Studien zeigen, dass geflüchtete Frauen bislang nur unzureichend von den Angeboten erreicht werden und ihre Versorgung rund um Schwangerschaft und Geburt häufig durch Zugangs- und Verständigungsbarrieren fragmentiert ist. Frühe Hilfen können für Geflüchtete und neu Zugewanderte eine zentrale Rolle bei der Sicherung der Versorgungskontinuität spielen. Der Vortrag diskutiert, wie Frühe Hilfen inklusiver und diversitätsgerechter gestaltet und die interprofessionelle sowie institutionelle Kooperation gestärkt werden können, damit kein Kind und keine Familie aus dem Blick gerät.
An der Veranstaltung wirkt mit:
Prof. Dr. Theda Borde, Projektleitung, Projekt "Empowerment für Diversität“, Charité Universitätsmedizin Berlin
Für die Teilnahme an der Fachveranstaltung werden keine Beiträge erhoben.
Sie können sich über den untenstehenden Link anmelden.