Die Aufarbeitungskommission des Bundes will zukünftig mehr Menschen mit Behinderungen erreichen – auch um das Unrecht und Leid anzuerkennen, das sie erlebt haben. Gleichzeitig will die Kommission untersuchen, welche Bedingungen den Missbrauch ermöglicht haben und welche Strukturen dazu beitragen, dass Gewalt verschwiegen und Aufklärung verhindert wurde.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen sechs Videospots und sechs Fotomotive. Darsteller*innen in der Rolle von Betroffenen und Zeitzeug*innen berichten von ihren Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt.
Unter anderem sollen Plakate und Flyer in Einrichtungen der Eingliederungshilfe ausgelegt werden. Die Spots sind in Social Media Kanälen, im Fernsehen, Zeitungen und Wartezimmer TV zu sehen und als Audiowerbung zu hören. Die Aufarbeitungskommission hat für Presse und Unterstützer*innen der Kampagne ein Kommunikationskit auf der untenstehenden Webseite erstellt.
Betroffene und Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die über sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen berichten wollen, können sich auf der untenstehenden Webseite über das Thema informieren. Dort werden auch die verschiedenen Möglichkeiten erläutert, wie sie sich barrierearm der Kommission anvertrauen können.
Sie können sich die sechs Spots der Kampagen auf der untenstehenden YouTube-Webseite anschauen.