind sie vielen weiteren Belastungen ausgesetzt.

In diesem Suchtblitz klären Nadine Mack und Judith Schneider von „extra ambulant“ über die Hintergründe und vielseitigen Belastungen von Kindern in suchtbelasteten Familien auf und zeigen, wie diese in Kindergarten und Hort gefördert und unterstützt werden können.

Zielgruppe: Fachkräfte aus Kindergarten und Hort

Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben. Die Fortbildung wird bezuschusst aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Bildung Familie Sucht Kinder und Jugend Veranstalter/Anbieter/Träger Weitere Anbieter Wed, 25 Nov 2026 10:00:00 +0100
Save the Date – Fachtagung „Psychisch erkrankt und wohnungslos – Versorgungslücken erkennen, Hilfen verNETZen“ in Nürnberg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32478&cHash=1148b9b00c40e1f632e39ee44b045612

]]> ]]> Psychische Erkrankungen und Wohnungslosigkeit stehen häufig in engem Zusammenhang und stellen Politik, Wissenschaft und Praxis gleichermaßen vor große Herausforderungen. Der Fachtag am 24.11.2026 widmet sich diesem komplexen Themenfeld und bringt Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um aktuelle Erkenntnisse, bestehende Versorgungslücken sowie Ansätze für eine stärkere Vernetzung der Hilfesysteme zu diskutieren.

Als Gäste und Referierende konnten unter anderem Prof. Dr. Frank Sowa von der TH Nürnberg, Prof. Dr. Henning Daßler von der Hochschule Fulda sowie Silvana Caputo, Oberärztin der Akutpsychiatrie am Klinikum Nürnberg, gewonnen werden. Damit verbindet der Fachtag wissenschaftliche Perspektiven auf Wohnungslosigkeit und Sozialpsychiatrie mit den Erfahrungen aus der psychiatrischen Versorgungspraxis. Ein weiterer Gast aus dem Betroffenenbereich wird angefragt.

Das Informationsplakat zur Veranstaltung finden Sie hier.

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Termine Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Region Mittelfranken Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Soziale Teilhabe und Armut Mitgliedsorganisationen Tue, 24 Nov 2026 16:36:00 +0100
Web-Coaching für Eltern zum Thema Mental Load https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32678&cHash=fccd63d67e73770254721480f05991cf

]]> Wie Eltern Aufgaben fairer verteilen und den Kopf entlasten können – darüber spricht die Paar- und Familientherapeutin Linde Leschinski im nächsten familienstark-Webcoaching:

„Stress durch unsichtbare Denk-Arbeit: Wie Eltern Mental Load meistern können“

am Montag, den 23. November 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

Zu Gast im Studio:

Linde Leschinski ist Diplom-Psychologin, Systemische Paar- und Familientherapeutin und Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin. Sie arbeitet als Teamleitung und Beraterin in der Erziehungsberatung des Evangelischen Beratungszentrums (ebz) e. V. in München-Ramersdorf. Dort berät sie Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien zu allen Fragen der Erziehung und Beziehung. Sie ist selbst Mutter eines 12-jährigen Sohnes, seit 18 Jahren mit Ihrem Mann zusammen und seit 12 Jahren verheiratet. Über das Thema Mental Load hat sie schon viel nachgedacht, gestritten und auch gelacht. Aus ihrer Sicht ist miteinander sprechen und gemeinsam getragene Verantwortung der beste Weg aus der „Mental-Load-Falle“.

Weitersagen ausdrücklich erwünscht

Sie finden untenstehend: 

  • Zum Teilen auf Ihren Social-Media-Kanälen ist ein share pic 
  • Zum Aushang in Ihrer Einrichtung, z. B. fürs Schwarze Brett, ist ein Poster, das Sie ausdrucken können.
  • Zum Verlinken ist ebenfalls der direkte Link untenstehend hinterlegt. 

Rückblick:

Die familienstark Web-Coachings sind ein Angebot des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem ZBFS – Bayerisches Landesjugendamt. Seit Beginn des Formats im Juli 2020 haben mehr als 27.000 Personen live teilgenommen und über 220.000 Menschen die Aufzeichnungen genutzt.

Für alle, die das letzte Web-Coaching verpasst haben: Die Aufzeichnung zum Thema „Herausforderungen in der Schule meistern: Unterstützung für Kinder und Eltern“ ist auf familienland.bayern.de online.

Übrigens:

Die familienstark Web-Coachings sind als niedrigschwelliges Format für Eltern gestaltet. Fachkräfte sind auch herzlich eingeladen, dabei zu sein, aber es können keine Teilnahmebestätigungen ausgestellt werden, da es sich nicht um eine Fortbildung handelt.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Mon, 23 Nov 2026 20:30:00 +0100
Letzte Hilfe Schulung – Am Ende wissen wie es geht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31884&cHash=405302d105e2916db54084e7cd80dc54

]]> ]]> Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Wir bieten einen Basis-Kurs zur Letzten Hilfe an in dem Bürgerinnen und Bürger lernen, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können. Wissen um Letzte Hilfe und Umsorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen muss (wieder) zum Allgemeinwissen werden.

Samstag 21. November 2026, 14:00 – 18:00 Uhr

Letzte Hilfe Schulung – Am Ende wissen wie es geht

In diesem Kurs lernen Interessierte, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.

Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

 

Gebühr: 25 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 21 Nov 2026 11:24:00 +0100
Online Arbeitstagung "Forschung für die Praxis XXIII" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32427&cHash=0ee809f36a07dbc0109cbb778da13b76

]]> Die diesjährige Online Arbeitstagung "Forschung für die Praxis XXIII" am 20.11.2026 mit dem Thema Empathie: Perspektivwechsel - Mitgefühl -  Verbundenheit ist zur Registrierung offen.

Tagungsgebühr: 110 €/ Frühbucher*innen 90 € (bis 23.08.2026)

Sie können sich über die untenstehende Webseite anmelden. Dort finden Sie auch das detaillierte Programm sowie weitere Informationen zu den Referierenden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Fri, 20 Nov 2026 09:30:00 +0100
Mitgliedschaft, die sich lohnt: „Vorteile kennen und nutzen“ im Online-Format https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32671&cHash=1e8e5e3e4ae551b5d424170b4b77d2c2

]]> Wir stellen Ihnen die aktuellen Angebote und Dienstleistungen des Paritätischen Gesamtverbandes, der PariSERVE GmbH, der Paritätischen Akademie Süd und der Verbände-Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vor.

Wir stellen Ihnen folgende exklusive Angebote und Dienstleistungen vor:

  • Paritätischer Gesamtverband: Über 200 Rahmenverträge für Autos, Tank- und Ladekarten, Hard- und Software, Büromaterial, Möbel, Stellenanzeigen, Mobilfunk und vieles mehr. Zusätzlich profitieren Beschäftigte von privat nutzbaren Sonderkonditionen („Benefits für Beschäftigte“).
    Weitere Informationen zu den Rahmenverträgen

  • Paritätische Akademie Süd: Fort- und Weiterbildungen, Team-Fortbildungen, Inhouse-Veranstaltungen, Fachtage sowie berufliche und akademische Weiterbildungsangebote.
    Paritätische Akademie Süd

  • PariSERVE: Einkaufsgemeinschaften und Rahmenverträge für Lebensmittel, Reinigung und Hygiene sowie Dienstleistungen rund um Personalabrechnung und Finanzbuchhaltung.
    PariSERVE

  • BGW: Angebote und Serviceleistungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
    BGW

  • UNION Versicherungsdienst: Versicherungsschutz für Einrichtungen und Betriebe der Wohlfahrtspflege sowie für Mitarbeitende und Ehrenamtliche.
    UNION Versicherungsdienst

  • Fördermittel und Zuschüsse: Informationen zu Zuschussmöglichkeiten, die über den Paritätischen beantragt werden können.
    Fördermittel und Zuschüsse

  • Betriebswirtschaftliche Beratung: Fachkundige Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Fragen sozialer Einrichtungen.
    Betriebswirtschaftliche Beratung

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Informationen gerne unter g.wimmer@paritaet-bayern.de.

Anmeldung unter dem folgenden Link.

 

 

 

 

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Mitgliederangelegenheiten Betriebswirtschaft Region Mittelfranken Region Niederbayern Region Oberbayern Region Oberfranken Region Oberpfalz Region Schwaben Region Unterfranken Termine Fri, 20 Nov 2026 09:00:00 +0100
Nachfolge gestalten – Organisation entwickeln: Strategien und Beratung mit staatlicher Förderung (ESF und Bundesmittel) https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32599&cHash=ff445a5ee16a39b7b89f35b52d3ff2d3

]]> Liebe Mitgliedsorganisationen, sehr geehrte Damen und Herren,

der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e.V. lädt Sie herzlich zur Online-Infoveranstaltung Nachfolge gestalten – Organisation entwickeln: Strategien und Beratung mit staatlicher Förderung (ESF und Bundesmittel) ein.

Die Veranstaltung findet online am 19. November 2026, 10:00 Uhr statt und dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier eine kurze Zusammenfassung vorab. Ein PDF mit der vollständigen Einladung ist unten aufrufbar. 

Die kostenfreie Online‑Infoveranstaltung am 19. November 2026 (10:00 Uhr, ca. 90 Min.) stellt zwei staatlich geförderte Programme vor, die gemeinnützige Organisationen, kleinen und mitteleren Unternehmen bei Nachfolgeprozessen und Organisationsentwicklung unterstützen:

INQA‑Coaching (BMAS)

  • Für kleine und mittlere Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen
  • Unterstützt bei Wandel, Führung und Organisationsentwicklung
  • Bis zu 12 Coaching-Tage, 80 % Kostenübernahme

„Nachhaltig wirken“ – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen (BMWK)

  • Einstieg in die Begleitung von Nachfolgeprozessen
  • 3 × 90 Minuten Orientierungsberatung kostenfrei

Inhalte des Seminars

  1. Vorstellung der Förderprogramme Renate Kretschmer erklärt Voraussetzungen, Nutzen und Fördermöglichkeiten.
  2. Nachfolgeprozesse erfolgreich gestalten Carola von Peinen zeigt, wie Organisationen den Generationenwechsel gut vorbereiten und begleiten können.
  3. Organisationsentwicklung mit INQA‑Coaching Tim Rösch erläutert Ablauf, Handlungsfelder und praktische Umsetzung eines INQA‑Coachings.

Es gibt Raum für Fragen zu Fördervoraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten.

Anmeldung bis spätestens 15. November 2026 unter: https://eveeno.com/online-seminar-foerderung_19-11-2026

Die Anmeldung zu der Informationsveranstaltung erfolgt ausschließlich durch das vollständige Ausfüllen und Absenden des Online-Anmeldeformulars. Hinweis: Für jede Person benötigen wir eine einzelne Anmeldung. Eine Sammelanmeldung ist leider nicht möglich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Renate Kretschmer:
renate.kretschmer@paritaet-bayern.de
Tel. 089/30611-134

 

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Fördermittel/Zuschüsse (intern) Termine Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Mitgliederangelegenheiten Region Bayernweit Region Niederbayern Region Oberpfalz Der Paritätische Thu, 19 Nov 2026 10:00:00 +0100
Kostenfreie Online-Infoveranstaltung zu staatlicher Förderung: Nachfolge gestalten – Organisation entwickeln https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32598&cHash=d082bbb36dc91fd06ae922a71c5fc915

]]> Beratungsprogramm INQA-Coaching

Das Beratungsprogramm INQA-Coaching des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hilft kleinen und mittleren Unternehmen wettbewerbsfähig und attraktiv für Fachkräfte zu bleiben. Gemeinsam mit einem professionellen Coach gehen Sie den Wandel in Ihrer Organisation aktiv an und gestalten ihn mit. INQA-Coaching richtet sich auch an gemeinnützige Organisationen. Bis zu 12 Coaching-Tage werden gefördert und dabei 80 % der Kosten übernommen.

Den Nachfolgeprozess erfolgreich begleiten

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit dem Programm „Nachhaltig wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen“ den Einstieg in eine individuelle Begleitung für gemeinwohlorientierte Unternehmen in Nachfolgeprozessen. Gemeinsam können maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden, um den Nachfolgeprozess erfolgreich zu gestalten. Durch die Förderung sind 3 x 90 Minuten Orientierungsberatung kostenfrei.

Was erwartet Sie in dem Info-Seminar:

1. Vorstellung der beiden Förderprogramme

„INQA-Coaching“

„Nachhaltig wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen“

(Renate Kretschmer, Referentin Fördermittel/Zuschüsse beim Paritätischen Bayern)

2. Nachfolgeprozesse erfolgreich gestalten

Der Generationenübergang ist ein komplexer Change-Prozess und eine tiefgreifende Veränderung für alle Beteiligten. Oft stellt sich die Frage “Wie schaffen wir einen guten Übergang für alle Betroffenen im Spannungsfeld zwischen Wertschätzung für das Bisherige und Energie für das Zukünftige? Und wann beginnen wir damit?“ Carola von Peinen teilt hierzu Erfahrungswerte aus vielen Beratungsprojekten.

Referentin: Carola von Peinen

Sie war 12 Jahre Geschäftsführerin der Personalberatung Talents4Good, hat diese selbst übergeben und begleitet nun Organisationen in Fragen der Unternehmensnachfolge, Führung und Teamentwicklung. Sie ist autorisierte INQA-Coachin.

3. Organisationsentwicklung mit INQA-Coaching

Ein INQA-Coaching findet nah an der Praxis und gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden statt. Doch wie funktioniert ein solches INQA-Coaching konkret? Welche Handlungsfelder gibt es? Und welche konkreten Ansatzpunkte ergeben sich daraus für soziale Träger? Und wie und wo beantragt man ein INQA-Coaching? Tim Rösch erläutert wie ein INQA-Coaching in der Praxis aussieht.

Referent: Tim Rösch

Er ist operativer Geschäftsführer der ciSio GmbH. Als Führungskraft und autorisierter INQA-Coach verbindet er praktische Führungserfahrung mit Expertise in Veränderungsprozessen, Digitalisierung und Organisationsentwicklung.

Im Seminar ist Raum für Fragen z.B. zu Fördervoraussetzungen und möglichen Einsatzfelder der Programme vorgesehen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung

Anmeldung bis spätestens 15. November 2026 unter:
https://eveeno.com/online-seminar-foerderung_19-11-2026

Die Anmeldung zu der Informationsveranstaltung erfolgt ausschließlich durch das vollständige Ausfüllen und Absenden des Online-Anmeldeformulars.

Hinweis: Für jede Person benötigen wir eine einzelne Anmeldung. Eine Sammelanmeldung ist leider nicht möglich.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an

Renate Kretschmer, renate.kretschmer@paritaet-bayern.de, Tel. 089/30611-134

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Der Paritätische Thu, 19 Nov 2026 10:00:00 +0100
8. Rosenheimer Suchthilfetag https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32385&cHash=44382bd30d3ba576e3c7fffecfafdb51

]]> Neue Konsumformen, technologische Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen stellen Fachkräfte, Einrichtungen und Politik gleichermaßen vor neue Aufgaben.

Der 8. Rosenheimer Suchthilfetag greift diese aktuellen Themen auf und bietet praxisnahe Fachvorträge, neue Impulse und Raum für Austausch und Vernetzung. Als Schirmherr wird der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Dr. Hendrik Streeck, den Fachtag eröffnen.

Das vollständige Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite und im PDF-Programmheft.

Die Teilnahme ist kostenfrei. 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Bildung Gesundheit Kinder und Jugend Menschen mit psychischen Erkrankungen Mitgliedsorganisationen Wed, 18 Nov 2026 13:00:00 +0100
Bezirksmitgliederversammlung am 17. November 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32518&cHash=746051bc3f58e1301c495afc8e7d527c

]]> Einladung und Tagesordnung zur Bezirksmitgliederversammlung in Regensburg | 17.11.2026, 15-18 Uhr | Anmeldung bis 30.10.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitgliedsorganisationen,

wir laden Sie herzlich zur Bezirksmitgliederversammlung 2026 des Paritätischen Bezirksverbands Niederbayern Oberpfalz ein.

Wann: Dienstag, 17. November 2026, 15:00-18:00 Uhr

Wo:                
Raum für Engagement
D.-Martin-Luther-Straße 19
93047 Regensburg

Melden Sie sich bitte aus organisatorischen Gründen bis 30.10.2026 über folgenden Link an: Anmeldung oder scannen Sie den QR-Code

Alternativ können Sie sich auch per E-Mail über niederbayern.oberpfalz@paritaet-bayern.de anmelden.
So finden Sie zum Veranstaltungsort: Google Maps

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch mit Ihnen.

Mit besten Grüßen

Theresa Sittl

Peter Weiß

Geschäftsführung

Vorsitzender Bezirksausschuss

 

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Aktuelles Termine Region Bayernweit Region Niederbayern Region Oberpfalz Mitgliedsorganisationen Tue, 17 Nov 2026 15:00:00 +0100
Save-the-Date: Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts „Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32581&cHash=adf2459462dc91fef434fc96655401e9

]]> Im Rahmen der Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse der bundesweiten Online-Elternbefragung sowie der qualitativen Interviews mit Eltern und beratenden Fachpersonen vorgestellt und mit Vertreter*innen mehrerer Kultusministerien diskutiert. Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits vor.

Das Programm erhalten Sie in den nächsten Wochen.

Die Studie, Factsheets sowie weitere Informationen finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Thu, 12 Nov 2026 10:00:00 +0100
Fachtag "Entdecken, forschen, Vielfalt leben - MINT und Inklusion" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32611&cHash=c04bad97cf8f2d4a13ad1d603fefa49d

]]> Wie begleiten Sie alle Kinder beim Entdecken und Forschen, unabhängig von Sprache, Herkunft und individuellen Voraussetzungen? Um MINT-Bildung im Kita-Alltag inklusiv zu gestalten, braucht es passende Rahmenbedingungen sowie eine Haltung, die Vielfalt als Ressource versteht und die Stärken jedes Kindes in den Blick nimmt. Auf diesem Fachtag erhalten Sie vielfältige Anregungen und praxisnahe Impulse, wie Sie MINT-Lerngelegenheiten und Bildungsräume inklusiv gestalten und allen Kindern Teilhabe ermöglichen können.

Neben einem interaktiven Vortrag, zwei Workshoprunden und einem Markt der Möglichkeiten mit lokalen Akteuren gibt es ausreichend Gelegenheit zum Austausch- und zur Diskussion.

Es werden zwei Workshop-Runden nacheinander angeboten. Bitte melden Sie sich für beide Runden für jeweils einen Workshop an. 

Übersicht über die Wahl-Workshops (Dauer je Workshop: 75 min)

Workshop 1: Mehr Teilhabe durch Anpassung von Räumen und Materialien
 Mädchen und Jungen brauchen Räume, in denen sie sich wohlfühlen und vielfältige Anregungen erhalten. Jedes Kind hat dabei individuelle Bedürfnisse hinsichtlich der Materialien und der Art und Weise, wie es sich mit seiner Umwelt beschäftigt. In diesem Workshop tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmenden aus, entwickeln Impulse und arbeiten gemeinsam an der Idee eines idealen, inklusiven Kita-Raums.

Workshop 2: Mehr Teilhabe durch Gestaltung einer individuellen Lernbegleitung
 Jedes Kind verfügt über Stärken und Talente sowie individuelle Zugänge zu Themen, auch im MINT-Bereich. Wenn Sie die einzelnen Kinder mit einem stärkenorientierten Blick betrachten und sich gut in ihre Perspektive hineinversetzen, können Sie Ihre Lernbegleitung gezielt darauf abstimmen. In diesem Workshop arbeiten Sie gemeinsam mit anderen an einem Fallbeispiel und erstellen ein individuelles „Entdeckerprofil“ eines Kindes. Daraus leiten Sie Handlungsideen für eine individuelle und feinfühlige Lernbegleitung in MINT-Angeboten oder Alltagssituationen ab. Im abschließenden Austausch mit den anderen Kleingruppen erhalten Sie zahlreiche Anregungen für Ihre pädagogische Praxis.

Workshop 3: Mehr Teilhabe durch Arbeit an der eigenen Haltung
 Ihre pädagogische Haltung beruht auf vielfältigen Erfahrungen, individuellen Prägungen und bewusst vollzogenen Reflexionsprozessen. In diesem Workshop erhalten Sie Zeit und Raum, sich mit den Grundlagen Ihrer eigenen inklusiven Haltung auseinanderzusetzen. Mithilfe einer spannenden Methode der Biografiearbeit sowie anhand von Kommunikationsbeispielen aus dem Kita-Alltag nähern Sie sich dem Thema an und kommen gemeinsam mit anderen Teilnehmenden in den fachlichen Austausch.

