www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. https://www.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif https://www.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sat, 05 Dec 2026 11:24:00 +0100 Den Weg zur Mitte finden – kreative Tanztherapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/12?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31885&cHash=7f0b3a2dc43463cd2cfe0c112ec60a95

]]> ]]> Die kreative Therapie nutzt neben dem Wort auch die Ausdrucks- und Veränderungspotentiale von Tanz, Bewegung, Poesie, Musik und Gestaltung. Ziel ist stets, einen anderen, alternativen Zugang zu Emotionen zu ermöglichen und Ausdrucksweisen zu fördern. Kreative Therapie weicht festgefahrene Muster im Erleben auf und verändert sie. Ein Bild zu malen, macht Probleme sichtbar und beschreibbar. Die Klänge eines Instruments machen Gefühle hörbar, Bewegungen können Stärken spürbar machen. All das ermöglicht Veränderungsprozesse, die in den Alltag integriert werden können.

 

Samstag 05. Dezember 2026, 14:00 – 17:00 Uhr

Den Weg zur Mitte finden – kreative Tanztherapie

In diesem Tanzworkshop soll das therapeutische Potential eines Kreistanzes genutzt werden. In Kreistänzen werden Hemmungen, die bei der Aufforderung zu freier Bewegung vielleicht da sind, verringert. Man kann ins Nachdenken darüber kommen, wie man damit umgeht aus dem Tritt zu kommen oder damit wenn man sich durch andere ausgebremst fühlt. Das Bezugnehmen auf die sichtbar gestaltete Mitte, kann dabei helfen zur eigenen Mitte zu finden. Wichtig ist dabei, dass es keine falschen Schritte gibt, sondern nur Schrittvariationen. Es kommt nur darauf an, im Erleben zu bleiben und nicht so sehr bei der Schrittabfolge.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 05 Dec 2026 11:24:00 +0100
Letzte Hilfe Schulung – Am Ende wissen wie es geht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/11?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31884&cHash=405302d105e2916db54084e7cd80dc54

]]> ]]> Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Wir bieten einen Basis-Kurs zur Letzten Hilfe an in dem Bürgerinnen und Bürger lernen, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können. Wissen um Letzte Hilfe und Umsorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen muss (wieder) zum Allgemeinwissen werden.

Samstag 21. November 2026, 14:00 – 18:00 Uhr

Letzte Hilfe Schulung – Am Ende wissen wie es geht

In diesem Kurs lernen Interessierte, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.

Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

 

Gebühr: 25 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 21 Nov 2026 11:24:00 +0100
„Yoga Nidra“ – Perle der Tiefenentspannung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31883&cHash=f2c0e116ccdbbd7b0f88ced7f5503bcf

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 26. Oktober 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

„Yoga Nidra“ – Perle der Tiefenentspannung            

Dieser spezielle „Yogi-Schlaf“ entspannt und regeneriert Körper und Geist tiefgreifend. Auf diese Weise können 2 – 3 Stunden Schlaf nachgeholt werden.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 26 Oct 2026 11:24:00 +0100
Stark für andere, stark für sich - kreative Therapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/10?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31882&cHash=e0f80789a157135a0b95bcd798069013

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Samstag 24. Oktober 2026, 14:00 – 17:00 Uhr

Stark für andere, stark für sich – kreative Therapie

Kreativ-Workshop „Stark für andere, stark für sich – kreative Therapie“

Sie begleiten andere Menschen, weil Sie es gerne tun, weil Sie sich für andere Menschen engagieren und weil Sie ihnen helfen wollen?

Das ist bereichernd und sinnstiftend für sie, aber doch liegen in dieser Tätigkeit auch Gefahren für Ihre Gesundheit. Das Mitgefühl und das Spüren des Leids anderer und ihre Lebenssituationen können zu schweren Belastungen führen, die sich in Burn-out, in Depressionen oder körperlichen Erkrankungen äußern können. Deswegen ist es wichtig sich rechtzeitig um Ihre Selbstfürsorge zu kümmern. Dazu gehört auch Frühwarnsignale ernst zu nehmen.

In diesem Workshop können Sie u.a. herausfinden, was Sie gerade daran hindert, gut für sich selbst zu sorgen. Lernen Sie auf kreative Weise Ihre Stressmonster kenne und erleben Sie ihre inneren Kraftquellen.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 24 Oct 2026 11:24:00 +0200
Stress einfach abschütteln https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/09?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31881&cHash=5c920b58eb20291619782fc0c9acfcb9

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 28. September 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

Stress einfach abschütteln                     

Eine Abfolge von Übungen, mit denen im Körper ein Zittern hervorgerufen wird. Durch das Zittern entsteht eine tiefe Entspannung im Körper und Stress wird gelöst.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 28 Sep 2026 11:24:00 +0200
Einladung zum 19. Stadtspaziergang am Mittwoch 29. Juli 2026 - Nachmittagsspaziergang https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/07?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31880&cHash=36c9f6098d75f000847a195bead11d25

]]> ]]> Ort:                 Richard-Wagner-Straße Richtung Hofgarten

Datum:            Mittwoch, 29. Juli 2026

Beginn:           15:45 Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 95447 Bayreuth

                         oder

                        10:09 Uhr Bushaltestelle „Sternplatz“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Wed, 29 Jul 2026 11:24:00 +0200
Einladung zum 18. Stadtspaziergang am Freitag 03. Juli 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/07?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31879&cHash=b4b753ee4952144ea1afbb744b8c6725

]]> ]]> Ort:                 HUGO 49

Datum:            Freitag, 03. Juli 2026

Beginn:           9:30 Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 95447 Bayreuth

                        oder

                       10:00 Uhr ZOH Bussteig B (Linie 303)

                        oder

                       10:07 Uhr Hauptbahnhof Gleis 5 (RB 34)

                       oder

                      10:09 Uhr Bahnsteig „Bayreuth St. Georgen“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Fri, 03 Jul 2026 11:24:00 +0200
Die französische Art des Autogenen Training https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/06?tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31878&cHash=9d8a3a88fda782529254e95f5c07db63

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 29. Juni 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

Die französiche Art des Autogenen Training

Abgewandeltes Autogenes Taining nach Raymont Abrezol und Armand Dumont (TAM/“training autogéne modifié“)

Diese Abwandlung der beliebten Selbsthypnosetechnik von Abrezol und Dumont erweitert mit Bewegungsvorübungen, Dehn- und Atemübungen sowie einer Körperübung und bildhaften Zusatzsuggestionen das klassische Autogene Training.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 29 Jun 2026 11:24:00 +0200
Einladung zum 17. Stadtspaziergang am Freitag 12. Juni 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/06?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31877&cHash=37a6c0a35a4bd6d3c747a93f8f94739f

]]> ]]> Ort:                 St. Georgen rund um die Egerländer Straße

Datum:            Freitag, 12. Juni 2026

Beginn:           9:30 Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 95447 Bayreuth

                        oder

                        10:00 Uhr ZOH Bussteig M (Linie 328)

                        oder

                        10:06 Uhr Bushaltestelle „Egerländer Straße“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Fri, 12 Jun 2026 11:24:00 +0200
Jugendkonferenz „Junge Stimmen im Paritätischen“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/06?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31860&cHash=287f4970a0c661e9cd6a681d3c4c463a

]]> Junge Menschen haben ein Recht auf Beteiligung – aber viel zu oft werden ihre Stimmen nicht gehört. Der Paritätische Gesamtverband setzt sich dafür ein, das zu ändern. Und zwar sowohl durch die fachliche Vertretung junger Menschen als auch in den eigenen Strukturen. Deshalb hat der Verbandsrat im Dezember 2025 beschlossen, jungen Menschen eine direkte Mitwirkung im Bundesverband zu ermöglichen. Die anstehende Jugendkonferenz bildet dafür einen Meilenstein.

Auf der Jugendkonferenz, die vom 12. – 14. Juni 2026 in Dessau stattfindet, können junge Menschen ihre Anliegen, Ideen und Perspektiven einbringen und gemeinsam diskutieren. Aus ihrer Mitte heraus wählen sie eine feste Gruppe, die sich in den nächsten zwei Jahren regelmäßig trifft und im und mit dem Paritätischen wirkt. Wir freuen uns, wenn Sie und Ihr junge Menschen auf die Jugendkonferenz aufmerksam macht.

Was erwartet die Teilnehmenden?

  • Spannende Workshops rund um Engagement, Beteiligung und den Paritätischen
  • Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit viel Raum für Austausch 
  • Eine offene Ideenschmiede, in der ihre Ideen und Anliegen Gehör finden 
  • Die Möglichkeit, sich in den nächsten zwei Jahren direkt auf der Ebene des Paritätischen Gesamtverbandes einzubringen und die Arbeit und Positionen des Verbandes mitzugestalten

Die Teilnahme ist kostenfrei! Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung übernimmt der Paritätische.

Die Veranstaltung ist barrierearm. Die Unterkunft und Zimmer sind größtenteils barrierefrei, wir nutzen bei Bedarf Einfache Sprache und sorgen für weitere Unterstützungsangebote.

Mehr Informationen und die Anmeldung gibt es unter der untenstehenden Webseite.

Am 17. März 2026 findet von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein digitales Informationstreffen statt. Das Projektteam stellt dort jungen Menschen, aber auch interessierten Fachkräften, Eltern und Sorgeberechtigten die Jugendkonferenz vor und beantwortet alle Fragen. Anmeldungen dafür sind möglich über die untenstehehende Webseite oder per E-Mail bzw. telefonisch. 

 

 

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Der Paritätische Kinder und Jugend Der Paritätische Fri, 12 Jun 2026 10:00:00 +0200
Maltherapie als Hilfestellung in schwierigen Lebenssituationen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31876&cHash=ec9040007de7cfe802c4b1b5565880fd

]]> ]]> Die kreative Therapie nutzt neben dem Wort auch die Ausdrucks- und Veränderungspotentiale von Tanz, Bewegung, Poesie, Musik und Gestaltung. Ziel ist stets, einen anderen, alternativen Zugang zu Emotionen zu ermöglichen und Ausdrucksweisen zu fördern. Kreative Therapie weicht festgefahrene Muster im Erleben auf und verändert sie. Ein Bild zu malen, macht Probleme sichtbar und beschreibbar. Die Klänge eines Instruments machen Gefühle hörbar, Bewegungen können Stärken spürbar machen. All das ermöglicht Veränderungsprozesse, die in den Alltag integriert werden können.

 

Samstag 23. Mai 2026, 14:00 – 16:00 Uhr

Maltherapie als Hilfestellung in schwierigen Lebenssituationen

Lernen Sie mit unserer Dipl. Psychologin und kreativen Therapeutin Astrid Mayhold eine ressourcenaktivierende Technik zur Selbsthilfe in schwierigen Lebenssituationen kennen. Sie können erleben, wie durch Ihre Vorstellungskraft auf dem Papier ein Prozess angestoßen wird, der eine Neubewertung einer belastenden Situation erleichtert.

Probieren Sie es doch einfach mal aus! Denn wo Worte nicht reichen oder nicht erreichen bieten kreative Methoden Hilfe und Unterstützung. Dieses Angebot ist nicht für Menschen geeignet, die sich in einer akuten Krisensituation befinden.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 23 May 2026 11:24:00 +0200
Den Kopf frei machen – Achtsame Körperübungen für Interessierte zum Mitmachen und Ausprobieren https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31875&cHash=90ff542c75bdbc751cbf07b640349f0e

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 18. Mai 2026, 17:30 – 19.00 Uhr  

Den Kopf frei machen – Achtsame Körperübungen für Interessierte zum Mitmachen und Ausprobieren

Der Ablauf der Übungen dient zunächst dem Aktivieren des Körpers. Muskeln und Organe werden besser durchblutet. Die Muskeln, Sehnen und Bänder werden gestärkt und es wird sanft auf das Bindegewebe eingewirkt. Die Übungen können dabei helfen, Schmerzen zu lindern. Außerdem wird dabei die Atmung reguliert und damit verbessert. Durch regelmäßiges Üben beruhigt sich der Geist, vorhandene Ängste oder Erschöpfung können verschwinden und tiefe Entspannung wird erfahrbar.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 18 May 2026 11:24:00 +0200
Einladung zum 16. Stadtspaziergang am Dienstag 12. Mai 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31874&cHash=358b6d18e1563ed0d183c5088d4f1660

]]> ]]> Ort:                 Hans-Walter-Wild Stadion

Datum:            Dienstag, 12. Mai 2026

Beginn:           9:15 Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 95447 Bayreuth

                        oder

                        09:50 Uhr ZOH Bussteig B (Linie 302)

                        oder

                       09:56 Uhr Bushaltestelle „Friedrich-Ebert-Straße“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Tue, 12 May 2026 11:24:00 +0200
Noch freie Plätze: Fachtagung "Kindheit im Wandel" zum Internationalen Tag der Familie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31897&cHash=99dbad449d85971ab76608e9c540cd1b

]]> Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit, an Lehrkräfte und Schulleitungen, pädagogisches Personal und Leitungen von Kinderbetreuungseinrichtungen, an Kommunalpolitikerinnen und -politiker sowie weitere Interessierte.

Der Fachtag bietet Ihnen Einblicke in familienpolitische Förderungen unter verschiedenen Paradigmen sowie eine Einschätzung der gesellschaftlichen Herausforderungen unter dem Vorzeichen der demografischen Entwicklungen. Dabei nehmen wir die Familien in den Fokus, denn sie bilden das Rückgrat unserer demokratischen Grundordnung.

Alle weiteren Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im untenstehenden Flyer sowie unter dem Anmeldelink.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Der Paritätische Tue, 12 May 2026 10:00:00 +0200
Fachtagung "Kindheit im Wandel" zum Internationalen Tag der Familie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31782&cHash=7de233006844995a39dc949ee5858b15

]]> Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit, an Lehrkräfte und Schulleitungen, pädagogisches Personal und Leitungen von Kinderbetreuungseinrichtungen, an Kommunalpolitikerinnen und -politiker sowie weitere Interessierte.

Der Fachtag bietet Ihnen Einblicke in familienpolitische Förderungen unter verschiedenen Paradigmen sowie eine Einschätzung der gesellschaftlichen Herausforderungen unter dem Vorzeichen der demografischen Entwicklungen. Dabei nehmen wir die Familien in den Fokus, denn sie bilden das Rückgrat unserer demokratischen Grundordnung.

Alle weiteren Informationen zu der Veranstaltung finden Sie im untenstehenden Flyer sowie unter dem Anmeldelink.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Der Paritätische Tue, 12 May 2026 10:00:00 +0200
SOZIALE ARBEIT ÜBER GRENZEN HINWEG: Länderübergreifende Zusammenarbeit in Kinderschutzfällen mit besonderer Beachtung von Fällen von Handel mit und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen, https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31921&cHash=8ddfaff85471615b39a64b288d202d3a

]]> Der Internationale Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., lädt zur digitalen Veranstaltung „SOZIALE ARBEIT ÜBER GRENZEN HINWEG: Länderübergreifende Zusammenarbeit in Kinderschutzfällen mit besonderer Beachtung von Fällen von Handel mit und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen“ am 06. Mai 2026, 10 – 13 Uhr ein.

Die digitale Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrer Arbeit mit länderübergreifenden Kinderschutzfällen in Berührung kommen. Gegenstand der Veranstaltung sind Handlungsmöglichkeiten und Zuständigkeiten in Kinderschutzfällen mit Auslandsbezug. Wir beschäftigen uns mit den Verpflichtungen und Möglichkeiten Kinderschutzfälle über Ländergrenzen hinweg durch die Einschaltung dortiger Fachstellen weiterzuverfolgen und somit den Schutz betroffener Kinder sicherzustellen. Ein besonderes Augenmerk wird auf Kinderschutzfälle gelegt, in denen Kinder und Jugendliche von Menschenhandel und Ausbeutung betroffen sind und eine Abklärung im Ausland für die Gefährdungseinschätzung und Perspektivklärung benötigt wird.

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm finden Sie untenstehend.
 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 06 May 2026 10:00:00 +0200
Save The Date: 4.-5. Mai 2026, Berlin: Deutsches Kita-Symposium 2026 | Gerechte Zugänge zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/05?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31399&cHash=5bfac408dcd1a11a58dc3dc165c8f335

]]> Ziel der Veranstaltung ist es, 

  • die Bedeutung des Zugangs zum System der Frühen Bildung, Betreuung und Erziehung für Teilhabe und Armutsprävention hervorzuheben, 
  • den fachlichen Austausch zwischen Entscheidungsträger*innen aller Ebenen des Kita-Systems zu fördern, 
  • Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren und aufzuzeigen. 

Wer ist eingeladen? 
Das Kita-Symposium schafft einen Raum für den Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur*innen. Eingeladen sind alle relevanten Akteursgruppen, die für die Gestaltung von Zugängen zur Kindertagesbetreuung verantwortlich sind:  

  • Mitglieder des Bundestags und der Landtage sowie Mitarbeitende der zuständigen Ministerien
  • Vertreter*innen aus Kommunen und von Kommunalen Spitzenverbänden 
  • Kita-Träger, Verbände und Gewerkschaften
  • Fachpraxis und Fachberatungen
  • Wissenschaft und Forschung  

Die Veranstaltung findet in Berlin im Hotel Aquino statt. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von 92 € erhoben. Bitte merken Sie sich den Termin vor. Eine Anmeldung ist in wenigen Wochen möglich. 

Veranstalter*innen: 
Das Kita-Symposium ist eine Veranstaltung des Paritätischen Gesamtverbands, von ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit e.V. und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert von der Auridis Stiftung in Kooperation mit weiteren Partner*innen.

Vorläufiger Programmüberblick:

4. Mai 2026

12:00 Uhr        Ankommen und Imbiss

13:00 Uhr        Eröffnung durch Bundesministerin Karin Prien

13:15 Uhr         Praxisberichte: Welche Herausforderungen werden in der Praxis erlebt?

13:30 Uhr        Wissenschaftlicher Impuls: Verbesserung der Zugänge zum System der Kindertagesbetreuung. 

14:00 Uhr        Podiumsgespräch: Welchen Stellenwert hat die Frühe Bildung, Betreuung und Erziehung für die Politik?

16:00 Uhr        Parallele Arbeitsforen

18:30 Uhr        Dinner Buffett mit Open End

5. Mai 2026

9:00 Uhr         Standortbestimmung nach dem ersten Tag

9:15 Uhr          Keynote: Ungerechtigkeit als gesellschaftliche Herausforderung von Prof. Sebastian Kurtenbach, FH Münster

10:00 Uhr        Streitgespräch: Pflicht oder Angebot? Braucht es eine Kitapflicht, um alle zu erreichen?

11:00 Uhr         Podiumsdiskussion: Politische Perspektiven für einen gerechten Zugang für alle Kinder

12:40 Uhr        Ausblick und Abschluss der Veranstaltung

13:00 Uhr        Ende und Imbiss

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Der Paritätische Mon, 04 May 2026 09:00:00 +0200
Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS): Sozial- und integrationsrechtliche Inhalte im Überblick https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31920&cHash=3580c8c177e9e43c50ee81b8b902229e

]]> 2024 hat die Europäische Union eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems verabschiedet. Das Paket umfasste zehn Verordnungen und eine Richtlinie. Zwei Gesetzentwürfe zur Anpassung des deutschen Rechts befinden sich aktuell im Gesetzgebungsverfahren.

Die neuen unionsrechtlichen Vorgaben regeln den Zugang von Asylsuchenden zu sozialen Leistungen und sozialer Infrastruktur. Sie regeln unter anderem existenzsichernde Leistungen, medizinische Versorgung, Unterbringung und Wohnsitzverpflichtungen, Sprachkurse, Zugang zu Arbeitsmarkt sowie schulischer und beruflicher Bildung. Auch enthält sie Garantien für Gruppen mit besonderen Bedürfnissen, auch als vulnerable Gruppen bezeichnet. Die Fachveranstaltung gibt einen Überblick über die sozial- und integrationsrechtlichen Rechtsänderungen und bindet die kommunale Perspektive ebenso wie die der Freien Wohlfahrtspflege ein.

Diese digitale Fachveranstaltung ist die erste von zweien zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. Eine zweite (F 3484/26) folgt am 18. Juni zum Thema „Antragstellende mit besonderen Bedürfnissen – Fokus Flucht und Behinderung“. Beide Veranstaltungen können jeweils einzeln gebucht werden und bauen nicht aufeinander auf.

Die Teilnehmenden sollen einen Überblick über die Rechtsänderungen und praktischen Herausforderungen erhalten, die die Anwendung des neuen Rechts für die Praxis bedeutet. Die digitale Fachveranstaltung gibt zudem die Möglichkeit zu Fragen und Austausch.

Zielgruppe der sind Fach- und Leitungskräfte von Behörden und freien Trägern, die im Rahmen des Asylverfahrens mit der Aufnahme, Leistungsgewährung, Beratung und Begleitung Asylsuchender sowie der Konzeption, Organisation und Umsetzung der damit einhergehenden Prozesse befasst sind.

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm finden Sie untenstehend.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Bildung Kinder und Jugend Migration und Flucht Weitere Anbieter Thu, 30 Apr 2026 10:00:00 +0200
Fortbildungsprogramm zu Rechtsthemen für Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Bayern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31946&cHash=cdea947096e657663c2e25b33d29908a

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Nr.

