Sozialpolitik mitgestalten
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Der Paritätische in Bayern

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Das Bayerische Unterbringungsgesetz ist die gesetzliche Basis für Zwangseinweisungen in die Psychiatrie. Es ist dringend reformbedürftig, das haben die Bezirke, der Verband der Menschen mit Psychiatrieerfahrung, die Wohlfahrtsverbände und auch der Bayerische Landtag einhellig festgestellt.
Der Paritätische in Bayern hat Vorschlägen für ein neues Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz erarbeitet. Er fordert, ambulante Hilfen für psychisch Kranke auszubauen. Gerade auch bei akuten Krisen sollen Kranke zu Hause versorgt werden. Gleichzeitig müssen sie die Sicherheit haben, dass ihre Freiheits- und Bürgerrechte gewahrt bleiben und die Zwangseinweisung in die Psychiatrie nur als letztes Mittel eingesetzt wird. Unter anderem sollen unabhängige Beschwerdestellen die Rechtsposition von Betroffenen und ihren Angehörigen stärken.  

Sozialpolitik und Gesellschaft mitgestalten
Der Umgang mit psychisch Kranken ist nur ein Beispiel von vielen, wie sich der Paritätische in Bayern sozialpolitisch einmischt, mitgestaltet und wichtige Impulse gibt.
Der Paritätische in Bayern beobachtet und analysiert aufmerksam das gesellschaftliche Zusammenleben. Der Verband und seine Mitgliedsorganisationen registrieren schnell neue Entwicklungen oder soziale Probleme. Auf allen politischen Ebenen in Bayern - Kommunen, Bezirke, Landtag und Ministerien – stellen sie Forderungen, geben Impulse und zeigen Lösungen auf.
Dabei kann es darum gehen, dass neue Gesetze geschaffen werden, wie beim Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Oder dass Rahmenbedingungen für soziale Einrichtungen und Kostenträger geändert werden, zum Beispiel bei der Einstufung der Pflegebedürftigkeit von Demenzkranken. Oder dass die Finanzierung verbessert wird, wie gerade bei der Asylsozialberatung.

Der Paritätische in Bayern macht sich stark für

  • eine Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung durch eine Reform der Eingliederungshilfe über ein Bundesteilhabegesetz.
  • die angemessene Finanzierung von Beratungsstellen und Schutzeinrichtungen für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind.
  • für die Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse von Kindern bei der Berechnung des Sozialhilfesatzes.

Dies sind nur einige Beispiele, in denen der Paritätische politisch aktiv ist.

Kampagnen für Chancengleichheit
Der Paritätische beteiligt sich außerdem an landes- oder bundesweiten Kampagnen. So tritt er beim Equal Pay Day für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern ein. Auch beim Thema Armut geht der Paritätische immer wieder engagiert an die Öffentlichkeit.

Sozialpolitisch aktiv – mit Ihrer Hilfe
Politik mitgestalten, das bedeutet dicke Bretter bohren. Im Gespräch mit sozialen Organisationen Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln, in politischen Ausschüssen, bei Expertenanhörungen und in persönlichen Gesprächen für diese Lösungen werben, dafür setzen wir unsere Fachkompetenz und viel Zeit ein.
Damit wir kraftvoll für ein soziales Bayern mit gleichen Chancen für Alle eintreten können, brauchen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie unsere sozialpolitische Arbeit mit Ihrer Spende.

Kontakt

Der Paritätische in Bayern

Monika Wieberger
Fundraising und gesellschaftlicher Dialog

Charles-de-Gaulle-Straße 4

81737 München

089 30611 206
monika.wieberger(at)paritaet-bayern.de
www.paritaet-bayern.de
Spendenkonto
Der Paritätische in Bayern
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