Workshop 4: Mehr Teilhabe durch bewusste Gestaltung von Übergangssituationen
 Übergangssituationen werden häufig als stressig und unruhig wahrgenommen. Einige Kinder sind davon besonders betroffen und reagieren mit auffälligem Verhalten. In diesem Workshop entwickeln Sie gemeinsam mit anderen Teilnehmenden in Kleingruppen Ideen, wie Übergangssituationen durch eine inklusive Haltung und die bewusste Gestaltung von Rahmenbedingungen entspannter gestaltet und gleichzeitig als (MINT-)Bildungssituationen genutzt werden können. Darüber hinaus tauschen Sie sich über eine MINT-Dilemmasituation aus dem Kita-Alltag aus und ziehen daraus Impulse für Ihre eigene pädagogische Arbeit.

Wir behalten uns vor, Ihnen einen anderen Workshop anzubieten, falls die Personenzahl überschritten ist.

Zielgruppe: pädagogische Mitarbeitende aller Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Augsburg.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der untenstehenden PDF-Einladung sowie der Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Der Paritätische Familie Frauen und Mädchen Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Der Paritätische Thu, 12 Nov 2026 09:00:00 +0100
Soziale Arbeit über Grenzen hinweg: Kinder- und Jugendhilfe an der Schnittstelle zum Migrationsrecht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32558&cHash=f25dfc40c574c6961d5b325c3a293db5

]]> Die digitale Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrer Arbeit mit migrationsrechtlichen Themen in Berührung kommen sowie an Fachkräfte aus Ausländerbehörden und Beratungsstellen, denen in ihrer Arbeit Fragen zum Kindeswohl begegnen. Gegenstand der Veranstaltung sind Vorträge und Diskussionen, die den Teilnehmenden einen sicheren Umgang mit konkreten Herausforderungen an dieser Schnittstelle vermitteln. Beleuchtet werden Themen wie Zuständigkeiten, Familienzusammenführung und Asylverfahren – aber auch aktuelle Herausforderungen und Handlungsstrategien.

Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, Ausländerbehörden und Beratungsstellen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Bildung Familie Kinder und Jugend Migration und Flucht Weitere Anbieter Wed, 11 Nov 2026 10:00:00 +0100
Fachtag Sozialpsychatrie am 10. November 2026 - Nach vorne oder rückwärts? https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32612&cHash=35c6c7b5a9a3ffa229a7829acb01212f

]]> WAS: Fachtag Nach vorne oder rückwärts? - Sozialpsychiatrie zwischen Fachkräftemangel, Wertewandel und vielfältigen Herausforderungen. 

WER: Diesen Fachtag veranstaltet das Sozialteam zusammen mit der HSD Hochschule Döpfer.
WANN: Dienstag, 10. November 2026 - 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr 
WO: Bezirksklinikum Regensburg, Hörsaal der medbo

Die Versorgung von Menschen mit Psychiatrie- und Suchterfahrung steht vor großen Herausforderungen. An diesem Fachtag werden Herausforderungen klar benannt und gemeinsam nach Lösungswegen gesucht.

Das Thema wird aus folgenden Perspektiven beleutet:

  • Wissenschaft
  • Praxis
  • Betroffenenperspektive
  • Sicht von politisch Verantwortlichen.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns an der Debatte über die Zukunftsfähigkeit der sozialpsychiatrischen Versorgung teilnehmen.

Sie können sich ganz einfach über den QR Code auf dem Programmflyer anmelden oder über den Link: https://eveeno.com/272418955

 

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Termine Region Bayernweit Region Niederbayern Region Oberpfalz Mitgliedsorganisationen Tue, 10 Nov 2026 10:00:00 +0100
Vortrag „Brauche ich ein Testament und wenn ja, wie mache ich es richtig?“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32647&cHash=007d7bf24149f4d6aea14405bd015bfb

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Region Niederbayern Mitgliedsorganisationen Termine Wed, 04 Nov 2026 14:49:34 +0100
Medienblitz in Kooperation mit extra e.V.: PingToK & TripToK https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32544&cHash=aae6e11ab30e63c02ffcc2f07152849a

]]> Der Medienblitz gibt einen kompakten Einblick in Phänomene wie „PingTok“ und „TripTok“ und zeigt, wie Algorithmen, Influencer*innen und digitale Gruppendynamiken die Wahrnehmung von Drogenkonsum beeinflussen können.

Gemeinsam werden aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen eingeordnet und Chancen sowie Risiken für Jugend- und Suchthilfe, Schule und Prävention diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Fachkräfte über diese digitalen Lebenswelten wissen sollten und wie Prävention und pädagogische Arbeit daran anknüpfen können.

Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe Bayern, Erzieher*innen aus Bayern

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Mon, 02 Nov 2026 10:00:00 +0100
GFM Online-Tagung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32620&cHash=629efa1a5b084ff58abda3fcc4794319

]]> Wie verändert sich freiwilliges Engagement – und was bedeutet das für Organisationen und Freiwilligenmanager*innen?

Die Gesellschaft für Freiwilligenmanagement e.V. lädt am 30. Oktober 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr zu einer Online-Tagung ein. Im Mittelpunkt stehen neue Engagementformen, die strategische Verankerung des Freiwilligenmanagements sowie Fragen von Qualität und Finanzierung.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Bildung Der Paritätische Bürgerschaftliches Engagement Weitere Anbieter Fri, 30 Oct 2026 10:00:00 +0100
Fachtag und Auftakt: Vom Staunen zum Forschen – Verwandle Fragen in Lernmomente https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32686&cHash=794ada9ecd9eca3448d6b7daf6d4a6f7

]]> Inhaltliche Schwerpunkte:
  • Der pädagogische Ansatz der Stiftung Kinder forschen
  • Rolle und Haltung ko-konstruktiver Lernbegleitungen beim Entdecken und Forschen
  • Praxisideen und Impulse zum Entdecken und Forschen im Alltag mit Kindern von 3 bis 10 Jahren.
  • Förderung wichtiger Schlüsselkompetenzen durch MINT-Aktivitäten

Erst das "Wow", dann das "Aha": Du lernst beim Fachtag, wie du aus dem Staunen der Kinder bei der Beobachtung von Naturphänomenen echte Lernmomente machst. Du forschst dabei selbst mit Kolleg:innen und tauschst dich im Anschluss mit ihnen über deine Rolle als Lernbegleitung in den verschiedenen Phasen des Entdeckens und Forschens aus.

Lernziele:

  • Du hast Ideen, wie du im Alltag Forschungsfragen der Kinder aufgreifst und den Prozess des Forschens begleitest.
  • Du bist motiviert und hast Spaß daran, gemeinsam mit Kindern MINT-Phänomene zu untersuchen.
  • Du bist sensibilisiert dafür, dass deine Haltung als Lernbegleitung eine entscheidende Rolle beim entdeckenden und forschenden Lernen spielt.
  • Du weißt, wo du Materialien und weitere Unterstützungsangebote der Stiftung findest und kannst sie im Alltag nutzen.

Sie können sich über die untenstehende Webseite anmelden.

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Kinder und Jugend Weitere Anbieter Fri, 30 Oct 2026 09:00:00 +0100
Noch freie Plätze für die Fortbildung "Zuwendungen der öffentlichen Hand erfolgreich und rechtssicher beantragen, abwickeln, nachweisen" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32577&cHash=40156f5647a931f1d0a2913fd5b0f725

]]> Förderungen (Zuwendungen) der öffentlichen Hand sind eine wichtige Finanzierungsquelle für nichtstaatliche Organisationen, Verbände, Unternehmen und Kirchen. Die von Zuwendungsempfängern zu beachtenden Regelungen sind stark geprägt durch das öffentliche Haushaltsrecht der Zuwendungsgeber – eine Materie, die den meisten Empfängern staatlicher Mittel nicht vertraut ist. Das Zuwendungsrecht birgt viele Gefahren und Fehlerquellen, die das Beantragen und auch Behalten von Zuwendungen erschweren und hohen Risiken aussetzen. Fehler bei der Beantragung und Abwicklung können im schlimmsten Fall zum vollständigen Verlust der Förderung führen. Das Seminar hilft Ihnen, Förderungen erfolgreich zu managen sowie die zahlreichen Fallstricke des Zuwendungsrechts zu erkennen und zu vermeiden.

Termine

29. und 30. Oktober 

Inhalte dieser Veranstaltung:

  • Einführung – Besonderheiten und Wesen von Zuwendungen
  • Denk- und Handlungsstrukturen der Verwaltung – Wie die Verwaltung „tickt“ 
  • Zuwendungen erfolgreich beantragen – Erfolgsfaktoren eines Zuwendungsantrags
  • Die Bewilligung der Zuwendung – Rechte und Pflichten aus dem Zuwendungsbescheid
  • Die Verwendung der Zuwendung – Inhaltliche und administrative Projektdurchführung
  • Der Nachweis der Verwendung – Sachgerechte und unaufwendige Rechenschaftslegung
  • Rückforderung von Zuwendungen – Entscheidungskriterien der Verwaltung

Referent: Volker Mayer, Ministerialrat und Prüfer am Bundesrechnungshof

Kosten: 455,00 € inkl. Mittagessen

Die Anmeldung zu der Fortbildung erfolgt durch das vollständige Ausfüllen und Absenden des untenstehenden Online-Anmeldeformulars. Nach Eingang der Anmeldung erhält der/die Teilnehmer*in eine Eingangsbestätigung/Rechnung, die die Verbindlichkeit der Anmeldung bestätigt.

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Frauen und Mädchen Thu, 29 Oct 2026 09:00:00 +0100
Praxiswerkstatt: Engagement & Beteiligung in Kommunen wirksam unterstützen | Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 10–16 Uhr | Ohm Innovation Center, Nürnberg | kostenfrei https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32667&cHash=77b3d4619a0ea369930f66ffa03b4267

]]> Wie können Kommunen Engagement und Beteiligung nachhaltig stärken und gute Rahmenbedingungen für eine lebendige lokale Demokratie schaffen? Antworten darauf bietet die kostenfreie Praxiswerkstatt „Engagement & Beteiligung in Kommunen wirksam unterstützen“ des beim LBE Bayern e.V. angesiedelten Zentrums für nachhaltige Kommunalentwicklung (ZnK) in Bayern am 28. Oktober 2026 in Nürnberg.

Die Praxiswerkstatt verbindet wissenschaftliche Impulse, Praxisbeispiele, Workshops und kollegialen Austausch. Hanna Kribbel (Neuland 21 e.V.) und Dr. Sabine Hafner (KlimaKom eG) geben Impulse zu den Themen Engagementförderung sowie Bürgerbeteiligung. In vier Workshops geht es anschließend um die erfolgreiche Gestaltung von Bürgerbeteiligung, die Entwicklung kommunaler Engagementstrategien, den Aufbau tragfähiger Netzwerke sowie darum, Engagement und Beteiligung sichtbar zu machen und Anerkennung und Wertschätzung dafür zu fördern.

Die Veranstaltung richtet sich an Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung sowie Organisationen und Netzwerke der Engagementförderung und Bürgerbeteiligung.

Weitere Informationen | Zur Anmeldung  

 

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Termine Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Mittelfranken Weitere Anbieter Wed, 28 Oct 2026 13:28:00 +0100
How to Pari - Mehr Durchblick. Mehr Austausch. Mehr Pari. https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32673&cHash=57eb81bb33955d85ab63d683d59ced0d

]]> Was kann der Paritätische Bezirksverband Niederbayern Oberpfalz für Ihre Organisation tun? Wo finden Sie Unterstützung? Und welche Angebote können Sie als Mitgliedsorganisation nutzen?

Beim Auftakt unseres neuen Online-Formats „How to Pari“ stellen wir das Format vor, zeigen die Plattform Nextcloud und sammeln Ihre Fragen und Themenwünsche für die kommenden Termine. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Teamleitungen oder auch Mitarbeiter*innen aus den Mitgliedsorganisationen und wird an zwei Terminen mit identischem Inhalt angeboten.
Wir bieten Ihnen zwei Online-Termine an, die jeweils ca. 90 Minuten Zeit in Anspruch nehmen:

Wählen Sie den Termin aus, der für Sie am besten passt und gestalten Sie das neue Format mit!

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Termine Region Niederbayern Region Oberpfalz Der Paritätische Soziale Entwicklung und Innovation Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Wed, 28 Oct 2026 10:00:00 +0100
Fachtag Essstörungen "Über den Tellerran geschaut" im Oktober in Nürnberg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32412&cHash=b1957ff7fc92a24243b4a90649f5c02b

]]> ]]> Vor der Sommerpause wird nochmals auf den Fachtag „Über den Tellerrand geschaut“ aufmerksam gemacht.

Wann?

am Mittwoch, 28.10.2026, von 9-16 Uhr

Wo?

im Haus eckstein in Nürnberg, Burgstraße 1-3, 90403 Nürnberg

Programmübersicht und weitere Details finden Sie im Anhang und auf der Landingpage: https://paths.to/fachtag2026

Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://eveeno.com/773380297

Der Fachtag wurde mit 6 Fortbildungspunkten anerkannt.

Die Anmeldung ist bis zum 07.10.2026 möglich.

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Termine Region Mittelfranken Familie Gesundheit Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Wed, 28 Oct 2026 08:32:00 +0100
Einladung zum Fachtag „Über den Tellerrand geschaut“ am 28. Oktober 2026 in Nürnberg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32318&cHash=11aba59725fd1b07393c40f3f7e7e6b5

]]> ]]> Der Fachtag „Über den Tellerrand geschaut“ findet am Mittwoch, 28.10.2026 im Haus eckstein in Nürnberg statt und richtet sich an Multiplikator*innen, die aus dem Sozialen- und/oder Gesundheitsbereich kommen und mit dem Thema Essstörungen Berührungspunkte haben oder künftig haben werden.

Das Tagesprogramm umfasst einen Vortrag und vielfältige Workshops mit erfahrenen Fachleuten. Nach den Workshops ist zum Abschluss noch ein Austausch in Kleingruppen geplant. Neben der Versorgung durch den Caterer des Hauses, wird ein künstlerisches und ein gedrucktes Statement geboten.

Programmübersicht und weitere Details finden Sie im Anhang und auf der Landingpage: https://paths.to/fachtag2026

Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://eveeno.com/773380297

Die Anmeldung ist bis zum 07.10.2026 möglich.

 

Anmerkung für Psychotherapeut*innen: Die Teilnahme am Fachtag ist mit 6 Fortbildungspunkten anerkannt.

 

Kontakt:

Fachberatung bei Essstörungen - dick und dünn Nürnberg e.V.

Tel.:   0911-471711

E-Mail: kontakt@essstoerungen-mittelfranken.de

Internet: www.essstoerungen-mittelfranken.de

Instagram: www.instagram.com/dickundduenn_ngbev

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Termine Region Mittelfranken Mitgliedsorganisationen Wed, 28 Oct 2026 08:15:00 +0100
Arbeitgebermodell leicht gemacht – ein Überblick https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32689&cHash=e709c41d737f88a67de98abe8eb1bba2

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Tue, 27 Oct 2026 16:11:53 +0100
Neue Selbsthilfegruppe „Geschiedene/Getrennte auf arabisch“ ab 27. Oktober 2026 in Nürnberg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32690&cHash=784283d171b82bb676688dbfde314a2c

]]> ]]> Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe! „Geschiedene/Getrennte auf arabisch“ - die Gruppengründung findet am 27.10.2026 um 11:00 Uhr in Nürnberg statt.

Weitere Informationen bekommen Interessierte hier.

Anmeldung: Telefon 0911 234 94 49 und E-Mailadresse: nuernberg@kiss-mfr.de.

Kontakt:

Fynn Gotzner

KISS Selbsthilfekontaktstelle

Am Plärrer 15

90443 Nürnberg

Telefon 0911 234 94 49

nuernberg@kiss-mfr.de

www.kiss-mfr.de/kontaktstelle-nuernberg

 

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Region Mittelfranken Selbsthilfe Mitgliedsorganisationen Tue, 27 Oct 2026 08:23:00 +0100
Qualifizierung zum Integrativen Fachdienst für staatlich anerkannte Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen zur Anerkennung zum Integrativen Fachdienst durch den Bezirk Oberbayern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32203&cHash=037c1f29a469611481c63eaf00f53fb0

]]> Die modulare und nach heil- und inklusionspädagogischen Themenschwerpunkten aufgebaute Qualifizierung zum Integrativen Fachdienst für erfahrene Erzieher*innen berechtigt Personen zur Ableistung von integrativen Fachdienststunden in Kindertageseinrichtungen im Rahmen der Eingliederungshilfe anerkannt durch den Bezirk Oberbayern. Eine Teilnahme an allen Terminen und eine Umsetzung der selbstorganisierten Lerninhalte, Hospitationen und Supervision werden dokumentiert und sind für eine Anerkennung durch den Bezirk Oberbayern verpflichtend. Die Prüfung der formalen und persönlichen Voraussetzungen und Entsendung der Personen liegt in der Verantwortung des Trägers. Im Verlauf der Qualifizierung müssen die Nachweise zur Anerkennung beim Bezirk Oberbayern vorgelegt werden. Das Konzept der Qualifizierung wurde im Rahmen eines Projektes zwischen dem Bezirk Oberbayern und der Landeshauptstadt München für eine grundsätzliche Anerkennung von Erziehungskräften als Integrativer Fachdienst in Kindertageseinrichtungen durch den Bezirk Oberbayern entwickelt und erprobt. Ab Oktober 2026 wird dieses Qualifizierungsangebot in Kooperation zwischen dem KKT e. V. und der Landeshauptstadt München durchgeführt. Ausschreibung und Flyer finden Sie auf www.kkt-muenchen.de.

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Mon, 26 Oct 2026 16:58:04 +0100
„Yoga Nidra“ – Perle der Tiefenentspannung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31883&cHash=f2c0e116ccdbbd7b0f88ced7f5503bcf

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 26. Oktober 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

„Yoga Nidra“ – Perle der Tiefenentspannung            

Dieser spezielle „Yogi-Schlaf“ entspannt und regeneriert Körper und Geist tiefgreifend. Auf diese Weise können 2 – 3 Stunden Schlaf nachgeholt werden.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 26 Oct 2026 11:24:00 +0100
Einladung zum 25. Anti-Depressionstag - Kostenlos und ohne Anmeldung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32666&cHash=d4125fb4c2d679ac4c528f97de583e74

]]> ]]> Unser Motto für dieses Jahr ist unser Jubiläum - deshalb lautet der offizielle Titel „25 Jahre Nürnberger Bündnis gegen Depression – Rückblick und Ausblick“.

Wir wollen auch wieder Gelegenheiten schaffen zum Austausch und freuen uns über viele Ideen, Impulse und Gedanken: sowohl über die letzten 25 Jahre, aber auch über das, was wir von den nächsten Jahren erwarten, uns wünschen und erhoffen…

Gerade im Rückblick werden Veränderungen und Wandel deutlich und auch, wie es uns allen immer gelingt, uns irgendwie anzupassen: an neue Umstände, andere Menschen, „neue Zeiten“. Nicht alles gefällt uns, nicht immer fällt es einem leicht… Manchmal hängt man an der Vergangenheit fest, weil etwas – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht abgeschlossen ist… Es ist oft genug das Ziel in der Psychotherapie, in der Psychiatrie, das zu bearbeiten und offen zu werden für die Gegenwart und die Zukunft.

In diesem Sinne möchte ich Sie/Euch ermutigen, nicht nur an unserem Anti-Depressionstag teilzunehmen, sondern auch andere Veranstaltungen zu besuchen, bei denen man in Kontakt kommen kann. Am 10. Oktober beginnt in Nürnberg die „Woche der seelischen Gesundheit“ und im Veranstaltungskalender der Stadt Nürnberg kann man die große Zahl der Angebote finden – bestimmt ist auch was für Sie/Dich dabei! Hier der Link: : https://www.nuernberg.de/internet/gesundheit_nbg/veranstaltungskalender.html

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Termine Region Mittelfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Mitgliedsorganisationen Sat, 24 Oct 2026 10:06:00 +0200
Forum Ehrenamt 2026 "Ohne Nachwuchs keine Zukunft?" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32406&cHash=a13c93ae32c4991f9f8a1f389e107ec3

]]> Unter dem Motto „Ohne Nachwuchs keine Zukunft?“ widmen wir uns neuen Ideen und erfolgreichen Ansätzen zur Gewinnung von Engagierten. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten wir, wie Vereine, Initiativen und Organisationen junge und lebenserfahrene Menschen ansprechen, Beteiligung erleichtern und Engagement zukunftsfähig gestalten können.

Freuen Sie sich auf ein vielseitiges Programm mit fachlichen Impulsen, praxisnahen Workshops sowie Raum für Austausch und Vernetzung.

Highlights aus dem Programm:

  • Fachlicher Impuls mit Dr. Holger Backhaus-Maul zum Thema „Junges Engagement in alten Organisationen? Engagement als Generationenfrage“
  • Workshop: „Ehrenamt im Ruhestand“ mit Prof. Doris Rosenkranz
  • Workshop: „Junges Engagement gewinnen – vom Nachwuchsproblem zum Mitmachverein“ mit Michael K. Kärchner
  • Workshop: „Teamvorstand im Verein – einsame Spitze oder gemeinsam zum Ziel?“ mit Kerstin Stocker vom WinWin Freiwilligenzentrum

Die Anmeldung für das zweite Forum Ehrenamt 2026 ist ab sofort über die untenstehende Webseite möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Bürgerschaftliches Engagement Weitere Anbieter Sat, 24 Oct 2026 09:00:00 +0200
Elektronische Patientenakte (ePA) in Präsenz in Würzburg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32614&cHash=08ceb739cc5df9fcb32a0848b28bf26f

]]> Die Veranstaltung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet.