Fortbildung

Datum

Ort

Anmeldung bis

 

 

R01.

 

Kündigung von Arbeitsverhältnissen – Schwerpunkt
Anhörung des Betriebsrates bei Kündigungen
 

 

28.04.2026
09.30 – 12.00 Uhr

 

Online

 

17.04.2026

R02.

Der Aufhebungsvertrag in der Arbeitgeber-Praxis

 

14.10.2026
09.30 – 12.00 Uhr

Online

30.09.2026

R03.

Die perfekte Abmahnung

 

18.11.2026
09.30 – 11.00 Uhr

Online

04.11.2026

R04.

Aktuelles zum TVöD-Tarif- und Arbeitsrecht

 

09.06.2026
09.00 – 12.30 Uhr

Online

30.04.2026

R05.

Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht - Handlungsanleitungen für Non-Profit-Organisationen

 

23.07.2026
09.00 – 17.00 Uhr

München

25.06.2026

R06.

Zuwendungen der öffentlichen Hand erfolgreich und rechtssicher beantragen, abwickeln, nachweisen

 

29./30.10.2026
09.00 – 16.00 Uhr

München

18.09.2026

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Fortbildungen sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem untenstehenden PDF-Flyer.

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Bildung Der Paritätische Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Tue, 28 Apr 2026 09:30:00 +0200
Induktion von Entspannung – Medizinische Hypnosetherapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31873&cHash=1d2a0393e438c4bcf1a5482cad6aa992

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 27. April 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

Induktion von Entspannung – Medizinische Hypnosetherapie

Über die Kraft Ihrer Vorstellungen beeinflussen Sie Ihre Körperfunktionen und unterstützen die Regenerationsfähigkeit Ihres Körpers.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 27 Apr 2026 11:24:00 +0200
Fachtagung „So muss Schule“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31508&cHash=24d1fb4c77edc22c7da8a428ad196c29

]]> Das Bündnis will weiter mit ALLEN, die es betrifft – Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Politiker*innen usw. – über die längst fällige Transformation von Schule nachdenken und nach Wegen suchen, die Gemeinschaftsschule als Meilenstein auf diesem Weg in Bayern als zusätzliche Schulart zu etablieren.

]]>
Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Inklusion Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Fri, 24 Apr 2026 14:30:00 +0200
Einladung zum 15. Stadtspaziergang am Freitag 24. April 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31872&cHash=f61e01a2754518a03bc85b7e6698191f

]]> ]]> Ort:                 Gelände der Universität Bayreuth

Datum:            Freitag, 24. April 2026

Beginn:           9:3o Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 954497 Bayreuth

                        oder

                        10:00 Uhr ZOH Bussteig L (Linie 306)

                        oder

                        10:11 Uhr Bushaltestelle „Bayreuth Universität Geowissenschaften“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

]]>
Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Fri, 24 Apr 2026 11:24:00 +0200
Web-Coaching für Eltern rund um Social Media https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31928&cHash=39196d9039fd4d001f411460feee4747

]]> Die Nutzung von sozialen Medien durch Kinder und Jugendliche wird intensiv diskutiert. Viele Eltern sind besorgt und verunsichert. Deswegen wird im nächsten Web-Coaching darüber gesprochen, welche Risiken und Rechte es gibt, warum soziale Medien so wichtig für Jugendliche sind und wie Eltern sie beim Umgang damit unterstützen können:

„Zwischen Likes und Limits: Tipps für die Medienerziehung rund um Social Media“

am Mittwoch, den 22. April 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf der untenstehenden Webseite

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

Zu Gast im Studio:

Nadja Jennewein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Forschung des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Jugendmedienschutz, digitale Jugendbeteiligung und digitale Kompetenzen. Sie arbeitet u. a. im Projekt „ACT ON!“, in dem die mediale Lebenswelt von 10- bis 14-Jährigen sowie damit verbundene Schutz-, Informations- und Unterstützungsbedürfnisse im Fokus stehen.

Rückblick:

Die Web-Coachings sind ein Angebot des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem ZBFS – Bayerisches Landesjugendamt. Seit Beginn des Formats im Juli 2020 haben rund 22.000 Personen live teilgenommen und über 108.000 Menschen die Aufzeichnungen genutzt.

Für alle, die das letzte Web-Coaching verpasst haben: Die Aufzeichnung zum Thema „Entspannt statt erschöpft: Stress im Familienalltag leichter meistern“ ist auf familienland.bayern.de online.

Übrigens:

Die Web-Coachings sind als niedrigschwelliges Format für Eltern gestaltet. Fachkräfte sind auch herzlich eingeladen, dabei zu sein, aber es können keine Teilnahmebestätigungen ausgestellt werden, da es sich nicht um eine Fortbildung handelt.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 22 Apr 2026 20:30:00 +0200
Ferienfreizeiten inklusiv organisieren und durchführen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31933&cHash=52b1ba9970722fe0576f974bf09231cb

]]> Was bedeutet es, Ferienfreizeiten inklusiv(er) - für Menschen mit und ohne Behinderung - zu gestalten? Im Seminar werden die Vorbereitung und Durchführung von Freizeiten Schritt für Schritt erarbeitet und reflektiert. Mögliche Bedürfnisse von verschiedenen Teilnehmer:innen werden in den Blick genommen, als auch die Verantwortung der Leitung und der (ehrenamtlichen) Begleiter*innen.

Inhalte

  • Anleitung von Ehrenamtlichen
  • Finanzierung von Freizeiten
  • Gestaltung von Anmeldebögen und individuellen Teilnahmevoraussetzungen
  • Checklisten für die konkrete Umsetzung
  • Konkrete Planung eigener Freizeitangebote

Ziele

  • Kenntnisse zur Organisation inklusiver Ferienfreizeiten
  • Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte für eigene Angebote
  • Inklusive Strukturen und Kultur etablieren

Zielgruppe

Fachkräfte und Ehrenamtliche der Jugendarbeit und der Eingliederungshilfe.

Zeitraum

Mi., 22. Apr., 14 Uhr - Fr., 24. Apr. 2026, 16 Uhr

Beitrag

  • Beitrag 285,00 €
  • Beitrag mit Einzelzimmer-Garantie 305,00 €

Sie können sich über den untenstehenden Link anmelden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Wed, 22 Apr 2026 14:00:00 +0200
Fachtag „Selbstbestimmte Geburt – wie gelingt eine gute Versorgung für Mütter, Väter und Kind“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31841&cHash=7b4d63f8c1391fb5ec56e1748b1edb89

]]> Eine hochwertige, respektvolle und sichere Geburtshilfe ist entscheidend für das Wohlbefinden werdender Eltern und die langfristige Bindungsentwicklung. Der Fachtag „Selbstbestimmte Geburt – wie gelingt eine gute Versorgung für Mütter, Väter und Kind?“ bietet Beratungsfachkräften der Schwangerschaftsberatung, Ärzt*innen sowie Hebammen eine kompakte, evidenzbasierte und praxisnahe Vertiefung, um ihre professionelle Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternzeit gezielt zu stärken und um Wege für eine respektvolle, ganzheitliche und selbstbestimmte Geburt zu diskutieren.

Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Schwangerschaftsberatung, Ärzt*innen sowie Hebammen und weiteres Fachpersonal, das sich vor, während und nach der Geburt um die gute Versorgung von Schwangeren und ihren Angehörigen in Bayern kümmert.

Weitere Informationen zum Programmablauf sowie zur Anmeldemöglichkeit finden Sie Sie in der PDF-Einladung sowie auf der untenstehenden Webseite.

Eine Veranstaltung des Teilbereiches Schwangerschaftsberatung der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Bildung Familie Frauen und Mädchen Gesundheit Der Paritätische Thu, 16 Apr 2026 10:00:00 +0200
Verbändeübergreifende Fachtagung: "Und wer fragt mich? Unterstützung für Kinder psychisch kranker Eltern gestalten" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31430&cHash=662fb935446bf0525fc66ea935726890

]]> Die meist komplexe Bedarfslage von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern braucht koordinierte familienorientierte Unterstützungsangebote, die Leistungen aus den unterschiedlichen Sozialgesetzbüchern zusammenführen. Die interdisziplinäre Fachtagung diskutiert die damit verbundenen Herausforderungen und Lösungswege aus der Perspektive von Forschung, Fachpraxis, Politik und betroffenen Familien. Sie umfasst drei Keynotes, acht Workshops und abschließend zwei Podiumsdiskussionen, in denen Kostenträger und Politik sowie Betroffenenvertreter*innen zu Wort kommen.

Das Programm mit Anmeldemöglichkeiten können Sie untenstehend als PDF Datei herunterladen.

Die 2-tägige Fachtagung wird unterstützt vom Bündnis für Kinder aus psychisch und suchtbelasteten Familien (KipsFam) und gemeinsam durchgeführt vom AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V., der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF), dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), der Marcé Gesellschaft für peripartale psychische Erkrankungen e.V. – Initiative peripartale psychische Erkrankungen sowie dem Verein Schatten & Licht e.V.

Die Fachtagung richtet sich an Akteur*innen aus dem Gesundheitswesen, der Erwachsenen- sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, an Kostenträger, Kinder- und Jugendhilfe, Politik, Kommunal Verantwortliche und an betroffene Familien sowie Selbstvertretung

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Bildung Familie Kinder und Jugend Menschen mit psychischen Erkrankungen Mitgliedsorganisationen Thu, 16 Apr 2026 10:00:00 +0200
1. Bayerischer Kongress Prävention und Gesundheitsförderung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31896&cHash=4447c3ef2f59204662214113026f2523

]]> Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort in Nürnberg statt als auch Online über Webex.

Der Fokus des hybriden Auftakts für die neue Kongressreihe zu Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern liegt auf „Gesundheitskommunikation und Gesundheitskompetenz“ – zwei Themen, die für Präventionserfolge unverzichtbar sind. Nationale und internationale Expertinnen und Experten setzten neue Impulse und vertiefen das praktische Wissen in Workshops, Austauschformate schaffen Raum für fachlichen Dialog.

Der Besuch des Kongresses ist kostenfrei. Ausführliche Informationen zum Ablauf, den Inhalten und den Referentinnen und Referenten finden Sie im untenstehenden PDF-Programm.

Ab sofort können Sie sich über die untenstehenden ZPG-Webseite registrieren.

Anmeldeschluss für die Teilnahme vor Ort in Nürnberg ist der 16. März 2026. Das Platzkontingent ist begrenzt; über die Möglichkeit zur Präsenzteilnahme werden Sie nach Ablauf der Anmeldefrist informiert.

Die Online-Teilnahme ist nicht begrenzt. Anmeldeschluss ist der 9. April 2026. Digital übertragen werden die Impulsvorträge und die moderierte Talkrunde sowie ein Onlineworkshop zum neuen Präventionspool.

Fortbildungspunkte sind bei der Bayerischen Landesärztekammer beantragt.

Veranstalter

Bayerisches Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Gesundheit Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Wed, 15 Apr 2026 10:00:00 +0200
UPJ Präsenzveranstaltung: Gemeinnützigkeit und ihre Grenzen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31891&cHash=473425699da2ea52df8c73ad809ed090

]]> Gemeinnützige Organisationen stehen zunehmend im Fokus – und damit auch die Frage, wie sie sich rechtssicher im Rahmen der Gemeinnützigkeit bewegen können. In der Präsenzveranstaltung „Gemeinnützigkeit und ihre Grenzen“ am 14. April 2026 in der Kanzlei Gibson Dunn in München erhalten Führungskräfte aus gemeinnützigen Organisationen Basis- und Vertiefungswissen zu zentralen Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit, zur Bedeutung der Satzung sowie zu typischen Fallstricken, insbesondere im Bereich politischer Aktivitäten. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kanzlei Gibson Dunn vermitteln praxisnahe Hinweise, wie Organisationen ihre Gemeinnützigkeit schützen und Risiken minimieren können, und stehen im Anschluss für Fragen und Austausch zur Verfügung.

Mehr Informationen zum Programm, zu den Referent*innen und zur Registrierung finden Sie unter dem folgenden Link.

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Weitere Anbieter Tue, 14 Apr 2026 15:00:00 +0200
UPJ Seminar: Gemeinnützigkeit und ihre Grenzen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31815&cHash=6c2ca444b599e5889e1266c2891cc155

]]> Ein solides Wissen über die Kernvoraussetzungen der Gemeinnützigkeit, wie das Gebot der Neutralität sowie den Sinn und Zweck einer richtig formulierten Satzung, hilft, etwaige Risiken zu minimieren. Besonders politische Aktivitäten gemeinnütziger Organisationen stehen häufig im Mittelpunkt der Kritik und erfordern daher besondere Vorsicht und Kenntnis der Rechtslage. Unsere Referent*innen vermitteln Basiswissen und geben praktische Hinweise, wie Sie möglichst sicher im rechtlichen Rahmen bewegen können.

Inhalte des Seminars:

  • Basiswissen zur Gemeinnützigkeit:
    Die Vorteile und Rechte, die mit der Gemeinnützigkeit gewährt werden, bringen einige Pflichten mit sich. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und auch dauerhaft gewährleistet werden?
  • Vertiefendes Wissen zur Satzung und zum Satzungszweck:
    Was ist mit „Ausschließlichkeit“ und „Unmittelbarkeit“ gemeint? Welcher Rahmen wird durch die Satzung gesteckt?
  • Die Fallstricke:
    Was sind Entwicklungen, die zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können? Mit welchen Aktivitäten könnte die Gemeinnützigkeit gefährdet werden? Wo liegen die Grenzen politischer Positionierung? Im Vortrag werden diese Fragen vertieft und anhand von Praxis-Beispielen verständlich gemacht.

Mehr Informationen zum Programm, zu den Referent*innen und zur Registrierung finden Sie unter dem folgenden Link.

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Weitere Anbieter Tue, 14 Apr 2026 15:00:00 +0200
Sozialraumorientierte Offene Kinder- und Jugendarbeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/04?tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31702&cHash=5ce8edbc8e6cc91e2017f14f30d67515

]]> Sozialraumorientierung ist eines der zentralen Arbeitsprinzipien in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Sie stellt die Lebenswelt junger Menschen und ihrer Familien in den Mittelpunkt und zielt darauf ab, lokale Ressourcen und Kooperationen aktiv zu nutzen. In dieser Fortbildung setzen wir uns mit der Haltung und den Grundprinzipien sozialraumorientierter Arbeit auseinander – mit besonderem Schwerpunkt auf der Netzwerkarbeit. Gemeinsam erarbeiten wir, welche Bedeutung Netzwerke für die OKJA haben, wie sie gestaltet und gepflegt werden können und welche Chancen in einer bewussten, strategischen Vernetzung liegen. Die Teilnehmer*innen analysieren ihre bestehenden Netzwerke, reflektieren deren Potenziale und entwickeln konkrete Ideen, um Kooperationen zu erweitern und zu stärken. Ziel ist es, den Sozialraum als gemeinsamen Handlungsraum aktiv zu gestalten und Synergien für Kinder, Jugendliche und Familien zu schaffen.

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Wed, 08 Apr 2026 13:48:46 +0200
Theatervorstellung „Friedenskinder – von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31926&cHash=e6a36772634040099ddc9be93315e7c7

]]> Die neue EUKITA-Produktion richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren und schlägt eine faszinierende Brücke zwischen gestern und heute. Im Mittelpunkt steht die provokante Frage des Schriftstellers Erich Kästner: "Kann man Bücher verbrennen?" In einem fließenden Wechselspiel begegnen sich zwei Zeitebenen: Jugendliche des Jahres 2026 treten in Dialog mit Autor*innen der Zeit vor 1933 – jener Epoche, die mit der Bücherverbrennung endete. Die Inszenierung erweckt bedeutende Schriftsteller*innen wie Nelly Sachs, Erich Kästner, Anna Seghers und Stefan Zweig zu neuem Leben. Wir erfahren nicht nur von ihrem literarischen Schaffen, sondern auch von ihrem persönlichen Leben, ihren Hoffnungen, Freuden und ihrem mutigen politischen Engagement.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Buchung von Tickets finden Sie unter dem folgenden Link.

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Region Schwaben Mitgliedsorganisationen Termine Fri, 27 Mar 2026 20:00:00 +0100
Fachgespräch "Queer & Suizid in Bayern: Prävention, Postvention und Community im Fokus" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31778&cHash=3f755947e6f95c8392295c2830ab227c

]]> In diesem Fachgespräch möchten wir queere Perspektiven, Erfahrungen aus der Angehörigenarbeit, Postvention und Wissenschaft zusammenbringen und gemeinsam diskutieren, was Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft tun können.

Eingeladen sind Community-Vertreter*innen, zivilgesellschaftlich Engagierte, medizinisches, psychosoziales und politisches Fachpersonal sowie weitere fachlich Interessierte.

Eine Kooperationsveranstaltung des LSVD+ Verband Queere Vielfalt in Bayern e.V., AGUS e. V. – Angehörige um Suizid und VLSP* – Verband für queere Menschen in der Psychologie e. V. im Rahmen der Queer Health Awareness Week 2026.

Fachvortrag von Dr. Lisa de Vries: Gesundheit, Einsamkeit und soziale Netzwerke von LGBTQI*-Menschen

Auf Basis empirischer Forschungsergebnisse gibt Lisa de Vries einen Einblick in die (psychische) Gesundheit, Einsamkeit und sozialen Netzwerke von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, queeren und inter* (LGBTQI*) Menschen und nimmt hierbei auch Unterschiede innerhalb der Community in den Blick. Neben einer soziologischen Einordnung der Befunde vor dem Hintergrund von Konzepten von Heteronormativität und Wahlfamilien, werden Ableitungen für die Praxis diskutiert.

Sie können sich über den untenstehenden Link anmelden.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Bildung Gesundheit Menschen mit psychischen Erkrankungen Queer Mitgliedsorganisationen Thu, 26 Mar 2026 17:30:00 +0100
Münchner Symposion Frühförderung 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31635&cHash=ea41bc9283ea6f1682cacb64fa64fd55

]]> Die Ressourcen sind knapp, die finanziellen Mittel beschränkt bis kritisch und es mangelt an Fachkräften. Wie können Ideen eines neuen Rahmenvertrages in Richtung Teilhabe für Menschen mit Behinderung sowie Verbesserung der Selbstbestimmung umgesetzt werden? Wie kann Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit als Leitidee und haltungsprägendes Element auch in diesen Zeiten tragen, wenn Geldfragen im Vordergrund stehen, wo teilweise Ausgrenzung proklamiert und KI idealisiert wird?

Beim Münchner Symposion Frühförderung 2026 wollen wir uns bewusst diesen Themen stellen. Wir wollen unser Augenmerk darauf richten, wie wir ihnen mit der Vergewisserung von Werten wie Wissen und Fakten, Begegnung, Herzensbildung und Menschlichkeit entgegen treten und begegnen können.

Termin

26.03.2026  //  08:30 bis 18:00 Uhr

27.03.2026  //  09:00 bis 17:00 Uhr

Unser Münchner Symposion Frühförderung kreist um die Themenschwerpunkte:

  • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
  • Autismus
  • Digitalisierung und Medien
  • Neue Wege in der Frühförderung durch Umsetzung eines neuen Rahmenvertrages
  • Wie kann interdisziplinäre Frühförderung auch künftig fachlich und ökonomisch gelingen?

Angeregt durch fachwissenschaftliche Impulse und Erkenntnisse aus den spannenden Vorträgen und Workshops können wir unsere Gedanken austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln.

Wir wollen uns ganz bewusst in Präsenz treffen, um Gemeinsamkeiten wahrzunehmen, Unterschiede fruchtbar zu machen und Beziehungen zu festigen. Einer Tendenz zur Entmenschlichung begegnen wir mit der Überzeugung von der Sinnhaftigkeit der Interdisziplinären Frühförderung und durch die Bekräftigung der Werte, wie sie die Frühförderstellen seit über 50 Jahren in Bayern praktizieren.

Ohne Sie fehlt jemand! Mit Ihnen wird es gut!

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung (Frühbucherrabatt bis zum 30.01.2026) finden Sie auf der untenstehenden Webseite. 

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Familie Inklusion Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Thu, 26 Mar 2026 08:30:00 +0100
Mehr Sicherheit in Begleiteten Umgängen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31681&cHash=79fbe099a8b37bc7829bc0894bb8105e

]]> Begleitete Umgänge erfordern Fachwissen, Empathie und eine klare professionelle Haltung. Sie bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Kinderschutz, Elternrechten und gerichtlichen oder jugendhilferechtlichen Vorgaben. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer*innen, wie sie Umgänge sicher, wertschätzend und kindgerecht gestalten, Loyalitätskonflikte beim Kind auffangen und hochstrittige Familiensituationen professionell begleiten. Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Methoden zur Ablaufgestaltung, Gesprächsführung, Nachbereitung und sachgerechten Dokumentation von Umgängen sowie den professionellen Umgang mit Berichten an das Jugendamt. Rechtliche Rahmenbedingungen werden verständlich integriert, so dass Fachkräfte ihre Aufgaben verantwortungsvoll umsetzen können.

