Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, dann können sie viel schwerer lernen, wie man Gefühle wie Ärger oder Frustration bewältigt. Im Rahmen dieses Vortrages/Inputs wird der Blick auf das gewendet, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeitet, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können.
Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe Bayern, Erzieher*innen aus Bayern
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