 

Elektronische Patientenakte (ePA) in Präsenz

23.10.2026 um 16 Uhr in Würzburg (Infosim, Landsteinerstraße 4, 97074 Würzburg)

 

Anmeldung über:

Julia.Kratz@paritaet-bayern.de

 

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Fri, 23 Oct 2026 11:24:00 +0200
Inforeihe Kinder, Jugend und Familie "Von Norwegen lernen: Neue Impulse für Frühe Hilfen, Kindertagesbetreuung und Kinder- und Jugendhilfe" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32646&cHash=65e2dba97d8a02c2eb380798cbf1b614

]]> Die JUL-Akademie berichtet von den Erkenntnissen aus Bildungsreisen nach Norwegen. Das in der Kommune Trondheim entwickelte Helhetlig-Modell verfolgt beispielsweise einen ganzheitlichen Ansatz zur Begleitung und Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Es verbindet Kindertageseinrichtungen mit weiterführenden Angeboten und Frühen Hilfen und ermöglicht dadurch eine abgestimmte, multiprofessionelle und möglichst kontinuierliche Unterstützung von Kindern und Familien. Weiterhin geht es um elternaktive Eingewöhnung in der Kindertagesbetreuung, Risky Play und Friluftsliv-Pädagogik. Anhand konkreter Erfahrungen aus den Einrichtungen der JUL gGmbH wird aufgezeigt, welche Impulse sich auf deutsche Rahmenbedingungen übertragen lassen, was bereits erfolgreich umgesetzt wurde und wie daraus pädagogische Konzepte, inklusive Unterstützungsstrukturen und Einrichtungsprofile weiterentwickelt werden können.

An der Veranstaltung wirkt mit:

Kati Müller, Leiterin der JUL-Akademie und Bereichsleitung Qualität der JUL gGmbH

Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.

Sie können sich über den untenstehenden Link anmelden.

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen Der Paritätische Thu, 22 Oct 2026 10:00:00 +0200
Stammtisch Bürgerschaftliches Engagement https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32632&cHash=98b38bb5702b87f065a7623db87714c9

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Wed, 21 Oct 2026 10:30:10 +0200
Demografiepreis Bayern für Projekte, die dem demografischen Wandel begegnen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32692&cHash=9fffc079cc7ae22963070dcff019122c

]]> Gesucht werden kreative Demografie-Projekte, die den Lebensalltag vor Ort zukunftssicher gestalten, gleichwertige Arbeits- und Lebensbedingungen schaffen, die Lebensqualität vor Ort stärken oder Menschen zusammenbringen.

Bewerbungsschluss: 12. November 2026

Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro pro Preisträger. Eine Jury entscheidet über die Preisträger und deren Anzahl (maximal 7).

Preiskategorien

Jedes Demografie-Projekt muss einer der folgenden Preiskategorien zugeordnet werden:

(1) Meine.Heimat.Zukunftssicher

Projekte mit den Schwerpunkten Gesundheit und Pflege, Mobilität, Wohnen und Daseinsvorsorge, die auf eine zukunftssichere Gestaltung des Lebensalltags vor Ort gerichtet sind.

(2) Meine.Heimat.Arbeit&Familie

Projekte mit den Schwerpunkten Familienfreundlichkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, partnerschaftliche Erwerbs- und Carearbeit, Sicherung von Fachkräften, berufliche und schulische Qualifizierung und Ausschöpfen des Potentials aller Altersklassen.

(3) Meine.Heimat.Lebensqualität

Projekte, die Heimat stärken, Lebensqualität vor Ort erhalten und weiter steigern, Stadt- und Gemeindeentwicklung unterstützen, interkommunale Kooperationen aufbauen, auch durch partizipative Formate, und die sich für den Erhalt von Kultur und Tradition einsetzen.

(4) Meine.Heimat.Begegnung

Projekte, die zur Förderung des Miteinanders vor Ort beitragen, wie niedrigschwellige ehrenamtlich geschaffene und geführte Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten oder Begegnungsorte für Menschen unterschiedlicher Gruppierungen (z.B. Jung – Alt, Eingesessene – Zugezogene, Menschen unterschiedlicher Nationalitäten).

Teilnahmebedingungen und Bewerbung unter https://www.heimat.bayern/demografie/demografiepreis/demografiepreis-bayern-2026/

Fragen per E-Mail an demografiepreis@stmfh.bayern.de oder telefonisch unter 089 2306-3127.

Quelle: Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fri, 16 Oct 2026 14:14:45 +0200
Qualifizierung zu EX-IN Genesungsbegleiter*innen: Informationsveranstaltungen für Interessent*innen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32691&cHash=af1ceda19dd3db3850d5fb9a4cad41e4

]]> Die EX-IN Projektidee von Sozialteam bestand und besteht darin, dass Menschen, die selbst schwere psychische Krisen überwunden haben, anderen durch ihr persönliches Vorbild neue Hoffnung auf Genesung und mehr Mut zur Eigenverantwortung vermitteln können. Mit der Qualifizierung zu EX-IN Genesungsbegleiter*innen wachsen Psychiatrie- Erfahrene in eine neue aktive Rolle hinein. Sie werden von Nutzern*innen zu Entwicklern*innen / Gestalter*innen neuer Angebote.

Die Informationsveranstaltungen zur Qualifizierung bieten folgende Einblicke:

  • Bericht eines/r Genesungsbegleiter*in über Erfahrungen im EX-IN-Kurs und Tätigkeit als Genesungsbegleiter*in
  • Ausführliche Infos für den EX-IN-Kurs von Mario Wagenbrenner (Trainer)
  • Vorstellung der Trainer*innen
  • Infos zu Praktikumsstellen
  • Anmeldeverfahren und weiteres Vorgehen

Termine

4. November 2026

Sozialteam - Maximilianshöhe Bayreuth, Jakob-Herz-Straße 3, Bayreuth

23. November 2026

Ernst-Faber-Haus, Ernst-Faber-Straße 17, Coburg

24. November 2026

OASE Begegnungsstätte, Luitpoldstraße 28, Bamberg

8. Dezember 2026

Sozialpsychiatrischer Dienst, Luitpoldstraße 18, Hof

21. Januar 2027

Online: Zugangslink zur Online-Infoveranstaltung:

https://sozialteam.my.webex.com/sozialteam.my/j.php?MTID=m19e86aa81d0e4b8ea5a5b522ac25a18f

Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 18.00 Uhr

Eine Anmeldung zu den einzelnen Terminen ist nicht notwendig Weitere Informationen zur EX-IN Qualifizierung finden Sie im PDF, das unter diesem Beitrag verlinkt ist.

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Mitgliedsorganisationen Fri, 16 Oct 2026 11:52:27 +0200
Unterfränkischer Integrationspreis für das SymPat-Projekt des Paritätischen in Aschaffenburg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32677&cHash=7f44900c31981e80fa9ccc40de41babe

]]> ]]> Am 9. Oktober bekam der Jugendmigrationsdienst Aschaffenburg in Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Bezirksverband Unterfranken, den 2. Preis des Unterfränkischen Integrationspreises verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde bei der Regierung von Unterfranken in Würzburg überreichten der Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, Sandro Kirchner und die unterfränkische Regierungspräsidentin Susanne Weizendörfer den Preis und einen symbolischen Scheck in Höhe von 2000 Euro an die Geschäftsführerin des Paritätischen in Unterfranken, Kathrin Speck, den Leiter der Dienststelle Aschaffenburg, Bernd Noack und die ehrenamtliche SymPat-Koordinatorin Alena Zeitler.

In SymPat unterstützen ehrenamtliche Pat*innen junge zugewanderte Menschen aus Aschaffenburg in unterschiedlichen Schulformen/ Ausbildungen bei der Überwindung schulischer Schwächen. SymPat wird seit dem Jahr 2011 durch die hauptamtliche Beratungsstelle des Jugendmigrationsdienstes (JMD) durchgeführt.

Die Chancen der Mentees auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt steigen durch ein besseres deutsches Sprachniveau und qualifizierte Schul- und Berufsabschlüsse. Nur so haben sie später ein verlässliches Ein- und Auskommen und erbringen auch einen höheren Beitrag zum Steuer- und Sozialsystem des Landes.

SymPat ist ein erfolgreiches Modell, was der Bildungs- und Berufsaufstieg der jungen Menschen aus dem Projekt zeigt. Hier findet kleinteilige, zeitintensive und mitmenschliche Integrationsarbeit statt, wie sie gesamtgesellschaftlich wünschenswert ist. Die meisten Ehrenamtlichen helfen seit mehreren Jahren immer neuen Jugendlichen. Sie übernehmen dabei eine wichtige Rolle als Brückenbauer zwischen unserer Aufnahmegesellschaft und den jungen Zuwanderern.

Stetige Meldungen neuer Pat*innen, erfolgreiche Übergänge der Mentees in höhere Schulformen bzw. Ausbildungsstellen und das konsequente Festhalten der Mitarbeitenden der Dienststelle Aschaffenburg an diesem Integrationsprojekt zeichnen SymPat seit 15 Jahren aus.

Das Projekt erhält seit Beginn eine Grundfinanzierung durch die Stadt Aschaffenburg. Im Herbst 2025 wurde SymPat bereits zum zweiten Mal nach 2013 mit dem Integrationspreis der Stadt Aschaffenburg ausgezeichnet.

Jedoch gibt es aktuell trotz der großen Freude über die Wertschätzung, die mit der Preisverleihung verbunden ist, erneute Sorgen bei den Projektverantwortlichen, denn ein Teil der bisherigen Finanzierung über das Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ bricht durch dessen komplette Einstellung im Jahr 2027 weg.

SymPat in Zahlen für die Jahre 2016–2026:

  • 69 Patenschaften, diese ergeben:
    • 1128 Monaten Gesamtengagement aller seit Januar 2016 beteiligten Pat*innen
    • Anzahl der Pat*innen= 51. Ein/e Pat*in kann zugleich mehrere Mentees in verschiedenen Tandems begleiten oder hilft nacheinander mehreren Mentees.
    • Anzahl der Mentees= 65. Auch ein Mentee kann zwei Paten für mehrere Fächer oder nacheinander unterschiedliche Pat*innen haben.

Es ist ein großer Wunsch der Projektverantwortlichen, dass SymPat weiterhin mit einer gesicherten Finanzierung durchgeführt werden kann, denn der Bedarf an Förderung von talentierten und bemühten Jugendlichen mit jüngerer Zuwanderungsgeschichte ist nach wie vor hoch.

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Region Unterfranken Migration und Flucht Bürgerschaftliches Engagement Wed, 14 Oct 2026 13:52:25 +0200
Klimaschutz auf den Teller! – Nachhaltige Ernährung von Anfang an https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32487&cHash=e2a17aa33bbebd6f0ef992597a0c0bf1

]]> Kinder begegnen in ihrem Alltag vielfach Themen einer nachhaltigen Entwicklung und erleben, wie Erwachsene in ihrer Kita (oder Zuhause) sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Im Gespräch mit ihnen zeigt sich häufig, dass sie sich Gedanken machen, zum Beispiel, woher die Wurst auf ihrem Brot kommt und warum bei uns im Winter keine Erdbeeren wachsen.

Anhand der vielen spannenden Facetten des Themas Ernährung (Lebensmittelvielfalt, regionale und saisonale Produkte, Zubereitung, Herkunft, …) werden wir in Lernwerkstätten, Praxisübungen, umweltpädagogischen Naturerfahrungsspielen und Forscheraufträgen die Grundzüge von Ernährung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit einfach und praxisnah für Einsteigerinnen aus dem Elementarbereich vermitteln.

Wie man das in der eigenen Einrichtung umsetzen kann, ist ebenso Inhalt wie Austausch, Vernetzung und Eltern- bzw. Teamarbeit, für die Kita und für das Umfeld.

Inhaltliche Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Über Gänseblümchen & Kräuterhexen: Ideen für die Kita-Praxis
  • Lernwerkstätten zu den Themen Ernährung, Ressourcenschutz und Boden
  • Hintergrundinfos zum Klimaschutz, Tipps rund um Ernährung im Kita-Alltag
  • Einführung in Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
  • Transfer: Ideen für die eigene Praxis entwickeln
  • Erfahrungsaustausch

Die Fortbildung besteht aus zwei Modulen: Das erste umfasst zwei Tage, das zweite einen Tag. Eine Teilnahme an nur einem der Module ist leider nicht möglich. Beide Module finden in Präsenz statt.

Termine:

Modul 1: 14.10., 10:00 – 16:30 und 15.10.2026, 09:30-16:00

Modul 2: 24.11.2026

Für die Teilnahme fällt ein Unkostenbeitrag von 25 € an. Vegetarische Verpflegung und Getränke sind inklusive. Anfahrt auf eigene Kosten.

Ein begrenztes Zimmerkontingent steht am 14.10.2026 in Eggolsheim zur Verfügung. Dafür fallen zusätzliche Kosten an.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der untenstehenden Webseite bzw. dem PDF-Flyer.

Diese Veranstaltung findet mit finanzieller Unterstüt-zung des Klimafonds der Metropolregion Nürnberg statt.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 14 Oct 2026 10:00:00 +0200
Umbau der Kinder- und Jugendhilfe: Gerade Kinder mit dem größten Bedarf fallen durchs Raster https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32670&cHash=c299646b6e0fe992a1a200db68198c3c

]]> München, 7.10.2026 — Fast unbemerkt mitten in der Nacht berät der Bundestag am 8. Oktober in 1. Lesung das Erste Kinder- und Jugendhilfe-Strukturreformgesetz (1. KJHSRG). Zwischen den vielen Reformvorhaben auf Bundesebene droht diese Reform unterzugehen, obwohl der Umbau der Kinder- und Jugendhilfe tief in das Leben von Kindern, Jugendlichen und Familien eingreift. Der Paritätische in Bayern warnt: Wird am falschen Ende gespart, fallen ausgerechnet die Kinder mit dem größten Bedarf durchs Raster.

Was sich ändert

Bisher haben stark belastete Kinder, Jugendliche und Familien einen individuellen Rechtsanspruch auf passgenaue Hilfe, zum Beispiel auf eine Familienhilfe zu Hause oder einen Platz in einer Wohngruppe. Künftig soll die individuelle Hilfe nachrangig werden. Sie greift erst, wenn ein allgemeines sog. Infrastruktur- oder Regelangebot den Bedarf nicht decken kann. Diese Angebote, soweit sie aktuell bereits existieren, sind oft dadurch charakterisiert, dass sie Kinder in Gruppen oder mit einem geringeren Betreuungsaufwand begleiten. Konkret heißt das z.B.:

  • Statt einer ambulanten Familienhilfe soll vorrangig ein Kita-Platz oder die Erziehungsberatung treten.
  • Statt einer stationären Unterbringung junger Menschen (ab 16 Jahren) mit intensiver sozialpädagogischer Betreuung soll vorrangig ein begleitetes Jugendwohnen angeboten werden, das sich bisher in erster Linie an Azubis richtet.
  • Statt einer individuellen Schulbegleitung soll vorrangig ein Unterstützungsteam an der Schule oder Kita helfen ('Bildungsassistenz').

Diese Angebote sollen nur dann vorrangig gelten, wenn sie den Bedarf des Kindes gleich gut oder besser decken. Mehrere Fachkräfte sollen dies prüfen, der Rechtsanspruch bleibt formal bestehen. Das Problem: Viele dieser Angebote arbeiten jetzt schon am Limit, es gibt sie nicht flächendeckend, sie sind oft nicht mit ausreichenden Ressourcen, z.B. der nötigen Anzahl Fachkräfte, ausgestattet oder sie richten sich an eine ganz andere Zielgruppe, für die dann möglicherweise kein Platz mehr ist.

Richtige Reihenfolge statt Sparen auf dem Rücken der Familien

Der Paritätische in Bayern begrüßt den Ausbau von Infrastruktur- und Regelangeboten, etwa an Kitas und Schulen oder der Erziehungsberatung, ausdrücklich. Er warnt aber vor der falschen Reihenfolge: Erst müssen diese Angebote tatsächlich aufgebaut, gestärkt – und finanziert – sein, bevor individuelle Hilfen zurückgedrängt werden. Der Bund lehnt die Beteiligung an den Transformationskosten jedoch ab.

„Der Gesetzentwurf verbucht Einsparungen, bevor die Voraussetzungen dafür geschaffen sind. Werden individuelle Hilfen zurückgedrängt, bevor es tragfähige Alternativen gibt, entsteht keine Effizienz, sondern eine Lücke, in die konkrete Kinder fallen. Die Folge wäre eine Überlastung der bestehenden Angebote. Und Familien würden nicht die Unterstützung erhalten, die sie brauchen“, kritisiert Susann Engert, Referentin Kinder, Jugend und Familie beim Paritätischen in Bayern.

Infrastruktur ersetzt keine individuellen Hilfen

Infrastruktur- und Regelangebote leisten einen wichtigen präventiven Beitrag, stoßen bei schweren, komplexen Problemen aber an Grenzen, etwa bei Kindeswohlgefährdung, psychischen Belastungen oder in hochbelasteten Familiensituationen.

„Unter dem Spardruck dieses Gesetzes befürchten wir, dass Kinder in Infrastrukturangebote gedrängt werden, obwohl sie individuelle Hilfen bräuchten, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Das verschiebt Probleme, verschärft sie und führt am Ende zu einem deutlich größeren Hilfebedarf“, warnt Dr. Anna Laux, geschäftsführende Vorständin des KINDERSCHUTZ MÜNCHEN, einer großen in der Kinder- und Jugendhilfe tätigen Mitgliedsorganisation des Paritätischen in Bayern.

Schon heute werden passende Hilfen aus Kostengründen oft erst spät bewilligt, wenn sich Probleme bereits verfestigt haben. Der Bedarf an komplexen Hilfen ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Rechtsanspruch nur auf dem Papier

Dass der individuelle Rechtsanspruch auf Hilfe formal bestehen bleibt und mehrere Fachkräfte die Eignung der Angebote prüfen, klingt beruhigend, droht in der Praxis aber nicht standzuhalten:

  • Unklar bleibt, wer die Eignung prüft und wer das letzte Wort hat. Ohne klare fachliche Kriterien wird die Prüfung zur Formsache.
  • Hoch belastete Familien können ihren Bedarf oft gar nicht formulieren oder ihren Anspruch erkämpfen, erst recht nicht über Widerspruch oder Klage.
  • Unter Spardruck droht, dass das Kostenargument gegenüber dem tatsächlichen Bedarf des Kindes und der Familie Vorrang bekommt.

"Ein Rechtsanspruch, der faktisch nur von durchsetzungsstarken Familien eingelöst werden kann, verfehlt genau die Kinder, die am dringendsten auf Hilfe angewiesen sind", warnt Dr. Anna Laux.

Preisgabe der inklusiven Lösung

Mit großer Sorge sieht der Paritätische, dass die inklusive Kinder- und Jugendhilfe, also eine Hilfe aus einer Hand für alle Kinder mit und ohne Behinderungen, faktisch aufgegeben wird. Statt zum Regelfall zu werden, droht sie zum Experiment einzelner Kommunen zu werden. Das widerspricht dem fachlichen Konsens und den Verpflichtungen aus der UN-Kinderrechts- und der UN-Behindertenrechtskonvention.

„Mit diesem Gesetzentwurf verabschiedet sich der Bund vom Versprechen einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe. Jahre des Beteiligungsprozesses, in denen Fachpraxis, Betroffene und Verbände gemeinsam an einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet haben, werden entwertet. Was bleibt, ist eine Reform, die auf Kostendämpfung zielt, nicht auf Teilhabe“, kritisiert Bettina Wagner, Referentin Teilhabe von Menschen mit Behinderungen beim Paritätischen in Bayern.

Appell an die bayerische Politik

Der Paritätische Landesverband Bayern appelliert an die bayerische Politik, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die Mittel für den Ausbau der Infrastruktur tatsächlich bereitgestellt werden. Nur mit gesicherter Finanzierung kann die Infrastruktur in den Kommunen so gestärkt werden, dass sie Familien entlastet und frühzeitig unterstützt. Individuelle Rechtsansprüche auf Hilfen zur Erziehung müssen erhalten bleiben, und die Ombudschaft muss gestärkt werden, damit Familien ihre Rechte niedrigschwellig geltend machen können.

Weiterführende Informationen

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de
Beate Zornig | 089 231716-9923 | b.zornig@kinderschutz.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen – so verfügt er über eigene Kindertagesstätten. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.