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Region Niederbayern Mitgliedsorganisationen Termine Wed, 25 Mar 2026 12:36:38 +0100
Neue Autorität für Führungskräfte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31680&cHash=66cb79002df9776f91d5f09b5b4e2732

]]> Neue Autorität entfaltet ihre Wirkung nur dann nachhaltig, wenn Organisationen klare Rahmenbedingungen dafür schaffen: Strukturen, Teamhaltungen und gemeinsame Leitlinien, die Sicherheit, Präsenz und Verlässlichkeit ermöglichen. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sind diejenigen, die die pädagogische Haltung im Alltag spürbar machen, Orientierung geben und Bedingungen schaffen, unter denen Mitarbeitende mutig, handlungssicher und verbindlich agieren können. Diese Fortbildung unterstützt Führungskräfte darin, Führung nicht über Macht, sondern über Beziehung, Kooperation und professionelle Stärke zu gestalten.

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Region Oberbayern Mitgliedsorganisationen Termine Mon, 23 Mar 2026 12:33:08 +0100
Progressive Muskelentspannung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31871&cHash=fcdba1ed13300ba72f0020ee1ec9e94c

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Montag 23. März 2026, 17:30 – 19:00 Uhr

Progressive Muskelentspannung                     

Die ganz bewusste Anspannung und das abrupte Loslassen einzelner Muskelgruppen sorgen hier für „Wohlspannung“ pur.

 

Gebühr: 10 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Mon, 23 Mar 2026 11:24:00 +0100
Radikal im Netz - Kostenfreie 2-Tages-Fortbildung für Fachkräfte der Jugendhilfe https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31704&cHash=d114b5a1d9543545a8fb9ce89c4a4dec

]]> Digitale Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Radikalisierungsprozessen. Insbesondere soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Online-Spiele bieten extremistischen Gruppen niederschwellige Zugänge zu Jugendlichen. Dabei nutzen sie gezielt jugendkulturelle Elemente und jugendaffine Darstellungsformen, um Propaganda zu verbreiten und junge Menschen zu mobilisieren.

Die hohe Verbreitung von Desinformation verstärkt diese Gefahr: Nur rund 11 % der Jugendlichen hinterfragen Quellen kritisch – eine Einladung für Fake News als strategisches Mittel extremistischer Gruppen.

Pädagogische Fachkräfte übernehmen in diesem Kontext eine wichtige Rolle. Sie können sowohl für gefährdete Jugendliche als auch für deren Umfeld eine vertrauensvolle Anlaufstelle sein. Häufig wissen Peers nicht, an wen sie sich wenden können, wenn sie bei Gleichaltrigen bedenkliche Veränderungen – etwa im Umgang mit Symbolen oder in Online-Kommentaren – beobachten. Hier braucht es Fachpersonen mit fundiertem Wissen über digitale Kommunikation, jugendliche Lebenswelten und extremistische Phänomene – sowie mit der Fähigkeit, verlässlich und sensibel zu handeln.

Neben repressiven Maßnahmen und allgemeiner Demokratieförderung braucht es vor allem Erwachsene, die im Dialog bleiben. Auch wenn ein Radikalisierungsprozess bereits begonnen hat, ist es entscheidend, dass Bezugspersonen demokratische Werte vorleben, Gesprächsbereitschaft signalisieren und Orientierung bieten – ohne zu moralisieren, aber mit einer klaren Haltung.

Termin: Montag, 23. und Dienstag, 24. März 2026 | 9.30-18.00 Uhr
TN min/max: 8/12

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmedung finden Sie nachfolgend..

Weitere Termine gibt es am 15./16. Juni 2026 in Augsburg sowie am 10./11. November 2026 in München. Sie können sich bereits über die untenstehende Veranstaltungswebseite anmelden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Mon, 23 Mar 2026 09:30:00 +0100
Grenzen spüren und sich Raum nehmen – kreative Tanztherapie https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31870&cHash=f4c68794a0eeb457f7cd60d60eb68f02

]]> ]]> Probieren Sie die verschiedenen Techniken zur Stressregulation unter Anleitung unserer Diplom Psychologin Astrid Mayhold doch einfach mal aus und finden Sie die für Sie passende Methode! Einfach anmelden und an dem angegebenen Termin mit einer Matte, einer Decke und evtl. einem kleinen Kissen kommen und entspannen! Falls Sie körperliche Einschränkungen haben, die bestimmte Übungen nicht zulassen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden gemeinsam Lösungen dafür finden! Die Einheiten können unabhängig voneinander besucht werden.

 

Samstag 21. März 2026, 14:00 – 17:00 Uhr

Grenzen spüren und sich Raum nehmen – kreative Tanztherapie

Kreativ-Workshop „Grenzen spüren und sich Raum nehmen – kreative Tanztherapie“

Immer wieder machen Menschen im sozialen Bereich die Erfahrung der Verletzung ihres intimen oder persönlichen Raums durch andere Menschen. Oft können sie sich nicht zugestehen, in solchen Situationen den nötigen Abstand zu brauchen. Es braucht Vertrauen und Regeln, wenn andere Menschen in diese Räume vordringen wollen.

Das bewegungstherapeutische Erleben dieser Räume ermöglicht es, dass Menschen lernen ihre Bedeutungsräume ernst zu nehmen und sich so Schutz vor Verletzungen zu ermöglichen.

 

Gebühr: 15 €

 

Veranstaltungsort:  

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Leibnizstr. 6

95447 Bayreuth

Die Räume befinden sich im 2. Obergeschoss über dem ACTION. Sie sind mit dem Aufzug barrierefrei erreichbar und verfügen über eine barrierefreie Toilette.

 

Anmeldemöglichkeiten:

über E-Mail: familienberatung@paritaet-bayern.de

 

oder telefonisch unter:

Beratungsstelle für Familien mit behinderten Angehörigen

Leibnizstrasse 6

95447 Bayreuth

Tel: 0921-9900873-30

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Sat, 21 Mar 2026 11:24:00 +0100
Einladung zum 14. Stadtspaziergang am Freitag 20. März 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31869&cHash=8e53533900f20590f152643cee1bb3c1

]]> ]]> Ort:                 Quartier zwischen Bismarckstraße und Erlanger Straße

Datum:            Freitag, 20. März 2026

Beginn:           9:3o Uhr in unseren Büroräumen, Leibnizstraße 6, 954497 Bayreuth

                         oder

                         10:00 Uhr ZOH Bussteig L (Linie 301)

                         oder

                        10:02 Uhr Bushaltestelle „Stadtfriedhof“

 

Sie können an einer der Stationen jederzeit zu uns stoßen.

Bitte melden Sie sich unbedingt bei Teilnahme an, damit wir Ihnen kurzfristige Änderungen so schnell wie möglich durchgeben können. Anmelden können Sie sich unter stadtspaziergang.bt@paritaet-bayern.de

Anschließend findet eine freiwillige Nachbesprechung in unseren Büroräumen statt, zu der sie herzlich eingeladen sind.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Stadtspaziergang und weitere geplante Termine:

 

Liebe interessierte Bürger*innen mit und ohne Behinderung,

wir freuen uns sehr, dass wir unser Projekt „Stadtspaziergang“ in Kooperation mit der Stadt Bayreuth auch im kommenden Jahr fortführen dürfen. Gemeinsam wollen wir den öffentlichen Raum in Bayreuth auf Barrieren überprüfen und so zu mehr Teilhabe für alle beitragen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir durch die Stadtspaziergänge viele positive Veränderungen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth und den Stadtwerken anstoßen. Umso mehr freut es uns, dass dieses Projekt nun weitergeführt wird.

Die genauen Begehungsorte für die einzelnen Termine stehen noch nicht fest. Gerne können Sie sich bei uns melden, wenn Sie eine Begehung in Ihrem Distrikt wünschen oder uns konkrete Vorschläge für Orte machen möchten, die wir gemeinsam in den Blick nehmen sollten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben oder uns unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns Ihre Kontaktdaten (insbesondere eine E-Mail-Adresse) zukommen zu lassen. So können wir Ihnen die Einladungen mit den genauen Treffpunkten und Uhrzeiten rechtzeitig zusenden. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an stadtspaziergang.bt(at)paritaet-bayern.de, damit wir Ihre Kontaktdaten aufnehmen können.

 

So läuft ein Stadtspaziergang ab:
Wir starten in unserem Büro in der Leibnizstraße und fahren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Begehungsort. Sie können entweder direkt mit uns vom Büro aus starten oder an der Bushaltestelle im jeweiligen Begehungsbereich dazustoßen. Vor Ort nehmen wir uns etwa eine Stunde Zeit, um den Distrikt zu begehen und mögliche Barrieren zu dokumentieren. Anschließend fahren wir gemeinsam zurück ins Büro, wo in entspannter Runde eine Nachbesprechung und Dokumentation stattfindet. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Insgesamt dauert ein Stadtspaziergang zwischen drei und vier Stunden – abhängig vom Austauschbedarf. In der Regel beginnen wir zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

 

Geplante Termine für die Stadtspaziergänge:

  • Mittwoch, 08. Oktober 2025
  • Freitag, 14. November 2025
  • Dienstag, 02. Dezember 2025
  • Freitag, 16. Januar 2026
  • Freitag, 13. Februar 2026
  • Freitag, 20. März 2026
  • Freitag, 24. April 2026
  • Dienstag, 12. Mai 2026
  • Freitag, 12. Juni 2026
  • Freitag, 03. Juli 2026
  • Mittwoch, 29. Juli 2026 – Nachmittagsspaziergang ab 16 Uhr
  • Dienstag, 29. September 2026
  • Mittwoch, 21. Oktober 2026
  • Freitag, 20. November 2026

Des Weiterem wird es auch wieder eine Abschlussveranstaltung in geselligem Rahmen mit einer Präsentation der Ergebnisse in unseren Büroräumen und anschließendem Austausch aller Beteiligten geben. Diese findet am Freitag, den 11. Dezember 2026 von 16 – 18 Uhr statt.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Teilnahme!

 

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Termine Region Oberfranken Veranstalter/Anbieter/Träger Der Paritätische Fri, 20 Mar 2026 11:24:00 +0100
Online-Kurzschulung "Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31671&cHash=efe36dad941d719b29f6b908b9f4b826

]]> Wer mit Kindern, Eltern und Familien arbeitet, gibt täglich viel Zeit, Aufmerksamkeit, Mitgefühl.

In dieser Kurzschulung geht es darum, wie Selbstfürsorge im Alltag gelingen kann: realistisch, ohne zusätzlichen Druck und passend zum Arbeitsfeld sozialer Berufe.

Zielgruppe: Für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Familien

Kosten: 30 €

 Darum geht es:

  • Was bedeutet Selbstfürsorge wirklich und was nicht?
  • Eigene Grenzen wahrnehmen und respektieren
  • Umgang mit Belastung, Stress und innerem Druck
  • Kleine, alltagstaugliche Wege, gut für sich zu sorgen
  • Austausch mit anderen Fachkräften

Was die Teilnehmenden mitnehmen (Mehrwert!):

  • Entlastung & neue Perspektiven
  • Konkrete Impulse für den Arbeitsalltag
  • Stärkung der eigenen Haltung
  • Austausch & Bestärkung
  • Keine „Selbstoptimierung“, sondern machbare Schritte

Methoden:

  • Kurze Inputs,
  • Selbstreflexion,
  • Austausch in Kleingruppen,
  • praktische Übungen

 „Ich darf für andere da sein und auch für mich.“

Referentinnen:
Alexandra Schreiner-Hirsch (Dipl. Sozialpädagogin (FH)/ staatlich anerkannte Erzieherin)
Pädagogische Leitung DKSB LV Bayern e.V.

Alina Wegler (BA Soziale Arbeit, MA Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Dipl. Erlebnispädagogin)
Projektleitung “Interkulturelle Elternbildung” DKSB LV Bayern e.V.

 Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf dem unten verlinkten PDF.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Familie Kinder und Jugend Mitgliedsorganisationen Fri, 20 Mar 2026 09:00:00 +0100
Veranstaltungen des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31796&cHash=2092d23117e6d472dd35c0d4005e5e20

]]> Auch in diesem Jahr bietet das Bayerische Kompetenzzentrum für Gesundheitsschutz im Klimawandel am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wieder eine Vielzahl kostenloser Veranstaltungen rund um die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels an.

Konkret werden folgende Veranstaltungen angeboten: 

  • Fachtag "Klimawandel und Gesundheit"
    • Datum: 18.03.2026
    • Uhrzeit: von 13.00 bis 16.00 Uhr
    • Ort: online
    • Inhalt: Fachvorträge zu Schwerpunktthemen Hitze, UV-Strahlung und Ambrosia + fachlicher Austausch
  • Kommunale Vernetzungstreffen (mehrere Termine)
    • Datum: 06.05.2026 (online) // 16.07.2026 (München und online) // 12.11.2026 (online)
    • Uhrzeit: jeweils von 13.00 bis 16.00 Uhr
    • Inhalt: Erfahrungsberichte aus der Praxis, Austausch mit anderen Kommunen
  • Hitzeanpassung - kompakt: Ihr Informationspaket des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel
    • Datum: 10.06.2026
    • Uhrzeit: von 14.00 bis 15.00 Uhr
    • Ort: online
    • Inhalt: Vorstellung der Unterstützungsangebote des Kompetenzzentrums
  • Fachtagung "Hitzeanpassung in der Pflege"
    • Datum: 15.10.2026
    • Uhrzeit: von 10.00 bis 16.00 Uhr
    • Ort: hybrid - in München und online
    • Inhalt: Fachvorträge zu Pflege bei Hitze, Praxisbezug

Das Programm und den Link zur Anmeldung erhalten Sie vor den jeweiligen Veranstaltungen.

Unter dem untenstehenden Link ist eine Vormerkung für die Veranstaltungen möglich.

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Termine Region Bayernweit Klimaschutz Weitere Anbieter Wed, 18 Mar 2026 13:00:00 +0100
Luise Kiesselbach Preis 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=16&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31948&cHash=d13f920d156112f064f412a13426b8f9

]]> ]]> Am 13. März 2026 ehrte der Paritätische in Bayern engagierte Menschen und Mitgliedsorganisationen, die Gesellschaft gestalten, Demokratie leben und neue Lösungen für soziale Probleme entwickeln mit dem „Luise Kiesselbach Preis für Bürgerschaftliches Engagement“.

 

Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern, betonte bei der Preisverleihung in München:

„Bürgerschaftliches Engagement ist ganz wesentlich für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, es unterstützt, verändert und schafft Vertrauen durch Begegnung. Engagement im Paritätischen ist vielfältig, sehr lebendig, häufig auch kritisch und oft gesellschaftspolitisch wirksam. Für all das stehen auch unsere diesjährigen Preisträger*innen, die vieles bewegt und erreicht haben“.

Unter den Ausgezeichneten waren auch 2 Vertreter*innen aus Unterfranken:

Aus der Kategorie I: Lebenswerk

Annemarie Haering, Selbsthilfe Landesverband für Osteoporose Bayern

Als Gründungsmitglied der Selbsthilfegruppe in Schweinfurt unterstützt Frau Haering seit über 35 Jahren Betroffene mit offenem Ohr, Fachwissen und unermüdlichem Einsatz. Bis heute engagiert sie sich in der Osteoporose-Selbsthilfegruppe Schweinfurt und macht noch immer Wasser- und Trockengymnastik in der Gruppe.

Aus der Kategorie III: Innovation im Bürgerschaftlichen Engagement

Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V.

Der Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V. wird seit seiner Gründung im Jahr 1931 von gehörlosen Menschen selbst getragen und ist zugleich offen für hörende Menschen. Der Verein versteht sich als Gemeinschaft, die Fragen gerne aufnimmt, unterstützt und miteinander verbindet. Der Fokus liegt seit jeher auf Begegnung, Austausch und gegenseitiger Stärkung.

„Wir wollen Inklusion nicht erklären, sondern gemeinsam erlebbar machen.“

Dazu beglückwünschen wir die Preisträger ganz herzlich und sind stolz auf so viel Engagement in unserer Region.

 

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Region Unterfranken Der Paritätische Mon, 16 Mar 2026 13:53:38 +0100
Luise Kiesselbach Preis 2026: „Bürgerschaftliches Engagement unterstützt, verändert und ist gesellschaftspolitisch wirksam“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=13&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31941&cHash=9127ed1eb25c6fe9db52391de7357632

]]> München, 13.03.26 — Mit dem „Luise Kiesselbach Preis für Bürgerschaftliches Engagement“ ehrt der Paritätische in Bayern engagierte Menschen und Mitgliedsorganisationen, die Gesellschaft gestalten, Demokratie leben und neue Lösungen für soziale Probleme entwickeln. Heute ist der Preis zum elften Mal verliehen worden. 

„Bürrerschaftliches Engagement ist ganz wesentlich für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, es unterstützt, verändert und schafft Vertrauen durch Begegnung. Engagement im Paritätischen ist vielfältig, sehr lebendig, häufig auch kritisch und oft gesellschaftspolitisch wirksam. Für all das stehen auch unsere diesjährigen Preisträger*innen, die vieles bewegt und erreicht haben“, betonte Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern, bei der Preisverleihung in den Räumen der Versicherungskammer Bayern.

Im Hinblick auf die gesellschaftspolitische Diskussion, die ein kritisches Engagement zivilgesellschaftlicher Organisationen zunehmend hinterfragt, führte Berndl aus, dass die Gesellschaft auf eine aktive Zivilgesellschaft, die sich beteilige und einmische, angewiesen sei. „Bürgerschaftliches Engagement darf und muss dabei auch eigensinnig und kritisch sein. So entsteht Weiterentwicklung und Innovation. Eine engagierte Zivilgesellschaft ist das Fundament unserer freiheitlichen Demokratie. Diese gilt es zu erhalten und zu stärken.

Der Luise Kiesselbach Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr lautet: „Für ein gutes Leben – Begegnung und Zusammenhalt stärken". Der Preis wird in sechs Kategorien verliehen: Lebenswerk, Junges Engagement, Innovation im Bürgerschaftlichen Engagement, Engagement-Partnerschaften, Schwerpunktthema 2026 und Mitgliederpreis.

Die diesjährigen Preisträger*innen:

Kategorie Lebenswerk:

  • Ulrike Diehl / iSo - Innovative Sozialarbeit e.V., Oberfranken
  • Annemarie Haering / Selbsthilfe Landesverband Osteoporose Bayern, Unterfranken
  • Jürgen Handschuch / Landshuter Netzwerk e.V., Niederbayern
  • Johanna Laux / Arbeiter-Samariter-Bund Dillingen-Donau-Ries e.V., Schwaben
  • Dr. Christa Lippmann / Nachbarschaftlich leben für Frauen im Alter e.V., Oberbayern
  • Gabriele Penzkofer-Röhrl / Verein Hilfe für Frauen in Not e.V., Mittelfranken

Weitere ausgezeichnete Projekte:

  • Medienscouts in Schulen / Opferhilfe Oberfranken e.V.
  • Barrierefreies Haus / Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V., Unterfranken
  • Lesefüchse e.V., Oberbayern
  • Schulmediation zur gewaltfreien Kommunikation / Seniorpartner in School – Landesverband Bayern e.V., Oberbayern
  • Jungenberatung „Junge sein – Mann werden“ / Schlupfwinkel e.V., Mittelfranken

Die Bedeutung der Zivilgesellschaft und des bürgerschaftlichen Engagements hob auch Rainhard Manthe, Soziologe und Autor sowie Vorstand der Stiftung Bildung, in seiner Keynote mit dem Titel „Demokratie braucht Vertrauen“ hervor: „Demokratien brauchen das Vertrauen ihrer Bürger*innen, um auf Dauer funktionieren zu können. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Zivilgesellschaft: Sie bringt Menschen zusammen, ist innovativ und hilft, wo der Staat und andere nicht nah genug dran sind. Sie zu stützen ist eine der zentralen Maßnahmen, um unsere Demokratie resilienter zu machen.“

Durch das Programm führte die BR-Moderatorin Franziska Eder. Die musikalische Untermalung übernahmen Christiane Öttl und Michael Binder.

Weitere Details zu den Preisträger*innen der verschiedenen Kategorien finden Sie in der Broschüre zum Luise Kiesselbach Preis 2026, die Sie unter folgendem Link herunterladen könnenhttps://www.paritaet-bayern.de/verband/luise-kiesselbach-preis/luise-kiesselbach-preis-2026

Weiterführende Informationen

Luise Kiesselbach Preis:

https://www.paritaet-bayern.de/verband/luise-kiesselbach-preis

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://www.paritaet-bayern.de/

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Presse Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Zivilgesellschaft und Demokratie Fri, 13 Mar 2026 16:30:00 +0100
Hans Sauer Preis 2026 für Räume fürs Gemeinwohl https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31944&cHash=d2e2725ff5015b7d1e860efbc4ab729d

]]> Räume für das Gemeinwohl werden knapper. Gleichzeitig stehen zahlreiche Gebäude aus verschiedenen Gründen leer oder werden kaum genutzt – vom verlassenen Ladenlokal über ungenutzte Industriehallen bis hin zu brachliegenden Grundstücken.

In solchen Räumen steckt großes Potenzial – vorausgesetzt, sie werden erkannt, geöffnet und gemeinschaftlich weitergedacht. Dafür braucht es innovative Herangehensweisen und Pionier*innen, die diese Wege gestalten.

Der Hans Sauer Preis 2026 würdigt unter dem Motto „Commoning Spaces! – Räume fürs Gemeinwohl aktivieren“ Initiativen und Projekte, die Raumpotenziale mit kreativen Ansätzen heben und Räume im Sinne des Gemeinwohls aneignen, umdeuten und transformieren.

