Der Wünschewagen
Der Wünschewagen
Der Wünschewagen
Arbeiter-Samariter-Bund München/Oberbayern

Letzte Wünsche wagen

Das Projekt „Der Wünschewagen“ ermöglicht sterbenskranken Menschen – Kindern genauso wie Erwachsenen - noch einmal die Fahrt an einen Sehnsuchtsort, zum Beispiel an einen See, in die Berge, zu einem Konzert oder auch nach Hause zur Familie. Für einen schwerstkranken Menschen und seine Angehörigen sind diese kleinen alltäglichen Wünsche häufig nicht mehr realisierbar.

Qualifizierte Rettungs- und Pflegekräfte, psychosoziale Fachkräfte und Ärzte begleiten die Wunschfahrten. Sie alle arbeiten ehrenamtlich und werden für ihre Einsätze laufend geschult. Für die Wunschfahrten steht ein Krankenwagen mit moderner medizinischer Technik bereit, der darüber hinaus eine angenehme Atmosphäre bietet.

Für die Fahrt zum Sehnsuchtsort entstehen für den todkranken Menschen und eine Begleitung keine Kosten.

Angehörige stoßen mit der alleinigen Realisierung letzter Wünsche schnell an ihre Grenzen. Der Wünschewagen schenkt Angehörigen ein letztes gemeinsames Erlebnis, das ihnen helfen kann, den Abschied voneinander leichter zu verarbeiten. Es bleibt die Erinnerung an einen besonderen Tag, die auch über den Tod des geliebten Menschen hinaus für die Angehörigen bestehen bleibt.

Darüber hinaus trägt das Projekt dazu bei, den Themen „Tod und Sterben“ das Tabu zu nehmen. Auch schwerstkranke Menschen sind Teil unserer Gesellschaft. Für sie soll die Möglichkeit bestehen, trotz ihrer traurigen Diagnose weiter am Leben teilzunehmen. Es darf hier nicht weggeschaut oder ausgegrenzt werden. Sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen haben ein Recht auf Teilhabe.   



Kontakt

Arbeiter-Samariter-Bund München/Oberbayern

Petra Linné
Leitung Kommunikation
089 743 63 - 201
p.linne(at)asbmuenchen.de
www.wuenschewagen.de
Spendenkonto
Gemeinnützige GmbH für mobile Dienste des Arbeiter-Samariter-Bundes München/Oberbayern
IBAN:
DE09 7015 0000 0043 1444 43
BIC:
SSKMDEMMXXX
Das ist ein Spendenprojekt einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen in Bayern. Bis auf den aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamts ("Gemeinnützigkeit"), beurteilt der Paritätische in Bayern dieses Spendenprojekt nicht.