Über den KINDERSCHUTZ MÜNCHEN:

Der KINDERSCHUTZ MÜNCHEN ist ein überkonfessioneller und parteipolitisch ungebundener Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Träger von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie Vormundschafts- und Betreuungsverein mit Sitz in München. Der 1901 gegründete gemeinnützige Verein trägt mit vielfältigen Angeboten dazu bei, dass Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien ihr Leben selbstbestimmt in die Hand nehmen. Die über 75 Angebote in und um München umfassen ambulante Erziehungshilfe, Beratung bei sexuellem Missbrauch, Migrationsangebote, soziale Arbeit an Schulen, Stadtteilangebote, stationäre und teilstationäre Erziehungsangebote, betreute Wohnformen, Kindertageseinrichtungen sowie Vormundschaften und rechtliche Betreuungen.
Weitere Informationen: www.kinderschutz.de

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Thu, 08 Oct 2026 15:30:48 +0200
Lange Nacht der Demokratie in Aschaffenburg und Schweinfurt am 02. Oktober 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32658&cHash=4ea365e9a10a439089287dcd50292cac

]]> ]]> Am 2. Oktober 2026 nahm der Paritätische Jugendmigrationsdienst in Aschaffenburg an der Langen Nacht der Demokratie im Martinushaus Aschaffenburg teil.

Die Veranstaltung in Aschaffenburg war Teil einer bayernweiten Aktion, bei der sich Bürger*innen an verschiedenen Ständen mit dem Thema Demokratie auseinandersetzen konnten.

Insgesamt kamen ca. 250 Besucher*innen ins Martinushaus. Der Stand des Jugendmigrationsdienstes war ein voller Erfolg. Vor allem viele junge Menschen bis 27 Jahre, aber auch viele Senioren zeigten sich sehr interessiert.

Der Jugendmigrationsdienst bot drei verschiedene Aktivitäten an, bei denen spielerisch die eigenen stereotypischen Denkweisen und Vorurteile auf die Probe gestellt wurden. Anhand einer „umgedrehten“ Weltkarte konnten gewohnte eurozentrische Sichtweisen hinterfragt werden, um bei den Interessierten bewusst einen Perspektivwechsel anzuregen.

Auch die Migrationsberatung der Dienststelle Schweinfurt nahm am 02.10.2026 an der Langen Nacht der Demokratie in Schweinfurt teil.

Diese deutschlandweit stattfindende Veranstaltung möchte dazu beitragen, demokratische Werte sichtbar zu machen, miteinander ins Gespräch zu kommen und unterschiedliche Perspektiven auszutauschen. In Schweinfurt bildete sie zudem gleichzeitig die Auftaktveranstaltung zu den Interkulturellen Wochen 2026, die unter dem Motto „dafür! Demokratie leben! Vielfalt stärken!“ noch bis zum 02.11.2026 stattfinden.

Die Migrationsberatung des Paritätischen war im Rathaus mit einem Stand zum Thema „Ehrenamt als Motor der Demokratie“ vertreten. Hier konnten sich interessierte Besucher*innen sowohl allgemein zum Thema Ehrenamt als auch speziell über die Möglichkeiten einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Migrationsberatung in Schweinfurt informieren. Eine Mitmachwand regte außerdem dazu an, die eigenen Vorstellungen und Meinungen zum Thema Ehrenamt aufzuschreiben und sich darüber auszutauschen.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und es herrschte den ganzen Abend ein großer Andrang. Neben vielen anregenden Gesprächen war es daher auch eine gute Möglichkeit, die alltägliche Arbeit der Migrationsberatung für die Schweinfurter Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

 

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Region Unterfranken Zivilgesellschaft und Demokratie Demokratie stärken Der Paritätische Wed, 07 Oct 2026 10:16:02 +0200
Wildfrieden lernen - Basisseminar Friedensbildung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32319&cHash=a4a8708666ceb8e1b410a9fb0ac52a01

]]> ]]> In zwei Präsenzveranstaltungen werden die Grundlagen der Friedensbildung vermittelt. Die Online-Module vertiefen und schaffen Kontakte zu regionalen friedenspädagogischen Organisationen.

Der Kurs beginnt am 7.-10.Oktober 2026 in Niederkaufungen

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

 

Information und Anmeldung bis 1.9.2026

Karl-Heinz Bittl-Weiler

Fränkisches Bildungswerk für Friedensarbeit e.V.

Hessestr.4, 90443 Nürnberg

fbf@fbf-nuernberg.de, www.fbf-nuernberg.de

0911 2888500

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Termine Region Mittelfranken Mitgliedsorganisationen Wed, 07 Oct 2026 08:44:00 +0200
PARvita: Nächste Runde der Qualifizierungsmaßnahme zur Fachkraft für BGM (IHK) gestartet https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32654&cHash=9225b6de5a6edbff01f6a56dee5fe760

]]> Vom 21. bis 24. September 2026 kamen die Teilnehmenden in Garching bei München zusammen. Dank der BSA-Akademie, der DHfPG und der Referentin Anke Maechler-Poppen bot die Auftaktveranstaltung einen praxisnahen Einstieg mit viel Raum für Austausch und Fragen. In den kommenden Monaten wird die Gruppe weiter in die Thematik einsteigen und das Wissen vertiefen. Mit der Qualifizierungsmaßnahme möchten wir unsere Mitgliedsorganisationen über alle Arbeitsfelder und Einrichtungsgrößen hinweg dabei unterstützen, gesunde Arbeitswelten zu schaffen.

Denn gesunde und zufriedene Mitarbeiter*innen sind das Rückgrat in jedem Unternehmen und jeder Organisation. Indem wir Strukturen für wirksames BGM und Arbeitsschutz verankern, stärken wir soziale Organisationen als attraktive Arbeitgeber, machen sie zukunftsfähig und wirken dem Fachkräftemangel aktiv entgegen.

Wir bedanken uns bei der BARMER Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in München, die dieses Verbandsangebot für unsere Mitglieder unterstützen!

Interessierte Mitgliedsorganisationen finden über den Link unter diesem Beitrag weitere Infos zum Projekt PARvita.

Hinweis: Die Qualifizierungsmaßnahme wird auch im Hebst 2027 wieder angeboten. 

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BGW Tue, 06 Oct 2026 14:53:27 +0200
Auf Augenhöhe statt auf Abstand: Das Clubhaus Schwalbennest https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32653&cHash=bf197062b001dad29012f18914e193ae

]]> ]]> Paritätischer in Bayern: Was ist das Besondere am Konzept des Clubhauses und worin unterscheidet es sich von anderen Angeboten für Menschen mit psychischen Erkrankungen?

Vera Hahn (Clubhaus Schwalbennest): Das Besondere am Clubhaus-Konzept ist die Arbeit auf Augenhöhe mit den Mitgliedern. Die Mitglieder haben die Möglichkeit in allen Bereichen des Clubhauses mitzuarbeiten. Sie entscheiden nicht über den Speiseplan oder die Freizeitgestaltung mit – sondern auch über die Einstellung von neuen Mitarbeitenden. Deshalb gibt es Probetage für neue Mitarbeitende – ob BFD, ehrenamtliche oder feste Mitarbeitende – wo sich die Mitglieder eine Meinung zu der jeweiligen Person bilden können.

„Alle Clubhaustreffen sind sowohl für Mitglieder als auch Mitarbeitende offen. Es gibt keine offiziellen Treffen, bei denen konzeptionelle Entscheidungen oder Mitgliederangelegenheiten diskutiert werden.“ (Auszug aus den Clubhaus Richtlinien).

Ein sehr wichtiger Aspekt des Clubhauses ist auch die Gemeinschaft. Viele sagen, es ist einer Familie ähnlich. Wir duzen uns und erzählen auch mal persönliche Dinge – im Gegensatz zu einer sonst propagierten „professionellen Distanz“.

Welche Rolle spielt das gemeinsame Arbeiten und Gestalten im Alltag des Clubhauses?

Das gemeinsame Arbeiten im Clubhaus ist das Medium, um mit den Mitgliedern eine Beziehung aufzubauen. Die Mitglieder wählen aus, in welchem Bereich sie mitarbeiten wollen und bringen ihre Fähigkeiten ein. Jede/r bringt seine Fähigkeiten in dem Maße ein, wie er oder sie das möchte und jede/r profitiert von der Gemeinschaft. Beispielsweise gibt es jeden Tag ein sehr preiswertes Mittagessen, es gibt Aushänge über geplante Aktivitäten, Protokolle von Besprechungen, gegenseitige Unterstützung in vielen Bereichen, Kursangebote, Freizeitaktivitäten, das Clubhaus ist sauber und man fühlt sich wohl. Sowohl Mitglieder als auch Mitarbeitende bekommen sehr viel positives Feed back für ihre Arbeit..

Was sind die größten Herausforderungen in Ihrer täglichen Arbeit und welche Entwicklungen würden Sie sich für das Clubhaus wünschen?

Die größte Herausforderung ist für uns, passende Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt - zum Einstieg meist auf Minijob-Basis – für unsere Mitglieder zu finden. Wir wünschen uns mehr Offenheit von Firmen in der Zusammenarbeit mit uns und unseren Mitgliedern. Es wäre schön, wenn wir unseren Mitgliedern ein breites Angebot verschiedener Jobs mit unterschiedlichen Anforderungen im Rahmen eines Übergangsarbeitsplatzes (für 6-9 Monate) anbieten könnten. Durch das rollierende System könnten viele Mitglieder wieder erste Schritte in das Arbeitsleben unternehmen.

Gibt es eine Begegnung oder eine Entwicklung, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist und die zeigt, was das Clubhaus für seine Mitglieder bewirken kann?

Es gibt einige Mitglieder, die es im Laufe der Jahre geschafft haben, (zuerst durch einen Übergangsarbeitsplatz) wieder im Berufsleben Fuß zu fassen. Es gibt einige Mitglieder, die im Laufe der Zeit eine unglaublich tolle Entwicklung gemacht haben und plötzlich Dinge gemacht haben, die sie sich davor nie vorstellen konnten.

 

Mehr Infos zum Clubhhaus Schwalbennest finden Sie unter dem folgenden Link.

 

 

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Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Menschen mit psychischen Erkrankungen Tue, 06 Oct 2026 10:58:05 +0200
Das Online-Voting für den Deutschen Engagementpreis 2026 ist eröffnet! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32643&cHash=0638142b3b0af4a7693ac8e7036fe13b

]]> Unsere Preisträger*innen des Luise Kiesselbach Preises 2026 sind nun auch für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Hier können ausschließlich Preisträger*innen anderer Engagementpreise teilnehmen. Damit wird das Engagement, das der Paritätische in Bayern mit seinem Preis für Bürgerschaftliches Engagement bereits im März 2026 ausgezeichnet hat, auch bundesweit sichtbar.
In diesem Jahr wurden 626 Projekte von 170 Engagementpreisen vorgeschlagen. Wer am Ende ausgezeichnet wird, entscheiden eine Jury und – beim Publikumspreis – die Öffentlichkeit, die ab sofort bis zum 29. Oktober online abstimmen kann.
Verliehen wird der Preis im Anschluss daran am 26. November 2026 im Colosseum Berlin.

Unterstützen Sie unsere Luise Kiesselbach Preisträger*innen und geben Sie jetzt Ihre Stimme für Ihr Lieblingsprojekt aus:  https://www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft/preisdetails/luise-kiesselbach-preis#awardwinner

 

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Luise-Kiesselbach-Preis Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Mitgliederangelegenheiten Bürgerschaftliches Engagement Fri, 02 Oct 2026 11:26:00 +0200
AMYNA startet neuen Podcast zur Prävention sexualisierter Gewalt https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32641&cHash=5b151f051a1db53b461c5a211364e8a1

]]> Schulen müssen Schutz- und Kompetenzorte sein und Prävention sexualisierter Gewalt strukturell verankern. Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt sind inzwischen zentraler Bestandteil schulischer Qualitätsentwicklung, sie schaffen Orientierung, stärken die Handlungssicherheit und tragen aktiv dazu bei, Kinder und Jugendliche zu schützen. Viele Schulen haben sich bereits auf den Weg gemacht, beschäftigen sich mit der Prävention von (sexualisierter) Gewalt oder entwickeln bereits ein eigenes Schutzkonzept. Es zeigt sich jedoch immer wieder: Die Entwicklung von eines Schutzkonzeptes ist kein Selbstläufer:

„Bei Schulen fällt uns immer wieder auf, dass sie trotz der Vielzahl an bereits entwickelten Vorlagen dennoch daran scheitern ein Schutzkonzept zu entwickelt. Der Berg an Informationen, Materialien und Vorlagen kann schnell überfordern. Genau hier setzt unser Podcast an. Wir greifen ein Jahr lang Monat für Monat einzelne Bausteine eines Schutzkonzeptes auf, vermitteln Hintergrundwissen, geben Praxistipps und zeigen erste mögliche Schritte auf“, so Yvonne Oeffling, Geschäftsführende Vorständin von AMYNA e.V.

Linda Sachs, pädagogische Mitarbeiterin bei AMYNA e.V. ergänzt: „In kurzen Folgen, die beispielsweise leicht auf dem Arbeitsweg anzuhören sind, wollen wir Lehrkräften, Schulleitungen und pädagogischen Fachkräften Fragen rund ums Schutzkonzept beantworten: Was genau ist ein Schutzkonzept? Wo soll ich anfangen? Wie gelingt die Umsetzung im System Schule – trotz Zeitdruck, Unsicherheiten und bestehender Strukturen? So erlangen Sie einen Überblick über den Berg an Informationen und der Einstieg in die Entwicklung der einzelnen Bausteine fällt leichter.“

Der Podcast begleitet Lehrkräfte dort, wo sie stehen: unkompliziert, zeitlich flexibel und in kleinen, gut anschlussfähigen Impulsen. Damit greift das Format zentrale Erkenntnisse moderner Erwachsenenbildung auf: Nachhaltiges Lernen gelingt besonders dann, wenn Inhalte praxisnah, selbstgesteuert, alltagsintegriert und unmittelbar auf die eigene Arbeit übertragbar sind. Der Podcast macht Wissen rund um Schutzkonzepte niedrigschwellig verfügbar und unterstützt Schulen dabei, Schritt für Schritt vom Wissen ins Handeln zu kommen.

Zu finden ist der Podcast auf der Website von AMYNA e.V. www.amyna.de/angebote/podcast sowie auf den gängigen Podcast-Plattformen. In den Shownotes und auf der Homepage finden die Hörenden außerdem zu jeder Folge Hintergrundinfos und Links zu hilfreichen Materialien.

Kontakt:

AMYNA e.V.

Yvonne Oeffling

Tel: 089/ 890 57 45 131

E-Mail: presse@amyna.de 

Weitere Informationen gibt es unter den genannten Kontaktdaten und auf der Website www.amyna.de. Bildmaterial kann auf Nachfrage gerne gestellt werden. Belegexemplar erbeten.

Quelle: AMYNA e.V..

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Thu, 01 Oct 2026 14:30:20 +0200
Aktionstag der Jugendmigrationsdienste am 30.09.2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32635&cHash=5664f3324cf28e616229526257529ad1

]]> ]]> Anlässlich des Aktionstages der Jugendmigrationsdienste (JMD) am 30.09. hat die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz den JMD Aschaffenburg- Miltenberg in Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Bayern e.V., besucht. Hier tauschte sie sich mit Jugendlichen und Fachkräften über ihre Erfahrungen und aktuellen Herausforderungen aus. Das Team des JMD und die unterfränkische Geschäftsführerin des Paritätischen, Kathrin Speck, legten neben den Erfolgen und fachlichen Themen des JMD auch die wachsenden Probleme in der Bundesfinanzierung dieses Beratungsangebotes dar, die sich durch jahrelange Stagnation inzwischen auch negativ auf die Stellenanteile der Mitarbeiter*innen in den JMD auswirkt.

Andrea Lindholz selbst schreibt dazu auf Instagram Folgendes: „Die Arbeit vor Ort ist großartig: Die Dienste begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren verlässlich auf dem Weg von der Schule in den Beruf und stärken so Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe in unserer Region. Ich danke den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Somalia, der Türkei, Syrien, der Ukraine und Russland für die vielen persönlichen Einblicke in ihren Alltag. Beeindruckt hat mich ihr Engagement, ihre Aufgeschlossenheit und ihr Ehrgeiz – was sich unter anderem daran zeigt, dass einige in nur wenigen Monaten die deutsche Sprache auf B2-Niveau erlernt haben …. Ein großes Dankeschön gilt auch Herrn Noack und seinem Team. Ihr tatkräftiges Engagement trägt maßgeblich zu einer gelungenen Integrationsarbeit in unserer Region bei.“

In der bundesweiten Aktionswoche der Jugendmigrationsdienste informieren die Mitarbeitenden der ca. 500 JMD ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten über ihre Arbeit und die Integrationserfolge in Ausbildung und Arbeit, die damit tagtäglich bei tausenden jungen Menschen mit Migrationshintergrund erreicht werden. Dieses Beratungsangebot ist bundesfinanziert, aber seit Jahren von einer immer gravierenderen Unterfinanzierung betroffen.

Zudem hatte der JMD Aschaffenburg am Montag, den 28.09.2026 Besuch vom Bundestagsabgeordneten Niklas Wagener von Bündnis 90/ Die Grünen aus dem Wahlkreis Aschaffenburg. Er brachte Stadträtin Monika Hartl aus Aschaffenburg mit. Nach den Jahren 2023/ 24 folgte er schon zum dritten Mal unserer Einladung. Der JMD Aschaffenburg freut sich sehr über das beständige Interesse an der Arbeit der Mitarbeiter*innen. Neben den allgemeinen Fakten zum JMD und den immer akuter werdenden Problemen in der Finanzierung diese bundesgeförderten Beratungsarbeit waren Herr Wagener und Frau Hartl sehr an der konkreten Beschreibung typischer Integrationshemmnisse und „Stolpersteine“ für junge Leute aus dem Ausland interessiert. Die Aufgabe der JMD besteht darin, diese Hemmnisse im Sinne der Jugendlichen zu verkleinern bzw. ihnen dabei zu helfen, selbst damit klar zu kommen. Hier zeigten sich beide Politiker sehr interessiert und empathisch bezüglich der Teilhabechancen, die der JMD den jungen Menschen eröffnen kann.

 

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Region Unterfranken Migration und Flucht Zivilgesellschaft und Demokratie Der Paritätische Thu, 01 Oct 2026 12:38:19 +0200
Bis zu 25.000€ für Klimaschutzprojekte durch GLS-Klimaspende https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32633&cHash=995acfe3eb7a0987f9befd2e65eb48ef

]]> Der GLS Bank Klimafonds investiert in Unternehmen, Staaten und Projekte, die gemäß den Anlagekriterien des Fonds einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die Investitionen sollen Aktivitäten unterstützen, die zur Verringerung von Treibhausgasemissionen beitragen oder den Übergang zu einer klimaverträglicheren Wirtschaft fördern können.

Darüber hinaus fließt regelmäßig ein Teil der Einnahmen aus dem Klimafonds in gemeinnützige Klimaschutzprojekte außerhalb des Kapitalmarktes. In den letzten Jahren konnten so fast 1.000.000 Euro bereitgestellt werden, um Menschen und Organisationen zu unterstützen, die sich vielfältig für den Klimaschutz engagieren. Im Jahr 2025 wurden über 279.000 Euro an 22 Projekte gespendet.

Bewerbung für die GLS Klimaspende 2026

In der Förderrunde 2026 werden Fördersummen von 5.000 bis 25.000 Euro pro Projekt bereitgestellt. Zentrale Voraussetzungen für den Erhalt der GLS Klimaspende ist, dass das unterstützte Projekt auf direktem oder indirektem Weg Treibhausgasemissionen einspart. 

Die Bewerbung ist bis zum 19. Oktober 2026 möglich.

Weitere Informationen finden sich unter dem untenstehenden Link.

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Fördermittel/Zuschüsse (intern) Region Bayernweit Klimaschutz Weitere Anbieter Thu, 01 Oct 2026 10:44:51 +0200
Radiks – Präventionstheater in Bayern - Termine im Winter 2027 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32596&cHash=c17773926bfd456ef81af97e766af911

]]> Mit seinen gewalt- und suchtpräventiven Theaterstücken ist das Ensemble im Winter 2027 in Bayern unterwegs.

Tournee vom 18. bis 22. Januar 2027:

  • „Herznetz-Gefühl" Themen: Cyber-Kriminalität, Cyber-Mobbing und Medienkompetenz
  • „5 vor 12 oder Schon Geisterstunde?”, Themen: Klimawandel, Nachhaltigkeit, Armut & Reichtum und Respekt

Tournee vom 25. Januar bis 5. Februar 2027:

  • „Fake oder War doch nur Spaß“, Themen: Cyber-Mobbing und Medienkompetenz
  • „Morgen oder Madagaskar“, Themen: Abhängigkeiten, Drogen, Suchtprävention und Medienkompetenz
  • „Wir waren mal Freunde“, Themen: Rassismus, Gewaltprävention und Freundschaft

Tournee vom 1. bis 5. Februar 2027:

  • „Und dann kam Alex!”, Themen: zielgerichtete Gewalt, Mobbing und Ursachen

Alle Stücke wurden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Lehrkräften und Sozialpädagogen entwickelt und folgen dem No-Blame-Ansatz. Nach jeder Aufführung wird ein moderiertes Nachgespräch für alle Teilnehmenden angeboten.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Stücken finden Sie im untenstehenden PDF-Dokument und auf der Webseite.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Thu, 01 Oct 2026 10:15:00 +0200
Pflegereform – Die Debatte ist überfällig https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32631&cHash=bc49456bcf1020dea3667344a60c39d5

]]> „Dass die Koalition jetzt über Nachbesserungen am Pflegeneuordnungsgesetz streitet, ist überfällig. Immer mehr Kosten auf Versicherte und Pflegebedürftige zu verlagern, Leistungen zu kürzen und sich mit Darlehen nur Zeit zu kaufen, bleibt Stückwerk und wird den Herausforderungen nicht gerecht. Die Bundesregierung muss jetzt den Einstieg in eine grundlegende Reform der Pflegefinanzierung schaffen.