Es sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt.

Auswahlkriterien:

  • Gemeinwohlorientierung
  • Ressourcenschonung
  • Kreativität und Innovationsgehalt
  • Ko-produktive Prozesse
  • Strukturelle Veränderungen und neue Allianzen
  • Wissensaufbau und -transfer
  • Wirkungsorientierung

Einreichungsschluss ist am 28. April 2026.

Weitere Informationen und Bewerbung unter:

https://www.hanssauerstiftung.de/preis/hans-sauer-preis-2026/

Quelle: Hans Sauer Stiftung

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 12 Mar 2026 13:44:00 +0100
Förderausschreibung für digitale Teilhabe und digitale Bildung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31945&cHash=111425f5a03cb085666da4deef86cd13

]]> Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend: Sie vernetzt Menschen und macht Informationen in riesigen Mengen verfügbar. Dennoch können nicht alle daran teilhaben. Mit dem Preis für digitales Miteinander zeichnet „Digital für alle“ Initiativen aus, die sich für inklusive digitale Teilhabe und digitales bürgerschaftliches Engagement einsetzen.

In der Kategorie Digitale Teilhabe, gefördert von der Deutschen Telekom, werden Projekte ausgezeichnet, die digitale Technologien nutzen, um das gesellschaftliche Miteinander zu stärken und digitale Teilhabe für alle zu ermöglichen. Gesucht werden Initiativen, die Menschen dabei unterstützen, sich sicher, selbstbestimmt und souverän im digitalen Raum zu bewegen oder digitale Barrieren abbauen und Teilhabechancen erweitern.

Die Kategorie Digitale Bildung, gefördert von der TÜV SÜD Stiftung, richtet sich an Projekte, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken und sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien vorbereiten. Im Fokus stehen Initiativen, die insbesondere KI-Kompetenzen fördern und junge Menschen befähigen, digitale Entwicklungen kritisch, reflektiert und kreativ zu nutzen.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert. Bewerbungsfrist ist der 15. April 2026.

Mehr Informationen und Bewerbung unter https://digitalfueralle.de/preis-fuer-digitales-miteinander/jurypreis

Quelle: DFA Digital für alle gGmbH

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Inklusion Thu, 12 Mar 2026 13:32:00 +0100
Aktion Mensch möchte junge Menschen stark machen gegen Ausgrenzung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31930&cHash=9a74f506f6af0e0c2969ca95106963b2

]]> Mit dem Förderangebot „Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt.“ möchte die Aktion Mensch junge Menschen dazu ermutigen, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen und sich für ein respektvolles und inklusives Miteinander einzusetzen.

Mit einem Gesamtvolumen von 5 Millionen Euro werden inklusive Projekte unterstützt, die junge Menschen stark machen gegen Ausgrenzung und Mobbing.

Es können bis zu 7.500 Euro beantragt werden, Eigenmittel sind nicht erforderlich.

Der Antragszeitraum wurde nun über den 31.03.2026 hinaus verlängert bis die Fördermittel in Höhe von 5 Mio. Euro ausgeschöpft sind.

Projekt-Laufzeit: bis zu 12 Monate

Weitere Informationen unter:

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/foerderaktion-zeichen-setzen?utm_medium=e-mail&utm_campaign=foerderung&utm_source=nl_fd_2025_10_01&utm_term=MailingID5199279_SendingID1302813

Quelle: Aktion Mensch

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 12 Mar 2026 12:22:53 +0100
Podcast Folge: „Aus dem Leben einer Mental Health Aktivistin“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31923&cHash=0debb5dfc759ec30abab2c713faa678a

]]> Im Podcast unterhalten wir uns mit Dominique de Marné über Mentale Gesundheit – Aktivitäten der Mental Health Crowd – den Mental Health Rocks Run und vieles mehr.

Weitere Informationen zu ihrer Person finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

Quelle: PARITÄTISCHE Sozialpsychiatrisches Zentrum München gGmbH

 

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Gesundheit Kinder und Jugend Menschen mit psychischen Erkrankungen Wed, 11 Mar 2026 10:17:39 +0100
Arbeitshilfe zur Umsetzung von Frühintervention nach § 7 KCanG der BAG Landesjugendämter https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31922&cHash=6230e14da60d15b52b7c5a9dc0a60a41

]]> Das Konsumcannabisgesetz sieht vor, dass Polizei und Ordnungsbehörden das Jugendamt informieren, wenn bei Cannabisauffälligkeiten Minderjähriger gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung vorliegen. Das Jugendamt hat dann eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen und unter Einbeziehung der Sorgeberechtigten darauf hinzuwirken, dass geeignete Frühinterventionsprogramme oder vergleichbare Unterstützungsangebote in Anspruch genommen werden.

Die Arbeitshilfe erläutert den rechtlichen Rahmen, beschreibt die Aufgaben der beteiligten Akteure und gibt praxisorientierte Hinweise zur Umsetzung der Frühintervention. Sie wurde in einer multidisziplinären Arbeitsgruppe der BAG Landesjugendämter erarbeitet und richtet sich insbesondere an Jugendämter sowie weitere Fachkräfte mit Berührungspunkten zu diesem Themenfeld.

Die Arbeitshilfe finden Sie untenstehend über die Webseite sowie als PDF-Datei zum Herunterladen.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter (BAG)

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Familie Gesundheit Kinder und Jugend Wed, 11 Mar 2026 10:05:29 +0100
Umfrage zu digitalen Fähigkeiten und Bedarfen in der Jugendsozialarbeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31919&cHash=d1d80d23bab9e91658c242e74305e4d8

]]> Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (KV JSA) analysiert den Stand der digitalen Transformation in der Jugendsozialarbeit.

Durch eine Umfrage soll in Erfahrung gebracht werden, wie der aktuelle Stand der digitalen Transformation ist und welche offenen Bedarfe Fachkräfte sehen. Außerdem soll festgestellt werden, welche Wünsche hinsichtlich unterstützender Angebote herrschen.

Die Umfrage ist anonym, eine Teilnahme ist bis 30. April 2026 möglich. Für die Umfrage sind etwa 5 bis 10 Minuten Zeitaufwand zu kalkulieren.

Die Arbeitsgruppe Digitale Jugendsozialarbeit im KV JSA wird die Ergebnisse auswerten und Empfehlungen erarbeiten.

Den Link zur Umfrage finden Sie untenstehend.

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA)

 

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Kinder und Jugend Digitalisierung Tue, 10 Mar 2026 15:27:21 +0100
Positionspapier: Vorrang für Kindeswohl und Gewaltschutz in Sorge- und Umgangsrechtstreitigkeiten bei häuslicher Gewalt https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31918&cHash=305e90ad0f6fa9976aa8bbcce6665550

]]> In Sorge- und Umgangsrechtsstreitigkeiten wird teilweise in den Familiengerichten und in den Jugendämtern die Anzeige häuslicher Gewalt von Frauen gegen diese verwandt. Dies basiert auf der Annahme der sogenannten Bindungsintoleranz, welche wissenschaftlich als unzutreffend eingestuft ist. Das Entfremdungs-Konstrukt wird von frauenfeindlichen Netzwerken gezielt unter Gutachterstellen, Familiengerichten und Jugendämtern verbreitet. Die Anwendung kann dazu führen, dass Frauen häusliche Gewalt und damit einhergehende Kindeswohlgefährdung vor Gericht verschweigen, um das eigene Sorgerecht nicht zu gefährden. Der Paritätische fordert, dass Gewaltschutz gesetzlich im Sorge- und Umgangsrecht verankert wird und hat sich mit Blick auf Entfremdungsannahme bzw. Annahme der Bindungsintoleranz auf Grundsätze verständigt. 

Das vollständige Positionspapier kann untenstehend als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Der Paritätische Frauen und Mädchen Tue, 10 Mar 2026 15:23:32 +0100
Kooperation mit der WSW-Campus GbR - Der führende Campus im Arbeits- und Tarifrecht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31915&cHash=a75ec643ff1dd22e5ace358bbff60f79

]]> Der WSW-Campus ist eine Kompetenzmarke der WSW Gruppe - die Arbeits- und Tarifrechtsexpert*innen für Arbeitgeber. Weitere Informationen zur Kanzlei sind auf der untenstehenden Webseite zu finden. Der Sitz der Kanzlei ist in Offenburg.

Untenstehend befindet sich eine Seminarübersicht für das erste Halbjahr 2026. Sobald das Programm für das 2. Halbjahr 2026 vorliegt, wird dies versendet. Die Kooperation beinhaltet, dass Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Bayern mit dem Rabattcode „Parität-Bayern!“ 10% Rabatt auf die reguläre Teilnahmegebühr erhalten. Der Code ist ab sofort aktiv und kann entsprechend verwendet werden. Es ist zwingend erforderlich, dass der Code im Buchungsvorgang eingegeben wird. Ist dies nicht der Fall, kann der Rabatt nicht gewährt werden.

Zur Buchung der Seminare geht es mit dem untenstehenden Link.

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Bildung Der Paritätische Familie Frauen und Mädchen Mon, 09 Mar 2026 17:19:00 +0100
Förderpreis „Helfende Hand“ für ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31916&cHash=d3b73cfdd6c2eb7698cbf7fb2ca81cd2

]]> Das Bundesministerium des Innern (BMI) würdigt mit dem Förderpreis „Helfende Hand“ ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz. Hintergrund dieses Preises sind die zu erwartenden demographischen Veränderungen und ihre Folgen für den Nachwuchs ehrenamtlicher Organisationen, die die Einrichtungen im Bevölkerungsschutz in Deutschland tragen.

Das BMI verleiht den Preis in folgenden Kategorien:

  • Innovative Konzepte
  • Nachwuchsarbeit
  • Unterstützung des Ehrenamtes

Zudem gibt es einen Sonderpreis: Die Jury kann damit besonders nachhaltige und zukunftsorientierte Ideen auszeichnen, die sie als außergewöhnlich wirksam betrachtet, obwohl sie in keine der drei Kategorien passt.

Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2026 eingereicht werden.

Mehr Informationen und Online-Antragstellung unter:

https://www.helfende-hand-foerderpreis.de/

Quelle: Bundesministerium des Inneren

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Mon, 09 Mar 2026 17:17:37 +0100
Fonds Soziokultur fördert partizipative Kulturprojekte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31914&cHash=ff999fdfb4e567e617da0ede2dd60861

]]> Auch die Wahl eines gesellschaftspolitischen Themas und die Beschäftigung mit sozialen Fragestellungen spielen eine große Rolle bei der Auswahl der Förderprojekte.

* Antragszeitraum: 02. April - 02. Mai 2026
* Projektstart: ab Mitte Juli 2026

Ausgewählte Projekte werden mit mindestens 5.000 € und maximal 30.000 € gefördert, jedoch nicht mehr als 80% des Gesamtbudgets des beantragten Projekts.

Mehr Information unter dem folgenden Link.

Quelle: Fonds Soziokultur

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Mon, 09 Mar 2026 16:57:29 +0100
Kooperation mit der WSW-Campus GbR - Der führende Campus im Arbeits- und Tarifrecht https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31907&cHash=de0c9b3ea5b6d66522b44ba77dcb2694

]]> Der WSW-Campus ist eine Kompetenzmarke der WSW Gruppe - die Arbeits- und Tarifrechtsexpert*innen für Arbeitgeber. Weitere Informationen zur Kanzlei sind auf der untenstehenden Webseite zu finden. Der Sitz der Kanzlei ist in Offenburg.

Untenstehend finden Sie eine Seminarübersicht für das erste Halbjahr 2026. Sobald das Programm für das 2. Halbjahr 2026 vorliegt, wird dieses versendet. Die Kooperation beinhaltet, dass Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Bayern mit dem Rabattcode „Parität-Bayern!“ 10% Rabatt auf die reguläre Teilnahmegebühr erhalten. Der Code ist ab sofort aktiv und kann entsprechend verwendet werden. Es ist zwingend erforderlich, dass der Code im Buchungsvorgang eingegeben wird. Ist dies nicht der Fall, kann der Rabatt nicht gewährt werden.

Zur Buchung der Seminare geht es mit dem untenstehenden Link.

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Bildung Der Paritätische Familie Frauen und Mädchen Mon, 09 Mar 2026 16:13:00 +0100
Weltfrauentag: Paritätischer in Bayern pocht auf Aufrechterhaltung des Schutz- und Hilfesystems für Frauen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31902&cHash=04df1c861801056f6a157425289d7a1e

]]> München, 6. März 2026 – Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März appelliert der Paritätische in Bayern an die Staatsregierung, das vorhandene Schutz- und Hilfesystem für Frauen mit Gewalterfahrung zu sichern. „Selbst wenn wir das bestehende System nur erhalten wollen – wir reden hier nicht von einem Ausbau – wäre mehr als eine Verdoppelung der bisherigen Mittel notwendig. Andernfalls ist das bisher Erreichte nicht mehr haltbar, Angebote werden weniger. Ein Rückschritt im Gewaltschutz droht – mit der Folge, dass Frauen und ihre Kinder größerer Gefahr ausgesetzt sind“, warnt Margit Berndl, Vorständin Verbands- und Sozialpolitik des Paritätischen in Bayern.

Mit dem Gewalthilfegesetz, das 2025 verabschiedet wurde, geht die finanzielle Verantwortung für Beratung, Schutz und Unterbringung gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder vollständig auf die Länder über. Damit entfällt die bisherige Beteiligung der bayerischen Kommunen. Daraus folgt, dass das Land Bayern die notwendigen Mittel für ein bedarfsdeckendes Schutz- und Hilfesystem künftig selbst in ausreichender Höhe bereitstellen muss. Nach Hochrechnungen der bayerischen Wohlfahrtsverbände müssten die Mittel im Haushalt für 2027 mit mindestens 65 Millionen Euro eingeplant werden. Der aktuelle Entwurf des bayerischen Doppelhaushalts, der im April abgestimmt wird, sieht aber nur etwa 30 Millionen Euro vor.

Der Bedarf an Schutz, Beratung und Prävention ist weitaus größer als bislang angenommen. Die Zahlen von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt, auch im Hellfeld der angezeigten Taten, steigen jährlich, wie die Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik und des Bundeslagebilds zu häuslicher Gewalt zeigen.

Bereits diese Zahlen sind erschreckend, aber nur die Spitze des Eisbergs, wie die im Februar veröffentlichte Dunkelfeldstudie des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Titel „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA) vor Augen führt: Ihr zufolge wird ein Großteil von Gewalterfahrungen in Deutschland nicht angezeigt. Die Anzeigequoten sind unabhängig von der Form der verübten Gewalt durchgehend niedrig; sie liegt bei den meisten Gewaltformen unter zehn Prozent. Innerhalb von (Ex-)Partnerschaften liegen die Anzeigequoten psychischer und körperlicher Gewalt sogar unter fünf Prozent.

„Diese Zahlen und unsere Arbeit machen deutlich: Wir müssen gewährleisten, dass das bestehende Schutz- und Hilfesystem für Frauen mit Gewalterfahrung mindestens erhalten bleibt, wohl wissend, dass dies angesichts steigender Zahlen von Betroffenen nicht reichen wird. Ein massiver Ausbau von Schutzhäusern und Beratungsstellen ist notwendig. Nötig ist auch die gezielte Förderung der Arbeit mit Täterinnen und Tätern und ein deutlicher Ausbau von Präventionsmaßnahmen, damit es gar nicht zur Gewalt gegen Frauen kommt“, fasst Berndl zusammen.

Zum Weltfrauentag fordert der Paritätische in Bayern deswegen: Das Land muss den einklagbaren Anspruch auf Unterstützung verlässlich umsetzen und damit seiner Verantwortung gegenüber Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, gerecht werden.

Weiterführende Informationen

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Referentin im Bereich Frauen | Geschlechterpolitik | LGBTIQ:

Maria Mayer | 089 30611-191 | maria.mayer@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen – so betreibt er beispielsweise eigene Frauenhäuser und Beratungsstellen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.

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Presse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Frauen und Mädchen Fri, 06 Mar 2026 10:50:45 +0100
Bürgerpreis des Bayerischen Landtags für Wege aus der Einsamkeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31892&cHash=d06ab585276780fb6dbdcbda8a22e067

]]> Die Auslobung richtet sich insbesondere an Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftliche Gruppen mit Sitz in Bayern, die einsamen Menschen konkrete Wege in ein Miteinander eröffnen und sie wieder in Gemeinschaft bringen.

Besonders angesprochen sind Projekte, die sich außerhalb der klassischen Vereinsstrukturen an vereinsamte Menschen – ob Senior*innen, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen Lebenslagen – richten, neue Formen der Begegnung schaffen und so einsamen Menschen nachhaltig konkret helfen, aus der Isolation herauszukommen.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2026.

Wer kann sich bewerben?

Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026 richtet sich an Initiativen und Projekte in Bayern, die sich in beispielhafter Weise ehrenamtlich für das Leitthema 2026 engagieren. Die Initiative sollte bereits erfolgreiche Schritte der Umsetzung vorweisen, auf Dauer angelegt sein und möglichst viele Menschen erreichen.

Weitere Informationen und Bewerbung unter dem folgenden Link.

Quelle: Bayerischer Landtag

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 05 Mar 2026 13:53:07 +0100
Gemeinsame Erklärung von ARGE Freie Wohlfahrt, Kreisjugendring, Münchner Trichter, Sozialreferat und Bürgermeisterin Verena Dietl zur AG Zukunftssicherung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31887&cHash=42380b51a356ecde99329c84e8a451e7

]]> Bürgermeisterin Verena Dietl: „Mein Ziel ist, dass Menschen in München sich auf ihre Stadt verlassen können. Als Sozialbürgermeisterin bin ich froh, dass freie und öffentliche Seite so eng zusammenwirken. Alle sind Teile eines Systems, das wir behutsam umbauen müssen, um es zu erhalten. Wir bewahren, was trägt, und wir stärken, was gebraucht wird. So bleibt München eine Stadt mit Haltung, die sagt: Wir lassen niemanden allein.“

München hat über Jahre eine bundesweit vorbildliche soziale Infrastruktur aufgebaut. Zugleich wächst die Stadt, die Aufgaben vervielfachen sich und Kosten steigen. Der gegenwärtige Zuschusshaushalt kann nicht Schritt halten. Die zentrale Frage lautet daher: Wie lassen sich Breite und Qualität der sozialen Angebote sichern und dabei mit den verfügbaren Mitteln auskommen? Beantworten soll sie die AG Zukunftssicherung – gegründet von ARGE Freie Wohlfahrt, Kreisjugendring, Münchner Trichter und Sozialreferat, um die Münchner Sozialeinrichtungen zukunftsfähig aufzustellen und so pauschale, undifferenzierte Kürzungen im Sozialbereich zu verhindern.

Karin Majewski, Sprecherin der ARGE Freie Wohlfahrtspflege und Geschäftsführerin des Paritätischen in Oberbayern: „Wir erarbeiten ein klares Zielbild, wie die soziale Infrastruktur in zwei bis fünf Jahren aussehen soll. Dabei denken wir konsequent von den Menschen und ihren Bedarfen her. Welche Angebote sind unverzichtbar? Welche sind sinnvoll, aber nicht zwingend Teil einer künftigen sozialen Infrastruktur? Die vorhandenen Mittel sollen dort wirken, wo sie am meisten gebraucht werden. Unsere Zusage ist dabei: Keine Zielgruppe wird gegen eine andere ausgespielt.“

Svenja Gutzeit, Vorsitzende des Kreisjugendrings München-Stadt: „Unserem Zweck als Kreisjugendring, uns für die Belange aller jungen Menschen in München einzusetzen, kommen wir nach, indem wir an diesem Prozess konstruktiv mitwirken. Denn diese Herausforderungen können wir nur gemeinsam bewältigen.

Michael Schrauth, Münchner Trichter: „Im gemeinsamen Prozess ist uns wichtig, dass die Gesamtheit der Angebote fachlich bewertet wird. Dabei ist es uns ein Anliegen, Lösungen zu entwickeln, die auch in Zukunft ein gelingendes soziales Miteinander in unserer demokratisch-pluralen Stadtgesellschaft sicherstellen sowie die Vielfalt der Trägerlandschaft bestmöglich erhalten.“

Der Zukunftssicherungsprozess gliedert sich in zwei Hauptstränge: Mit Blick auf überregionale Angebote haben die Partner Kriterien für eine stadtweite Versorgung definiert. Dabei geht es darum, welche Anforderungen Angebote erfüllen müssen, wen sie erreichen und wie sie wirken. Mit diesen Kriterien werden alle überregionalen Projekte abgeglichen und in einem Abwägungsverfahren mit weiteren fachlichen Aspekten bewertet.

Mit Blick auf regionale Angebote haben sich die Beteiligten auf Abwägungskriterien im Rahmen einer Blaupause verständigt, die eine sozialräumliche Betrachtung der Versorgung ermöglicht. Mit dieser Methodik und unter Berücksichtigung fachlicher Gesichtspunkte wird das Sozialreferat alle Stadtbezirke überprüfen und im Anschluss eine Gesamtschau erarbeiten. Träger können in beiden Strängen des Prozesses Rückmeldungen zu möglichen Synergien einspeisen. Das Sozialreferat bewertet anschließend und gewichtet transparent und nachvollziehbar. Alle Mitglieder der AG Zukunftssicherung diskutieren die Ergebnisse im Rahmen einer abschließenden Prozesswürdigung, bevor die Vorschläge dem Stadtrat vorgelegt werden. Träger, die aufgrund von Kostensteigerungen in Existenznöte kommen, können sich weiterhin an das Sozialreferat wenden und dort im Rahmen eines Existenzsicherungsverfahrens schnelle finanzielle Unterstützung erhalten. Angesichts der Alternativen sieht die AG in diesem strukturierten Vorgehen die einzig sachgerechte Lösung.

Sozialreferentin Dorothee Schiwy: „Pauschale Kürzungen nach dem Rasenmäherprinzip würden Löcher ins soziale Netz reißen, die sich später kaum reparieren ließen. Ein nicht genehmigungsfähiger städtischer Haushalt würde das Recht auf Selbstverwaltung aushebeln. Das heißt, wenn wir nicht wollen, dass ohne Gestaltungsspielraum über unsere Köpfe hinweg entschieden wird, müssen sich alle ihrer Verantwortung stellen und dieser Prozess gelingen.“

Der Stadtrat entscheidet voraussichtlich Ende 2026. Die finanzielle Wirksamkeit tritt erst zum 1. Januar 2028 ein. So können alle Betroffenen mit ausreichend Vorlauf notwendige Anpassungen planen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen nach dem Willen aller Beteiligten möglichst vermieden werden. Beim jetzigen Stand des Prozesses lassen sich konkrete Auswirkungen noch nicht beziffern.

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Region Oberbayern Thu, 05 Mar 2026 10:24:43 +0100
Das Förderprogramm Neulandgewinner unterstützt Engagement in ländlichen Regionen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31868&cHash=a1b12c074aaaf34d7ff55c023bfab509

]]> Das deutschlandweite Förderprogramm Neulandgewinner unterstützt engagierte Menschen und Initiativen, die in ländlichen Regionen gesellschaftliche Herausforderungen anpacken, Gemeinschaft stärken und ihre Region aktiv mitgestalten wollen.

Bei zwei Jahren Projektzeit sind bis zu 50.000 Euro Förderung möglich, gekoppelt mit persönlicher Begleitung, Qualifizierungsangeboten und Vernetzungsmöglichkeiten.

Bewerben können sich Menschen und Initiativen aus Dörfern und Kleinstädten mit bis zu 50.000 Einwohnern.

Bewerbungsmöglichkeit bis zum 20.04.2026

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V.

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Tue, 03 Mar 2026 13:49:23 +0100
Impulsprogramm Volksmusik – Förderung für soziale Einrichtungen in Bayern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31865&cHash=d1e50260f99f6e7300a14b16e423a9d2

]]> Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat unterstützt mit dem „Impulsprogramm Volksmusik“ jährlich bis zu 140 Projekte, die Volksmusik erlebbar machen und neue musikalische Impulse setzen. Ziel ist es, Volksmusik als verbindendes Element zu stärken – offen für traditionelle und moderne Ausdrucksformen.

Was wird gefördert?

  • Regelmäßig stattfindende Volksmusikkurse (jährlich oder halbjährlich) mit externen Referenten
  • Fokus auf praktisches Musizieren, Ensemblearbeit und Verbindung mit anderen Musikrichtungen

Förderhöhe: bis zu 3.000 € für jährliche Vorhaben, bis zu 1.500 € für halbjährliche Vorhaben

Wer kann einen Antrag stellen?

Soziale Organisationen und Bildungseinrichtungen mit Sitz in Bayern, z. B.: Kindergärten, Schulen, Volkshochschulen, Seniorenheime, soziale Vereine, integrative Einrichtungen

Wichtige Voraussetzungen:

  • Referenten müssen vor Antragstellung im offiziellen Referentenpool registriert sein
  • Förderung bezieht sich ausschließlich auf Referentenhonorare

Weitere Informationen unter: https://www.heimat.bayern/politik/foerdermoeglichkeiten#volksmusik

Antragstellung:

Nur digital über die Antragsplattform (z. B. per BayernID). Eine Anleitung zur Einrichtung einer BayernID mit E-Mail-Adresse und Passwort ist hier zu finden.

Antragsfrist: 31.03.2026 für Projekte ab September 2026

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Tue, 03 Mar 2026 11:50:17 +0100
Teilnehmende (16–25) gesucht: QueeResilience Social-Media-Kampagne https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31858&cHash=f3b954919bf4c68f42c47574ae5c2970

]]> In kurzen Videos soll es um Chancen und Herausforderungen digitaler Medien für queere Jugendliche gehen: z.B. Hate Speech, Mobbing, Grenzüberschreitungen oder Digital Burnout, aber auch um Community, Unterstützung und Selbstbestimmung im Netz.

Für das deutsche Redaktionsteam werden Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus Deutschland gesucht, die Lust haben, an einzelnen oder mehreren Videos mitzuwirken. Ob Ideenentwicklung, Skriptarbeit oder vor der Kamera: Jede*r kann selbst entscheiden, wie er*sie sich einbringen möchte. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, der zeitliche Aufwand ist flexibel. Besonders freuen wir uns über Teilnehmende, die sich selbst als queer identifizieren. 

Weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite. Gerne kann auch der untenstehende Instagram-Beitrag an interessierte Jugendliche in Ihren Gruppen, Einrichtungen und Netzwerken geteilt werden.

Quelle: stiftung digitale chancen

 

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Frauen und Mädchen Kinder und Jugend Queer Tue, 03 Mar 2026 09:45:50 +0100
Unterstützung bei Finanzierungs- und Entgeltfragen im SGB VIII, SGB IX, SGB XI und SGB XII https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/03?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31856&cHash=6e24a774e5c3c19317fd2c0a6590f196

]]> Unsere Leistungen

  • Beratung, Vorbereitung und Durchführung (Begleitung und Vertretung) von einrichtungsbezogenen Leistungs- und Entgeltverhandlungen
  • Erstellen von einrichtungsindividuellen Kalkulationen
  • Berechnungen von Investitionskosten bei investiven Maßnahmen (Neubauten, Anbauten, Ersatzbauten, Umbauten, Sanierungen, Mieterhöhungen, etc.)
  • Beratung im Zusammenhang mit Personalabgleichen der Leistungsträger und Kürzungsvereinbarungen im Entgelt-/Pflegesatz
  • Vertretung der Mitgliedsorganisation als Partei in einem Schiedsstellenverfahren
  • Beratung in speziellen einrichtungsbezogenen betriebswirtschaftlichen Fragen
  • entgeltrelevante Tarifberatung
  • Fortbildungen
  • In-house Schulungen
  • etc.

Ihr Nutzen

  • mehr Handlungssicherheit und Klarheit im Verhandlungsprozess
  • langfristige wirtschaftliche Stabilität Ihrer Angebote
  • strategische und operative Entlastungsmöglichkeiten
  • betriebswirtschaftliche Professionalisierung

Unser Ansatz

Praxisnah. Fachkundig. Zielorientiert.

Wir verbinden betriebswirtschaftliche Kompetenz mit einem tiefen Verständnis für die fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sozialer Arbeit.

Kosten

Stundensatz für Mitgliedsorganisationen des Paritätischen in Bayern:

Stundensatz für Beratung, Vorbereitung und Durchführung (Begleitung/Vertretung) von einrichtungsindividuellen Entgeltverhandlungen, Schiedsstellenvertretung und Wegezeiten

Umsatzsatzsteuerfreie Leistung nach § 4 Nr. 18 UstG

zzgl.

140,00 € pro Stunde

evtl. Reisekosten

Verwaltungspauschale (Planung und Organisation)

0,38 € je km bzw. Bahnkosten

200,00 € pro Beratungsfall

 

Kontaktdaten

Claudia Holtkamp und Angela Küster
Leitung Betriebswirtschaftliche Beratung
bwb@paritaet-bayern.de

 

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Ältere Menschen Der Paritätische Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Mon, 02 Mar 2026 16:21:06 +0100
Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern startet ihre Projektausschreibung 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31855&cHash=f040af804cf950b2d1eecae4f46311cf

]]> Ziel der Förderung ist, die Situation von wohnungs- und obdachlosen Menschen in Bayern zu verbessern. Gesucht werden insbesondere Projekte, die zur Prävention von Obdachlosigkeit beitragen oder soziale Teilhabe fördern. Menschen, die in Wohnungs- oder Obdachlosigkeit geraten oder davon bedroht sind sollen den Weg zurück in die Strukturen finden. Die Projekte sollten innovativ und wegweisend für die Wohnungs- und Obdachlosenhilfe sein.

Die Förderung beträgt bis zu 50.000 Euro je Projekt. Projekte mit einem Förderbetrag von unter 1.000 Euro werden nicht berücksichtigt. Insbesondere werden Projekte gefördert, die nachhaltig, niedrigschwellig und kooperativ angelegt sind.

Frist für die Antragsstellung ist der 17. Mai 2026.

Weitere Informationen und Antragstellung unter dem folgenden Link.

Quelle: Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fri, 27 Feb 2026 16:44:37 +0100
Aktion Mensch möchte junge Menschen stark machen gegen Ausgrenzung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31854&cHash=e921a1c918fa91d45ee7c40f49ca7bc3

]]> Mit dem Förderangebot „Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt.“ möchte die Aktion Mensch junge Menschen dazu ermutigen, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen und sich für ein respektvolles und inklusives Miteinander einzusetzen.

Mit einem Gesamtvolumen von 5 Millionen Euro werden inklusive Projekte unterstützt, die junge Menschen stark machen gegen Ausgrenzung und Mobbing.

Es können bis zu 7.500 Euro beantragt werden, Eigenmittel sind nicht erforderlich.

Projekt-Laufzeit: bis zu 12 Monate

Der Antragszeitraum wurde nun über den 31.03.2026 hinaus auf unbestimmte Zeit verlängert, da das Budget in Höhe von 5 Millionen Euro noch nicht aufgebraucht ist. Die Förderaktion wird fortgesetzt bis das eingeplante Budget ausgeschöpft ist.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: Aktion Mensch

 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Fri, 27 Feb 2026 14:20:58 +0100
Themenfonds Medienkompetenz fördert Projekte für Kinder und Jugendliche https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31851&cHash=4b2b2fc5d692969a86de3d84d9f89c39

]]> Über den Themenfonds “Medienkompetenz" fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte für Kinder und Jugendliche, in denen sie lernen, Medien sicher und kritisch zu nutzen. Zum Beispiel, um sich zu informieren, auf ihre Belange aufmerksam zu machen oder in der digitalen Welt teilzuhaben. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die beteiligten Kinder und Jugendlichen im Projekt möglichst stark beteiligt werden: von der Projektplanung bis zur Projektumsetzung. Gefördert werden Projekte, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken, z.B. Filmwerkstätten, Coding-Workshops oder ein Kinder-Podcast.

Wer kann sich bewerben? 

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Bürgerinitiativen und Vereine; ebenso operative Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften. Bevorzugt werden kleinere Vereine gefördert. Die Förderung beträgt bis zu 8.000 Euro.

Anträge können fortlaufend zu den folgenden Fristen eingereicht werden: jeweils zum 31.03. und zum 30.09. eines Jahres.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/projektfoerderung/themenfonds-medienkompetenz/

Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 26 Feb 2026 15:38:04 +0100
Projektförderung für Kinder und Familien: Ein Herz für Kinder https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31850&cHash=6d4283243becf63094bc4df200df5fcd

]]> Mit der Stiftung Ein Herz für Kinder des BILD hilft e.V. steht sozialen Organisationen ein Förderpartner zur Seite, der sich gezielt für Projekte zugunsten benachteiligter Kinder und Familien einsetzt. Gefördert werden gemeinnützige Vorhaben, die strukturell ansetzen und nachhaltige Verbesserungen für Kinder in schwierigen Lebenslagen bewirken.

Unterstützt werden unter anderem zeitlich begrenzte Vorhaben der Kinder- und Jugendhilfe, Projekte für Familien in belasteten Lebenssituationen sowie Angebote, die den Zugang zu Bildung, Betreuung oder medizinischer Versorgung verbessern.

Weitere Informationen unter https://www.ein-herz-fuer-kinder.de/

Quelle: BILD hilft e.V.

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 26 Feb 2026 15:27:19 +0100
Freie Plätze: die „Kluge Stunde“, erster Termim am 26.02.2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31756&cHash=c7765f3445151c43167b609f3000035b

]]> In Kooperation mit der Familienkasse Bayern bietet der Teilbereich Familie der Freien Wohlfahrtspflege Bayern im Rahen der "Klugen Stunde", zu den Themen „Kindergeld zwischen- und überstaatlichem Recht“ (Auslandsbezug), „Kinderzuschlag“, „Kindergeld“ und „Was finde ich wo?“ vier kurze, aber knackige Online-Veranstaltungen mit vielfältigen, hilfreichen Informationen für die Beratungspraxis an.

Familienleistungen wie der Kinderzuschlag sind vielen anspruchsberechtigten Familien nicht hinreichend bekannt. Die Berechnungen sind kompliziert und die Hürden zur Antragstellung hoch. Deshalb bietet der Teilbereich Familie mit der „Klugen Stunde“ ein Format, in dem sich Fachkräfte zu diesen wichtigen Themen direkt bei Mitarbeiter*innen der Familienkasse informieren können.

Dafür können folgende Termine miteinander oder unabhängig voneinander gebucht werden:

  • 26.02.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kindergeld zwischen- und überstaatliches Recht (Auslandsbezug) - Anmeldeschluss am 13.02.2026
  • 11.03.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kinderzuschlag – Anmeldeschluss am 27.02.2026
  • 15.04.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: Kindergeld – Anmeldeschluss am 01.04.2026
  • 28.04.2026 von 10.00 bis 11.00 Uhr: eServices (u.a. Wo finde ich was?) – Anmeldeschluss am 17.04.2026

Mitarbeiter*innen der Familienkasse Bayern geben einen fachlichen Input. Im Anschluss können Rückfragen und fachliche Anliegen im direkten Kontakt angesprochen und geklärt werden.

Das Angebot richtet sich an Fachkräfte aus der Beratungspraxis verschiedener Beratungsstellen, Mitarbeiter*innen der freien und öffentlichen Jugendhilfe sowie weitere interessierte Fachkräfte. Auch ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zu der Veranstalung sowie zu den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte der untenstehenden PDF-Einladung.

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Termine Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Der Paritätische Thu, 26 Feb 2026 10:00:00 +0100
Noch einige freie Plätze! Vorstellungen mit Audiodeskription am Staatstheater Nürnberg März bis Juli 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31478&cHash=765be814adacfd60b8b3b1ffb3af80cb

]]> ]]> Das Staatstheater Nürnberg bietet seit dieser Spielzeit für ausgewählte Vorstellungen in allen Sparten Audiodeskriptionen an. Die Texte werden speziell für einzelne Produktionen von einem Team aus sehenden und blinden Menschen erarbeitet. Die Audiodeskription wird während der Vorstellung live eingesprochen und kann über eine spezielle App auf dem eigenen Smartphone über einen Kopfhörer mitverfolgt werden. Zusätzlich besteht vor der Vorstellung die Möglichkeit, sich bei einer speziellen Einführung und anschließender Tastführung mit der Ausstattung der Produktion vertraut zu machen.

Vorstellungen mit Audiodeskription in dieser Spielzeit:

Schauspiel: Die Ärztin: Do, 19.03.2026

Ballett: New Ballets Russes: So, 15.03. und Do, 09.07.2026

Oper: Die Gärtnerin aus Liebe: So, 03.05. und Sa, 16.05.2026

Anmeldung und Information: Karten für die Autodeskription und die Tastführung sind nur telefonisch buchbar:

Telefon: +49 911 66069 6000

Weitere Informationen: Audiodeskription | Staatstheater Nürnberg

Kontakt:

Stiftung Staatstheater Nürnberg

Richard-Wagner-Platz 2-10

90443 Nürnberg

www.staatstheater-nuernberg.de 

https://www.staatstheater-nuernberg.de/content/datenschutz-informationen

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Region Mittelfranken Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Weitere Anbieter Thu, 26 Feb 2026 08:50:00 +0100
Bitte um Unterstützung einer Studie zu Informationsmedien des BIÖG (vormals BZgA) zum gesunden Aufwachsen von Kindern https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31839&cHash=1b6f2a454d79abd07c64b02abfe6e395

]]> Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) führt die Prognos AG eine „Qualitative Bedarfsanalyse zu den Printmedien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) im Bereich der frühen Kindergesundheit (0 bis 6 Jahre)“ durch. Das BIÖG – vormals BZgA – informiert mit seinen Print- und Onlineangeboten rund um das Thema „Gesund Aufwachsen“ niedrigschwellig über gesundheitsrelevante Entwicklungsthemen in der frühen Kindheitsphase.

Die Studie soll aufzeigen, in welchen (Beratungs-)Situationen die Printmedien des BIÖG eingesetzt werden und welche Optimierungspotenziale für die Weiterentwicklung gesehen werden. Hierfür sollen im Zeitraum zwischen März und Juli 2026 jeweils ca. 2-stündige Fokusgruppen (moderierte Gruppendiskussionen) mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich durchgeführt werden.

Für die Teilnahme an diesen Fokusgruppen werden

  • Ärztinnen und Ärzte aus pädiatrischen, hausärztlichen und gynäkologischen Praxen, Hebammen und Familienhebammen, Kinderkrankenpflegepersonen,
  • Fachkräfte aus den Netzwerken Frühe Hilfen, aus Gesundheits- und Jugendämtern sowie aus Beratungsstellen und
  • Leitungskräfte und (sozial-)pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen,

gesucht, die Printmedien des BIÖG im Rahmen ihrer Arbeit einsetzen.

Das Informationsschreiben mit näheren Informationen zum Ablauf der Studie und zum Anmeldeverfahren sowie das Begleitschreiben des BMG finden Sie untenstehend.

Quelle: Prognos AG

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Wed, 25 Feb 2026 10:57:57 +0100
2026 Neue WEN DO Trainerinnen* Ausbildung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30935&cHash=0fa65faeab7194b1db4aac350aede0dc

]]> Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frauennotruf München, Cordula Weidner und Mirjam Spies, bieten 2026 wieder eine berufsbegleitende Ausbildung zur Wen Do Trainerin* an.

Diese richtet sich an Fachfrauen* mit pädagogischer oder therapeutischer Grundausbildung – aber auch Interessierte aus anderen Berufsgruppen sind nach Rücksprache willkommen. Die Räumlichkeiten sind eingeschränkt barrierefrei zugänglich.

Sie unterstützt Ihre persönliche Entwicklung, erweitert Ihre fachlichen Kompetenzen in der Unterstützung und dem Empowerment von Mädchen und Frauen* und ermöglicht eine haupt- oder nebenberufliche Selbstständigkeit

Wen Do ist eine speziell für Frauen* und Mädchen* entwickelte Form der geistigen und körperlichen Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Es stärkt das Selbstvertrauen und die innere Entschlossenheit. Weitere Informationen zu Wen Do finden Sie unter dem Reiter Gruppen und Kurse.

Die Ausbildung vermittelt Kompetenzen zur Planung und Durchführung von Wen Do Kursen für unterschiedliche Zielgruppen, Wissensvermittlung zu Gewalt/ Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen* und Mädchen*, dem gesellschaftspolitischen Hintergrund und den Auswirkungen auf ihre Wehrhaftigkeit.

Die zweijährige Ausbildung beginnt mit einem Entscheidungswochenende im Februar 2026 und endet im Dezember 2027

Eine ausführliche Beschreibung der Ausbildungsinhalte finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Bildung Frauen und Mädchen Mitgliedsorganisationen Fri, 20 Feb 2026 16:00:00 +0100
Neue Selbsthilfegruppe im Osten Nürnbergs für "Menschen mit Ängsten" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31806&cHash=715443a7f477394cd73b8d024edec69a

]]> ]]> Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten

Die Gruppengründung findet voraussichtlich im April/Mai im Nürnberger Osten statt. Das genaue Datum wird festgelegt, sobald sich genügend Personen gefunden haben. Im Anschluss soll sich die Gruppe am 2. und 4. Donnerstag im Monat treffen.

Anmeldung und weitere Informationen bekommen Interessierte über Telefon 0911 234 94 49 und E-Mailadresse: nuernberg@kiss-mfr.de.

Kontakt:

KISS Selbsthilfekontaktstelle

Fynn Gotzner

Am Plärrer 15

90443 Nürnberg

Telefon 0911 234 94 49

nuernberg@kiss-mfr.de

www.kiss-mfr.de/kontaktstelle-nuernberg

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Region Mittelfranken Selbsthilfe Mitgliedsorganisationen Thu, 19 Feb 2026 13:26:01 +0100
Kostenfreies Fortbildungsprogramm zu LSBTIQ-Lebenswelten für Fachkräfte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31805&cHash=e857d98dec279663c313ed05781a27f6

]]> Die Fortbildungen sind kostenlos und finden in der Regel mittwochs oder donnerstags statt.
Bitte beachten Sie, dass mindestens acht und maximal 15 Personen teilnehmen können.