Pflegebedürftigkeit darf nicht länger zum Armutsrisiko werden. Wir brauchen eine solidarische Pflegevollversicherung, die die pflegebedingten Kosten vollständig übernimmt und Pflegebedürftige wie Angehörige wirksam von den steigenden Eigenanteilen entlastet. Dazu gehört, endlich die Trennung zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung zu überwinden und Privatversicherte in den solidarischen Ausgleich einzubeziehen. Eine gemeinsame Versicherung aller würde die Finanzierungsbasis verbreitern und bestehende Ungleichgewichte zwischen den Versicherungssystemen abbauen.

Kurzfristig fordern wir den Bund auf, die während der Pandemie erfolgte Zweckentfremdung von Beitragsmitteln der Pflegeversicherung rückgängig zu machen und die über fünf Milliarden Euro an die Pflegekassen zurückzuzahlen. Auch der Pflegevorsorgefonds, die Rücklage der Pflegeversicherung für spätere Jahre, ist in einer Finanznotlage eine Option. Mit über 14 Milliarden Euro ist er gut gefüllt und muss in die Überlegungen einbezogen werden. Eine weitere Kommission ohne die Expertise der Verbände reicht nicht aus. Wir fordern, in die weitere Debatte um die Ausrichtung der Pflegereform einbezogen zu werden.“

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Ältere Menschen Pflege Wed, 30 Sep 2026 10:21:02 +0200
Audiodeskription am Staatstheater Nürnberg - Schauspiel https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32630&cHash=b9d4842d05d38b5d6a1f7f311395ffc7

]]> Man sieht das Staatstheater aus der Vogelperspektive.]]> Das Staatstheater Nürnberg bietet in dieser Spielzeit wieder für ausgewählte Vorstellungen in allen Sparten Audiodeskriptionen an.

 

 

 

 

 

 

Vorstellungen mit Audiodeskription in dieser Spielzeit:

Die Erfindung der Schuhe: 11.12.2026, 19.30 Uhr und 17.12.2026, 19.30 Uhr
Woyzeck: 09.07.2027, 19.30 Uhr und 13.07.2027, 19.30 Uhr

Karten für die Audiodeskription und die Tastführung sind nur telefonisch buchbar: 0911 66069 6000.

Weitere Informationen: Audiodeskription | Staatstheater Nürnberg

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Veranstalter/Anbieter/Träger Weitere Anbieter Tue, 29 Sep 2026 13:18:18 +0200
Audiodeskription am Staatstheater Nürnberg – Oper https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32629&cHash=4f3395b0cf3122c83a4bea1c7e3d8d0c

]]> Man sieht das Staatstheater aus der Vogelperspektive.]]> Das Staatstheater Nürnberg bietet in dieser Spielzeit wieder für ausgewählte Vorstellungen in allen Sparten Audiodeskriptionen an.

 

 

 

 

 

 

Vorstellungen mit Audiodeskription in dieser Spielzeit:

Jesus Christ Superstar: 22.11.2026, 18.00 Uhr und 24.01.2027, 18.00 Uhr
Rigoletto: 17.05.2027, 18.00 Uhr und 06.06.2027, 19.30 Uhr

Karten für die Audiodeskription und die Tastführung sind nur telefonisch buchbar: 0911 66069 6000.

Weitere Informationen: Audiodeskription | Staatstheater Nürnberg

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Veranstalter/Anbieter/Träger Weitere Anbieter Tue, 29 Sep 2026 13:11:03 +0200
Sparen am falschen Ende: Warum Sozialkürzungen die Notlagen verschärfen. Paritätischer in Bayern warnt vor Folgen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32627&cHash=e1d81f1044031b97f6b3700484e5cfb9

]]> Nürnberg, 26. September 2026 — Anlässlich der heutigen Kundgebung „Bündnis Sozialstaat" des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für ein soziales und solidarisches Bayern" am Kornmarkt in Nürnberg unterstreicht der Paritätische in Bayern die zentrale Bedeutung einer stabilen sozialen Infrastruktur sowie gemeinnütziger sozialer Träger für Wirtschaft und Gesellschaft. „Soziale Leistungen müssen bedarfsgerecht sein und ausreichend finanziert werden, sonst verschärfen sich Notlagen", warnt Johannes Bischof, Bezirksverbandsgeschäftsführer des Paritätischen in Mittelfranken.

Die Kundgebung, die Teil eines deutschlandweiten Protesttags zahlreicher Gewerkschaften und Sozialverbände gegen den von der Bundesregierung initiierten Sozialabbau ist, legt einmal mehr die breite Betroffenheit offen: Von Kliniken und Pflege über Rettungsdienste bis zu Kitas, Jugendhilfe und Behindertenarbeit – Leistungskürzungen und Budgetdeckel führen zu deutlichen Versorgungslücken. Die Folgen werden laut Bischof zunehmend spürbar: „Notwendige Unterstützungen werden ins Private verlagert und damit Familien und Betroffene selbst belastet.“ Der Paritätische in Bayern sieht darin nicht nur ein soziales, sondern auch ein wirtschaftliches und letztendlich gesellschaftliches Problem.

„Wirtschaft und Sozialstaat sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Eine florierende Wirtschaft braucht eine verlässliche soziale Infrastruktur“, betont Bischof. „Geld, das ins Soziale investiert wird, hat weitreichende Wirkung, denn es hilft Menschen zu helfen – und sichert Arbeitsplätze, Kaufkraft und sozialen Frieden."

Die Entwicklung sei laut Bischof bereits jetzt besorgniserregend: „Wo gemeinnützige Träger ihre Leistungen zurückfahren müssen, entstehen Lücken im Versorgungssystem. Fehlende Unterstützung und Perspektivlosigkeit können Radikalisierung und gesellschaftlicher Spaltung begünstigen."

Der Paritätische in Bayern fordert daher eine Abkehr von der reinen Sparlogik: bedarfsgerechte Finanzierung statt Budgetdeckel, verlässliche Mittelausstattung statt bürokratieintensiver Projektanträge und die Anerkennung, dass Investitionen in Soziales sich wirtschaftlich und gesellschaftlich rechnen – heute und morgen.

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Zivilgesellschaft und Demokratie Tue, 29 Sep 2026 11:56:35 +0200
Audiodeskription am Staatstheater Nürnberg - Ballett https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32628&cHash=1c3a98389d78f46e4bb571ef2ecd4908

]]> Man sieht das Staatstheater aus der Vogelperspektive.]]> Das Staatstheater Nürnberg bietet in dieser Spielzeit wieder für ausgewählte Vorstellungen in allen Sparten Audiodeskriptionen an.

 

 

 

 

 

 

Vorstellungen mit Audiodeskription in dieser Spielzeit:

BALLETT
Les Ballets Actuels: 27.10.2026, 19.30 Uhr und 12.11.2026, 19.30 Uhr

New Ballets Russes: 28.02.2027, 19.00 Uhr und 22.03.2027, 19.30 Uhr

Karten für die Audiodeskription und die Tastführung sind nur telefonisch buchbar: 0911 66069 6000.

Weitere Informationen: Audiodeskription | Staatstheater Nürnberg

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Veranstalter/Anbieter/Träger Weitere Anbieter Tue, 29 Sep 2026 11:23:38 +0200
Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32626&cHash=4c6d4f6099ea760298c1d7e0eb3fb5d7

]]> Kiss Mittelfranken gründet eine neue Selbsthilfegruppe "Gemeinsam gegen Einsam"

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Mitgliedsorganisationen Tue, 29 Sep 2026 09:24:20 +0200
Personalabrechnung auslagern! Vorteilsaktion bis 31.12.26 verlängert! Jetzt Einrichtungskosten sparen! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32621&cHash=651efe510fa029be3769f1689a447298

]]> ]]> PariSERVE-Vorteilsaktion „Personalabrechnung auslagern“ ist verlängert! 
Einrichtungskosten komplett sparen - Entscheiden Sie sich bis zum 31. Dezember 2026!

Wer sich bis zum 31. Dezember 2026 entscheidet, die Personalabrechnungen seiner sozialen Organisation über PariSERVE durchführen zu lassen,
part die Kosten für die Einrichtung der Personalstammdaten. Dieses Angebot gilt übrigens auch für soziale Organisationen, die ihren derzeitigen
Anbieter wechseln und zu PariSERVE kommen möchten.

Personalabrechnung maßgeschneidert für die Sozialwirtschaft

Ob Wohlfahrtsverband, Kita-Träger, Pflegeeinrichtung oder andere gemeinnützige Organisation:

PariSERVE kennt die Herausforderungen und Besonderheiten im sozialen Bereich:

  • Vertraut mit den Tarifen der Sozial- und Gesundheitsbranche
  • Erfahrung mit vielfältigen Beschäftigungsformen
  • Festangestellte in Voll- und Teilzeit
  • Minijobber*innen
  • Teilnehmende an Freiwilligendiensten
  • Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
  • Sicher im Umgang mit gesetzlichen Änderungen und Prüfanforderungen

    Seit Jahrzehnten nutzen unsere Mitgliedsorganisationen aus Bayern!

PariSERVE – Ihr Partner aus der Praxis  
Als Dienstleister des Paritätischen unterstützen wir seit über 25 Jahren bundesweit soziale Organisationen.
Zum Angebot!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Für dieses Angebot kontaktieren Sie bitte unser Team Kundenservice
kundenservice@pariserve.de 
Telefon +49 431 53738-44

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Die PariSERVE-Einkaufsgemeinschaft
Lebensmittel sowie Reinigungs- und Hygieneprodukte zählen zu den größten laufenden Kosten sozialer Einrichtungen. Wer diese Produkte über eine Einkaufsgemeinschaft bezieht, kann spürbar sparen und hat weniger Aufwand bei Preisrecherchen und Preisvergleichen. Mit der 8. aktualisierten Auflage gibt PariSERVE sozialen Organisationen einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten in der. Die Broschüre informiert über Lieferanten- und Dienstleistungspartner, nachhaltige Beschaffungsangebote sowie die Vorteile einer Zusammenarbeit mit PariSERVE. Dazu gehören unter anderem Preisvergleiche, günstige Einkaufskonditionen, Beratung und Entlastungsangebote für soziale Einrichtungen. Die Broschüre kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

Als Mitglied profitieren Sie außerdem von den Dienstleistungen der PariSERVE Dienstleistungen GmbH, einem auf die Sozialwirtschaft spezialisierten Partner innerhalb des Paritätischen.

Als Dienstleister des Paritätischen möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns und unsere Entlastungsangebote für soziale Organisationen vorzustellen.

Wir sind die PariSERVE – Dienstleistungen für soziale Organisationen GmbH. Seit vielen Jahren unterstützen wir soziale Organisationen dabei, administrative Aufgaben effizient zu organisieren, Ressourcen zu schonen und Freiräume für ihre eigentliche Arbeit mit Menschen zu gewinnen. Unser Ziel ist es, Sie im Arbeitsalltag spürbar zu entlasten und Ihnen Lösungen anzubieten, die auf die Bedürfnisse sozialer Organisationen zugeschnitten sind.

PariSERVE Dienstleistungen für soziale Organisationen
Zum Posthorn 3
24119 Kronshagen
Telefon +49 431 53738-0
info@pariserve.de www.pariserve.de


ONLINE-Veranstaltung am 20.11.2026. | Anmeldung bis zum 19.11.2026 https://eveeno.com/213521997

Wenn Sie PariSERVE und alle anderen Dienstleister des Paritätischen in Bayern kennen lernen wollen, laden wir Sie ein zu unserer exklusiven Online-Veranstaltung Mitgliedschaft, die sich lohnt: „Vorteile kennen und nutzen“ am Freitag, 20.11.2026, 09:00 -13.30 Uhr.

Lernen Sie als die Angebote und Rahmenverträge kennen - und profitieren Sie zukünftig davon, die für jede Mitgliedsorganisation,
unabhängig von der Größe, genutzt werden können, mit den gleichen Großkunden-Konditionen.

Information zusammengestellt von G. Wimmer , Paritätischer Landesverband Bayern

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Mitgliederangelegenheiten Betriebswirtschaft Personalwesen Thu, 24 Sep 2026 14:45:22 +0200
Impulsprogramm Volksmusik – Förderung für soziale Einrichtungen in Bayern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32618&cHash=4dc4a5ec17994273031ee31729ac0dd5

]]> Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat unterstützt mit dem „Impulsprogramm Volksmusik“ Projekte, die Volksmusik erlebbar machen und neue musikalische Impulse setzen. Ziel ist es, Volksmusik als verbindendes Element zu stärken – offen für traditionelle und moderne Ausdrucksformen. Der Begriff Volksmusik ist dabei offen zu sehen und umfasst so neben traditionellen Formen auch Verbindungen zu anderen Musikstilen.

Was wird gefördert?

  • Regelmäßig stattfindende Volksmusikkurse (jährlich oder halbjährlich) mit externen Referenten insbesondere an bayerischen Sozial- und Bildungseinrichtungen
  • Fokus auf praktisches Musizieren, Ensemblearbeit und Verbindung mit anderen Musikrichtungen

Förderhöhe: bis zu 3.000 € für jährliche Vorhaben, bis zu 1.500 € für halbjährliche Vorhaben

Wer kann einen Antrag stellen?

Soziale Organisationen und Bildungseinrichtungen mit Sitz in Bayern, z. B.: Kindergärten, Schulen, Volkshochschulen, Seniorenheime, soziale Vereine, integrative Einrichtungen

Wichtige Voraussetzungen:

  • Referenten müssen vor Antragstellung im offiziellen Referentenpool registriert sein
  • Förderung bezieht sich ausschließlich auf Referentenhonorare

Das „Impulsprogramm Volksmusik“ geht nun in den Endspurt zur dritten Runde. Noch bis zum Sammeltermin 30. September 2026 können Förderanträge für halbjährliche Vorhaben ab Februar 2027 gestellt werden.

Alle Informationen dazu auf der Seite https://www.heimat.bayern/impulsprogramm-volksmusik.

Für etwaige Rückfragen wenden Sie sich bitte an volksmusik@stmfh.bayern.de.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 24 Sep 2026 12:09:50 +0200
Ein Tipp für die Fördermittelrecherche: die Datenbank der DSEE https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32608&cHash=411aef12edc79cf9c1548027c9621569

]]> Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) legt nicht nur selbst regelmäßig Förderprogramme auf, sondern bietet eine stetig wachsende Datenbank zu weiteren Fördermöglichkeiten an. Die Förderdatenbank kann bei der Recherche nach einem passenden Fördertopf hilfreich sein. Sie wird regelmäßig aktualisiert und bietet praktische Filter für die Suche nach Themen, Kostenarten und Bundesländern.

Quelle: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Tue, 22 Sep 2026 12:38:11 +0200
12,5 Millionen Euro für die Selbsthilfe in Bayern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32606&cHash=1bde6121b54838886ec9e6c6e5aa5144

]]> Der weitaus größte Teil der Fördersumme mit einem Volumen von über 4,8 Millionen Euro verteilt sich auf mehr als 2.200 regionale Selbsthilfegruppen.

3,2 Millionen Euro gehen an 56 landesweit tätige Selbsthilfeorganisationen. Die Landesorganisationen beraten und vernetzen die angeschlossenen Selbsthilfegruppen, organisieren Schulungen, Seminare, Konferenzen und Tagungen für ihre Mitglieder, erstellen Informationsmaterialien und sind nicht zuletzt Interessensvertretungen im gesundheits- und sozialpolitischen Bereich.

Rund 4,5 Millionen Euro werden zur Unterstützung von 37 Selbsthilfekontaktstellen sowie die daran angeschlossenen 13 Regionalen Runden Tische in Bayern eingesetzt.

Die GKV-Fördergemeinschaft betrachtet die Selbsthilfe als eine wesentliche Säule im Gesundheitssystem, die Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörigen Orientierung und praktische Hilfestellung im Alltag gibt.

Der Paritätische in Bayern engagiert sich auf allen Ebenen der gesetzlichen Selbsthilfeförderung und vertritt sowohl Selbsthilfegruppen als auch Landesorganisationen bei ihren Anträgen. Er unterstützt den Ausbau und die Weiterentwicklung der Selbsthilfestrukturen in Bayern.

Ziel der Förderung ist, Menschen mit gesundheitlichen Herausforderungen den Zugang zu Austausch, Informationen und gegenseitiger Unterstützung zu erleichtern und das bürgerschaftliche Engagement langfristig zu sichern.

Quelle: GKV-Fördergemeinschaft Selbsthilfe in Bayern

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Tue, 22 Sep 2026 10:22:29 +0200
Hitzeschutz-Plakat für soziale Einrichtungen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32597&cHash=427192172881cbb6d25e4644aef8b1ea

]]> Der Paritätische Gesamtverband hat im Rahmen des Projekts "WIRksam – gemeinsam Nachhaltigkeit gestalten" ein Plakat (siehe PDF im Anhang) mitentwickelt, welches in verständlicher Sprache über individuelle Maßnahmen zum Hitzeschutz informiert.

Dieses Plakat kann in verschiedenen Einrichtungen an Orten aufgehängt werden, an denen es möglichst ins Auge fällt.

Bei Interesse kann das Plakat kostenfrei unter dem untenstehenden Link beim Gesamtverband bestellt werden. Wer Interesse hat, beachte bitte:

  • Weil das Plakat noch in diesem Jahr gedruckt werden muss, müssen die Bestellungen bis 08.10.2026 erfolgen, auch wenn die extrem heißen Tage erst einmal hinter uns liegen.
  • Es soll möglichst vielen Interessierten der Aushang ermöglicht werden. Es gibt deshalb keine starre Bestell-Obergrenze. Aber: Bitte überlegen Sie vor der Bestellung, an welchem Ort das Plakat hängen soll und bestellen Sie nur so viele Plakate, wie Sie tatsächlich aufhängen möchten. Der Gesamtverband freut sich über viele kleine Bestellungen von vielen verschiedenen Einrichtungen, Diensten oder Organisationen.
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Region Bayernweit Klimaschutz Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Der Paritätische Fri, 18 Sep 2026 16:19:37 +0200
Updates: Staatliche Förderprogramme für bauliche Maßnahmen im Bereich Klimaschutz & Klimaanpassung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32594&cHash=d5418b55b7e1a2d78a80a67839cfbc89

]]> 1.  Übersicht über die wichtigsten staatlichen Förderprogramme

Vor dem Hintergrund der extremen Hitze im Sommer 2026 haben den Paritätischen in Bayern mehrere Anfragen dazu erreicht, welche Förderprogramme genutzt werden können, um bauliche Hitzeschutzmaßnahmen zu finanzieren. Um alle Mitgliedsorganisationen flächendeckend dazu zu informieren, findet sich ab sofort auf der Website des Paritätischen in Bayern unter dem Reiter „Klimaschutz & Klimaanpassung“ (Link siehe unten) eine Übersicht über die wichtigsten staatlichen Förderprogramme für bauliche Maßnahmen im Bereich Klimaschutz & Klimaanpassung. Diese Übersicht ersetzt natürlich keine professionelle und individuelle Energieberatung – ist aber hoffentlich dennoch hilfreich, um einen Überblick zu bekommen.

2. Kleiner Lobbyerfolg: Öffnung der AnpaSo-Förderrichtlinie

Das Bundesumweltministerium hat Anfang September 2026 bekanntgegeben, dass die AnpaSo-Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ vom 01.10.2026 bis 30.11.2026 geöffnet wird (Link siehe unten). Leider ist die AnpaSo-Förderung nur für alle diejenigen sozialen Einrichtungen geöffnet, die bereits zuvor eine AnpaSo-Förderung für ein Klimaanpassungskonzept oder eine Einstiegs- und Orientierungsberatung erhalten haben. Und leider umfasst die Förderung bspw. auch keine Maßnahmen zur besseren Gebäudedämmung. Dennoch ist diese Öffnung ein kleiner Lobbyerfolg!

Es ist völlig klar, dass die bestehenden Förderprogramme in ihrer Struktur und/oder in ihrem Umfang überhaupt nicht ausreichend sind, um den hohen Investitionsstau sozialer Einrichtungen, Organisationen und Dienste im Bereich Klimaschutz & Klimaanpassung zu decken. Deswegen bleiben wir vom Paritätischen natürlich an diesem Thema dran!