Weitere Informationen zum Ablauf einer Anfrage finden Sie auf der untenstenden Webseite oder im PDF-Flyer.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Pflege

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Queer Thu, 19 Feb 2026 12:02:51 +0100
Sozialer Kompass für Landshut: Paritätische Wohlfahrtsverband und Politik diskutieren über Zusammenhalt in Zeiten knapper Kassen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31803&cHash=d86bcd38eaa0faed897df8bfea3d1f35

]]> Landshut, 11.02.2026 – Die soziale Infrastruktur in Landshut steht unter Druck, doch wie lässt sie sich zukunftssicher gestalten? Unter dem Motto „Sozial. Demokratisch. Kommunal.“ lud der Paritätische Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz am vergangenen Mittwoch ins Haus Isar seiner Mitgliedsorganisation Sozialteam - Soziotherapeutisches Zentrum Landshut ein. Vor dem Hintergrund der Kommunalwahl präsentierten Mitgliedsorganisationen des Paritätischen ihre Forderungen an die Stadtpolitik. Das Fazit des Abends: In zentralen Fragen wie Entbürokratisierung, pragmatischer Migrationspolitik und barrierefreiem Wohnen gibt es parteiübergreifend Konsens – nun müssen Taten folgen.

Theresa Sittl (Bezirksverbandsgeschäftsführerin) und Peter Weiß (Vorsitzender des Bezirksausschusses) moderierten den Abend und machten deutlich, dass das sozialpolitische Format des Paritätischen eine einzigartige Plattform bietet, um die Expertise der sozialen Praxis direkt in die Stadtpolitik zu tragen. Die anwesenden Politiker*innen lobten die Initiative ausdrücklich als wichtigen Impulsgeber zum richtigen Zeitpunkt.

Ehrenamt und Profis am Limit: Forderungen zur Obdachlosenhilfe

Ein emotionaler Schwerpunkt war die Lage der Berberhilfe Landshut e.V., die an dem Abend von Michael Kaindl (1. Vorsitzender des Vereins) vertreten wurde. Mit 1.400 Ehrenamtsstunden pro Monat leistet der Verein eine Grundversorgung, die eigentlich staatliche Aufgabe wäre. Theresa Sittl warnte: „Wenn dieses Ehrenamt unter der Last verdoppelter Klientenzahlen unter Druck gerät, bricht ein Teil der Landshuter Grundversorgung weg.“ Detlef Rüsch (Bündnis 90/Die Grünen) stimmte zu, dass die Stärkung solcher Strukturen dringend ausgebaut werden müssen.

Prävention spart Krisenintervention: Kinder- und Jugendarbeit in Landshut

Ein besonderes Augenmerk lag auf der engen Verzahnung der sozialen Angebote. Iris Kelz (Menschenkinder e.V.) verdeutlichte eindringlich den Wert der frühen Prävention: Ihr Ansatz setzt an, bevor Probleme chronisch werden. Es wurde deutlich, dass jede Investition in die Arbeit von Menschenkinder e.V. Belastungen abfedert, die später – etwa, wenn Organisationen wie die Startklar Soziale Arbeit gGmbH in der intensiven Jugendhilfe aktiv werden müssen – ungleich höhere menschliche und finanzielle Kosten verursachen würden. „Prävention ist kein Aufschub, sondern die effektivste Form des Kinderschutzes“, so der Tenor der Diskussion.

In logischer Konsequenz forderten Heinz Schätzel und Meline Mazinjan (Startklar – Soziale Arbeit Niederbayern) eine echte „Verantwortungsgemeinschaft“ zwischen Stadt und Trägern. Ihr Ziel: Eine konsequente Sozialraumorientierung, damit „Landshuter Kinder auch in Landshut bleiben können“. Schätzel kritisierte den aktuellen Missstand, dass Kinder mangels lokaler Kapazitäten oft in hunderte Kilometer entfernte Einrichtungen vermittelt werden müssen. Um die Fachkräfte vor Ort zu stärken, wurde in der Runde zudem angeregt, Verträge künftig auf Pauschalbasis mit klaren Qualitätszielen, statt auf mühsamer Stundenbasis abzuschließen. Dies würde die Verwaltung entlasten und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit mit den jungen Menschen schaffen.

Migration als Chance: Pragmatismus statt Bürokratie

Einig waren sich die Parteien beim Thema Migration. Anja König (SPD) forderte klare städtische Kriterien, um Menschen im Asylverfahren schneller in Arbeit zu bringen. Hier müsse die Stadt in Vorleistung gehen. Kirstin Sauter (FDP) unterstützte dies mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Pragmatismus in den Behörden. Sie schilderte ihre eigenen Erfahrungen mit der komplizierten Bürokratie in der Ausländerbehörde und vereinfachte Verfahren, um Fachkräftepotenziale unter Geflüchteten endlich zu nutzen.

Die präventive Arbeit von Refugio, die von Sarah Gerstl vorgestellt wurde, diskutierte die Runde als wirtschaftliche Investition in den Standort Landshut. Die Forderung: Die Finanzierung des Gesamtkonzepts müsse von einer durch eine verlässliche „Regelleistung“ der Stadt Landshut künftig besser unterstützt werden, um Folgekosten durch Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden.

Wohnraum und Alter: Barrierefreiheit als gemeinsames Ziel

Beim Thema Wohnen verwies Hans-Peter Summer (CSU) auf die Erfolge am Rennweg, betonte aber auch die Bedeutung der Seniorenarbeit, etwa in Pfarrheimen. Sonja Axthaler (Freie Wähler) und die gesamte Runde waren sich einig: Eine gelingende Zukunft im Alter ist untrennbar mit einer barrierefreien Stadtgestaltung verbunden. Christian Halbig, Geschäftsführer vom Landshuter Netzwerk e.V. erinnerte an das Seniorenpolitische Gesamtkonzept der Stadt Landshut und die Wichtigkeit der konsequenten Umsetzung und Fortschreibung für eine alters- und pflegefreundliche Kommune.

Kritik am Wohnungsmarkt kam von Anja König (SPD), die ein Wohnraumaufsichtsgesetz forderte, um menschenunwürdige Zustände bei als Sozialwohnungen vermieteten Objekten zu verhindern. Detlef Rüsch (Bündnis 90/ Die Grünen) unterstrich, dass die Bereitstellung von Wohnraum durch Wohnungsbaugesellschaften auch eine Form von Kinderschutz sei, und regte die Förderung von Mehrgenerationenhäusern an.

Nachhaltiger Austausch: Ein soziales Dialogforum für Landshut

Einig waren sich die Teilnehmenden am Ende des Abends vor allem in einem Punkt: Die Debatte über soziale Gerechtigkeit darf mit dem Wahltag nicht enden. Auf Vorschlag des Paritätischen stieß die Idee eines verstetigten sozialen Dialogforums auf breite Zustimmung bei allen Parteivertretern. Ziel dieses Formats soll es sein, auch nach der Kommunalwahl die politische Ebene regelmäßig mit der sozialen Praxis und – ganz entscheidend – mit der Perspektive der Betroffenen zusammenzubringen. „Wir brauchen diesen direkten Draht, um die komplexen Probleme der Stadt gemeinsam und ohne bürokratische Scheuklappen zu lösen“, resümierte Theresa Sittl den parteiübergreifenden Konsens.

Fazit: Ein Format, das Lücken schließt

Die Veranstaltung zeigte, dass trotz knapper Kassen der Wille zur Gestaltung da ist. Peter Weiß mahnte zum Abschluss, dass die Empathie das wichtigste Gut der Politik bleibe, um den sozialen Frieden zu sichern. Das Lob der Politiker*innen für das Format unterstrich dessen Einzigartigkeit: Der Paritätische hat es geschafft, die drängendsten sozialen Themen Landshuts pünktlich zum Wahlkampfauftakt unüberhörbar auf die Agenda zu setzen.

Weiterführende Informationen:

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Bezirksverbandsgeschäftsführerin Niederbayern/Oberpfalz:

Theresa Sittl| 0941 | 5993880 | niederbayern.oberpfalz@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Niederbayern/Oberpfalz:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Bezirksverband Niederbayern | Oberpfalz haben sich rund 60 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://niederbayern-oberpfalz.paritaet-bayern.de/

 

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Presse Soziale Entwicklung und Innovation Zivilgesellschaft und Demokratie Wed, 18 Feb 2026 16:20:00 +0100
Sozialer Fahrplan für Weiden: Paritätischer diskutiert mit OB-Kandidierenden über die Zukunft der Stadtpolitik (Kopie 1) https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31813&cHash=e89fd88ced5fae4d65c1c348e19aae8a

]]> Weiden i.d.OPf., 13.02.2026 – Die soziale Frage entscheidet sich vor Ort: In der Kita, in der Beratungsstelle und in der Obdachlosenhilfe. Unter dem Titel „Sozial. Demokratisch. Kommunal.“ lud der Paritätische Wohlfahrtsverband Niederbayern/Oberpfalz am 12. Februar zum sozialpolitischen Dialog in die „OASE“ in Weiden ein. Im Fokus standen die Forderungen der lokalen Mitgliedsorganisationen des Bezirksverbands an die OB-Kandidierenden und Fraktionsvertreter*innen. Die Politiker*innen lobten das Format als einzigartig und betonten, dass der Verband zusammen mit der Praxis damit zum richtigen Zeitpunkt vor der Kommunalwahl eine wichtige inhaltliche Lücke in Weiden füllt.

Theresa Sittl (Bezirksverbandsgeschäftsführerin) und Peter Weiß (Vorsitzender des Bezirksausschusses), die das Format moderierten, machten deutlich: „Soziale Teilhabe ist kein Luxusgut, sondern die Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Sittl forderte die Politik auf, ein Klima der Wertschätzung gegenüber armutsgefährdeten Menschen zu schaffen und demokratische Werte gemeinsam stark zu machen, statt Narrative der Spaltung zu bedienen.

Expertise aus der Praxis: Forderungen der Mitgliedsorganisationen

Die Vertreter der sozialen Einrichtungen brachten die drängendsten Probleme Weidens direkt auf das Podium. Benjamin Kahnes und Julia Zimmermann (Das magische Projekt e.V.) sowie Stephanie Roberts (Die Initiative e.V.) schilderten eindringlich die Situation in der Jugendarbeit und der Obdachlosenhilfe. Sie verdeutlichten, dass gerade junge Menschen ohne stabiles Elternhaus ein verlässliches Netz brauchen. Auch das Vorhalten von Wohnungen für wohnungslose junge Erwachsenen wäre ein wirksamer Hebel, um der Abwärtsspirale entgegenzuwirken. Christian Henkens (ARV Weiden) unterstrich die Notwendigkeit stabiler Rahmenbedingungen für eine unabhängige und verlässliche Beratung rund um das komplexe Thema Pflegebedürftigkeit in Form eines Stützpunktes. Auch forderte er die konsequente Umsetzung des sozialpolitischen Gesamtkonzepts.

Wohnraum und Armut: Innovative Ansätze im Fokus

Ein zentrales Thema war die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt. Während Laura Weber (Bündnis 90/Die Grünen) gezielte Anreize für Vermieter*innen zur Nutzung von Leerständen vorschlug, regte Florian Vogel (FDP) an, den sozialen Wohnungsbau durch neue Wege zu beschleunigen. Gemeinsam bekundeten alle Anwesenden, sich weiterhin für den sozialen Wohnungsbau auf dem Turnerbund-Gelände in Weiden einzusetzen.

Dr. Benjamin Zeitler (CSU) fokussierte sich auf bürokratische Hürden und versprach, die Bearbeitungszeiten für Wohngeld massiv zu verkürzen. Zudem wolle er Stiftungsrichtlinien so überarbeiten, dass Fördergelder unkomplizierter dort ankommen, wo sie gebraucht werden, um die starken bestehenden Strukturen in der Sozialen Arbeit in Weiden zu stärken.

Bessere Vernetzung: Die Idee des „Sozial-Lotsen“

Einig war sich die Runde über die Notwendigkeit einer besseren Koordination. Jürgen Meyer (Bürgerliste) brachte hierfür die Vision eines „Sozial-Lotsen“ bei der Stadtverwaltung ein. Dieser solle als zentraler Vernetzer fungieren, der die Expertise von Pflegestützpunkten, Suchtberatungen und Vereinsengagement bündelt und Hilfesuchende direkt mit den richtigen Anlaufstellen zusammenbringt.

Faire Löhne für Fachkräfte und Professionalisierung in der Jugendarbeit

Ergänzend dazu betonte Florian Vogel (FDP), dass eine starke soziale Stadt nur mit motivierten Fachkräften funktioniere. Er rückte die Bezahlung der Fachkräfte in den Fokus: Eine übertarifliche Vergütung sei nicht nur eine Frage des Geldes, sondern ein notwendiges Zeichen gesellschaftlicher Wertschätzung für die hohe Professionalität im sozialen Sektor.

Roland Richter (SPD) warnte davor, die Jugend pauschal zu problematisieren: „Höhere Fallzahlen in der Jugendhilfe sind auch ein Zeichen dafür, dass wir heute dank mehr Fachpersonal genauer hinschauen und früher helfen können.“ Er betonte zudem, wie wichtig das Engagement in Verbänden und Vereinen für eine demokratische und soziale Stadtgesellschaft sei.

Best Practice Beispiele nachhaltig fördern

Besonderes Lob gab es für bewährte lokale Strukturen. Laura Weber (Bündnis 90/Die Grünen) hob explizit die Arbeit des AK Asyl hervor: Seit Jahrzehnten sorge dieser dafür, dass Kinder mit Migrationshintergrund durch exzellente Betreuung überdurchschnittlich oft einen Schulabschluss erreichen – ein echtes Alleinstellungsmerkmal für Weiden, das es unbedingt zu unterstützen gelte.

Ein Format mit Seltenheitswert

Am Ende der dreistündigen, intensiv geführten Debatte zeigten sich die Politiker*innen beeindruckt von der Initiative des Paritätischen Bezirksverbands. Ein solch dezidiert sozialpolitisches Format im Vorfeld der Wahl sei einzigartig und habe eine wichtige Plattform für Themen geschaffen, die sonst oft zu kurz kommen.

Peter Weiß fand zum Abschluss berührende Worte für die Zukunft: „Wir müssen uns die Fähigkeit zur Empathie erhalten. Wer diese verliert, öffnet dem rechten Rand die Tür.“ Er appellierte an die Politiker, die demokratischen Werte hochzuhalten und Weiden als einen Ort der Solidarität zu bewahren.

Weiterführende Informationen:

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Bezirksverbandsgeschäftsführerin Niederbayern/Oberpfalz:

Theresa Sittl| 0941 | 5993880 | niederbayern.oberpfalz@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Niederbayern/Oberpfalz:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Bezirksverband Niederbayern | Oberpfalz haben sich rund 60 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://niederbayern-oberpfalz.paritaet-bayern.de/

 

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Presse Soziale Entwicklung und Innovation Zivilgesellschaft und Demokratie Wed, 18 Feb 2026 16:20:00 +0100
Paritätischer und Politik diskutieren über Zusammenhalt in Zeiten knapper Kassen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31799&cHash=d88d20940ae02d9d7baf903a23da3473

]]> ]]> Unter dem gemeinsamen Titel „Sozial. Demokratisch. Kommunal.“ brachte der Bezirksverband Mitgliedsorganisationen und Kommunalpolitik an einen Tisch. Ziel war es, Menschen aus der Sozialen Arbeit direkt mit politischen Entscheidungsträger*innen ins Gespräch zu bringen.

Soziale Infrastruktur unter Druck

Die Herausforderungen in Weiden und Landshut sind ähnlich: steigende Bedarfe, angespannte Haushalte, hohe Anforderungen an Fachkräfte und Ehrenamtliche. Gleichzeitig wurde in beiden Veranstaltungen deutlich, wie viel Expertise und Innovationskraft in der sozialen Landschaft vor Ort steckt.

In Landshut stand insbesondere die Situation der Obdachlosenhilfe im Fokus. Insbesondere im Ehrenamt Tätige leisten dort Monat für Monat enorme Arbeit. Die Diskussion machte deutlich: Wenn diese tragenden Säulen wegbrechen, gerät die gesamte soziale Grundversorgung ins Wanken. Parteivertreter*innen signalisierten hier parteiübergreifend Handlungsbereitschaft.

Auch die Kinder- und Jugendhilfe war ein zentrales Thema. Die Träger betonten: Prävention ist nicht Kür, sondern Pflicht. Frühzeitige Unterstützung verhindere spätere menschliche sowie finanzielle Kosten. Gefordert wurden verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine stärkere Sozialraumorientierung, damit Kinder möglichst in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können.

Migration pragmatisch gestalten

In beiden Städten wurde Migration nicht als Problem, sondern als Gestaltungsaufgabe diskutiert. Vertreter*innen der Politik plädierten für pragmatische Lösungen, schnellere Verfahren und klar definierte kommunale Kriterien, um Menschen im Asylverfahren rascher in Arbeit zu bringen.

Die soziale Praxis machte deutlich: Investitionen in Beratung, psychosoziale Begleitung und Integration sind keine freiwilligen Leistungen, sondern wirtschaftlich sinnvoll, weil sie langfristige Folgekosten vermeiden.

Wohnen, Pflege, Teilhabe: Soziale Fragen entscheiden sich vor Ort

Ein weiteres verbindendes Thema war der angespannte Wohnungsmarkt. Diskutiert wurden sozialer Wohnungsbau, die Aktivierung von Leerständen, bessere Kontrolle von Wohnraum sowie innovative Ansätze wie Mehrgenerationenhäuser oder spezielle Wohnangebote für junge wohnungslose Menschen.

In Weiden kam zudem die Idee eines „Sozial-Lotsen“ auf – einer zentralen Stelle in der Stadtverwaltung, die Hilfesuchende gezielt durch das komplexe Netz sozialer Angebote führt und gleichzeitig die verschiedenen Akteur*innen besser vernetzt. Auch die Sicherung unabhängiger Pflegeberatung und die konsequente Umsetzung bestehender sozialpolitischer Gesamtkonzepte wurden eingefordert.

Fachkräfte stärken, Demokratie schützen

Deutlich wurde in beiden Städten: Eine starke soziale Infrastruktur braucht motivierte und gut bezahlte Fachkräfte. Faire Vergütung ist nicht nur eine Frage der Attraktivität des Berufs, sondern auch Ausdruck gesellschaftlicher Wertschätzung.

Gleichzeitig zog sich ein übergeordnetes Thema durch beide Abende: die Bedeutung demokratischer Werte. Soziale Teilhabe wurde als Grundvoraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt verstanden. Empathie, Wertschätzung gegenüber armutsgefährdeten Menschen und der bewusste Einsatz gegen Narrative der Spaltung wurden mehrfach betont.

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Tue, 17 Feb 2026 14:31:56 +0100
Bayerischer Arbeitsmarktfonds für Qualifizierung und Arbeitsförderung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31795&cHash=dedef8546d08c96c71dd0352a6be6c82

]]> Aus dem Arbeitsmarktfonds werden insbesondere Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung unterstützt.

Förderfähig sind Maßnahmen, die unter einen der folgenden Förderschwerpunkte (FSP) fallen:

  • FSP 1: Entwicklung und Erprobung innovativer Instrumente – Regionale Arbeitsmarktinitiativen (Experimentiertopf), die unter anderem der Sicherung von Fachkräftebedarfen dienen,
  • FSP 2: Projekte zur Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weg in die Berufsausbildung und zum Berufsabschluss,
  • FSP 3: Ausbildungsakquisiteurinnen und -akquisiteure für leistungsschwächere junge Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund (AQ),
  • FSP 4: Maßnahmen zur Verbesserung der Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt,
  • FSP 5: Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung auf dem Weg in eine Berufsausbildung (Berufsorientierung) und in Arbeitsplätze am allgemeinen Arbeitsmarkt

Ergänzende Hinweise im aktuellen Leitfaden vom 12.02.2026:

https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/arbeit/erganzende_hinweise_zur_amf-_forderrichtlinie_2026.pdf

Weitere Informationen in der Förderrichtlinie:

https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2025/67/baymbl-2025-67.pdf

Quelle: Bayerisches Ministerialblatt

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Tue, 17 Feb 2026 12:27:41 +0100
Der vdek-Zukunftspreis 2026: "Gesundheit für alle Geschlechter – gendersensible Versorgung gezielt stärken“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31793&cHash=9cde3aa45b6593c62c74532e55f2d0e2

]]> Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an alle Geschlechteridentitäten. Welche genderspezifischen Versorgungskonzepte gibt es? Wie können Frauen und Männer motiviert werden, die eigenen Gesundheitsdefizite zu erkennen und ihnen präventiv vorzubeugen. Welchen Beitrag können dabei digitale Angebote leisten?

Bei vielen Erkrankungen zeigen Frauen und Männer unterschiedliche Symptome und reagieren anders auf medikamentöse Therapien. Ebenso unterscheiden sich oftmals die Risikofaktoren für die Entstehung einer Erkrankung und deren Verlauf. Dabei sind nicht nur biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern ursächlich für diese Auswirkungen, auch unterschiedliche Arbeits- und Lebensbedingungen sowie unterschiedliches Gesundheits- und Krankheitsverhalten beeinflussen das individuelle Risiko.

Für die besten Einreichungen ist ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro ausgelobt. Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine unabhängige Jury.

Weitere Details zur diesjährigen Ausschreibung unter dem folgenden Link.

Bewerbungen sind bis zum 16. April 2026 möglich.

Quelle: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Gesundheit Tue, 17 Feb 2026 12:14:28 +0100
Angeleitete Gruppen für Frauen* mit Essstörungen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31602&cHash=82d399d9f01390bbd39c7b819c5ef4b4

]]> ]]> Die Anmeldung zu den Infoabenden für die Kurse im März und April läuft! 