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Fördermittel/Zuschüsse (intern) Region Bayernweit Klimaschutz Der Paritätische Fri, 18 Sep 2026 12:09:41 +0200
Bildungszeit für Eltern – online, praxisnah und alltagsnah https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32592&cHash=7307c28fc247d391802ce3cee45a7f90

]]> Eltern stehen täglich vor vielen Fragen und Herausforderungen:
Wie kann ich mein Kind in seiner Entwicklung gut begleiten? Wie gehe ich mit starken Gefühlen, Konflikten oder Medien um? Was hilft, wenn der Familienalltag gerade besonders fordernd ist?

Genau hier setzt die Bildungszeit an.

In praxisnahen Online-Angeboten am Abend erhalten Eltern Wissen, Orientierung und konkrete Impulse für ihren Familienalltag – unkompliziert und ohne zusätzlichen Weg.

Thematisch geht es unter anderem um:

  • Entwicklung & Erziehung
  • Gefühle & Verhalten
  • Schutz, Sicherheit & Medien
  • Familienalltag
  • Familie in Veränderung
  • Schule & Lernen
  • besondere Herausforderungen

Auf der untenstehenden Webseite finden Eltern alle Informationen und Termine.

Quelle: JUL gemeinnützige GmbH

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Fri, 18 Sep 2026 11:26:18 +0200
Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Kompetenzentwicklung von Mitarbeitenden im Ganztag ohne pädagogische Ausbildung durch die Erprobung und Umsetzung von Basisqualifizierungen mit OER“ (OE_KoGat) https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32591&cHash=fb3d3f684547a4ea6ffe207a203b2699

]]> Die Förderrichtlinie leistet einen Beitrag zur bundesweiten strukturellen Qualitätsentwicklung ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote. Durch die Entwicklung, Erprobung und bundesweite Verbreitung offen lizenzierter Lernangebote sowie durch wissenschaftlich Begleitung wird ein Beitrag zur systematischen Qualitätsentwicklung ganztägiger Bildung und Betreuung geleistet. Die Förderung folgt dabei einem integrierten Ansatz aus Entwicklung, modellhafter Umsetzung, Transfer und Wirkungsanalyse.

Es sollen mindestens 30 offen lizenzierte Lernmaterialien zur Umsetzung des Curriculums durch Qualifizierungsträger und mindestens 15 digitale Selbstlernangebote zur Nutzung durch Mitarbeitende im Ganztag ohne pädagogische Ausbildung sowie weitere notwendige Materialien entstehen. Diese Materialien sollen im Rahmen der Basis-, Aufbau- und Wahlmodule sowohl fachliche Aspekte als auch Praxisaufgaben berücksichtigen. Zusätzlich sollen Lernangebote mit Bezug zu spezifischen Rahmenbedingungen oder Zielgruppen, öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden.

Die Förderung erfolgt in drei miteinander verzahnten Formaten:

Format A „OER/OEP entwickeln und verbreiten“

Gefördert werden Vorhaben, die auf Grundlage des gesamten KoGat-Curriculums Lernmaterialien zur Kompetenzentwicklung von Mitarbeitenden ohne pädagogische Ausbildung erarbeiten und die in Format B erprobten Materialien breitenwirksam aufbereiten.

Format B „Basisqualifizierungen erproben“

Gefördert werden mehrere Modellvorhaben, die praxisnahe Basisqualifizierungen für Mitarbeitende im Ganztag ohne pädagogische Ausbildung entwickeln, umsetzen und erproben.

Die Vorhaben sollen insbesondere:

  • das KoGat-Curriculum als Referenzrahmen nutzen,
  • Qualifizierungsangebote zielgruppengerecht ausgestalten,
  • offene Lernmaterialien einsetzen und weiterentwickeln,
  • unterschiedliche regionale, institutionelle oder zielgruppenspezifische Kontexte modellhaft adressieren,
  • Erfahrungen zur Verstetigung von Qualifizierungsangeboten in bestehenden Strukturen generieren.

Format C „Wissenschaftliche Programm- und Wirkungsbegleitung“

Antragsberechtigt sind: Vereine und Verbände, juristische Personen des öffentlichen Rechts (mit Ausnahme von Gebietskörperschaften) und (gemeinnützige) Unternehmen sowie Stiftungen, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Es sind wohl auch hier Verbundprojekte möglich.

Die Laufzeit der geförderten Vorhaben in Format B beträgt maximal 30 Monate, in Format A und C maximal 36 Monate.

In der ersten Verfahrensstufe können Projektskizzen bis spätestens 10. November 2026 in digitaler Form über die Homepage der OER-Strategie eingereicht werden. Die Einreichung erfolgt über www.oer-strategie.de/oe_kogat/, wo auch alle Informationen zur Förderrichtlinie bereitgestellt werden.

Am 28.09.2026 von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr gibt es eine Informationsveranstaltung, am 08.10.2026 von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr eine Sprechstunde.

Hierfür kann man sich unter ganztag@dlr.de anmelden und auch schon konkrete Fragen stellen. Der Link wird jeweils einen Tag vor der Veranstaltung verschickt.

Alle Informationen und die vollständige Förderrichtlinie finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Fri, 18 Sep 2026 11:04:54 +0200
Gemeinsam Kinder stärken – Papilio-Jahresbericht 2025 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32589&cHash=dc1a68598c5d11217202e6bb92d9a541

]]> Auf unserem Weg zu zwei Millionen Kindern bis 2035 haben wir im vergangenen Jahr wichtige Meilensteine erzielt: Die 10.000ste Fachkraft ist qualifiziert, über 650.000 Kinder haben wir erreicht, und mit München ist unser neues Angebot „Papilio für Kommunen" gestartet.

Mehr dazu erfahren Sie in dem untenstehenden Jahresbericht 2025 sowie auf der neuen Websiet von Papilio.

Quelle: Papilio gGmbH

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Thu, 17 Sep 2026 15:34:01 +0200
„Gute Freunde Förderfonds" – bis zu 7.500 € für inklusive Sportangebote https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32588&cHash=235e29ba3c20f268956b8f8d8705439c

]]> Junge Menschen mit Behinderung haben deutlich seltener Zugang zu Sport und Bewegung als Menschen ohne Behinderung. Hier setzt der „Gute Freunde Förderfonds" an, den die Bundesliga Stiftung und die Franz Beckenbauer-Stiftung gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Der „Gute Freunde Förderfonds“ will mehr junge Menschen mit Behinderung zum Sport bringen und dafür mehr Angebote bzw. bessere Zugänge zu bestehenden Angeboten ermöglichen.

Der Fonds ist mit insgesamt 150.000 Euro ausgestattet.

Was wird gefördert?

Gemeinnützige Organisationen können Förderungen von bis zu 7.500 € für Projekte beantragen, die jungen Menschen mit Behinderung den Zugang zu Sport und Bewegung erleichtern. Förderfähig sind unter anderem:

  • Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Übungsleitende (Fortbildungen, Workshops)
  • Personalkosten für Übungsleitende im Behindertensport
  • Hilfsmittel wie spezielle Sportgeräte, Rollstühle oder Prothesen
  • Reisekosten zu Turnieren, Sportfesten oder Trainingslagern
  • Kleinere Umbauten für barrierefreie Zugänge
  • Kosten für Ferienangebote mit klarem Sport- oder Bewegungsfokus

Wer kann sich bewerben?

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland, z. B. Vereine (inkl. Fördervereine von Förderschulen), Behindertensportvereine, Verbände oder Stiftungen. Voraussetzung: Die Zielgruppe muss überwiegend aus jungen Menschen mit Behinderung bestehen.

Anträge sind noch bis 04. Oktober 2026 über das Förderportal der Franz Beckenbauer-Stiftung möglich.

Quelle: Bundesliga Stiftung

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Thu, 17 Sep 2026 15:24:26 +0200
Der Einsatz von Ehrenamtlichen - aktuelle Arbeitshilfe zu rechtlichen Fragen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32575&cHash=5a04d75752aa0a17ca60a42e762cd18b

]]> Im Mittelpunkt steht die Abgrenzung zwischen ehrenamtlicher Tätigkeit und einem regulären – auch geringfügigen – Beschäftigungsverhältnis. Beleuchtet werden unter anderem pauschale Aufwandsentschädigungen, geringfügige Zahlungen, Honorare sowie die Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale. Darüber hinaus werden arbeitsrechtliche, sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte verschiedener Formen vergüteten Engagements erläutert.

Die Arbeitshilfe bietet damit eine wichtige Orientierung für Organisationen, die Ehrenamtliche einsetzen und finanzielle Anerkennungen oder Vergütungen gewähren und steht auf der untenstehenden Webseite zum Download bereit.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Der Paritätische Bürgerschaftliches Engagement Wed, 16 Sep 2026 10:45:45 +0200
Neuer Förderaufruf in der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ für Anschlussprojekte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32566&cHash=2c5461ebbdf1612650a760ed5a0d4a87

]]> Was wird gefördert? 

Im Förderaufruf 2026 können Förderanträge in den folgenden Förderschwerpunkten eingereicht werden:

  • Förderschwerpunkt 2.1: Umsetzung von Maßnahmen auf der Grundlage von Konzepten, die den Anforderungen aus FSP 1 entsprechen
  • Förderschwerpunkt 2.2: Umsetzung als Fortführungsmaßnahme auf Grundlage einer Förderung im Rahmen des FSP 1 „Beratung und Erstellung von Konzepten zur Anpassung an den Klimawandel“ der Förderrichtlinie Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen in der Fassung vom 30. Oktober 2020 (BAnz AT 21.12.2020 B4)

Im Förderaufruf 2026 können nur Förderanträge für Anschlussprojekte gestellt werden. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die soziale Einrichtung bereits eine Förderung für ein Klimaanpassungskonzept oder eine Einstiegs- und Orientierungsberatung in einem der bisherigen Förderaufrufe der AnpaSo (2020, 2023, 2024) erhalten hat.

Dazu sendet die Projektträgerin ZUG den antragsberechtigten Organisationen vor Öffnung des Förderaufrufs Hinweise zur Antragstellung und einen Direktlink zum Förderportal des Bundes easy-Online per E-Mail zu.

Wer wird gefördert? 

Gemeinnützige oder öffentlich-rechtlich organisierte soziale Einrichtungen und deren Trägerschaften,

  • die vulnerable Personengruppen betreuen (ältere und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderungen, psychisch beeinträchtigte Menschen, stationär untergebrachte Patient*innen, wohnungslose Menschen, geflüchtete Menschen, Kinder, Jugendliche sowie aufgrund ihres sozialen Status benachteiligte Menschen) und
  • die bereits von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen sind.

Hier finden Sie weitere Informationen:

  • Alle Informationen zur Förderung und zur Antragstellung finden Sie auf der AnpaSo-Webseite der Projektträgerin ZUG (Link untenstehend). 
  • Sie erreichen die ZUG per E-Mail unter anpaso@z-u-g.org oder telefonisch über die Beratungshotline unter 030 726 18 0605. Die Sprechzeiten finden Sie auf der AnpaSo-Webseite (Link untenstehend).

Informationsveranstaltung:

  • Am 06.10.2026 oder 05.11.2026 lädt die ZUG zu AnpaSo-Informationsveranstaltungen zum Förderaufruf 2026 ein. Alle Informationen dazu finden Sie auf der AnpaSo-Webseite (Link untenstehend).
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Fördermittel/Zuschüsse (intern) Region Bayernweit Klimaschutz Weitere Anbieter Fri, 11 Sep 2026 15:23:33 +0200
Das Programm FuturE der DSEE macht ältere Menschen fit für ehrenamtliche Leitungspositionen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32562&cHash=dede40ea1d2bd258b61b3eebbf2f127e

]]> Das Programm findet von Januar bis März 2027 statt.

In einer dreimonatigen Intensiv-Phase erhalten die Teilnehmenden Wissen und Weiterbildung in den Kernthemen Führungskompetenz, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, agiles Projektmanagement sowie Organisations- und Strategieentwicklung. Dazu gehören auch wichtige Grundlagen im Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht. Zudem bietet FuturE die Möglichkeit, Engagierte aus ganz Deutschland miteinander zu vernetzen.

Wer kann sich bewerben?

In der aktuellen Runde kann sich bewerben, wer zwischen 55 und 68 Jahre alt ist und aktuell eine ehrenamtliche Tätigkeit ausübt. Die Bewerbungsphase geht bis zum 29. September 2026.

Weitere Informationen unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fri, 11 Sep 2026 12:43:39 +0200
DSEE-Fördermittelwerkstatt Ehrenamt am 24.10.2026 in Landshut https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32561&cHash=96fadd2ac82b19223c99fe3a0bafd696

]]> In der DSEE-Fördermittelwerkstatt wird vermittelt, wie man passende Fördermittel findet und überzeugende Anträge schreibt. Erfahrene Fördermittel-Expert:innen begleiten die Teilnehmer*innen dabei Schritt für Schritt.

Das Angebot „Fördermittelwerkstatt“ richtet sich vorrangig an gemeinnützige Organisationen, die überwiegend ehrenamtlich arbeiten und wenig Erfahrung mit dem Einwerben von Fördermitteln haben. Besonders geeignet ist die Werkstatt für Vereine und Initiativen, die eine konkrete Projektidee mitbringen.

Die DSEE veranstaltet bundesweit zahlreiche Fördermittelwerkstatt-Veranstaltungen. Am 24.10.2026 findet in Landshut ein Termin in Bayern statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Verpflegung inklusive.

Die Plätze sind begrenzt, daher unbedingt möglichst früh anmelden.

Weitere Informationen und Anmeldung unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fri, 11 Sep 2026 12:35:54 +0200
HanseMerkur Preis für Kinderschutz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32560&cHash=008c6166f04b62dfae1fae3b374c5ca4

]]> Die Auszeichnung richtet sich an private Initiativen, die sich engagiert und beispielhaft für die Belange von Kindern einsetzen. Bewerben können sich Projekte, die sich für erkrankte, sozial beziehungsweise psychosozial belastete Kinder engagieren oder sozialer Gefährdung vorbeugen möchten.

Die Projekte müssen bereits laufen (mindestens 1 Jahr im Bereich Kinderschutz aktiv), geplante Projekte werden nicht ausgezeichnet.
Mehr Infos und Bewerbung unter dem Link unten.

Bewerbungen können bis zum 30. September 2026 eingereicht werden.

Quelle: HanseMerkur Versicherungsgruppe

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fri, 11 Sep 2026 12:02:31 +0200
Hitzesommer 2026 – fachliche Spannungsfelder und Forderungen aus sozialen Einrichtungen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32559&cHash=4653800781d2ed475df6b6577c83f8d3

]]> Sozialen Einrichtungen an ihren Belastungsgrenzen

Anhaltende und extreme Hitze bringt soziale Einrichtungen an ihre Belastungsgrenzen: Gebäude heizen sich stark auf und lassen sich nicht mehr abkühlen, Infrastrukturen, wie Server, überhitzen, Mitarbeitende fallen hitzebedingt aus (besonders wenn sie eigene Vorerkrankungen haben), Konflikte nehmen zu, der Pflege- und Betreuungsbedarf der verschiedenen Zielgruppen steigt. Nicht alle soziale Einrichtungen verfügen bislang über ein Hitzeschutzkonzept, in dem die Vorbereitungen auf den Sommer, konkrete Maßnahmen während des Sommers und extremer Hitzeperioden festgehalten sind. Doch besonders die extreme Hitzewelle im Juni 2026 zeigte nach der Paritätischen Umfrage auch: Bestehende Hitzeschutzkonzepte reichen für extreme Hitze nicht aus, um ein Aufheizen der Gebäude zu verhindern. Ohne baulichen und technischen Maßnahmen werden soziale Angebote in schlecht gedämmten Häusern zukünftig während extremer Hitzewellen, auf die wir uns einstellen müssen, wohl nicht mehr aufrechterhalten werden können. Und was passiert dann?   

Widersprüchliche Vorgaben führen zu Entscheidungskonflikten

Hitzeschutz, Lärmschutz, UV-Schutz, Brandschutz, Arbeitsschutz – soziale Einrichtungen sehen sich mit einer Vielzahl an Vorgaben konfrontiert, die während Hitzewellen zu teils massiven Entscheidungskonflikten führen: Kinder in der Kita dürfen laut Schutzkonzept und Vorgaben bei hohen UV-Werten nicht in den Garten, können aber eigentlich auch nicht bei über 30 Grad Raumtemperatur im Gebäude betreut werden. Brandschutztüren müssen immer geschlossen bleiben, doch wie kann dann eine Durchlüftung der Einrichtung durchgeführt werden? Arbeitgeber*innen sind für den Schutz der Mitarbeitenden verantwortlich und müssen ab 30 Grad Raumtemperatur wirksame Schutzmaßnahmen umsetzen, ab 35 Grad können Räume nicht mehr genutzt werden. Was aber bedeutet konsequenter Arbeitsschutz für stationäre Einrichtungen in der Pflege, Eingliederungshilfe oder Kinder- und Jugendhilfe, in denen rund um die Uhr Menschen arbeiten müssen? Ab welchem Szenario ist es nicht mehr verantwortbar, die Angebote aufrecht zu erhalten und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Was brauchen Verantwortliche in sozialen Einrichtungen, um derart folgenreiche Entscheidungen zu treffen? 

Fachliche Spannungsfelder und offene Fragen 

Die extreme Hitze hat nicht nur widersprüchliche rechtliche Vorgaben hervorgebracht, sondern auch verschiedene fachliche Spannungsfelder aufgemacht, mit denen Fachkräfte in der Praxis umgehen mussten. Einige Beispiele sind: 

  • Wie ist mit der Situation umzugehen, wenn eine Betreuung aufgrund extremer Hitze in der Einrichtung nicht mehr verantwortbar ist, die Kinder bei einer vorzeitigen Abholung jedoch in ein möglicherweise ebenfalls stark hitzebelastetes häusliches Umfeld entlassen werden?
  • Wie kann der Wunsch von betreuten oder pflegebedürftigen Menschen nach Selbstbestimmung berücksichtigt werden, wenn aus fachlicher Sicht aufgrund der Hitze Schutzmaßnahmen erforderlich sind, etwa der Verzicht auf Aktivitäten im Freien oder eine Verlagerung in kühlere Räume?
  • Wie können Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt werden, wenn Menschen sehr unterschiedlich auf Hitze reagieren und beispielsweise Menschen mit Behinderungen, Pflegebedarf, Demenz oder psychischen Erkrankungen individuelle Anforderungen haben? 
  • Wie kann eine Unterstützung durch Sozialarbeiter*innen aussehen, wenn die extremen Hitzewellen an einem Wochenende stattfinden und Termine und Angebote ausschließlich an Werktagen geplant sind? 
  • Wie ist mit dem Ziel der Energieeinsparung und CO2-Reduktion umzugehen, wenn zur Gewährleistung des Gesundheitsschutzes eine stärkere Kühlung erforderlich ist und dadurch der Energieverbrauch steigt?

Vorschläge und Forderungen aus sozialen Einrichtungen 

Die knapp 2.900 Einrichtungen, die an der Umfrage teilgenommen haben, haben eine Vielzahl an konkreten Lösungsvorschlägen und politischen Forderungen aufgezeigt. 

  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen wie z. B. Anerkennung extremer Hitzewellen als Krisenfall mit entsprechenden Ausnahmeregelungen, Aufnahme verbindlicher Hitzeregelungen in Betreuungsverträgen mit Kommunen und anderen Kostenträger, Festlegung von Ausweichorten für soziale Einrichtungen im kommunalen Hitzeaktionsplan. 
  • Fachliche Konzepte und Qualifizierung wie z. B. Entwicklung eines Leitfadens zum Umgang mit Hitze, insbesondere zur Abwägung zwischen Fürsorge für Mitarbeitende und Sicherstellung der Betreuung.
  • Erweiterung der Angebote und Personaleinsatz, wie z. B. zusätzliches Personal in Einrichtungen, die als „kühle Orte“ genutzt werden können, Möglichkeit eines Aufschlags auf Fachleistungsstunden sowie einer vorübergehenden Erhöhung der Fachleistungsstunden bei erhöhtem Betreuungsbedarf.
  • Bauliche und räumliche Maßnahmen, z. B. Berücksichtigung von Hitzeschutz bei Neubauten, Förderung von Klimaanlagen in Kombination mit PV-Anlagen, klimaangepasste Gestaltung der Umgebung durch Entsiegelung und mehr Schattenplätze. 
  • Finanzielle und digitale Unterstützung, z. B. durch die Möglichkeit zu Pauschalabrechnung in Krisensituationen, Refinanzierung von baulichen Hitzeschutzmaßnahmen für soziale Einrichtungen durch die öffentliche Hand. 

Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle 

Auch wenn die Temperaturen jetzt wieder angenehmer sind, sollten wir alle den Herbst und Winter nutzen, um die aufgeworfenen Fragen zu diskutieren und gemeinsam erste Antworten zu finden. Nur so können wir uns besser auf den nächsten Sommer vorbereiten, Todesfälle und Leid reduzieren und die soziale Infrastruktur auch während Hitzeperioden aufrechthalten. 