Die Ausschreibung finden Sie hier.

Gerne können auch interessierte Männer* zu uns Kontakt aufnehmen. Bei ausreichender Teilnehmeranzahl organisieren wir ein männerspezifisches Gruppenangebot.
 

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Termine Region Mittelfranken Frauen und Mädchen Gesundheit Selbsthilfe Mitgliedsorganisationen Tue, 17 Feb 2026 09:26:00 +0100
Die Postcode Lotterie setzt die Annahme von Förderanträgen vorübergehend aus. https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31781&cHash=74e05db0fe19fb582b5b842e23fc42ae

]]> Die eingereichten Anträge übersteigen das Förderbudget bei weitem. Daher setzt nun nach der Aktion Mensch auch die Postcode Lotterie die Annahme von Förderanträgen aus.

Auf der Homepage der Lotterie findet sich eine Information zum Antragsstopp:

https://www.postcode-lotterie.de/guter-zweck/projektfoerderung/foerderung-beantragen

Quelle: Postcode Lotterie

Hier unsere Information zum Antragsstopp bei der Aktion Mensch

https://www.paritaet-bayern.de/meldungen-und-news/meldung/die-aktion-mensch-setzt-die-annahme-von-foerderantraegen-voruebergehend-aus

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 12 Feb 2026 17:56:10 +0100
Aktionsförderprogramm Ehrentag - Finanzielle Unterstützung für Mitmach-Aktionen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31780&cHash=417afb169c9242c991d13ce301bdfd55

]]> Für alle Organisationen und Personen, die beim Ehrentag am 23. Mai mitmachen: Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt die Mitmach-Aktionen zum Ehrenamtstag mit einem Zuschuss von bis zu 500 Euro. Gefördert werden gemeinwohlorientierte Aktionen im Aktionszeitraum 16 bis 31. Mai 2026 – von Ehrenamtsmesse bis Müllsammelaktion, ein Eigenanteil ist nicht notwendig.

Die Antragstellung erfolgt durch eine volljährige Einzelperson im Namen von gemeinnützigen Organisationen im DSEE‑Förderportal. Es gilt das Windhundprinzip: Anträge sind so lange möglich bis die Mittel ausgeschöpft sind, spätestens bis zum 31.5.2026. Alle Ausgaben müssen belegbar sein; Ehrenamts- oder Verwaltungspauschalen sind ausgeschlossen. Weitere Infos unter dem folgenden Link.

Quelle: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Thu, 12 Feb 2026 16:52:00 +0100
Partizipation in den Hilfen zur Erziehung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31779&cHash=2e4c13c88781d3d8988f87bd6b1dd398

]]> Besonderes interessant sind die gelebte Praxis der Partizipation in allen Institutionen, Bereichen und Prozessstufen, welche im Kontext der Hilfen zur Erziehung von Relevanz sind. Die Meinungen und Einschätzungen aller im Bereich beschäftigten Personen – sowohl auf Seiten der öffentlichen als auch freien Träger – sind dabei von großer Wichtigkeit.

Die Umfrage dauert ca. 10–15 Minuten. Mit Ihrer freiwilligen Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, Hilfeprozesse besser zu verstehen und weiterzuentwickeln.

Die Befragung erreichen Sie unter untenstehendem Link.

Wenn Sie Interesse an den Ergebnissen der Studie haben, können Sie sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse an dem Lehrstuhl wenden: sek.statistik@wiwi.uni-halle.de.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an der Befragung!

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Thu, 12 Feb 2026 16:04:03 +0100
Online-Veranstaltung: Medienblitz – Emotionen & Bindung: Smartphone Nutzung im Kleinkindalter https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31418&cHash=2328755a9480de7af06fbac53c3d8e3c

]]> Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, dann können sie viel schwerer lernen, wie man Gefühle wie Ärger oder Frustration bewältigt. Im Rahmen dieses Vortrages/Inputs wird der Blick auf das gewendet, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeitet, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können.

Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe Bayern, Erzieher*innen aus Bayern

Sie können sich über die untenstehende Webseite anmelden.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Familie Kinder und Jugend Weitere Anbieter Wed, 11 Feb 2026 10:00:00 +0100
Fortbildungen für Kita und Grundschule: MINT-Bildung im Deutschen Museum https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31668&cHash=247a3368aaf7bbd68367aceb4974fbc4

]]> Früh MINT-Bildung stärken

Die Stiftung Kinder forschen engagiert sich bundesweit für qualitätsvolle frühe Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ziel ist es, Kinder im Kita- und Grundschulalter beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten und sie für nachhaltiges Handeln zu stärken.

Alle Fortbildungen basieren auf dem Ansatz des entdeckenden und forschenden Lernens und orientieren sich an aktuellen Bildungs- und Lehrplänen. Pädagogische Fach- und Lehrkräfte werden darin unterstützt, Kinder mit alltagsnahen Materialien zum Fragen, Experimentieren und Begreifen zu motivieren. Zudem erhalten Einrichtungen begleitende, kostenfreie Materialien passend zu den jeweiligen Themenbereichen.

Weitere Informationen zum Kurzprogramm und zur Anmeldung finden Sie auf der untenstehenden Webseite.

Vielfältige Fortbildungsformate im Deutschen Museum

Das Deutsche Museum bietet gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern ein breites Spektrum an Weiterbildungsformaten: Präsenzveranstaltungen vor Ort, digitale Fortbildungen sowie Online-Kurse und Webinare über die Lernplattform der Stiftung. Ergänzt wird das Angebot durch regionale Fachtage und Programme zu Themen wie MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung, pädagogische Grundlagen oder „Sprache und Forschen“.
In allen Formaten haben Teilnehmende die Möglichkeit, selbst aktiv zu experimentieren, eigene Fragen zu verfolgen, Methoden kennenzulernen und sich fachlich auszutauschen. So entsteht ein praxisorientierter Rahmen, der die Rolle der Lernbegleitung in den Mittelpunkt stellt. 

Das Projekt Kinder forschen in München | Deutsches Museum wird unterstützt von der PNB Paribas Stiftung, der TARGOBANK Stiftung sowie der Stiftung Nachhaltigkeit der Stadtsparkasse München.

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Kinder und Jugend Weitere Anbieter Tue, 10 Feb 2026 09:00:00 +0100
Die Wölcken Stiftung fördert Projekte aus dem Bereich Bildung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31760&cHash=c8d8ba15cfb3b0826578d2f942dad496

]]> Dazu gehört zum Beispiel:

• der Erwerb eines Schulabschlusses,
• der Abschluss einer initialen Berufsausbildung oder
• die kontinuierliche berufliche Weiterbildung.

Die Wölcken Stiftung fördert Projekte aus dem Bereich Bildung im geografischen Europa. Vorhaben, die bereits durch staatliche Leistungen abgedeckt werden, sowie Einzelpersonen können keine finanzielle Unterstützung erhalten. 

Die Höhe der Förderung ist auf 5.000 Euro pro Jahr und Projekt begrenzt. 

Weitere Informationen und Bewerbung unter dem folgenden Link.

Quelle: Wölcken Stiftung

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Bildung Fri, 06 Feb 2026 15:27:11 +0100
side by side – Preis für kreative Wege von jungen Menschen in Arbeit https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31759&cHash=f0588018790509f73ef49444d259e847

]]> Gefragt sind zum Beispiel Projekte, die:

  • junge Menschen beim Übergang in Ausbildung oder Arbeit gezielt stärken,
  • kreative und inklusive Wege in den Arbeitsmarkt entwickeln,
  • stabile Alltagsstrukturen und Entwicklungschancen schaffen,
  • soziale Integration und Gemeinschaft fördern und
  • als Vorbild wirken, indem sie unterschiedliche Akteure vernetzen.

Das überzeugendste Projekt erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro, bei gleichwertigen Beiträgen kann das Preisgeld aufgeteilt werden.
Bewerben können sich Schulen, gemeinnützige Organisationen, Kommunen und auch Einzelpersonen mit Initiativen und Projekten. Bewerbungsschluss ist am 15. März 2026.

Weitere Informationen und Bewerbungsformular unter dem folgenden Link:

Quelle: Sozialwerk St. Georg e. V. 

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Fri, 06 Feb 2026 15:17:08 +0100
Stellungnahme: Frauenpolitisches Grundsatzpapier des Paritätischen Gesamtverbandes https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31744&cHash=e10bf7cf05e9007784e1da5ba83fb1c2

]]> Stellenwert von Frauenpolitik gewachsen - in der öffentlichen Debatte und im Verband

Seither ist der Stellenwert von Frauenpolitik in der öffentlichen Debatte gewachsen. In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche politische Initiativen, v. a. im Bereich der sexuellen und reproduktiven Rechte, des Gewaltschutzes, der sozialen Absicherung, aber auch der Stellung von Frauen im Beruf. Der Paritätische hat viele dieser Initiativen kommentiert und begleitet, auch wenn sie oftmals nur auf dem Papier bestanden und es an politischen Mehrheiten zur Umsetzung fehlte.

Frauenpolitik und Frauenrechte müssen sichtbar bleiben

Der Paritätische möchte mit dieser aktuellen frauenpolitischen Positionierung einen Beitrag leisten, dass Frauenpolitik und Frauenrechte in Zeiten des Erstarkens frauen- und gleichstellungsfeindlicher Kräfte sichtbar bleiben. Schwerpunkte des frauenpolitischen Grundsatzpapieres sind deshalb u. a. die Bereiche soziale Gerechtigkeit, sexuelle sowie reproduktive Rechte und eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik, Schutz vor Gewalt, Pflege sowie Teilhabe und Diversität. 

Untenstehend finden Sie das frauenpolitische Grundsatzpapier zum Download. 

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Der Paritätische Frauen und Mädchen Thu, 05 Feb 2026 15:49:26 +0100
Offener Brief der Zivilgesellschaft an die Europäische Kommission zur Unterstützung von „My Voice, My Choice“ https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31743&cHash=2ae19afd989f031d31eb715874538b47

]]> Für sichere Schwangerschaftsabbrüche innerhalb der EU 

In dem Brief wird die Europäische Kommission aufgefordert, sich für Maßnahmen der EU zugunsten sicherer und legaler Schwangerschaftsabbrüche auszusprechen. Konkret geht es darum, sich zu einem Legislativvorschlag zu verpflichten. Dieser würde den teilnehmenden Mitgliedstaaten ermöglichen, Schwangerschaftsabbrüche von Schwangeren jenseits der nationalen Grenzen der Herkunftsländer zu unterstützen und eine Erstattung durch die EU zu erhalten.

Abstimmung im Europäischen Parlament 

Dem voraus ging im Dezember 2025 die Abstimmung eines Antrags der Bürger*inneninitiative „My Voice, my Choice“  im Europaparlament zur Verbesserung der Versorgung aller ungewollten Schwangerschaften in Europa. Mit 358 Stimmen (56 Prozent des Parlaments) wurde für sichere und zugängliche Schwangerschaftsabbrüche durch freiwillige finanzielle Solidaritätsmechanismen in Europa gestimmt. Das Vorhaben zielt jedoch nicht darauf ab, in nationale Abtreibungsgesetze einzugreifen, die weiterhin in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fallen. Vielmehr schlägt „My Voice My Choice“ eine verhältnismäßige Reaktion auf EU-Ebene vor. Die Initiative schlägt vor, dass Mitgliedstaaten, die Schwangeren aus anderen EU-Ländern mit restriktiven Abtreibungsregelungen Zugang zu einer sicheren Abtreibung ermöglichen, für diese Hilfe EU-finanzierte Unterstützung erhalten. 

Bürger*inneninitiative "My Voice, my Choice"

Mehr als 1 Million Europäer*innen hatten sich an der Petition „My Voice, My Choice“ beteiligt und sich für Maßnahmen der EU zugunsten sicherer und legaler Schwangerschaftsabbrüche ausgesprochen. Vielen Schwangeren wird auch in der EU immer noch der Zugang zu sicheren und legalen Schwangerschaftsabbrüchen verwehrt. Jetzt liegt es bei der Europäischen Kommission, sich für einen entsprechenden Finanzierungsmechanismus innerhalb der EU einzusetzen. 

Den offenen Brief finden Sie untenstehend.

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Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Der Paritätische Familie Frauen und Mädchen Gesundheit Thu, 05 Feb 2026 15:41:32 +0100
Sachkostenförderung für ehrenamtlich geführte Sprachkurse https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31740&cHash=de4fdb5b61b5ab7b05e0eb87625e7038

]]> Freiwillig Engagierte, die sich im Rahmen eines Sprachkurses mit einem oder mehreren erwachsenen Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund treffen, können eine Förderung ihrer Sachkosten beantragen. Die Förderhöhe richtet sich nach der Anzahl der Kursteilnehmenden und der geplanten Unterrichtseinheiten und beträgt maximal 100 bis  500 Euro.

Ehrenamtliche Sprachförderung kann neben klassischen Unterrichtsformaten wie Sprachkursen auch in Form ergänzender Formate stattfinden, die die Sprachpraxis im Alltag stärken – etwa im Rahmen von Begegnungsformaten, Spaziergängen oder kulturellen Ausflügen.

Die maximale Förderhöhe der Sprachkurse wird je nach Anzahl der Kursteilnehmenden und der stattfindenden Unterrichtseinheiten gestaffelt. Erstattet werden ausschließlich tatsächlich entstandene und belegbare Sachausgaben, die für die Organisation und Durchführung des Sprachkurses notwendig sind.

Der Antrag auf Förderung von Sachkosten muss vor Beginn des Sprachkurses eingereicht werden.

Weitere Infos und Antragstellung unter dem folgenden Link.

Quelle: lagfa bayern

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Migration Thu, 05 Feb 2026 11:55:17 +0100
Dokumentarfilm „was uns bewegt“ – Filmangebot für Einrichtungen und Begegnungsorte https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31736&cHash=78bc33a387fa0276a5ac1154b73296fb

]]> Einer von ihnen nutzt einen Rollstuhl und ist selbstverständlicher Teil der Gruppe. Der Film beobachtet ihren Alltag unterwegs und erzählt von Freundschaft, gegenseitiger Unterstützung und davon, wie Teilhabe konkret gelebt werden kann.

was uns bewegt ist ein ruhiger, naher Dokumentarfilm, der Begegnung und Austausch ermöglichen möchte. In vielen Städten wurde er bereits als Anlass für Gespräche in Kinos, Einrichtungen, Schulen und sozialen Trägern gezeigt.

Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Berlin und wurde von Aktion Mensch gefördert. Vorführungen sind flexibel möglich, zum Beispiel in Einrichtungen, Kulturorten oder anderen barrierearmen Begegnungsräumen.

Kontakt:
Oliver Stritzke
info[at]oliverstritzke.com

Weitere Informationen zum Film und zu den Verleihkonditionen finden Sie untenstehend.

Quelle: Oliver Stritzke

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Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Bildung Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Menschen mit Behinderungen Wed, 04 Feb 2026 11:53:15 +0100
Bayerischer Engagiert-Preis für ehrenamtliches Engagement https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/02?tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31725&cHash=4b9814d9c343a5c7d158c169484c303a

]]> Die Preise werden in den Kategorien Ausdauer, Feuer & Flamme, Mut, Herz und Sonderpreis Jugend und Sonderpreis Staatsminister vergeben.

Engagierte können ihre Bewerbung bis zum 30. März 2026 an wirfuerandere@stmi.bayern.de richten. 

Gefragt sind Einzelpersonen oder Teams mit ihrem Einsatz für andere. Bewerbungen von engagierten Jugendlichen sind besonders erwünscht.

Der Aufruf mit weiteren Informationen zur Bewerbung finden ist unter dem nachfolgenden Link zu finden.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Mon, 02 Feb 2026 16:52:15 +0100
Landestreffen der Gehörlosen in Würzburg https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31670&cHash=a1d64298e8ecbe0788f79672a7d7dae1

]]> ]]> Gemeinsam feiern, informieren, gebärden und die Gemeinschaft stärken - dafür steht das Wochenende vom 10. bis 11. April 2026.

Vorläufiger Programmablauf, Übersicht der Ticketpreise und die Infos zur Anmeldung entnehmen Sie bitte den angefügten Links:

https://www.lvby.de/89-landesverband/4267-vorankuendigung-des-10-bayerischen-landestreffens

https://www.lvby.de/89-landesverband/4456-landestreffen-2026-in-wuerzburg-wir-starten

https://www.landestreffen.de/130-2026-wuerzburg

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Region Unterfranken Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Veranstalter/Anbieter/Träger Tue, 27 Jan 2026 12:45:16 +0100
Paritätischer in Bayern zur Kommunalwahl: Sparen am Sozialen ist Sparen an der Zukunft – auch Kommunen in der Verantwortung https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31665&cHash=99a2f4704e97805824630e6214e767fa

]]> München, 26.01.2026 – Von der Kita bis zur Pflege, von der Jugendhilfe bis zur Integration: Soziale Dienste und Einrichtungen sind das Rückgrat der Kommunen. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband Bayern von der Kommunalpolitik ein klares Bekenntnis zur sozialen Infrastruktur vor Ort. In seinem heute veröffentlichten Positionspapier macht der Verband deutlich: Soziale Angebote sind kein Luxus, sondern eine Investition in Lebensqualität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. „Ob Kinderbetreuung, Inklusion, Altenhilfe oder Schutz vor Gewalt – soziale Infrastruktur entscheidet darüber, ob Menschen sich sicher fühlen, teilhaben können und Vertrauen in Politik und Demokratie behalten“, erklärt Margit Berndl, Vorständin des Paritätischen in Bayern. „Wer hier kürzt, spart nicht – er verschiebt die Kosten und gefährdet den sozialen Frieden in unseren Städten und Gemeinden.“

Der Paritätische warnt davor, soziale Leistungen im kommunalen Spardruck zur Disposition zu stellen. Gerade in Zeiten multipler Krisen brauche es stabile, verlässliche Strukturen, die präventiv wirken und Folgekosten vermeiden. Gemeinnützige soziale Träger leisteten dabei tagtäglich unverzichtbare Arbeit – von frühkindlicher Bildung über Jugendsozialarbeit bis hin zu Pflege, Selbsthilfe und Demokratieförderung.

Im Positionspapier formuliert der Verband klare Erwartungen an die künftigen kommunalen Entscheidungsträger*innen. Dazu gehören unter anderem:

  • der konsequente Ausbau inklusiver Sozialräume,
  • qualitativ hochwertige Kitas und Ganztagsangebote,
  • eine auskömmlich finanzierte Kinder- und Jugendhilfe,
  • eine verbindliche kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung,
  • menschenwürdige und integrationsfördernde Unterbringung Geflüchteter,
  • flächendeckender Schutz und Beratung für gewaltbetroffene Frauen,
  • die Stärkung von Vielfalt, Gleichstellung und Selbsthilfe,
  • sozial gerechter Klimaschutz sowie
  • ein klares kommunales Engagement gegen Rechtsextremismus.

„Die Kommunalwahl entscheidet mit darüber, ob Soziales als Kostenfaktor oder als Zukunftsinvestition verstanden wird“, so Berndl weiter. „Wir erwarten von der Politik vor Ort den Mut, soziale Wertarbeit zu sichern und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln – für Kinder, Familien, ältere Menschen und alle, die Unterstützung brauchen. Eine funktionierende Infrastruktur ist auch Basis für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Soziales ist lokal unverzichtbar.“

Der Paritätische appelliert zugleich an Bund und Land, die Kommunen finanziell so auszustatten, dass sie ihre gesetzlichen und gesellschaftlichen Aufgaben erfüllen können. Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen lasse sich eine starke soziale Infrastruktur dauerhaft sichern.

Mit einer Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag #SozialLokalUnverzichtbar will der Verband ebenfalls den kommunalpolitischen Diskurs im Wahlkampf prägen und die Bedeutung sozialer Daseinsvorsorge sichtbar machen.

Weiterführende Informationen:

Das Positionspapier des Paritätischen in Bayern zur Kommunalwahl ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.paritaet-bayern.de/themen/kommunalwahl-2026

Ansprechpartnerin für die Presse:

Gabriele Dorby | 089 30611-245 | presse@paritaet-bayern.de

Über den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern:

Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Dem Landesverband haben sich rund 800 Mitgliedsorganisationen angeschlossen, die in allen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig sind. Der Paritätische ist zudem selbst Träger sozialer Einrichtungen. Er ist parteipolitisch unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden.
Mehr Infos: https://www.paritaet-bayern.de/

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Presse Soziale Entwicklung und Innovation Zivilgesellschaft und Demokratie Fri, 23 Jan 2026 18:20:34 +0100
Stefan Schörghuber Preis für Bildungsprojekte zur Gestaltung von Übergängen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31648&cHash=4a548d93c4c71f8e1b5ca7b7203908ef

]]> Der Stefan Schörghuber Preis zeichnet in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen aus, die Menschen in herausfordernden Lebenssituationen bei einem beruflichen Neuanfang begleiten – sei er durch Alter, Krankheit, Flucht oder körperliche und seelische Krisen bedingt.

Ausgezeichnet werden Initiativen, die mit der Vermittlung von Bildung, Wissen und Erfahrung dazu beitragen, dass dieser Neuanfang gelingt. Sie nehmen Menschen an die Hand, stärken sie in ihrer Selbstwirksamkeit und eröffnen neue Perspektiven, um Brüche im Leben in Chancen zu verwandeln.