Die ausführliche Auswertung unserer Umfrage befindet sich im Anhang dieser Fachinfo. 

 

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Region Bayernweit Klimaschutz Der Paritätische Fri, 11 Sep 2026 11:37:51 +0200
Neue Rechtsexpertise: Beratung und Schutz für Kinder und Jugendliche nach dem Gewalthilfegesetz im Verhältnis zum SGB VIII https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32539&cHash=4a38fdf6fd2c195a241d82e9600329c8

]]> Das Gewalthilfegesetz (GewHG) schafft ab 2032 einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Doch wie greift dieser Anspruch mit dem bestehenden Kinder- und Jugendhilferecht zusammen? Genau dieser Frage geht eine neue Rechtsexpertise nach, die im Auftrag von Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) entstanden ist.

Dr. Janna Beckmann und Katharina Lohse haben darin die zentralen Schnittstellen zwischen GewHG und SGB VIII sorgfältig aufgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:

  • Welche eigenen Ansprüche haben Kinder und Jugendliche nach dem Gewalthilfegesetz?
  • Wann muss das Jugendamt einbezogen werden?
  • Wie wirkt die Vorrangregelung des § 9 Abs. 1 GewHG im Zusammenspiel mit § 10 Abs. 7 SGB VIII?
  • Wann brauchen Einrichtungen ein Kinderschutzkonzept und eine Betriebserlaubnis?
  • Welche sorgerechtlichen Fragen stellen sich, wenn Kinder Schutz und Beratung in Anspruch nehmen?
  • Welche Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe können Einrichtungen nach dem Gewalthilfegesetz übernehmen?

Besonders wertvoll ist, dass die Expertise die Grundsätze von Gewaltschutz und Kinderschutz nebeneinanderstellt und die neu entstandenen Berührungspunkte zwischen beiden Rechtsbereichen konkret erklärt. Sie beantwortet praxisrelevante Fragen – etwa, wann Leistungen nach dem SGB VIII Vorrang haben oder unter welchen Bedingungen Minderjährige auch ohne Zustimmung eines oder beider Elternteile beraten werden können. Zudem macht sie Vorschläge, wie bestehende Unklarheiten im Gewalthilfegesetz aufbereitet werden könnten.

Mit der Veröffentlichung dieser Rechtsexpertise soll Fachkräften in der Praxis eine verlässliche Orientierung bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes an die Hand gegeben werden. Insbesondere an den komplexen Schnittstellen zwischen Gewaltschutz und Kinder- und Jugendhilfe braucht es Rechtssicherheit, damit Kinder und Jugendliche den Schutz erhalten, der ihnen zusteht – unabhängig davon, über welchen rechtlichen Zugangsweg dies geschieht.

Die Rechtsexpertise können Sie untenstehend herzunterladen. 

Quelle: Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK)

 

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Mon, 07 Sep 2026 14:17:17 +0200
Großzügige Spende: 10.000 € ermöglichen mehr Teilhabe für Menschen mit Assistenzbedarf! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32528&cHash=44c5b878f158f48e3638f52c8b2c6a42

]]> ]]> Dieses Geld wird für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs verwendet. Denn gerade in ländlichen Gebieten sind öffentliche Verkehrsmittel oft nur eingeschränkt nutzbar. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen erschweren fehlende barrierefreie Angebote die Mobilität zusätzlich.

In der Siedlung Bühel leben und arbeiten rund 50 Menschen mit Assistenzbedarf. Dort werden sie unterstützt, ein selbstständiges Leben in einer Gemeinschaft zu führen und ihre Fähigkeiten zu stärken. Der neue Kleinbus bietet ihnen nun deutlich mehr Flexibilität, eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten und schafft so mehr Teilhabe im Alltag.

Wir freuen uns sehr, dass wir als Bezirksverband den Kontakt herstellen und vermitteln konnten. Theresa Sittl, Bezirksgeschäftsführerin des Paritätischen in Niederbayern/Oberpfalz, fasst es zusammen: „Solche Beispiele zeigen, wie viel wir durch unsere wirksame Zusammenarbeit bewegen können. Als Wohlfahrtsverband sehen wir uns als Brückenbauer und verlässlicher Partner an der Seite unserer Mitgliedsorganisationen. Die Vermittlung von Spenden und Ressourcen ist dabei eine von vielen Aufgaben, mit denen wir ihnen den Rücken stärken.“

Ein riesiger Dank geht an den Verein „Von der Region für die Region – Gemeinsam helfen e. V.“, ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Dingolfing und des BMW Group Werks Dingolfing, für diese großartige Unterstützung!

Und ganz besonders danken wir natürlich dem Team der Sozialtherapeutischen Siedlung Bühel für ihre unermüdliche Arbeit und ihr tägliches Engagement für Inklusion und Teilhabe.

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Art des Engagements Spenden Region Niederbayern Thu, 03 Sep 2026 14:57:42 +0200
Umsetzung des Gewalthilfegesetzes in Bayern - Antragstellung ab sofort möglich https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32521&cHash=ad385ad8aad098c243e556fce16ce068

]]> Bitte beachten Sie, dass für jede Frauenschutzeinrichtung, Fachberatungsstelle sowie Interventionsstelle ein separater Antrag zu stellen ist. Der Antrag ist spätestens bis zum 31. Oktober 2026 einzureichen.

Sie können die Bearbeitung des Antrags auf jeder Seite mit der Schaltfläche „Unterbrechen“ pausieren. Ihre Eingaben werden lokal auf Ihrem Computer gespeichert und können im Portal anschließend hochgeladen werden.

Weitere Hinweise und Tipps zur Antragstellung hat das ZBS auf der untenstehenden Webseite zusammengesellt.

Die Verordnung als Basis der Antragstellung (AVSG) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie den Antrag bereits jetzt oder erst nach Veröffentlichung der AVSG einreichen möchten.

Bei Rückfragen ist das Referat Frauen/Geschlechterpolitik/LGBTIQ für Mitglieder des Paritätischen in Bayern ansprechbar unter:

Maria.mayer@paritaet-bayern.de

Tel.: 089 | 30611-191

Quelle: ZBFS

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Wed, 02 Sep 2026 14:51:28 +0200
Immer mehr Anforderungen, immer weniger Personal: Bayerische Kitas stoßen an ihre Belastungsgrenzen – Kita-Bericht 2026 des Paritätischen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32520&cHash=f06b37b76425dd7de26c1ed9b026adab

]]> Der Kita-Bericht zeigt, dass Bayern nicht nur vor der Herausforderung steht, ausreichend Fachkräfte zu gewinnen, sondern gleichzeitig steigende Anforderungen durch Inklusion, Sprachförderung und individuelle Unterstützungsbedarfe bewältigen muss, während allein wegen fehlender Fachkräfte durchschnittlich 3,6 Plätze pro Einrichtung ungenutzt bleiben.

Mit 3.267 erfassten Einrichtungen ist der Kita-Bericht 2026 die bislang größte Datenbasis des Paritätischen Gesamtverbandes zur Situation in deutschen Kindertageseinrichtungen. Sein zentrales Ergebnis widerspricht einer Erzählung, die sich derzeit in vielen Debatten festsetzt. Weil Kinderzahlen sinken und bundesweit mehr als 550.000 Kitaplätze ungenutzt bleiben, gilt der Fachkräftemangel manchen bereits als Problem von gestern. Der Bericht zeigt, dass diese Hoffnung trügt. Personalmangel ist vielerorts zum Dauerzustand geworden: Bundesweit fehlen rechnerisch rund 107.000 pädagogische Mitarbeitende, während zwei Drittel der Einrichtungen den vorhandenen Personalschlüssel für unzureichend halten.

Der Rückgang der Kinderzahlen in den ostdeutschen Bundesländern hat bereits massive Auswirkungen auf die Kita-Teams: In Sachsen schrumpfen 50,6 Prozent der Teams, weil mehr Fachkräfte gehen, als neue hinzukommen. Ähnlich angespannt ist die Lage in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig steigt der Anteil der Fachkräfte die angeben, dass den Bedürfnissen der Kinder mit dem vorgegebenen Personalschlüssel nicht entsprochen werden kann und liegt mit 65,3 Prozent auf einem neuen Rekordwert. 

„Wer glaubt, weniger Kinder bedeute automatisch weniger Druck auf die Kitas, irrt“, erklärte Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. „Wo eine Kita schließt, verschwindet eine Infrastruktur, die übermorgen wieder gebraucht werden könnte. Für Familien bedeutet das oft längere Wege und weniger Zeit füreinander.“

Der Personalmangel und -ausfall wirkt sich spürbar auf den Alltag von Familien aus: 51,5 % der Kitas mussten in den vier Wochen vor der Befragung die Betreuung zeitweise einschränken. In mehr als jeder vierten Kita (28,2 %) waren Betreuungseinschränkungen wegen Personalmangels innerhalb von nur vier Wochen sogar mehrfach erforderlich. 

Diese höhere Belastung schlägt unmittelbar auf das Personal durch. Die psychische Belastung von Fachkräften hat ein alarmierendes Niveau erreicht: Fast 90 Prozent der Einrichtungen berichten von einer starken psychischen Beanspruchung des Personals, und in 43,5 Prozent der Kitas hat innerhalb eines Jahres mindestens eine Fachkraft die Einrichtung aus psychischen Gründen verlassen.

Und ausgerechnet die Kinder, die von guter frühkindlicher Bildung am stärksten profitieren würden, treffen vielerorts auf die größten Personalengpässe und die höchsten Belastungen im System. So zeigt der Kita-Bericht 2026, dass Einrichtungen mit vielen Kindern aus sozial benachteiligten Familien besonders häufig berichten, dass der vorhandene Personalschlüssel nicht ausreicht, um den Sprachförderbedarf zu decken. Gleichzeitig gibt es dort häufiger Kinder mit nichtdeutscher Familiensprache und erhöhtem Sprachförderbedarf. 

Der Paritätische Gesamtverband fordert deshalb einen Sozialindex in der Kita-Finanzierung. Ressourcen sollen sich künftig nicht allein an der Zahl der betreuten Kinder bemessen, sondern gezielt nach Belastungslagen wie Armut, Migration und Inklusionsbedarf verteilt werden. „Jetzt ist nicht die Zeit für Personalabbau. Sondern es ist Zeit, Bildungsgerechtigkeit endlich umzusetzen“; so Joachim Rock. 

Sie können den Kita-Bericht untenstehend als PDF Datei herunterladen.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Der Paritätische Gesundheit Inklusion Kinder und Jugend Migration und Flucht Digitalisierung Wed, 02 Sep 2026 14:41:16 +0200
Online-Umfrage zum Forschungsprojekt „LandErleben für Alle" (LEfA) https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32519&cHash=38924d64da6927c0fced5e321d829632

]]> Reisen und Ausflüge sollten für alle Menschen unbeschwert möglich sein. Um den Tourismus in Bayern barrierefreier und zukunftsfähig zu gestalten, hat das Forschungsprojekt „LandErleben für Alle" (LEfA) der TH Deggendorf eine große Online-Umfrage gestartet.

Die Umfrage richtet sich an alle Erwachsenen, die verreisen – unabhängig davon, ob Einschränkungen vorliegen oder nicht. Besonders wichtig sind jedoch die Erfahrungen von Menschen mit Behinderung (v. a. Mobilitätseinschränkungen) sowie von Senioren und Familien.

Die Teilnahme dauert ca. 10 bis 15 Minuten und ist bis 31.10.2026 möglich.

Die Umfrage ist auch in Leichter Sprache verfügbar.

Den Link zur Umfrage sowie Informationsflyers zum Herunterladen finden Sie untenstehend.

Quelle: Technische Hochschule Deggendord (THD)

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Menschen mit Behinderungen Menschen mit psychischen Erkrankungen Tue, 01 Sep 2026 16:02:05 +0200
Starter-Kit für queere Jugendgruppen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32512&cHash=d4a3aafb21891f5b4328bdcc4ab6683c

]]> Sie ist im Rahmen des Projektes QueerStart von Lambda Bayern entstanden und für queere Jugendgruppen oder Personen gedacht, die ein queeres Jugendtreffen vor Ort angehen wollen. Inhalte sind unteranderem ein Leitfaden zur Gruppengründung, Spiele, Kühltasche, Bastelmaterial und vieles mehr.

Weitere Infos dazu gibt es bei Jasmin Klein (jasmin@lambda.bayern) sowie auf der untenstehenden Webseite.

Quelle: Queeres Netzwerk Bayern (QNB)

 

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Queer Fri, 28 Aug 2026 11:37:44 +0200
Hitzetote – Vorsorge-Verweigerung endlich beenden! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32511&cHash=f9ee598f6210cf24fc5bf4c45b9969e2

]]> „Heute hat das Robert Koch-Institut die neue Zahl der Hitzetoten veröffentlicht: 15.800 bis zum 16. August. Das ist bereits jetzt mehr, als je in einem kompletten Jahr gezählt wurde. Diese Menschen sind Opfer einer Vorsorge, die über Jahre verweigert wurde. Ihnen hilft keine Debatte mehr. Der nächste Sommer kommt aber bestimmt, und für den entscheidet sich schon heute, wie viele Menschen ihn überleben. 

Nachhaltige Kühltechnik, Dämmung und Begrünung zaubert niemand über Nacht aus dem Hut. Wer jetzt nicht saniert und baut, steht im nächsten Jahr wieder vor derselben traurigen Bilanz. Besonders Pflegeeinrichtungen, Kitas und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen brauchen dringend Investitionsförderung für Hitzeschutz, denn dort leben die Menschen, die am wenigsten selbst für ihren Schutz sorgen können. Ihre Gebäude müssen energetisch saniert, hitzefest gemacht und an die Folgen der Klimakrise angepasst werden. Dafür brauchen soziale Einrichtungen endlich eine verlässliche Investitionsförderung. 

Und es darf nicht vom Wohnort oder von der Finanzkraft der jeweiligen Kommune abhängen, ob Menschen vor den Folgen von Hitze geschützt werden. Die angekündigte Wiederöffnung und Ausweitung der AnpaSo-Richtlinie ist ein richtiger erster Schritt, reicht für sich allein aber nicht aus. 

Bei ihrer Kabinettsklausur hat die Bundesregierung zwar über die Folgen des Hitzesommers beraten, konkrete Beschlüsse für einen besseren Hitzeschutz aber nicht gefasst. Auch die von der SPD und mehren Landesumweltminister*innen geforderte Verankerung von Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz wurde nicht vorangebracht. Statt einer verlässlichen gemeinsamen Finanzierung setzt die Regierung auf die bessere Verzahnung bestehender Programme und verweist auf Länder und Kommunen. Nach diesem Sommer braucht es mehr als Prüfaufträge und bessere Koordinierung. Es braucht jetzt konkrete politische Entscheidungen und verbindliche Investitionen.

Wer jahrzehntelang verweigerte Vorsorge nicht nachholt, verweigert sie ein weiteres Mal. Diese Regierung muss die Zahl von heute in eine konkrete Politik übersetzen: eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern für Klimaschutz und Klimaanpassung im Grundgesetz, eine spürbar gestärkte AnpaSo-Förderung und ein eigenes Programm für die energetische Sanierung sozialer Gebäude.“

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Klimaschutz Fri, 28 Aug 2026 10:36:39 +0200
Neustart der Aktion Mensch am 1. September 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32501&cHash=2c78544e9b7a9644ae2289fec2f475e2

]]> Die Aktion Mensch öffnet jeweils ein neues Förderangebot in den Bereichen inklusiver Sozialraum, inklusiver Arbeitsmarkt und junge Menschen. Weitere Förderangebote sind in Planung.

Feste Antragszyklen

Anträge können künftig nur während drei Antragsphasen pro Jahr gestellt werden. Während dieser sind jeweils sechs Wochen lang Zeit, einen Antrag einzureichen. Rund viereinhalb Monate später wird über den eingereichten Antrag entschieden.

Die neuen Förderangebote

Sport und Kultur vor Ort (Projektförderung)

Ziel: Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen. In den Bereichen Sport, Musik, Theater und Kunst. Zielgruppe: erwachsene Menschen mit lebensbegleitender Behinderung ab 18 Jahren. https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/sport-kultur

Junge Menschen stärken (Projektförderung)

Ziel: Jungen Menschen zeigen, dass sie etwas bewegen können. Indem sie Ideen einbringen. Mitgestalten. Verantwortung übernehmen. Für mehr Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Zielgruppe: junge Menschen zwischen 12 und 24 Jahren, deren Teilhabe und Beteiligung eingeschränkt sind.

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/junge-menschen

Arbeitsplätze in Inklusionsunternehmen und Zuverdienstbetrieben (Anschubförderung)

Ziel: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Gefördert werden gemeinnützige Inklusionsunternehmen und Zuverdienstbetriebe. Für mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt.

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/anschubfoerderung-arbeit

Anträge zur Pauschalförderung (Bildungsmaßnahmen und Ferienreisen) können weiterhin ganzjährig eingereicht werden.

Wer schauen möchte, ob die Projektidee zur Förderung passt, kann den Fördercheck nutzen: https://www.aktion-mensch.de/foerderung

Quelle: Aktion Mensch

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Wed, 26 Aug 2026 21:40:53 +0200
BayKiBiG-Reform tritt am 1. Januar 2027 in Kraft https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32495&cHash=3d3ee2408cf840bf10305f7f697e309e

]]> Die Änderung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. Zur Unterstützung der Träger stellt das Staatministerium eine Berechnungsvorlage zur Verfügung. Diese soll Trägern helfen, vorab die Auswirkungen der Reform für ihre jeweiligen Einrichtungen abzuschätzen. Das Berechnungstool weist nur die Summen des staatlichen Förderanteils aus.

Auf der untenstehenden Webseite finden Sie neben der Berechnungsvorlage auch die Ausfüllhinweise mit Verweis auf Berücksichtigung des kommunalen Förderanteils.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Thu, 20 Aug 2026 14:01:31 +0200
Angebote im Herbst 2026: Für Betroffene, Angehörige und Fachleute zum Thema Essstörungen beim Trialog und für Frauen mit Essstörungen in den angeleiteten Gruppen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32480&cHash=67cf36d361f7e167ebad202709e61143

]]> ]]> Angeleitete Gruppen für erwachsene Betroffene starten wieder im Oktober - in festen Gruppen, 7 Termine, ca. im 2 Wochen Abstand. Voraussetzungen für die Teilnahme können Sie der Ausschreibung entnehmen. Anmeldung (zur Infoveranstaltung) ist ab jetzt möglich.

Die Trialog - Gesprächsrunde findet erneut am 20.10.26, 17-18:30 Uhr statt. Es sind herzlich eingeladen: erwachsene Betroffene, Angehörige sowie Fachleute. Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Termine Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Region Mittelfranken Familie Frauen und Mädchen Gesundheit Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Mon, 17 Aug 2026 09:32:21 +0200
Mehr Sichtbarkeit für feministisches Engagement: Heinrich-Böll-Stiftung startet neuen Preis https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32475&cHash=ad5b91f900544d6596c67ce8c524344b

]]> Ausgezeichnet werden Feministinnen und Feministen, die sich für Sichtbarkeit und Teilhabe, sexuelle Rechte und Selbstbestimmung einsetzen. Mit dem Preis sollen ihre Geschichten sichtbar gemacht und ihr Engagement öffentlich gewürdigt werden.

Die Preisverleihung findet am 05. März 2027 in Berlin statt. Vorschläge können bis zum 31. August 2026 per E-Mail eingereicht werden. Die Nominierung soll eine maximal dreiseitige Begründung enthalten.

Mehr Infos finden Sie unter dem folgenden Link.

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fri, 14 Aug 2026 09:05:28 +0200
Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis 2027 für junge Menschen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32471&cHash=203777656b9f255c030a494ec51e5594

]]> Der Bund der Deutschen Landjugend und die R+V Versicherung vergeben alle zwei Jahre insgesamt 10.000 Euro an Initiativen und Projekte, die das Zusammenleben und die Strukturen im ländlichen Raum verbessern. Der Preis würdigt kreative Ideen und uneigennütziges Engagement von jungen Menschen auf dem Land.

Bewerben können sich Gemeinschaften ab zwei Personen oder Organisationen mit jungen Menschen bis 35 Jahren. Projekte und Aktionen sollten aus den Jahren 2025/2026 stammen. Willkommen sind Projekte aus den Bereichen Regionale Entwicklung, Jugendarbeit und Grüne Berufe.

Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober 2026.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular unter dem folgenden Link.

Quelle: Bund der Deutschen Landjugend e.V. (BDL)

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 13 Aug 2026 14:24:50 +0200
Erweiterung unseres Unterstützungsangebots im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32472&cHash=aedbdee3e51af29cf8514b74582cade6

]]> Im Rahmen unserer Kooperation mit der BGW zur alternativen bedarfsorientierten Betreuung konnten wir Herrn Dr. Voss (VossPrevent) als betriebsärztlichen Kooperationspartner gewinnen. Damit steht unseren Mitgliedsorganisationen ab sofort ein weiterer erfahrener Betriebsarzt zur Verfügung, der unsere Mitgliedsorganisationen bei betriebsärztlichen Fragestellungen im Rahmen der alternativen Betreuung zu vergünstigten Konditionen unterstützen kann. Einen ersten Überblick über das Leistungsangebot von Herrn Dr. Voss erhalten Sie in der beigefügten Kurzinformation.