Der Preis ist mit 150.000 Euro dotiert und wird an bis zu drei Preisträger*innen verliehen.

Bewerben kann sich, wer gemäß dem Jahresmotto 2026 Menschen in herausfordernden Lebenssituationen bei einem beruflichen Neuanfang begleitet. Dies können unter anderem sein: Organisationen, Stiftungen, Vereine, Unternehmen oder sonstige Einrichtungen und Gruppen – entweder in ihrer Gesamtheit oder auch mit einzelnen Projekten oder Initiativen.

Bewerbungsschluss ist der 20.04.2026.

Weitere Informationen unter dem nachfolgenden Link.

Quelle: Stefan Schörghuber Stiftung

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Fachbereich Ältere Menschen Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Frauen / Geschlechterpolitik / LGBTIQ Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Migration Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Fri, 23 Jan 2026 11:11:48 +0100
Pressemitteilung: Steuererklärung leicht gemacht – Neuer Ratgeber hilft Eltern behinderter Kinder https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31644&cHash=a1fedccffbb3f2f26e40fa6df724b8c3

]]> Alle Jahre wieder steht in vielen Familien die Steuererklärung an. Die Neuauflage des bvkm-Ratgebers berücksichtigt steuerrechtliche Änderungen, die zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten sind, darunter die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 6.828 Euro sowie die Erhöhung der Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem ersten Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte. 

Gestiegen auf 12.348 Euro ist im Jahr 2026 zudem der Grundfreibetrag. Dieser Betrag ist für den Kindergeldanspruch von Eltern maßgeblich, die ein erwachsenes Kind mit Behinderung haben. Abgerundet wird der Ratgeber wie immer mit Hinweisen auf wichtige Urteile des Bundesfinanzhofs.

Das Steuermerkblatt 2025/2026 steht auf der untenstehenden Webseite als barrierefreie Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie als PDF-Download auf der untenstehenden Webseite.

Quelle: Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)

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Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Inklusion Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 16:46:06 +0100
Einladung zur Studienteilnahme "Aggression gegenüber Sozialarbeitenden" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31643&cHash=5ebb84e4c66a0d9f8c2ad58f41ee41b3

]]> Diese Studie wird von Mitarbeitenden der Hochschule Mittweida (Fakultät für Soziale Arbeit - Professur für psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit) durchgeführt. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Alexander Zill. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Untersuchungsgegenstand:

Im aktuellen Forschungsabschnitt sind wir an der Sichtweise und den Erfahrungen des Managements sozialer Organisationen (Geschäftsführer*innen, Vorstände, (Fach-)Bereichsleiter*innen etc.) interessiert.

Sollte eine dieser Positionen auf Sie zutreffen, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Ihre Erfahrungen sind für unsere Studie von hoher Bedeutung, da sie dazu beitragen verschiedene Sichtweisen auf die Thematik zu gewährleisten. 

Zeitrahmen:

Die Untersuchung erfolgt mittels eines Online-Interviews, vorzugsweise über Microsoft Teams, in einem Zeitrahmen von 30 bis 45 Minuten.

Teilnahme: 

Sie finden untenstehend ein ausfüllbares Word-Dokument mit der Teilnahmeerklärung, bitte senden Sie dieses an mich zurück, wenn Sie mit der Teilnahme einverstanden sind und senden Sie mir einen bis zwei Terminvorschläge für ein Interview. Senden Sie es bitte an: leis@hs-mittweida.de (Sophia Lorenz).

Zudem ist die Datenschutzerklärung als weiterer Anhang untenstehend verfügbar.

 

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Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Fachbereich Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 16:11:33 +0100
Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA) zur Kommunalwahl 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31642&cHash=fbe3bc8b68e32681473ff4b3b04fbb30

]]> Bayern 2024: Zahlen, die Verantwortung einfordern

In Bayern leben rund 1,3 Millionen junge Menschen zwischen 15 und unter 25 Jahren. Dies sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Gute Startchancen für sie sind jedoch alles andere als selbstverständlich:

Armut und soziale Exklusion

2024 bezogen 68.322 junge Menschen Leistungen nach dem SGB II. Im Jahr 2023 lag diese Zahl mit 57.196 noch deutlich niedriger. Damit zeigt sich ein deutlicher Anstieg, der über die demografische Entwicklung hinaus auf eine reale Verschärfung ökonomischer Problemlagen verweist. Auch die Armutsgefährdungsquote bleibt hoch: 2024 waren 197.766 junge Menschen (20,6 %) armutsgefährdet. Dieser Anteil entspricht exakt der Quote des Jahres 2023 (20,6 %), was die strukturelle Verfestigung relativer Armut in Bayern unterstreicht.

Bildungsbenachteiligung

Die Bildungsindikatoren zeigen ebenfalls Kontinuitäten: 2024 verblieben 18 % der 25- bis 35-Jährigen ohne beruflichen Abschluss. Zudem haben 2024 insgesamt 6.474 Schüler*innen die Schule ohne Abschluss verlassen. 2023 lag der Anteil der Jugendlichen ohne deutschen Pass ohne Abschluss bei 13,5 % (Deutsche: 4,1 %). 

NEET-Quote

Die NEET-Quote (Not in Education, Employment or Training – Nicht in Ausbildung, Arbeit oder Schulung) betrug 2024 5,0 %. 2023 lag sie bei 5,4 %. Damit zeigt sich eine leichte, aber noch nicht strukturell stabile Entspannung. Vor dem Hintergrund langfristiger Schwankungen bleibt also der Anteil junger Menschen, die sich weder in Bildung noch Ausbildung oder Erwerbstätigkeit befinden, weiterhin ein zentraler Indikator sozialer Vulnerabilität.

Ausbildungssuche und Arbeitsmarkt

Die Situation am Übergang Schule – Beruf bleibt angespannt: 2024 gab es 5.899 unvermittelte Bewerber*innen um Ausbildungsstellen. Im Vergleich dazu lag der Wert 2023 bei 4.997 und damit deutlich niedriger. Zudem wurden 2024 5.908 Bewerber*innen als „unbekannt verblieben“ registriert. 2023 lag diese Gruppe bei 5.499 Personen. Beide Entwicklungen verdeutlichen eine zunehmende Zahl junger Menschen, die im Vermittlungsprozess aus dem Sichtfeld der Arbeitsverwaltung geraten – ein deutliches Risiko für langfristige Exklusionsprozesse.

Arbeitslosigkeit

Die Zahl arbeitsloser junger Menschen unter 25 Jahren steigt deutlich: von 23.002 im Mai 2024 auf 27.434 im Mai 2025, das ist ein Plus von 19 %. Bereits 2023 war die Zahl der langfristig arbeitslosen Jugendlichen nach mehreren Rückgängen wieder auf 4.362 gestiegen. Die erneute Steigerung bestätigt, dass sich strukturelle Integrationshemmnisse für bestimmte Gruppen junger Menschen verfestigen.

Diese Zahlen zeigen: Bayern ist zwar wirtschaftlich und gesellschaftlich erfolgreich, aber viele junge Menschen haben keinen Anteil an diesem Erfolg. Die Kommunen müssen jetzt handeln.

Junge Menschen haben Anspruch auf Förderung und gesellschaftliche Teilhabe. Dieses Recht verpflichtet die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe dazu, eine tragfähige Infrastruktur vorzuhalten. Dazu gehören neben Angeboten der Jugendarbeit auch Maßnahmen der Jugendsozialarbeit. Zentraler Steuerungsmechanismus hierfür ist die kommunale Jugendhilfeplanung. Sie dient dazu, die Lebenslagen und Bedarfe junger Menschen systematisch zu erfassen, ihre Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit Vertreter*innen junger Menschen abgestimmte Angebotsstrukturen zu entwickeln. Damit diese Aufgaben wirksam umgesetzt werden können, braucht es eine verlässliche Ausstattung mit kommunalen und staatlichen Ressourcen – personell, räumlich und fachlich. Ebenso entscheidend ist, dass Jugendhilfeplanung im Dialog mit jungen Menschen erfolgt und die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern als verbindliche Partnerschaft gestaltet wird.

Die vollständige Stellungsnahen der LAG JSA Bayern kann untenstehend als PDF Datei heruntergeladen werden.

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA)

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Thu, 22 Jan 2026 16:03:14 +0100
Termine für 2026 der Verbändekooperation des Paritätischen mit der BGW zum Gesundheits- und Arbeitsschutz https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31641&cHash=b2eeaecc2f148a3f2391f2ee84b3da98

]]> Das neue Jahr ist noch jung und wir haben bereits ein Potpourri an Veranstaltungen für Sie zusammengestellt für den Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrer Organisation. Innerhalb der Verbändekooperation mit der BGW, der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege unterstützen wir Sie als Vorstände, Leitungen und Führungskräfte mit Workshops und Schulungen dabei, Know-how und Rechtssicherheit zu verbessern, damit Sie gezielt Gesundheitsmaßnahmen umsetzen können.

Unsere Angebote 2026

Online-Workshop zum Thema „Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz“
Montag, 09.03.2026 von 9.30 – 10.30 Uhr
Für Führungskräfte und Pflegedienstleitungen (PDL) in der Pflege / Versorgung zur sekundären Individualprävention
Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/349150751

Berufsbedingte Hauterkrankungen, Rückenschmerzen und Atemwegsprobleme müssen nicht sein. Lernen Sie das umfassende Angebot der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) kennen. Betroffene können in den Schulungs- und Beratungszentren praxisnahe Unterstützung erhalten. Eine Expertin der BGW informiert über diese Leistungen und Angebote.

Ziel ist es, mit individuellen geeigneten Maßnahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig den Beruf zu ermöglichen. Deshalb steht hier die Gesundheit am Arbeitsplatz im Mittelpunkt und sie präventiv
mit geeigneten Maßnahmen und Hilfsmitteln zu unterstützen. Zielgruppe für die Veranstaltung sind Führungskräfte in der Pflege und Pflegedienstleitungen als Multiplikatoren.

Referentin: Theresa Meisinger, Theresa Meisinger, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Arbeitsbereichsleitung

Hinweise zu Schulungs- und Beratungszentren der BGW. https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/schulung-beratung/schulungs-und-beratungszentren

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ONLINE zum Thema Gefährdungsbeurteilung „Verantwortung im Arbeitsschutz für alle Branchen“
Grundlagen-Workshop: Rechtliche Grundlagen, Praktische Beispiele, Zeit für Diskussionen zu den Themen und Ihre Fragen

Donnerstag, 12.03.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/132600608

Oder

Mittwoch, 06.05.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/375406006

Inhalte der Workshops:

  • Was ist ein Arbeitsunfall / eine Berufskrankheit? Wie erfolgt die Meldung an die BGW?
  • Welche Verantwortung haben Führungskräfte? (Umgang mit Verantwortung im Arbeitsschutz)
  • Wer kann mich als Führungskraft unterstützen? (Grundlagen der Arbeitsschutzorganisation)
  • Instrumente des Arbeitsschutzes (Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungen)

Referentin: Frau Dr. Wiebke Schmitz, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Präventionsdienste
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ONLINE-Aufbau-Workshops zur Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsplatzanalyse

Online - Aufbau-Workshop für den Arbeitsbereich Beratung und Betreuungseinrichtungen.
Im Fokus: Psychische Belastungen, Gewalt und Aggression

Dienstag, 29.09.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/897960987

Online - Aufbau-Workshop für den Arbeitsbereich KITA „Gefährdungsschwerpunkte in Kitas“
Donnerstag, 08.10.2026, 09 bis 12 Uhr | Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme: https://eveeno.com/176846905

Inhalte dieser beiden Workshops:

Vertiefung von Arbeitsschutzaspekten, Beispiele und  Fragen. Für die Teilnahme an den Aufbauworkshops sind Kenntnisse zu Grundlagen im Arbeitsschutz notwendig. D.h. zur Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, Organisation desArbeitsschutzes, bspw. die Teilnahme an den vorherigen Workshop der BGW.

Referentin: Frau Dr. Wiebke Schmitz,Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Bezirksstelle München, Präventionsdienste

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Weitere Informationsveranstaltung und Schulungen zum Betreuungsmodell der alternativen bedarfsorientierten
betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung

Vorstände, Geschäftsführungen, Leitungsverantwortliche in Mitgliedsorganisationen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente; VZÄ) 
Ausgenommen sind Kliniken, berufliche Reha-Einrichtungen und Werkstätten für Behinderte,
für die das Betreuungsmodell nicht angewendet werden darf!

Als Führungskraft Ihrer Organisation tragen Sie die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten. Bereits ab der Beschäftigung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters sind Sie gesetzlich verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung für Ihre Organisation sicherzustellen. Diese Verpflichtung gilt unabhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses und umfasst auch geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte sowie Aushilfen. Daher bieten die Paritätischen Landesverbände im Süden im Rahmen ihrer BUS-Kooperationen mit der Berufsgenossenschaft BGW auch in 2026 vier Unternehmerschulungen an.

Diese werden über die Paritätische Akademie Süd organisiert und finden ausschließlich online statt:

Februar Schulung:  Teil 1: 02.02.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr, Teil 2 09.02.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr

April Schulung:       Teil 1: 14.04.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr, Teil 2 21.04.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr

Juni Schulung:        Teil 1: 01.06.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr, Teil 2 22.06.2026, 09:00 bis 12:00 Uhr

Oktober Schulung:  Teil 1: 21.10.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr, Teil 2 04.11.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr

Über diesen Link können Sie sich zu einer der Unternehmerschulungen anmelden (bitte ans untere Ende der Webseite scrollen) :
https://akademiesued.org/angebot/mi-ma-unternehmerschulung-fuer-bereiche-im-sozialwesen#7216.

Brauchen Sie vorab mehr Informationen, wie Sie den Arbeitsschutz in Ihrer Organisation effektiv gestalten können?
Dann
schauen Sie gerne auf der Webseite der BGW nach:  https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/arbeitsschutzbetreuung oder besuchen eine unserer kostenfreien Infoveranstaltungen, die wie folgt geplant sind:

20.05.2026, 13:30 bis 15:00 Uhr

25.09.2026, 13:30 bis 15:00 Uhr

Anmeldung:
https://akademiesued.org/angebot/online-informationsveranstaltung-zur-alternativen-bedarfsorientierten-betriebsaerztlichen-und-sicherheitstechnischen-betreuung-ab-b#6604

(bitte ans untere Ende der Webseite scrollen)

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Zusammenstellung: G. Wimmer, Paritätischer Landesverband Bayern
g.wimmer@paritaet-bayern.de

 

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Interne Struktur Aus dem Landesverband Mitgliederangelegenheiten BGW Region Bayernweit Gesundheit Der Paritätische Thu, 22 Jan 2026 15:36:22 +0100
Paritätische Eckpunkte für eine solidarische Krisenvorsorge im Sozial- und Gesundheitswesen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31636&cHash=039cb2e56485515015d4ab7e969234d5

]]> Nur wer Zivilgesellschaft nachhaltig im Alltag fördert, sichert auch eine verlässliche Versorgung im Krisen- und Katastrophenfall. Bereits in den 1980er-Jahren gab es unter dem Eindruck des Kalten Krieges Überlegungen für ein Gesundheitssicherstellungsgesetz, die jedoch nach 1990 nicht weiter verfolgt wurden. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht unter dem Eindruck der veränderten geopolitischen Lage die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingen für den Gesundheitssektor und den Rettungsdienst im Zivilschutzfall sowie Verteidigungs- und Bündnisfall mit abgestimmter Koordinierung und eindeutigen Zuständigkeiten vor. Ein entsprechender Referentenentwurf ist für 2026 zu erwarten.

Der Paritätische Gesamtverband betont nun in seinen Eckpunkten als Antwort darauf die Bedeutung einer solidarischen zivilgesellschaftlichen Vorsorgekultur.

Im Licht der proklamierten Zeitenwende ist das politische Handeln von Gesetzgeber und Entscheidungsträgern zunehmend geprägt von einseitig auf den Verteidigungsfall gerichteten Maßnahmen, um Institutionen und Strukturen krisenfest zu machen. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit und der sich verschärfenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Krisen sind dabei Konflikte um die gesellschaftlichen Ressourcen absehbar: Investitionen in eine nachhaltige, sichere und gerechte Zukunft für alle Bürger*innen drohen durch einen Fokus auf Verteidigung und kritische Infrastruktur sowie einen Rückbau der Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise verdrängt zu werden. Der Verbandsrat hat deshalb in seiner Dezember-Sitzung die vorliegenden Eckpunkte für eine solidarische Krisenvorsorge im Sozial- und Gesundheitswesen beschlossen. Sie dienen als Orientierung bei der Entwicklung einer gemeinsamen Haltung des Gesamtverbandes in Bezug auf die zunehmende Militarisierung vieler Bereiche der Gesellschaft und benennt konkrete Grundsätze für eine solidarische Vorsorge, die als Antwort auf die vielfältigen Krisen alle Bürger*innen in den Blick nimmt und insbesondere auch vulnerable Gruppen einschließt.

Die Eckpunkte finden Sie unter dem nachfolgenden Link zum Download.

Information von Benjamin Wagner-Andrae, Referent für Gesundheitspolitik und Bevölkerungsschutz
Paritätischer Gesamtverband, Berlin

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Mitgliederangelegenheiten Region Bayernweit Gesundheit Zivilgesellschaft und Demokratie Thu, 22 Jan 2026 15:03:25 +0100
Arbeitshilfe "Das erweiterte Führungszeugnis - Hinweise und Musterformulare für Einrichtungen und soziale Dienste" https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31634&cHash=6241f3a5c925e0b6eeea8057b08c4c94

]]> Die Broschüre verbindet die gesetzlichen Anforderungen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen. Sie dient als praktische Orientierungshilfe insbesondere für Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Es wird erläutert, in welchen Situationen die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich ist und es sind Musterformulare enthalten, die die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben erleichtern. Ziel ist es dabei, den Schutz von besonders schutzbedürftigen Menschen sicherzustellen und dabei sowohl die rechtlichen Anforderungen als auch den Datenschutz zu beachten. Die Broschüre gibt zudem Auskunft darüber, wo und in welcher Form ein entsprechender Antrag für ein erweitertes Führungszeugnisses zu stellen ist. Auch wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Ausstellung eines erweiterten Führungszeugnis kostenfrei möglich ist. 

Die Broschüre richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortliche, die für die Überprüfung der vorzulegenden Führungszeugnisse zuständig sind und unterstützt diese bei der Umsetzung der bestehenden Prüfpflichten.

Unter dem folgenden Link können Sie die Arbeitshilfe als PDF herunterladen.

Information von Stefan Voigt, Referent für Sozialrecht
Paritätischer Gesamtverband, Berlin

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Mitgliederangelegenheiten Recht Familie Kinder und Jugend Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Thu, 22 Jan 2026 14:40:36 +0100
DFL Stiftung fördert Sportprojekte, die Begegnungen ermöglichen https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31630&cHash=f1e5973c932ecd7cb0dfa221948624fd

]]> Der Fokus liegt auf Begegnungen im und durch Sport, die Räume für Zugehörigkeit, Vertrauen und Anerkennung eröffnen und einen niedrigschwelligen Austausch zwischen unterschiedlichen Gruppen und Personen ermöglichen.

Insbesondere sollen (junge) Menschen zusammengebracht werden, die auf den ersten Blick nicht viele Gemeinsamkeiten haben. Dies können unterschiedlichste Begegnungen sein, z.B. zwischen Alt und Jung, Menschen mit und ohne Behinderungen, aber auch Menschen mit unterschiedlichen Bildungsbezügen oder aus verschiedenen Stadtteilen.

Der Fördertopf bietet Förderungen von bis zu 7.500,00 € pro Projekt.

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2026.

Weitere Informationen unter dem folgenden Link.

Quelle: DFL Stiftung

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Thu, 22 Jan 2026 13:49:18 +0100
Deutscher Kita-Preis 2026 https://www.paritaet-bayern.de//meldungen-und-news/meldung/archive/2026/01?tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=31629&cHash=0077333261f52eba6ce2f752bf878277

]]> Tagtäglich wird in den Einrichtungen der Kitas Großartiges geleistet – dieses besondere Engagement möchte der Deutsche Kita-Preis auch 2026 wieder würdigen. Kitas und lokale Bündnisse können sich bis zum 20. März 2026 um den Deutschen Kita-Preis bewerben.

Der Preis geht an Kita-Teams und lokale Bündnisse, die gute Qualität kontinuierlich weiterentwickeln – im Zusammenspiel mit ihren Trägern, mit Eltern sowie mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Umfeld der Kita. 

Die Auswahl der Preisträger erfolgt anhand von Kriterien, die vier Qualitätsdimensionen zugeordnet werden: Kind­orientierung, Parti­zipation, Sozialraum­orientierung und Lernende Organisation

Die Erstplatzierten in beiden Kategorien erhalten jeweils 25.000 Euro, die Zweitplatzierten 15.000 Euro und die Drittplatzierten 10.000 Euro. Ein Anerkennungspreis in Höhe von 1.000 Euro geht jeweils an alle anderen Finalisten. Insgesamt ist die Auszeichnung mit 110.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen und Bewerbung unter dem folgenden Link.

Quelle: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH

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Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Fachbereich Kinder / Jugend / Familie Thu, 22 Jan 2026 13:27:20 +0100