Die alternative bedarfsorientierte Betreuung richtet sich insbesondere an kleinere Organisationen und Einrichtungen. Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Unternehmerschulung können die Organisationsverantwortlichen den Arbeits- und Gesundheitsschutz eigenverantwortlich organisieren und bei Bedarf gezielt auf die Unterstützung von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit zurückgreifen. So profitieren Sie von einer flexiblen und praxisnahen Betreuung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen Ihrer Organisation orientiert.

Informationsveranstaltungen zur betriebsärztlichen Betreuung

Sie haben nicht mehr als 50 Mitarbeitende (VZÄ) und sind nicht in den Bereichen Kliniken, berufliche Reha-Einrichtungen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung tätig?

Dann können Sie sich gerne im Rahmen unserer kostenfreien Online-Informationsveranstaltungen informieren:
https://akademiesued.org/alle-bildungsangebote/anmeldung/online-informationsveranstaltung-zur-alternativen-bedarfsorientierten-betriebsaerztlichen-und-sicherheitstechnischen-betreuung-ab-b/7738

Die erforderliche Unternehmerschulung können Sie bequem ebenfalls über die Paritätische Akademie Süd buchen:
https://akademiesued.org/angebot/mi-ma-unternehmerschulung-fuer-bereiche-im-sozialwesen#7235

Neu im Programm sind zudem Online-Fortbildungen für bereits geschulte Führungskräfte. Eine Fortbildung muss in jedem Fall rechtzeitig vor Ablauf der Fünfjahresfrist nach der Grundschulung besucht werden, damit die Voraussetzungen für die weitere Teilnahme an der alternativen bedarfsorientierten Betreuung bestehen bleiben. Die Fortbildung können Sie über diesen Link buchen:
https://akademiesued.org/angebot/mi-ma-folgeschulung-fobi#8346

Unsere Kooperationspartner*innen stehen für die bedarfsorientierte Betreuung zur Verfügung

Selbstverständlich können unsere Kooperationspartner*innen, Frau Gabriele Herter (Fachkraft für Arbeitssicherheit) sowie Herr Dr. Voss (Betriebsarzt), auch unabhängig von der alternativen bedarfsorientierten Betreuung von Mitgliedsorganisationen angefragt werden, die eine sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung im Rahmen der Regelbetreuung benötigen.

Für beide Kooperationspartner bestehen Betreuungsverträge in der alternativen Betreuung mit fest vereinbarten Sonderkonditionen für Paritätische Mitgliedsorganisationen. Gerne lasse ich Ihnen diese Vertragsunterlagen bei Bedarf zukommen.

Bereits seit 2017 besteht zudem eine erfolgreiche Kooperation mit der BGW. In diesem Rahmen bieten wir regelmäßig Seminare bspw. für Sicherheitsbeauftragte sowie zu weiteren Themen, wie dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM), an. Sollten Sie darüber hinaus Interesse an bestimmten Themen haben, freue ich mich über Ihre Rückmeldung. Schreiben Sie mir gerne, in welchen Bereichen Sie Fortbildungsbedarfe für Ihre Organisation sehen, damit ich diese ggfs. in 2027 berücksichtigen kann.

Bei Interesse oder Fragen zu unseren Leistungsangeboten im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz können Sie sich gerne jederzeit unter sabine.wollin@paritaet-rps.org an mich wenden.

Vorstellung: Dr. med. Moritz Voss, Facharzt für Arbeitsmedizin. 
Kooperation mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband  nach den gesetzlichen Vorgaben und dem Unternehmermodell BETRIEBSÄRZTLICHE AUFGABEN
— Mitwirkung im betrieblichen Arbeitsschutz
— Beratung zu Fragen des Gesundheitsschutzes im Unternehmen
— Arbeitsplatzbegehungen u. v. m.
Wichtig: Auch die gesetzlich vorgeschriebenen arbeitsmedizinischen Vorsorgen können direkt bei Ihnen vor Ort unkompliziert erledigt werden.

SPEZIALANGEBOT NACH DEM UNTERNEHMERMODELL
Grundpauschale pro Jahr 550,00 € zzgl. MwSt. Kilometerpauschale / Reisekosten GRATIS Zusätzliche Leistungen, z. B. Untersuchungen, Beratungen) nach Aufwand einzeln berechnet
Für Rückfragen oder zur Terminvereinbarung stehe ich Ihnen jederzeit gerne persönlich zur Verfügung.
Dr. med. Moritz Voss, Facharzt für Arbeitsmedizin
Mobil: 01717492079
Mail: moritz@vossprevent.de
www.vossprevent.de

Information von Sabine Wollin, Paritätischen Landesverband RP/S
Kontakt: sabine.wollin@paritaet-rps.org

 

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Mitgliederangelegenheiten BGW Thu, 13 Aug 2026 14:21:23 +0200
Förderaufruf: Bayern in Bewegung – Bewegungsförderung weiterdenken https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32469&cHash=c26ab9d95d4b756238cad332a54f7739

]]> Vor diesem Hintergrund will das Bayerische Gesundheitsministerium innovative Projekte fördern, die einen wirksamen Beitrag zur Steigerung der körperlichen Aktivität in Bayern leisten. Der Förderaufruf „Bayern in Bewegung – Bewegungsförderung weiterdenken“ hat zum Ziel bewegungsförderliche Rahmenbedingungen zu stärken, die körperliche Aktivität in allen Lebensphasen zu unterstützen und gesundheitsförderliche Strukturen nachhaltig auszubauen.

Das Ministerium ruft dazu auf, entsprechende Projekte bis spätestens 16. Oktober 2026 für eine Förderung vorzuschlagen.

Es ist beabsichtigt, bis zu zwei Einzel- oder Verbundvorhaben über einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten zu fördern. Dafür stehen insgesamt Fördermittel in Höhe von bis zu 1 Millionen Euro zur Verfügung, maximal 500.000 Euro pro Projekt. Der Projektbeginn kann erst nach Bekanntgabe der Förderentscheidung erfolgen; frühester Termin dafür ist der 1. März 2027.

Für die Fördernehmer gilt es, die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren der bayerischen Präventionslandschaft und auch darüber hinaus zu suchen und auszubauen.

Verfahren und Einreichfristen

Das Verfahren ist zweistufig.

Interessierte reichen zunächst bis spätestens 16. Oktober 2026 eine Projektskizze ein. Die Skizze soll Auskunft geben über Zielsetzung, Zielgruppen, Kooperationspartner, geplante Maßnahmen und Evaluation sowie eine Ausgabenschätzung enthalten. Für ausgewählte Projekte werden in einer zweiten Verfahrensstufe die Projektverantwortlichen aufgefordert, einen vollumfänglichen Förderantrag vorzulegen.

Der früheste Projektbeginn ist der 1. März 2027.

Weitere Informationen und Vorlage zur Einreichung einer Projektskizze finden Sie unter dem folgenden Link.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Gesundheit Thu, 13 Aug 2026 13:43:53 +0200
Kinder- und Jugendhilfe: Diese Reform scheitert im Alltag der Familien https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32468&cHash=3be29bf5c4df19413fd40a3f4fb4c973

]]> „Die Bundesregierung tritt mit dem Anspruch an, die Kinder- und Jugendhilfe endlich zukunftsfest und inklusiv aufzustellen. Davon ist der heutige Kabinettsbeschluss so weit entfernt wie nie zuvor. Die Regierung verspricht Teilhabe für alle. Herausgekommen ist das Gegenteil. Unterm Strich bleibt eine Verwaltungslogik, die an Akten und Zuständigkeiten denkt und an der Lebenswirklichkeit vorbeigeht. Dieses Gesetz überzeugt im Kabinett, aber scheitert im Alltag der Familien. 

Die größte Enttäuschung: Die Idee einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe wird komplett aufgegeben, und mit ihr die Verpflichtungen der UN-Behindertenrechtskonvention. Familien mit einem Kind mit Behinderung müssen sich weiterhin durch zwei Sozialgesetzbücher kämpfen, je nachdem, ob die Behinderung als seelisch, geistig oder körperlich gilt. Zwar wird eine Experimentierklausel für inklusive Leistungen behauptet; doch die kleinteilige juristische Regelung erstickt jede echte Erprobung im Keim. 

Auch beim Thema Bildungsassistenz zeigt sich Realitätsferne: Ausgerechnet Kindern mit seelischer Behinderung, deren Bedarfe höchst unterschiedlich sind, wird künftig zuerst ein Gruppenangebot zugemutet, bevor überhaupt ein Einzelantrag möglich ist. Hier wird nicht nach Bedarf entschieden, sondern nach Kassenlage aussortiert.

Und auch bei den klassischen Hilfen zur Erziehung wird an der falschen Stelle gespart. Familienhilfe wird durch einen Kita-Platz ersetzt, häusliche Probleme am Abend und am Wochenende bleiben ungelöst. Aus der betreuten Wohngruppe wird ein WG-Zimmer, weil es vermeintlich weniger kostet. Dabei ist gerade frühzeitige, ausreichend intensive Begleitung auf Dauer günstiger ist als spätere Wohnungslosigkeit, abgebrochene Ausbildungen oder Jugendkriminalität.

Stillschweigend beerdigt die Regierung langjährige politische Inklusionsziele und spart bei Unterstützung für Familien. Wir erwarten, dass der Bundestag im weiteren Verfahren deutlich nachbessert. Wir brauchen eine Reform, die Kindern und Familien hilft, keine, die allein der kurzfristigen Haushaltssanierung dient.“

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Familie Kinder und Jugend Thu, 13 Aug 2026 13:34:28 +0200
Kabinettsentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32467&cHash=254992771ffadceb04ef2107eb02a16b

]]> Die wichtigsten Änderungen im Überblick
  • Infrastrukturelle Bildungsassistenz: Schulbegleitung und Kita-Assistenz für Kinder mit (drohender) seelischer Behinderung sollen künftig vorrangig als gemeinsam mit den Bildungsbehörden geplante gruppenbezogene Angebote erbracht werden. Der individuelle Anspruch auf Einzelfallhilfe bleibt subsidiär bestehen. Entsprechende Leistungen der „Schulbegleitung“ und „Kita-Assistenz“ nach dem SGB IX sind davon nicht erfasst.
  • Vorrang von Infrastruktur-, Regel- und Jugendsozialarbeitsangeboten: Allgemeine Förderung, Beratung, Kindertagesbetreuung sowie Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII erhalten Vorrang vor Hilfen zur Erziehung, sofern sie den Bedarf gleichermaßen oder besser decken.
  • Eingliederungshilfe: Die „Große Lösung“ kommt nicht. Stattdessen gibt es eine bis Ende 2032 befristete Experimentierklausel (§ 10c SGB VIII-E) zur Erprobung der Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe. Der Verfahrenslotse wird entfristet.
  • Pflegekinderschutz: Beteiligung des Jugendamts am Ort der Pflegefamilie wird verbindlicher; der Zuständigkeitswechsel wird daran geknüpft.
  • Personalanforderungen: Personelle Vorgaben in Betriebserlaubnis, Leistungsvereinbarungen und Personalbemessung werden stärker aufgabenspezifisch ausgestaltet.
  • Unbegleitete ausländische Minderjährige: Vereinfachte Altersfeststellung, veränderte Fristen und Kostenerstattung; Klagen gegen Ablehnung/Beendigung der Inobhutnahme haben keine aufschiebende Wirkung mehr.
  • Jugendschutzgesetz: Das sogenannte „Begleitete Trinken“ für 14- und 15-Jährige wird abgeschafft.

Mehrstufige Einführung des Gesetzes

Das Gesetz tritt gestuft in Kraft: Ein Teil tritt bereits am Tag nach der Verkündung in Kraft. Artikel 2, infrastrukturelle Bildungsassistenz nach § 80a, neue §§ 35a–35c zur Eingliederungshilfe, Vorrang von Infrastruktur-/Regelangeboten und Jugendsozialarbeit sowie die Experimentierklausel § 10c, tritt zum 1. Januar 2028 in Kraft.

Eine zweite Reformstufe mit weitergehenden Regelungen u.a. zu Finanzierung, Steuerung, Jugendhilfeplanung, Kostenheranziehung und Schnittstellen zu anderen Hilfesystemen soll später folgen.

Die Reform verlagert die Ansprüche von Einzelfallhilfen hin zu infrastrukturellen und regulären Angeboten. Für Kitas, Schulen, Träger der Jugendsozialarbeit sowie Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe (vor allem im Bereich der Schul- und Individualbegleitung) ergeben sich veränderte Rahmenbedingungen, insbesondere bei Planung, Kooperation mit den Jugendämtern und Personalanforderungen.

Den vollständigen Kabinettsentwurf finden Sie als PDF unten verlinkt.

 

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Familie Kinder und Jugend Thu, 13 Aug 2026 13:27:09 +0200
Projekte, die Kinder stark machen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32457&cHash=a272f264f44bcbf278543944104ec3ea

]]> Ziel der Förderfonds ist, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu verbessern — und zwar mit ihnen gemeinsam! Deshalb ist eine Voraussetzung für eine Projektförderung, dass Kinder und Jugendliche an der Planung und Durchführung des Projekts möglichst stark beteiligt werden. 

Themenfonds 

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat vier dauerhafte Förderbereiche, die aus Spendenmitteln gefördert werden: die sogenannten Themenfonds. Über diese Fonds werden Projekte zu Kinderpolitik, Spielraum, Medienkompetenz und Kinderkultur unterstützt. 

Sonderfonds 

Darüber hinaus legt das Deutsche Kinderhilfswerk von Zeit zu Zeit sogenannte Sonderfonds auf. Darüber werden Projekte zu speziellen Themen, zum Beispiel in den Bereichen Gesunde Ernährung, Ferien, Flucht und Migration oder im Bereich Schule gefördert.

Mehr Informationen und einen Überblick, welche Förderungen gerade aktiv sind, gibt es unter dem folgenden Link.

Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Tue, 11 Aug 2026 17:33:40 +0200
Im September startet der neue ZiviZ-Survey – Machen Sie mit! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32456&cHash=a82c0d488641485f63e7ca683ba9a56a

]]> Alle vier bis fünf Jahre bildet die repräsentative Befragung ein umfassendes Stimmungsbild der organisierten Zivilgesellschaft. Grundlage ist eine zufällig gezogene Stichprobe. Die ausgewählten Organisationen erhalten per Post einen digitalen Zugang zu dem Fragebogen. Dabei zählt jede Stimme: Je mehr Organisationen mitmachen, desto besser wird auch die Datengrundlage für eine starke Engagementförderung. Unter den teilnehmenden Organisationen wird eine Spende in Höhe von 1.000 Euro verlost. Mehr Informationen zum ZiviZ-Survey sind unter dem folgenden Link zu finden.

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Bayernweit Region Mittelfranken Region Niederbayern Region Oberbayern Region Oberfranken Region Oberpfalz Region Schwaben Region Unterfranken Tue, 11 Aug 2026 15:23:57 +0200
Umfrage zur Rolle digitaler Medien in der Schulsozialarbeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32450&cHash=775baff56a1a73f1a265330ed12f9a92

]]> Ziel ist es, die Rolle digitaler Medien in der Schulsozialarbeit näher zu untersuchen. Im Zentrum steht insbesondere die digitale Spaltung, also die Frage nach Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Medien sowie nach deren kompetenter Nutzung aus der Perspektive der Schulsozialarbeit.

Die Bearbeitungsdauer beträgt etwa 15 bis 20 Minuten. Alle erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet und ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet. Angesprochen sind professionell Handelnde in der Schulsozialarbeit und in vergleichbaren Angeboten der Sozialen Arbeit am Ort Schule - unabhängig von der jeweiligen Berufsbezeichnung, dem Bundesland oder der Trägerform. Dazu zählen unter anderem Fachkräfte der Schulsozialarbeit, der Sozialarbeit an Schulen oder der Jugendsozialarbeit an Schulen.

Unter allen Personen, die den Fragebogen vollständig ausfüllen, werden drei Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost. Zusätzlich werden je 100 vollständig abgeschlossenen Fragebögen 100 Euro an die Deutsche Krebshilfe gespendet, insgesamt höchstens 500 Euro.

Die Teilnahme an der Verlosung erfolgt über einen separaten Link auf der letzten Seite des Fragebogens. Die E-Mail-Adresse wird getrennt von den Befragungsdaten erfasst, sodass keine Verbindung zwischen den Antworten und den Kontaktdaten hergestellt werden kann.

Den Link zur Umfrage finden Sie untenstehend.
 

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Bildung Thu, 06 Aug 2026 16:15:04 +0200
Freiwilligendienste 2026/27: letzte Plätze frei! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32448&cHash=5a012ba042840bbe897c2919a2846e68

]]> ]]> Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind eine sinnvolle Möglichkeit, sich im sozialen Bereich zu engagieren, neue Erfahrungen zu sammeln, die Zeit bis zum Studium oder bis zur Ausbildung zu überbrücken und den eigenen Berufswunsch zu finden. Die Freiwilligendienste dauern in der Regel ein Jahr und werden pädagogisch begleitet.

Hier geht es zur Stellenbörse (à Link: https://www.freiwilligendienste-bayern.de/stellenboerse ) mit einer Überblickskarte unserer Einsatzstellen für das FSJ und den BFD. Gern kann man bei uns per E-Mail oder Telefon nachfragen, welche Plätze aktuell noch frei sind!

Für den Freiwilligendienst 2026/ 27 (Start ab 1. September 2026 oder späterer Quereinstieg möglich!) kannst du dich gern bei uns bewerben!

Du benötigst für die Bewerbung:

  • ein Bewerbungsanschreiben (Motivationsschreiben)
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • dein letztes Schul- oder Berufszeugnis
  • evtl. Deutsch-Sprachnachweis mindestens B1

Wir haben ein Online Bewerbungsverfahren, bitte bewirb dich auf unserer Freiwilligendienste-Homepage: Hier geht es zur Online-Bewerbung! (à Link https://www.freiwilligendienste-bayern.de/reise/bewirb-dich-jetzt/ )

Wir freuen uns über deine Bewerbung für deinen Freiwilligendienst!

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Freiwilligendienste Region Unterfranken Thu, 06 Aug 2026 11:13:19 +0200
Engagementpreis 80plus der Stiftung ProAlter https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/08?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32443&cHash=163189b056806d0de9ac5357424ed878

]]> Für den Engagementpreis 80plus können Personen vorgeschlagen werden, die in diesem Jahr das 80. Lebensjahr erreichen oder bereits älter sind und ehrenamtlich aktiv sind. Eine Nominierung von kooperativ tätigen Personengruppen, die überwiegend die Altersvoraussetzungen erfüllen, ist möglich. Eigenbewerbungen sind als Ausnahmen zugelassen.

Die ehrenamtlichen Aktivitäten sollten sich auf die Bereiche Soziales, Bildung, Demokratieförderung, Sport, Natur- und Umweltschutz, Tierschutz etc. beziehen. Aktivitäten, z.B. in entsprechenden Bürgerinitiativen oder in der politischen Interessenvertretung, können einbezogen werden. Die ehrenamtlichen Aktivitäten können altersspezifisch oder generationenübergreifend ausgerichtet sein. Beispielhafte Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterschiedlichen Alters, aber auch Menschen in besonderen Lebenslagen wie z.B. Erwerbslose, Geflüchtete oder psychisch Kranke.

Ausgelobt werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro, um die Vielfalt des Engagements in der Altersgruppe 80 plus hervorzuheben.

Vorschläge für den Engagementpreis 80 plus sind grundsätzlich digital einzureichen. Einsendeschluss ist der 11. September 2026.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: Stiftung ProAlter

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Tue, 04 Aug 2026 16:21:12 +0200
Fördermittelwerkstatt Ehrenamt 2026 - Ihr Weg zum Know-how! https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/07?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32429&cHash=ad8c4e454c3d7b87f8d7b8aaa927217a

]]> Unterstützung durch Experten

Einen ganzen Tag lang bekommen Engagierte aus Vereinen, NGOs und Initiativen in der Fördermittelwerkstatt die Gelegenheit, unter Begleitung von Fördermittel-Experten an der eigenen Projektidee zu feilen. Dazu gehört die Recherche von Fördermittelquellen und das Know-how für den Aufbau überzeugender Fördermittelanträge.

Zielgruppe für die Fördermittelwerkstatt sind ehrenamtlich Engagierte, die bislang wenig Erfahrung mit Fördermittelanträgen haben.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Verpflegung inklusive.

In Bayern gibt es am Samstag, 24.10.2026 einen Termin in Landshut. Anmeldungen sind bereits auf der untenstehenden Seite möglich.

Quelle: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Bildung Bürgerschaftliches Engagement Weitere Anbieter Wed, 29 Jul 2026 13:45:59 +0200